Beiträge vom November, 2008

Gesunde und Richtige Ernährung

Montag, 24. November 2008 16:42

Seit vielen Jahren werde ich zu Fragen der richtigen Ernährung gefragt. Und wie bei vielen anderen Themen auch, war ich der Meinung, dass im Internet genug darüber zu lesen sei; auch Bücher gibt es genug darüber.

Das Thema Diäten war ja schon immer ein gewisser “Aufreger” für mich – sodass der Blog zum Thema Abnehmen und die Unterseiten dazu nur eine logische Konsequenz waren.

Aber die Fragen zum Thema Ernährung allgemein wurden deswegen nicht weniger – im Gegenteil.

In einem Interview auf der Seite:

http://www.gesund-heilfasten.de/ernaehrung/ gehe ich ausführlicher auf die Frage ein.

Meine Antwort zur richtigen Ernährung hat nur vier Wörter.

Sie haben richtig gelesen: nur vier Wörter. Das ist meine Quintessenz aus 20 Jahren Ernährungslehre.

Das Interview finden Sie unter diesem Link: Gesunde und Richtige Ernährung

Auf Ihre Kommentare bin ich schon gespannt.

Thema: Ernährung | Kommentare (50)

Weitere Fastenstudie belegt erneut Wirksamkeit des Fastens

Sonntag, 16. November 2008 20:37

Das Fasten zählt mit zu den ältesten Traditionen der Menschen. In manchen Kulturkreisen wird es aus kultischen oder religiösen Gründen betrieben, doch oft galt das Fasten auch als bewährte Methode zur Heilung oder auch Vorbeugung verschiedenster Krankheiten.

Insbesondere das Heilfasten jedoch, das sich (seit Jahrzehnten) nachweislich positiv auf die Gesundheit des Menschen auswirken kann, gilt in der Schulmedizin noch immer als umstritten.

Eine kürzlich an der Uni Mainz durchgeführte Studie über die „Auswirkungen des Typ-Fastens in Verbindung mit körperlicher Belastung auf den menschlichen Organismus“, bei welcher zwölf Probanden im Rahmen fünftägigen Typ-Fastenwanderwoche beobachtet wurden, gibt Aufschluss über die Veränderung des Stoffwechsels.

Dabei waren die Teilnehmer gehalten, den strikten Fastenplan, welcher maximal 600 kcal und mindestens drei Liter Flüssigkeit je Tag vorsah, sowie die Wander- und Gymnastikübungen, die mit rund drei Stunden pro Tag und einem durchschnittlichen Kalorienverbrauch von rund 375 kcal angesetzt waren, einzuhalten. Von allen Probanden wurden sowohl vor als auch bis zu vier Wochen nach dem Fastenwandern die relevanten Werte ermittelt.

Der Vergleich der erfassten Daten zeigte deutliche die positiven Auswirkungen des Fastens. Bei allen Teilnehmern konnten verbesserte Eiweiß- und Gesamtcholesterinwerte festgestellt werden.

Ebenso zeigten Harnsäure- und Harnstoffwerte, Glukose und Mineralstoffe wie Kalium, Calcium und Natrium eine deutliche positive Entwicklung. Auch der BMI, der Body-Mass-Index, verringerte sich bei allen Teilnehmern, um teilweise bis zu 1,4 Punkte. Das Fasten führte weiterhin zu einer deutlichen Reduktion des Körperfettanteils sowie des Körpergewichtes, welches bei einem Probanden um bis zu 4,6 kg reduziert werden konnte.

Thema: Heilfasten und Fasten | Kommentare (3)

Regelmäßiges Fasten – Warum Mormonen seltener an Herzkrankheiten sterben

Montag, 3. November 2008 16:08

Fasten ist die wohl älteste Form der Selbstheilung, denn Fasten wurde bereits vor mehreren Jahrhunderten mit religiösem Hintergrund durchgeführt.

Das Fasten verfolgt zwei primäre Ziele: diese bestehen aus der Entschlackung des Körpers und der Herstellung einer guten Gesundheit; hierbei wird der Körper von unerwünschten Stoffen befreit.

Ein angenehmer Nebeneffekt des Fastens besteht in der Tatsache, dass die betreffende Person an Körpergewicht verliert. Der Effekt des Abnehmens ist auf die Tatsache zurückzuführen, dass während des Fastens der Körper auf den sog. Fastenstoffwechsel umstellt.

Studien belegen die Wirkung des Fastens

Auch die Religionsgemeinschaft der Mormonen praktiziert das Fasten, laut aktueller wissenschaftlicher Studien bewirkt das Fasten eine Risikominderung von koronaren Herzerkrankungen.

Die überwiegend in dem amerikanischen Bundesstaat Utah angesiedelte Religion, beinhaltet unter anderem auch ein Tabakverbot. Die wissenschaftliche Studie wurde an 4629 Männer und Frauen belegt, Grundlage war die Durchführung einer Koronarangiographie. Das Ergebnis der Untersuchung sagt aus, dass 66 Prozent der US-Bürger eine auffällige Verengung der Herzkranzgefäße besitzen, bei Mormonen war diese Rate um 5 % gemindert.

Der positive Effekt des Fastens nimmt großen Einfluss, in diesem Zusammenhang ist jedoch auch das religiöse Rauchverbot wichtig. Das Fasten hatte laut der Studie äußerst positive Auswirkungen auf die Gesundheit des Herzens – Alkohol, Tee und Kaffee besitzen hingegen keine Auswirkungen.

Thema: Beschwerden und Krankheiten, Heilfasten und Fasten | Kommentare (2)