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	<title>Heilfasten Blog von Heilpraktiker Gräber</title>
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	<description>Der Blog zu richtigem und gesundem Fasten und Heilfasten, sowie zu Gesundheit und richtiger Ernährung</description>
	<lastBuildDate>Tue, 17 Jan 2012 16:21:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
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		<title>Was ist entschlacken?</title>
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		<comments>http://www.gesund-heilfasten.de/blog/was-ist-entschlacken/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 18:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heilfasten und Fasten]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich mich so fr&#252;h im neuen Jahr gar nicht aufregen. Aber was die S&#252;ddeutsche Zeitung Online zum Thema &#8220;Entschlackung&#8221; ver&#246;ffentlichte (quasi als Einstieg ins Neue Jahr), halte ich f&#252;r v&#246;llig unreflektiert: sueddeutsche.de/gesundheit/warum-entschlacken-unsinn-ist-mythos-entgiften-1.1244755-6 Dem Thema &#8220;Entschlackung&#8221; habe ich ja bereits &#246;fter versucht mich zu n&#228;hern: http://www.gesund-heilfasten.de/entschlackung_entschlackungskur.html Die S&#252;ddeutsche wirft in ihrem Beitrag alles in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich mich so fr&#252;h im neuen Jahr gar nicht aufregen.</p>
<p>Aber was die S&#252;ddeutsche Zeitung Online zum Thema &#8220;Entschlackung&#8221; ver&#246;ffentlichte (quasi als Einstieg ins Neue Jahr), halte ich f&#252;r v&#246;llig unreflektiert:<br />
sueddeutsche.de/gesundheit/warum-entschlacken-unsinn-ist-mythos-entgiften-1.1244755-6</p>
<p>Dem Thema &#8220;Entschlackung&#8221; habe ich ja bereits &#246;fter versucht mich zu n&#228;hern:</p>
<p><a href="http://www.gesund-heilfasten.de/entschlackung_entschlackungskur.html">http://www.gesund-heilfasten.de/entschlackung_entschlackungskur.html</a></p>
<p>Die S&#252;ddeutsche wirft in ihrem Beitrag alles in einen Topf: Fu&#223;-Entgiftungspflaster und gut belegte Heilverfahren wie <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/">Heilfasten</a>.</p>
<p><span id="more-766"></span></p>
<p>Dennoch wird (wieder einmal) Panik gesch&#252;rt, in dem zum Beispiel behauptet wird:</p>
<blockquote><p><em>Als Folge eines starken Fastens k&#246;nnen sich Nierensteine bilden, Kreislaufst&#246;rungen, Herzrhythmusst&#246;rungen und Schwindel auftreten. Im Extremfall wird der Herzmuskel angegriffen.</em></p></blockquote>
<p>Diese Argumente (ohne Belege durch Fakten, Studien und Zahlen), lese ich schon seit Jahren. Ausf&#252;hrlich nehme ich dazu in meinem Beitrag &#8220;<a href="http://www.gesund-heilfasten.de/Heilfasten_Todesfaelle_Unsinn_und_Gefahren.html">Ist Fasten gef&#228;hrlich?</a>&#8221; Stellung.</p>
<p>Und weil es gerade so &#8220;Negativ&#8221; wird - hier einige positive Beitr&#228;ge mit Fakten und Studien zum Thema Fasten:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.gesund-heilfasten.de/blog/fasten-behandlung-grenzwert-hypertonie/">Medizinisch &#252;berwachtes Nur-Wasser-Fasten in der Behandlung von Grenzwert-Hypertonie</a></li>
<li><a href="http://www.gesund-heilfasten.de/blog/fasten-lindert-rheuma/">Fasten lindert Rheuma</a></li>
<li><a href="http://www.gesund-heilfasten.de/blog/moderates-fasten-kann-diabetes-typ-2-heilen/">Moderates Fasten kann Diabetes Typ 2 heilen</a></li>
<li><a href="http://www.gesund-heilfasten.de/blog/buchinger-fasten-bei-arthritis/">Fasten nach Buchinger bei Arthritis</a></li>
<li><a href="http://www.gesund-heilfasten.de/blog/neue-studie-zeigt-positive-erfahrungen-mit-heilfasten/">Neue Studie zeigt positive Erfahrungen mit Heilfasten</a></li>
<li><a href="http://www.gesund-heilfasten.de/blog/studie-fasten-bei-allergie-verdauungsproblemen-und-entzuendungen/">Studie: Fasten bei Allergie, Verdauungsproblemen und Entz&#252;ndungen</a></li>
<li><a href="http://www.gesund-heilfasten.de/blog/weitere-fastenstudie-belegt-erneut-wirksamkeit-des-fastens/">Weitere Fastenstudie belegt erneut Wirksamkeit des Fastens</a></li>
</ul>
<p>Merkw&#252;rdig, dass davon nichts zu lesen ist? Da wurde von der S&#252;ddeutschen nicht recherchiert, sondern polemisiert. Schade. Gerade von der S&#252;ddeutschen bin ich sonst deutlich bessere Recherchen gewohnt.</p>
<p>In einem weiteren Punkt wird im &#8220;S&#252;ddeutschen&#8221;-Artikel Fasten (wieder einmal) mit Abnehmen verwechselt. Lautete das Thema des Artikels nicht &#8220;Warum Entschlacken Unsinn ist&#8221;? Was hat das jetzt direkt mit <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/fasten_und_abnehmen.html">Fasten und Abnehmen</a> zu tun?</p>
<p>Die Deutsche Gesellschaft f&#252;r Ern&#228;hrung (DGE) wird zitiert mit: &#8220;Der in Zusammehang mit dem Heilfasten immer wieder genannte Begriff &#8216;Entschlacken&#8217; ist wissenschaftlich nicht begr&#252;ndbar&#8221;. Da meine ich: Dann wird es aber mal Zeit, dass wir diesen Begriff korrekt definieren. Grundlagen f&#252;r eine Definition habe ich in meinem Artikel zur <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/entschlackung_entschlackungskur.html">Entschlackung</a> bereits dargelegt. Zudem entsteht beim Leser der Eindruck, dass die DGE gegen das Heilfasten sei. Dem ist aber gar nicht so &#8211; siehe mein Beitrag: <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/blog/dge-gibt-gruenes-licht-fuer-fastenkuren/">DGE gibt gr&#252;nes Licht f&#252;r Fastenkuren</a>.</p>
<p>Weiterhin wird Herr Edzard Ernst angef&#252;hrt (vorgestellt als &#8220;Naturmediziner aus dem britischen Exeter&#8221;), der sich die Studienlage zu den Colon-Hydro-Therapien angesehen haben will. Den Link zu den Ergebnissen von Herrn Ernst bleibt die S&#252;ddeutsche schuldig &#8211; diese Ergebnisse w&#252;rde ich n&#228;mlich liebend gerne sehen. Genau diese Studienlage habe ich mir auch erst im Herbst 2011 angesehen und komme zu einem ganz anderen Ergebnis: <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/darmreinigung.html">http://www.gesund-heilfasten.de/darmreinigung.html</a></p>
<p>Herr Ernst wird gerne &#246;fter zitiert wenn es um die Kritik an Naturheilverfahren oder Alternativverfahren geht. Dabei f&#228;llt Herr Ernst selbst schon bei Professoren-Kollegen durch seine &#8220;merkw&#252;rdigen&#8221; Beurteilungen auf:</p>
<blockquote><p><em>„Professor Robert J&#252;tte, Leiter des Instituts f&#252;r Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung in Stuttgart, &#228;u&#223;erte sich in einer in der FAZ ver&#246;ffentlichten Buchrezension &#228;hnlich: ´Auff&#228;llig ist die Ignoranz [der Autoren] gegen&#252;ber methodischen und sachlichen Einw&#228;nden, die f&#252;hrende Forscher auf dem Gebiet der Komplement&#228;rmedizin gegen den selektiven Blick dieser beiden ,Experten’ haben. Kontr&#228;re Ansichten werden nicht erw&#228;hnt.´“</em></p>
<p><em>Damit aber nicht genug. Morley et al. ver&#246;ffentlichten schon 2001 eine Fallstudie mit dem Titel: „A case study of misrepresentation of the scientific literature: recent reviews of chiropractic.“</em></p>
<p><em>Hier dokumentieren sie, dass Ernst et al. und deren Publikationen &#252;ber die Chiropraktik wiederholt falsche Referenzen benutzen, irref&#252;hrende Schl&#252;sse und Behauptungen gebrauchen, h&#246;chst selektives Material bestimmter Autoren benutzen, relevante Literatur au&#223;er Acht lassen, inkorrektes Zitieren von ver&#246;ffentlichten Arbeiten und falsche Angaben zu den Inhalten anderer Arbeiten machen.</em></p>
<p><em>Sie bemerken weiter, dass eine kritische Analyse der Ernst´schen Ver&#246;ffentlichungen grob fahrl&#228;ssige Fehldeutungen innerhalb der wissenschaftlichen Auseinandersetzung zu Tage brachte.</em><br />
[aus meinem Beitrag: <a href="http://www.yamedo.de/blog/chefkritiker-nicht-ernst-nehmen-2011/">Der Chefkritiker vom Dienst: Warum man Ernst nicht ernst nehmen kann</a>]</p></blockquote>
<p>Zum Schlu&#223; kommt die S&#252;ddeutsche dann noch zu der Feststellung: &#8220;Die Kuren entschlacken Ihren Geldbeutel&#8221; &#8211; und f&#252;hren dies als Beleg f&#252;r den &#8220;Unsinn des Entschlackens&#8221; an. Das nenne ich doch mal eine schl&#252;ssige Argumentation: Weil etwas verkauft wird und Geld kostet ist es also Unsinn. Da wird dann wieder das &#8220;V-Water-Detox&#8221; von Pepsi mit den Fastenkuren der Buchinger-Klinik in einen Topf geworfen. Originalton S&#252;ddeutsche:</p>
<blockquote><p><em>In Deutschland erheben die Erben des Asketen Otto Buchinger das Darben zum Luxusgut. Mit den Hungernden in ihren F&#252;nf-Sterne-H&#228;usern setzen sie pro Jahr etwa 20 Millionen Euro um.</em></p></blockquote>
<p>Also ich habe ja mit der Buchinger-Klinik keinerlei Verbindungen, aber das geht eindeutig unter die G&#252;rtellinie. Soweit ich das aus Berichten von Patienten glauben darf, wird in der Buchinger-Klinik sehr ordentliche Arbeit geleistet.</p>
<p>Wenn wir in diesem Stil argumentieren wollen, m&#252;ssten wir einmal sofort den Tatsachen der konventionellen Medizin ins Auge sehen, von der zahlreiche Vertreter ja meinen, dass es keine &#8220;Schlacke im K&#246;rper&#8221; g&#228;be:</p>
<ul>
<li><a href="http://naturheilt.com/blog/medikamente-nebenwirkung-tod/">58.000 Tote j&#228;hrlich durch Medikamenten-Nebenwirkungen</a></li>
<li><a href="http://vitalstoffmedizin.com/blog/vitalstoffmangel-durch-medikamente/">Vitalstoffmangel durch Medikamente</a></li>
<li><a href="http://naturheilt.com/blog/medikamente-fuer-kinder/">Zu viele Medikamente f&#252;r Kinder</a></li>
<li><a href="http://naturheilt.com/blog/schmerzen-durch-medikamente/">Schmerzen durch Medikamente</a></li>
</ul>
<p>Ok. Genug mit den Medikamenten. Wie w&#228;re es mit unn&#246;tigen Operationen?</p>
<ul>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/kniegelenkspiegelung-unnoetig-operation-2011/">Unn&#246;tige Kniegelenkspieglungen</a></li>
</ul>
<p>Oder &#252;berfl&#252;ssigen Untersuchungen?</p>
<ul>
<li><a href="http://naturheilt.com/blog/in-deutschland-wird-zuviel-geroentgt/">In Deutschland wird zuviel ger&#246;ntgt</a></li>
</ul>
<p>Das alles kostet Geld &#8211; sehr viel Geld.</p>
<p>Ach ja: Die S&#252;ddeutsche Zeitung kostet ja auch Geld.</p>
<p>Tut mir leid liebe S&#252;ddeutsche-Redaktion: Das ist eigentlich der Stil einer anderen (weiter) verbreiteten Zeitung.</p>
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		<item>
		<title>Fasten nach Buchinger bei Arthritis</title>
		<link>http://www.gesund-heilfasten.de/blog/buchinger-fasten-bei-arthritis/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 20:59:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beschwerden und Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Heilfasten und Fasten]]></category>

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		<description><![CDATA[Arthritis &#8211; eine Gelenkentz&#252;ndung. Da denken die meisten Patienten in erster Linie an einen Arzt und entz&#252;ndungshemmende Medikamente. Dass entz&#252;ndungshemmende Mittel zwar zun&#228;chst Linderung verschaffen, aber keine wirkliche &#8220;Heilung&#8221; bewirken, wissen die meisten Patienten leider nicht. Fasten als m&#246;gliche alternative Therapie steht leider &#252;berhaupt nicht im Lehrbuch der Schulmedizin. Gehen wir doch mal der Frage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arthritis &#8211; eine Gelenkentz&#252;ndung. Da denken die meisten Patienten in erster Linie an einen Arzt und entz&#252;ndungshemmende Medikamente. Dass entz&#252;ndungshemmende Mittel zwar zun&#228;chst Linderung verschaffen, aber keine wirkliche &#8220;Heilung&#8221; bewirken, wissen die meisten Patienten leider nicht.</p>
<p><a href="http://www.gesund-heilfasten.de/">Fasten</a> als m&#246;gliche <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/therapie/">alternative Therapie</a> steht leider &#252;berhaupt nicht im Lehrbuch der Schulmedizin. Gehen wir doch mal der Frage nach, warum eine <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/Varianten_des_Heilfasten.html">Fastenkur</a> einen positiven Effekt auf eine Entz&#252;ndung in den Gelenken der Patienten mit sich bringen sollte, und wie ausgepr&#228;gt ist dieser, falls es ihn gibt?</p>
<p><span id="more-756"></span></p>
<p>In den letzten ca. 20 Jahren sind einige wenige Untersuchungen zu diesem Thema unternommen worden, die zu bemerkenswerten Ergebnissen gef&#252;hrt haben. Die letzte interessante Arbeit dazu kam letztes Jahr aus dem Universit&#228;tsklinikum in Jena.</p>
<div style="margin: 0; margin-right: 10px; border: 2px solid #dfdfdf; padding: 0em 1em 1em 1em; background-color: #ecffe4; text-align: center;">Schmidt et al.: „Uncontrolled clinical study of the efficacy of ambulant fasting in patients with osteoarthritis“, Kompetenzzentrum Naturheilverfahren, Klinik f&#252;r Innere Medizin II, Universit&#228;tsklinikum Jena, Jena, Deutschland. Erschienen in: Forschende Komplement&#228;rmedizin, Apr 2010; 17(2):87-94. Link: <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20484916" target="_blank">ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20484916</a></div>
<p>Diese Arbeit wollte gezielt den Effekt einer <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/Buchinger_Fasten_und_Heilfasten.html">Fastenkur nach Buchinger</a> auf Schmerzen, Gesundheitszustand und Gelenkfunktionen bei Patienten mit Osteoarthritis untersuchen.</p>
<p>Es handelt sich hier um eine nicht-kontrollierte Pilotstudie mit 30 Patienten (22 Frauen und 8 M&#228;nnern), die an Osteoarthritis litten. Betroffen waren die Handgelenke, H&#252;ftgelenke und Kniegelenke.</p>
<p>Die Patienten unterzogen sich einer ambulanten Fastentherapie nach Buchinger f&#252;r die Dauer von 2 Wochen. Diese Zeit setzte sich zusammen aus drei vorbereitenden Fastentagen (<a href="http://www.gesund-heilfasten.de/Entlastungstag.html">Entlastungstagen</a>), acht reinen Fastentagen bei 300 Kcal t&#228;glich und danach vier <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/aufbautage.html">Aufbautagen</a>.</p>
<p>Vier und 12 Wochen nach dem Fastenende wurden Nachuntersuchungen durchgef&#252;hrt. Bewertungskriterien waren  die globale Schmerzintensit&#228;t, der gelenkspezifische Schmerz bei Belastung und Ruhe, der Bedarf an Schmerzmitteln, die Messung der Druckschmerzschwelle, eine Erhebung mittels eines Fragebogens zum gesundheitlichen Allgemeinbefinden, K&#246;rpergewicht, BMI, Bauchumfang, Blutdruck, Puls und eine Reihe von serologischen Parametern.</p>
<p>Als Resultat sahen die Autoren eine deutliche (signifikante) Verbesserung von Schmerzzust&#228;nden, des Gesundheitszustands und der Gelenkfunktionen. Es erfolgte ebenso eine signifikante Abnahme des K&#246;rpergewichts, <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/diaet/Idealgewicht.html">BMI</a> und Bauchumfangs w&#228;hrend des Fastens und w&#228;hrend der gesamten Dauer der Studie.</p>
<p>Der Gebrauch der Schmerzmittel wurde ebenfalls gesenkt. Es wurden keine abnormalen Ver&#228;nderungen von autonomen, metabolischen oder serologischen Parametern beobachtet.</p>
<p>Die Autoren schlossen daraus, dass medizinisch &#252;berwachtes Fasten einen positiven Einfluss auf die Symptomatik des Patienten mit mittelschwerer Osteoarthritis hat. Nat&#252;rlich sind diese Ergebnisse weder unter Placebo kontrollierten Bedingungen entstanden, noch ist die Zahl der Teilnehmer ausreichend hoch, um hier eine definitive Aussage machen zu k&#246;nnen. Die Frage ist auch: Wie sollte denn beim Fasten die Placebogruppe aussehen?</p>
<p>Die Erfahrungen dieser Untersuchungen decken sich jedenfalls mit meinem Erfahrungen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dickdarmkrebs &#8211; virale Ursachen?</title>
		<link>http://www.gesund-heilfasten.de/blog/dickdarmkrebs-virale-ursachen/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 14:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Dickdarmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinefleisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gesund-heilfasten.de/blog/?p=749</guid>
		<description><![CDATA[Fleischbeschau eines Nobelpreistr&#228;gers Prof. Harald zur Hausen wurde 2008 schlagartig bekannt, als er f&#252;r die Entdeckung, dass humane Papillomviren Geb&#228;rmutterhalskrebs ausl&#246;sen k&#246;nnen, den Nobelpreis bekam. Was liegt also n&#228;her, als nun zu vermuten, dass andere Erkrankungen ebenso von den unbeliebt-beliebten Viren verursacht werden? Dies vermutet er zumindest in einem Interview mit der Deutschen Welle. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fleischbeschau eines Nobelpreistr&#228;gers</strong></p>
<p>Prof. Harald zur Hausen wurde 2008 schlagartig bekannt, als er f&#252;r die Entdeckung, dass humane Papillomviren Geb&#228;rmutterhalskrebs ausl&#246;sen k&#246;nnen, den Nobelpreis bekam. Was liegt also n&#228;her, als nun zu vermuten, dass andere Erkrankungen ebenso von den unbeliebt-beliebten Viren verursacht werden? Dies vermutet er zumindest in einem Interview mit der Deutschen Welle. Ich habe mir seine Vermutungen (und mehr sind es wirklich nicht!) mal n&#228;her angesehen.</p>
<p><span id="more-749"></span></p>
<p>Im Visier seiner Vermutungen steht hier besonders der Dickdarmkrebs. Ein Vergleich bez&#252;glich der H&#228;ufigkeit von Dickdarmkrebs zwischen den verschiedenen L&#228;ndern dieser Erde ergab, dass es L&#228;nder gibt, die so gut wie kein Aufkommen dieser Erkrankung zeigen. Indien und die arabischen L&#228;nder stehen da an der Spitze der Positivliste. Prof. Harald zur Hausen schlie&#223;t nun aber die grunds&#228;tzliche Ern&#228;hrung als m&#246;gliche Ursache f&#252;r den Dickdarmkrebs dabei aus. Nein, die Viren m&#252;ssen es sein. Denn krebserzeugende Substanzen w&#252;rden m&#246;glicherweise beim jedem Kochen, Braten und Grillen erzeugt, auch in den dickdarmkrebsfreien L&#228;ndern. Es solle aber ein Zusammenhang bestehen mit der Fleischsorte, die benutzt wird.</p>
<p><strong>Moment mal. Wo bleiben da die Viren?</strong></p>
<p>Nein, die Viren sind vielleicht auch nur ein Vorwand, weil man denen ja eine Preisverleihung verdankt.</p>
<p>Jetzt ist aber erst einmal das Fleisch an der Reihe. Welches ist denn nun so &#8220;dreist&#8221; und r&#228;cht sich f&#252;r die Schlachtung des Tieres, in dem es zu einer ernsthaften Erkrankung f&#252;hrt?</p>
<p>Im Ausschlussverfahren stellt der Wissenschaftler dann fest, dass der Genuss von Fisch und Gefl&#252;gel in keinem Zusammenhang mit dem Aufkommen von Dickdarmkrebs stehe. Super! Aber beim Rindfleisch, da g&#228;be es den gew&#252;nschten Zusammenhang. Die Ausbreitung von Dickdarmkrebs sei eng gekoppelt an den Genuss eben dieses Fleisches.<strong> Bingo!</strong></p>
<p>Und warum Rindfleisch und wieso &#252;berhaupt? Weil in den arabischen L&#228;ndern mehr Schaf und Ziege vertilgt w&#252;rden und weniger Rindfleisch. Und in Indien ist das Auffressen von K&#252;hen schon allein aus religi&#246;sen Gr&#252;nden nicht einmal dem einheimischen K&#246;nigstiger erlaubt. Weshalb die K&#246;nigstiger in Indien auch weniger Dickdarmkrebs haben als die in Amerika…</p>
<p><strong>Wann kommen endlich die Viren als Erkl&#228;rung?</strong></p>
<p>Geht ja schon los, und das ebenfalls in Asien: Japan und Korea h&#228;tten n&#228;mlich &#8220;erst neulich&#8221; das Rind entdeckt und zahlten prompt mit ansteigenden Raten an Dickdarmkrebs &#8211; so ist auf jeden Fall die Herleitung von zur Hausen. Seine Logik f&#252;hrt weiter aus, dass Kochen und Garen von Fleisch per se nicht krebserzeugend sein k&#246;nnten. Denn dann w&#228;ren Fisch- und H&#228;hnchenesser gleich stark vom Dickdarmkrebs befallen, was aber nicht der Fall zu sein scheint. Also muss es etwas im Rindfleisch geben, was “den Kohl fett macht”.</p>
<p><strong>Aha, endlich die Viren!? Ja!</strong></p>
<p>Und zwar ein hitzeunempfindliches Virus dazu. Dies ist insofern von Bedeutung, da Rindfleisch “medium” und “englisch” zubereitet wird. Da kommt die Temperatur des zubereiteten Fleisches gerade mal auf 50 Grad Celsius. Das seien dann Temperaturwerte, die so ein Virus locker wegstecken k&#246;nne. Und wir erfahren, dass sich seine Frau auch f&#252;r die Zubereitung unter diesen Bedingungen interessiere. Aber zu Hause bei zur Hausens nennt man dies dann Forschung.</p>
<p>Auff&#228;llig bei diesen Ausf&#252;hrungen ist, dass der Forscher kaum Willens ist, &#252;ber den rindfleischgef&#252;llten Tellerrand hinaus blicken zu wollen. Keine Silbe &#252;ber Schweinefleisch und den Konsum desselben. Kein Wort &#252;ber einen Vergleich zwischen Schweine- und Rindfleischkonsum. Was wird mehr gegessen, Rind oder Schwein?</p>
<p>Meine eigenen (Literatur-)Recherchen haben ergeben, dass man in Deutschland im Jahr 2009 durchschnittlich 8,5 kg Rindfleisch und 39 kg Schweinefleisch gegessen hat. F&#252;r das Jahr 1987 lag der Pro-Kopf-Konsum f&#252;r Schweinefleisch sogar bei 62 kg. Eine weitere Quelle kann berichten, dass einkommensst&#228;rkere Haushalte mehr Rindfleisch bevorzugen, w&#228;hrend die Einkommensschw&#228;cheren deutlich mehr auf Schweinefleisch zur&#252;ckgreifen. Wenn man den Ausf&#252;hrungen von zur Hausen Glauben schenkt, dann muss es jetzt gewaltig bei den Reichen klingeln, setzen die sich mit ihren reichen Essgewohnheiten einer hitzeunempfindlichen Virusgefahr aus. Die Armen dagegen haben es gut. Die sind gegen diese Hitzeviren gesch&#252;tzt, weil sie &#8220;Schwein haben&#8221;.</p>
<p><strong>Aber Moment mal…</strong></p>
<p>wir Deutschen essen also deutlich mehr Schwein als Rind und trotzdem zeigt die Pfeilspitze f&#252;r Dickdarmkrebs nach oben? Dieser Trend w&#228;re verst&#228;ndlich, wenn man hierzulande mehr Rind als Schwein essen w&#252;rde, zumindest laut professoraler Logik. Macht man aber nicht. K&#246;nnte die geringe H&#228;ufigkeit f&#252;r Dickdarmkrebs in den benannten L&#228;ndern nicht daran liegen, dass die Araber kein Schweinefleisch essen und die Inder auch nicht die gro&#223;en Schweineliebhaber sind? Wenn also, laut zur Hausen, der Garprozess nicht als die urs&#228;chliche Quelle f&#252;r krebserregende Stoffe im Fleisch angesehen werden kann, sondern die Fleischsorte selbst, dann w&#228;re es egal, welches Fleisch man isst. Dann w&#228;re auch der Fleischkonsum per se kein Grund, Dickdarmkrebs zu bekommen.</p>
<p><strong>Aber was verursacht dann den Dickdarmkrebs?</strong></p>
<p>Die Hitzeviren k&#246;nnen wir getrost versenken, da auch in Deutschland viel mehr durchgebratenes oder -gekochtes Schwein als Rind “medium” oder “englisch” verspeist wird. Vielmehr ist es wahrscheinlicher, dass ungebetene Zutaten im Fleisch, besonders aber im Schweinefleisch, f&#252;r diese Entwicklung verantwortlich sind. Antibiotika, dioxinverseuchtes Mastfutter, Konservierungsstoffe etc. &#8211; um nur einige zu benennen. In diesem Zusammenhang scheint zur Hausen seinen hitzeunempfindlichen Nobelpreis f&#252;r Papillomviren zu benutzen, um von den realen Gegebenheiten abzulenken und die Fleischindustrie bewusst oder unbewusst in Schutz zu nehmen.</p>
<p>Nicht die Sauereien im Fleisch sind Ursache f&#252;r die Sauereien im Darm der Konsumenten, sondern ein paar nobelpreisverd&#228;chtige Viren. Das sieht verd&#228;chtig nach einem Fortsetzungsroman aus: Nach dem Papillomvirus nun das Dickdarmkrebsrindfleischmediumvirus als “Lethal Weapon 5” (die 5 steht f&#252;r 50 Grad Celsius, bei der die Nobelpreisviren noch in der Lage sind, an der Verleihung teilzunehmen).</p>
<p><strong>Ach ja, Nobelpreis.</strong></p>
<p>Es gibt ja Ger&#252;chte, dass die Firma AstraZeneca sich f&#252;r diesen Nobelpreis stark gemacht hat. Und zwar so stark, dass sie einen gewissen Bertil Fredholm aktivierten, der Vorsitzender des Nobelkomitees und gut bezahlter Berater f&#252;r AstraZeneca gleicherma&#223;en ist. Es soll die entsprechenden Verquickungen zwischen dem Hause AstraZeneca, zur Hausen und dem Zuhause des Nobelausschuss gegeben haben bzw. gibt es immer noch. Grund f&#252;r diese Zusammenh&#228;nge ist die Produktpalette der Firma, die eine Reihe von Schl&#252;sselkomponenten produziert, die f&#252;r die Herstellung von zwei HPV-Vakzinen wichtig sind. Wehe dem, der Schlimmes dabei denkt! Es geschieht alles nur zum Wohle der Wissenschaft und der Menschheit schlechthin.</p>
<p><strong>Zur&#252;ck zum hitzeliebenden Rindfleischvirus.</strong></p>
<p>Unser Professor konstruiert Zusammenh&#228;nge, die alles andere als nobelpreisverd&#228;chtig sind. Um hier einen Preis zu bekommen, braucht er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine finanzstarke Firma und die unterstellten Verbindungen zum Vergabeausschuss. Denn er kann nicht einmal den Namen des so gescholtenen Virus benennen. Er ergeht sich in Vermutungen, die kraft seiner Nobelpreis-Autorit&#228;t dann vom Leser als abgeheftete Tatsachen gehandelt werden (sollen). Den Schweinen geht es dabei ungl&#252;cklicherweise nicht an den Kragen. Die werden in aller Ruhe weiter mit Unrat gem&#228;stet und dann gen&#252;sslich verspeist, manchmal auch als Gammelfleisch. So auch mein n&#228;chstes Thema: Gammelfleisch zur Pr&#228;vention von Dickdarmkrebs. Da krieg ich dann auch mal den Knobelpreis f&#252;r die Erschaffung von nicht gegebenen Zusammenh&#228;ngen.</p>
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		<item>
		<title>Langzeiteffekte von Fasten und Di&#228;t auf Fettleibigkeit</title>
		<link>http://www.gesund-heilfasten.de/blog/langzeiteffekte-fasten-diaet-fettleibigkeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 14:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heilfasten und Fasten]]></category>
		<category><![CDATA[Diät]]></category>
		<category><![CDATA[Fasten]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Menschen, die beim Fasten neben der inneren Reinigung ihres K&#246;rpers als (meist positiven) Nebeneffekt auch noch ihr Gewicht reduzieren. Auch bei einer Di&#228;t, also einer Ver&#228;nderung der Ern&#228;hrung (meistens auf begrenzte Zeit), passiert diese Gewichtsreduktion. Doch wie sieht es aus mit dem Langzeiteffekt bei Fettleibigkeit? Die vorliegende Studie (siehe Kasten unten) ist eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Menschen, die beim <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/heilfasten_anleitung.html">Fasten</a> neben der inneren Reinigung ihres K&#246;rpers als (meist positiven) Nebeneffekt auch noch ihr Gewicht reduzieren. Auch bei einer <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/diaet/">Di&#228;t</a>, also einer Ver&#228;nderung der Ern&#228;hrung (meistens auf begrenzte Zeit), passiert diese Gewichtsreduktion. Doch wie sieht es aus mit dem Langzeiteffekt bei Fettleibigkeit?</p>
<p><span id="more-746"></span></p>
<p>Die vorliegende Studie (siehe Kasten unten) ist eine systematische Nachverfolgung von Studien, die zwischen 1931 und 1999 erschienen sind. Sie selbst ist im Jahr 2000 ver&#246;ffentlicht worden. Studienbetreiber waren Forscher des Roskilde County Hospitals in Roskilde, D&#228;nemark.</p>
<p>Das methodische Vorgehen in dieser Studie bestand darin, aus MEDLINE heraus die Studien zu identifizieren, die sich mit dem Langzeiteffekt von Fasten und di&#228;tetischer Therapie auf Fettleibigkeit befassten. Die Forscher fanden 898 Ver&#246;ffentlichungen, 17 davon erf&#252;llten die Planungskriterien f&#252;r eine Auswertung, also: di&#228;tetische Behandlung der Patienten; Erwachsene; Studiendauer bzw. Nachverfolgungszeitraum der Probanden von 3 und mehr Jahren; die Nachverfolgungsrate der Probanden musste 50 Prozent und mehr der urspr&#252;nglichen Probandenzahl enthalten; Informationen zu einem der folgenden Erfolgskriterien: Stabilisierung des Gewichts nach Gewichtsverlust bzw. eine weitere Gewichtsreduktion oder die Beibehaltung von mindestens 9 bis 11 kg urspr&#252;nglichen Gewichtsverlusts; die Zahl der Komplikationen aufgrund von Fettleibigkeit sollten in der Patientengruppen nicht &#252;berproportional hoch ausfallen; englisch, deutsch oder skandinavisch als Sprachen.</p>
<p><strong>Die Erkenntnisse der Auswertung</strong></p>
<p>Resultate: Die 17 Studien beinhalteten 21 Studiengruppen mit 3030 Patienten bzw. Probanden. Von diesen 3030 sind 2131 (70 Prozent) nachbeobachtet worden f&#252;r den Zeitraum von 3 bis 14 Jahren. Der durchschnittliche initiale Gewichtsverlust lag zwischen 4 und 28 kg (Mittelwert 11 kg). Insgesamt erf&#252;llten im Durchschnitt rund 15 Prozent der nachbeobachteten Probanden die Bedingungen f&#252;r eine der Erfolgskriterien. Insgesamt schienen die Erfolgsraten f&#252;r Beobachtungszeitr&#228;ume von bis zu 14 Jahren stabil zu sein, was Grund zu der Annahme gibt, dass die Beobachtungen die therapeutische Effizienz effektiv beschreiben.</p>
<p>Hier zeigte sich, dass Di&#228;t kombiniert mit einer Gruppentherapie langfristig zu deutlich besseren Ergebnissen f&#252;hrte (im Durchschnitt 27 Prozent) als eine Di&#228;t als alleinige Therapie (Durchschnitt 15 Prozent) oder eine Di&#228;t kombiniert mit Verhaltensver&#228;nderungen (Durchschnitt 14 Prozent). Eine aktive Nachbeobachtung war in der Regel mit h&#246;heren Erfolgsraten verbunden als eine passive Nachbeobachtung (19 Prozent gegen&#252;ber 10 Prozent). Eine konventionelle Di&#228;t zeigte sich am effektivsten in einer Kombination mit einer Gruppentherapie. Eine VLCD (very low calorie diet = Di&#228;t mit sehr geringen Kalorien) dagegen zeigte sich als am effektivsten in Verbindung mit einer Verhaltensmodifikation und einer aktiven Nachverfolgung.</p>
<p>Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass die Literaturrecherche &#252;ber Langzeiteffekte von di&#228;tetischen Therapien bei Fettleibigkeit eine Effizienz von im Durchschnitt 15 Prozent zeigen konnte. Dieses Ergebnis ist allerdings mit einigen Einschr&#228;nkungen zu betrachten, da nicht zuletzt die Ergebnisse der einzelnen Studien teilweise stark voneinander abweichen. Was man aber als gesichert festhalten kann, ist die Beobachtung, dass eine Di&#228;t als Therapie alleine wesentlich uneffektiver ist als die Kombination von Di&#228;t mit gruppentherapeutischen Ma&#223;nahmen und Verhaltensver&#228;nderungen mit aktiver Nachverfolgung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div style="margin: 0; margin-right: 10px; border: 2px solid #dfdfdf; padding: 0em 1em 1em 1em; background-color: #ecffe4; text-align: center;">
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12119984" target="_blank">Obes Rev. 2000 Oct;1(2):113-9.<br />
Long-term efficacy of dietary treatment of obesity: a systematic review of studies published between 1931 and 1999.</a> Ayyad C, Andersen T.<br />
Roskilde County Hospital, DK-4000, Roskilde, Denmark. ayyad@worldonline.dk</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Mikrowelle &#8211; Ein K&#252;chenger&#228;t mit Risiken</title>
		<link>http://www.gesund-heilfasten.de/blog/mikrowelle-mit-risiken/</link>
		<comments>http://www.gesund-heilfasten.de/blog/mikrowelle-mit-risiken/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 17:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer dann, wenn es schnell gehen soll, ist die Mikrowelle eine praktische Hilfe in der K&#252;che. Dennoch warnen h&#228;ufig sowohl Ern&#228;hrungswissenschaftler als auch Strahlenexperten vor dem Gebrauch der Ger&#228;te: www.gesund-heilfasten.de/ernaehrung/mikrowelle.html Gerne lese ich Ihren Kommentar zu diesem Thema. Diesen k&#246;nnen Sie wie immer relativ &#8220;anonym&#8221; abgeben. Sie k&#246;nnen zum Beispiel im Namensfeld nur Ihren Vornamen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer dann, wenn es schnell gehen soll, ist die Mikrowelle eine praktische Hilfe in der K&#252;che. Dennoch warnen h&#228;ufig sowohl Ern&#228;hrungswissenschaftler als auch Strahlenexperten vor dem Gebrauch der Ger&#228;te:</p>
<p><a href="http://www.gesund-heilfasten.de/ernaehrung/mikrowelle.html">www.gesund-heilfasten.de/ernaehrung/mikrowelle.html</a></p>
<p>Gerne lese ich Ihren Kommentar zu diesem Thema. Diesen k&#246;nnen Sie wie immer relativ &#8220;anonym&#8221; abgeben. Sie k&#246;nnen zum Beispiel im Namensfeld nur Ihren Vornamen angeben. Ihre email-Adresse wird selbstverst&#228;ndlich NICHT ver&#246;ffentlicht.</p>
<p>Ich w&#252;nsche Ihnen alles Gute und beste Gesundheit!</p>
<p>Ihr</p>
<p>René Gr&#228;ber</p>
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		<title>Streit um das Ende des Fastenmonats Ramadan</title>
		<link>http://www.gesund-heilfasten.de/blog/streit-um-ramadan/</link>
		<comments>http://www.gesund-heilfasten.de/blog/streit-um-ramadan/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 14:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heilfasten und Fasten]]></category>
		<category><![CDATA[Fasten]]></category>
		<category><![CDATA[Ramadan]]></category>

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		<description><![CDATA[Die j&#252;ngsten Entscheidungen aus Saudi-Arabien zum genauen Ende des Fastenmonats Ramadan entzweien die muslimische Welt. Laut Koran ist die Fastenzeit vor&#252;ber, sobald die erste Sichel des zunehmenden Mondes zu sehen ist. Theologen aus Saudi Arabien riefen jedoch am 05.09.2011 das Ende des Fastenmonats aus &#8211; laut Wissenschaftlern sei der Mond zu diesem Zeitpunkt aber noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die j&#252;ngsten Entscheidungen aus Saudi-Arabien zum genauen Ende des Fastenmonats <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/geschichte/religioeses-fasten.html">Ramadan</a> entzweien die muslimische Welt. Laut Koran ist die <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/Fastenzeit.html">Fastenzeit</a> vor&#252;ber, sobald die erste Sichel des zunehmenden Mondes zu sehen ist. Theologen aus Saudi Arabien riefen jedoch am 05.09.2011 das Ende des Fastenmonats aus &#8211; laut Wissenschaftlern sei der Mond zu diesem Zeitpunkt aber noch gar zu sehen gewesen.</p>
<p><span id="more-737"></span></p>
<p>Das Ende des Ramadan ist f&#252;r die islamische Welt von gro&#223;er Bedeutung, denn es leitet ein dreit&#228;giges Fest ein (siehe auch mein Beitrag: &#8220;<a href="http://www.gesund-heilfasten.de/blog/ende-des-ramadan-zeit-der-besinnung/">Ende des Ramadan &#8211; Zeit der Besinnung</a>&#8220;). Was eine vereinte Feier der Muslime dieser Welt h&#228;tte werden sollen, endet nun im Streit zwischen Sunniten und Schiiten sowie zwischen traditionellen Muslimen und Reformern, die sich f&#252;r eine genauere Bestimmung des Endes des Fastenmonats einsetzen wollen.</p>
<p>Schon fr&#252;her war das Ende des Fastenzeit oft strittig, man richtete sich jedoch nach den Weisungen aus Saudi-Arabien, da dessen K&#246;nig offiziell der W&#228;chter der heiligen Moscheen in Mekka &#8211; der wichtigsten Glaubensst&#228;tte des Islam &#8211; und Medina ist. An der diesj&#228;hrigen Entscheidung kommt die gr&#246;&#223;te Kritik am sunnitischen Saudi-Arabien aus dem schiitischen Iran. Der Streit zwischen den beiden islamischen Gruppen wirft eine Debatte f&#252;r neue Methoden zur Bestimmung des Endes der Fastenzeit auf.</p>
<p>Der Prophet Mohammed sprach: &#8220;Brecht das Fasten erst, wenn ihr sie seht.&#8221; An diesem Grundsatz halten viele traditionelle Muslime fest. Jedoch k&#246;nnen durch die Beobachtung durch Menschen nie die Streitigkeiten um den Beginn des Ramadan beigelegt werden. Daher w&#252;nschen sich Reformer eine einheitliche und verbindliche Regelung. Der Gro&#223;mufti von Dubai, Ahmed al-Haddad, spielt beispielsweise mit dem Gedanken, einen Satelliten zu verwenden, um allen Muslimen verbindliche Daten zu liefern. Mit diesem Projekt sind bereits diverse Gelehrte der Universit&#228;t al-Azhar in &#196;gypten besch&#228;ftigt. Ob sich eine solche Methode jedoch durchsetzen wird oder ob der Islam weiter auf die traditionelle Bestimmung besteht, bleibt abzuwarten.</p>
<p><strong>Weitere Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.gesund-heilfasten.de/blog/fasten-ramadan-fussballprofis-erhalten-abmahnungen/">Ramadan &#8211; Fu&#223;ballprofis erhalten Abmahnung</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Resistente St&#228;rke</title>
		<link>http://www.gesund-heilfasten.de/blog/resistente-staerke/</link>
		<comments>http://www.gesund-heilfasten.de/blog/resistente-staerke/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 15:27:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ballaststoffe]]></category>
		<category><![CDATA[resistente Stärke]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang der 1970er Jahre fiel dem Forscher Burkitt (Burkitt, 1970, in Lancet) auf, dass bestimmte V&#246;lker Ostafrikas kaum je an Darmkrebs, Divertikulitis oder Verstopfung erkranken. Er f&#252;hrte dies auf ihre Ern&#228;hrung zur&#252;ck. Diese bestand unter anderem aus kaum verarbeitetem Getreide und war daher sehr ballaststoffreich. Die Forschung konzentrierte sich anschlie&#223;end zun&#228;chst auf unverdauliche Pflanzenfasern, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang der 1970er Jahre fiel dem Forscher Burkitt (<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/4098668?dopt=Abstract" target="_blank">Burkitt, 1970, in Lancet</a>) auf, dass bestimmte V&#246;lker Ostafrikas kaum je an <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/darmerkrankungen/darmkrebs.html">Darmkrebs</a>, <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/darmerkrankungen/divertikel-und-divertikulitis.html">Divertikulitis</a> oder <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/darmerkrankungen/darmtraegheit-verstopfung.html">Verstopfung</a> erkranken. Er f&#252;hrte dies auf ihre <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/ernaehrung/">Ern&#228;hrung</a> zur&#252;ck. Diese bestand unter anderem aus kaum verarbeitetem Getreide und war daher sehr ballaststoffreich.</p>
<p><span id="more-728"></span></p>
<p>Die Forschung konzentrierte sich anschlie&#223;end zun&#228;chst auf unverdauliche Pflanzenfasern, die man f&#252;r die wichtigen Ballaststoffe hielt. Diese Sicht musste nun revidiert werden, da die Verdauung von Ballaststoffen weit komplexer ist und sie sehr wohl von den menschlichen Verdauungsenzymen abgebaut werden k&#246;nnen. Ihre wichtige Rolle f&#252;r eine gesunde <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/Verdauung-und-Darmflora.html">Verdauung und Darmflora</a> wurde dagegen immer wieder best&#228;tigt.</p>
<p><strong>Was ist denn &#8220;resistente St&#228;rke&#8221;?</strong></p>
<p>Resistente St&#228;rke ist als Ballaststoff noch vielen Menschen unbekannt, obwohl sie schon seit Jahren erforscht wird. Dabei handelt es sich um Anteile der St&#228;rke, die unverdaut in den Dickdarm gelangen. Wie hoch der Anteil der St&#228;rke ist, der der Verdauung im D&#252;nndarm entgeht, h&#228;ngt von der Art der Nahrung, der Zubereitungsform sowie der Pflanzenart ab.</p>
<p>Resistente St&#228;rke dient den Epithelzellen des Dickdarms als Energiequelle, indem sie von anaeroben Dickdarmbakterien fermentiert wird und kurze Fetts&#228;ure-Ketten entstehen, die von den Darmzellen als Nahrung aufgenommen werden. Ohne ausreichende Energiezufuhr beginnen die Dickdarmzellen sich selbst zu verdauen und sterben ab. Eine <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21430242" target="_blank">Studie</a> ergab: Wer resistente St&#228;rke in der Nahrung verzehrt, kann nachweislich den Fetts&#228;ure-Level im Darm erh&#246;hen und so den Dickdarm gesund erhalten.</p>
<p>Zudem wurde bereits mehrfach nachgewiesen, dass resistente St&#228;rke das Stuhlvolumen erh&#246;ht, die Verdauung beschleunigt und den pH-Wert in den sauren Bereich verschiebt, der f&#252;r Krankheitserreger ung&#252;nstig ist. All diese Effekte haben nachweislich einen positiven Einfluss auf die Darmgesundheit und beugen Darmkrebs vor. (Zusammengefasst zum Beispiel im <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7598054" target="_blank">Review von Phillips, 1995</a>, in The American Journal of Clinical Nutrition)</p>
<p>Resistente St&#228;rke mit der normalen Nahrung aufzunehmen ist dabei gar nicht so einfach, denn sie ist schlie&#223;lich nur ein Teil der normalen St&#228;rke. Wie viel St&#228;rke unverdaut im Dickdarm ankommt, k&#246;nnen Forscher bislang nur sch&#228;tzen. Doch kann resistente St&#228;rke als <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/nahrungsergaenzung/">Nahrungserg&#228;nzung</a> isoliert verwendet werden und wurde als Zusatzstoff von Weizenbrot bereits in Studien getestet.</p>
<p>Dabei kamen die Wissenschaftler zu dem Ergebnis, dass Weizenbrote, die neben Weizenkleie auch noch resistente St&#228;rke enthalten, einen gr&#246;&#223;eren, positiven Einfluss auf die Darmgesundheit haben als Brote mit ausschlie&#223;lich Weizenkleie. Gezeigt werden konnte, dass der Verzehr von Brot mit resistenter St&#228;rke das Stuhlvolumen mehr erh&#246;ht und die Verdauungszeit noch weiter verk&#252;rzt. Zudem wurde der pH-Wert st&#228;rker abgesenkt und mehr kurze Fetts&#228;uren gebildet. (<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15159232" target="_blank">Muir et al., 2004, in The American Journal of Clinical Nutrition</a>)</p>
<p><strong>Weitere Studien zur resistenten St&#228;rke kommen ebenfalls zu guten Ergebnissen</strong></p>
<p>Eine aktuelle New Yorker Studie untersuchte ebenfalls die Auswirkungen des Verzehrs von mit resistenter St&#228;rke angereichertem Brot und konnte zeigen, dass der Anstieg des Blutzuckerspiegels durch den St&#228;rke-Zusatz gebremst wird, der pH-Wert des Stuhls niedriger wird und weniger <a href="http://renegraeber.de/Cholesterin-Report.html" target="_blank">Cholesterin</a> im Blut war. Au&#223;erdem waren die Studienteilnehmer nach Genuss der St&#228;rke-Brote schneller satt und nahmen weniger an Gewicht zu als die Vergleichsgruppe (<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21530804" target="_blank">Brites et al., 2011, Nutrition Research</a>). Als Unterst&#252;tzung einer Di&#228;t wird resistente St&#228;rke deshalb ebenfalls diskutiert.</p>
<p>Weitere positive Effekte auf den Metabolismus wurden bereits gezeigt, wie eine h&#246;here Insulin-Sensitivit&#228;t, eine verbesserte Mineralstoff-Aufnahme, bessere Blutfettwerte und weniger Fetteinlagerung. (Zusammengefasst in einem <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15287677" target="_blank">Review von Higgens, 2004, Journal of AOAC International</a>). Zudem erh&#246;ht sie die Verf&#252;gbarkeit von Isoflavonen im K&#246;rper (<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21550090" target="_blank">Tousen et al., 2011, in Metabolism: Clinical and Experimental</a>).</p>
<p>So tr&#228;gt resistente St&#228;rke zur Gesundheit des gesamten K&#246;rpers bei. Sie ist in bestimmten Lebensmitteln wie Kartoffeln, Bananen oder wei&#223;en Bohnen nat&#252;rlich enthalten und ihr Anteil kann durch Erhitzen noch erh&#246;ht werden. Au&#223;erdem ist sie pur zu kaufen. Ein Verzehr von &#252;ber 30 Gramm isolierter resistenter St&#228;rke pro Tag kann jedoch zu Bauchschmerzen oder Bl&#228;hungen f&#252;hren. Sie sollte daher nach M&#246;glichkeit mit der normalen Nahrung aufgenommen werden.</p>
<p><strong>Lesen Sie auch:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.gesund-heilfasten.de/blog/ballaststoffreiche-ernaehrung-fuehrt-zu-weniger-allergien/">Ballaststoffe Ern&#228;hrung f&#252;hrt zu weniger Allergien</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Moderates Fasten kann Diabetes Typ 2 heilen</title>
		<link>http://www.gesund-heilfasten.de/blog/moderates-fasten-kann-diabetes-typ-2-heilen/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 14:37:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heilfasten und Fasten]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes Typ 2]]></category>
		<category><![CDATA[Fasten]]></category>
		<category><![CDATA[Heilfasten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Menschen trifft die Diagnose: &#8220;Diabetes&#8221; eher unerwartet. Wer davon betroffen ist, reagiert in der Regel erst einmal geschockt, denn damit ist auch immer eine gewisse Einschr&#228;nkung der Lebensqualit&#228;t verbunden. So darf der erkrankte bestimmte Nahrungsmittel nicht mehr oder nur in begrenztem Umfang zu sich nehmen, au&#223;erdem sind regelm&#228;&#223;ige Messungen des Blutzuckerspiegels erforderlich. Je [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Menschen trifft die Diagnose: &#8220;Diabetes&#8221; eher unerwartet. Wer davon betroffen ist, reagiert in der Regel erst einmal geschockt, denn damit ist auch immer eine gewisse Einschr&#228;nkung der Lebensqualit&#228;t verbunden. So darf der erkrankte bestimmte Nahrungsmittel nicht mehr oder nur in begrenztem Umfang zu sich nehmen, au&#223;erdem sind regelm&#228;&#223;ige Messungen des Blutzuckerspiegels erforderlich.</p>
<p>Je nach Schwere der Erkrankung ist die Einnahme von Tabletten oder das Spritzen von Insulin notwendig. Und dies alles zumeist f&#252;r den Rest des Lebens.</p>
<p><span id="more-719"></span></p>
<p><strong>Britische Studie gibt Hoffnung bei Diabetes vom Typ2</strong></p>
<p>Die <a href="http://www.ncl.ac.uk/magres/" target="_blank">Studie des Newcastle Magnetic Resonance Centre</a> hat ergeben, dass bei einer neuen Diabetesdiagnose der Krankheitsverlauf umgekehrt werden kann. Die Studie umfasste elf Teilnehmer mit der Diagnose Diabetes Typ 2. Dabei lag die Diagnose bei allen Teilnehmern nicht l&#228;nger als vier Jahre zur&#252;ck. Die Personen nahmen im Rahmen eines moderaten <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/" target="_blank">Fastens</a> &#252;ber acht Wochen t&#228;glich nur etwa 600 Kalorien zu sich. W&#228;hrend dieser Zeit nahmen die Teilnehmer ausschlie&#223;lich kalorienreduzierte Getr&#228;nke, sowie Gem&#252;sesorten zu sich, die keine St&#228;rke enthielten.</p>
<p><strong>Bereits eine Woche nach Beginn waren bei allen Teilnehmern die Zuckerwerte vor dem Fr&#252;hst&#252;ck wieder im normalen Bereich.</strong> Regelm&#228;&#223;ige Untersuchungen der Bauchspeicheldr&#252;se ergaben, dass sich die Fettwerte, die zu Beginn bei etwa 8 Prozent lagen wieder auf 6 Prozent normalisiert hatten. Aufgrund dieser Reduktion normalisierte sich die Produktion von Insulin im K&#246;rper. Die Bauchspeicheldr&#252;se konnte wieder Insulin produzieren und auch die <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/leber/" target="_blank">Leber</a> reagiert wieder auf Insulin. Etwa drei Monate nach Ende der Studie begannen die Teilnehmer wieder mit der normalen Nahrungsaufnahme. Dabei wurde vor allem auf eine gesunde Ern&#228;hrung sowie die richtige Gr&#246;&#223;e der Portionen geachtet. Bei den meisten Teilnehmern war zu diesem Zeitpunkt keine Erkrankung mehr festzustellen.</p>
<p><strong>Wirkung von moderatem Fasten ist schon l&#228;nger bekannt</strong></p>
<p>Nach Aussage von Martin Reincke, einem Hormonspezialisten der Universit&#228;t M&#252;nchen, ist die Wirkung einer Gewichtsreduktion bei einer Diabetes 2 Erkrankung schon l&#228;nger bekannt. Etwa jeder zweite Patient, der nach einer Diagnose etwa 10 Kilogramm abnimmt, wird wieder gesund. Vorausgesetzt der Patient achtet danach auf eine gesunde Ern&#228;hrung und nimmt nicht erneut stark zu, ist die Diabetes auf Dauer besiegt.</p>
<p>Die Tatsache, dass manche Teilnehmer bereits seit vier Jahren an Diabetes erkrankt waren, gibt laut Reincke auch Personen Hoffnung die schon l&#228;ngere Zeit erkrankt sind. Dabei r&#228;t er den Betroffenen eine Therapie mit moderatem Fasten nur unter &#228;rztlicher Aufsicht durchzuf&#252;hren.</p>
<p>Edwin Gayle von der University of Bristol ist der Meinung, dass wenn alle Menschen ihre Ern&#228;hrung auf eine gesundes Ma&#223; einschr&#228;nken w&#252;rden, Diabetes l&#228;ngst der Vergangenheit angeh&#246;ren w&#252;rde. Leider sei es f&#252;r viele Menschen einfacher jeden Tag eine Tablette einzunehmen, als ihren Lebensstil zu &#228;ndern.</p>
<p><strong>Grad der Anf&#228;lligkeit entscheidet &#252;ber Heilungserfolg</strong></p>
<p>Einen gro&#223;en Einfluss auf einen Erfolg habe laut Ee Lin Lim, einer Mitautorin der Studie, wie anf&#228;llig ein Patient sei. Derzeit werde alles versucht, um herauszufinden warum manche Menschen anf&#228;lliger f&#252;r Diabetes sind als andere. Die Studie habe allerdings eindeutig gezeigt, dass die Diagnose Diabetes nicht zwangsl&#228;ufig bis zum Lebensende Bestand haben muss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gesund-heilfasten.de/heilfasten-anleitung.html"><img class="size-full wp-image-218 aligncenter" src="http://www.gesund-heilfasten.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/Heilfastenanleitung_blog.jpg" alt="" width="470" height="198" /></a></p>
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		<title>Leistungsf&#228;higkeit w&#228;hrend des Fastens</title>
		<link>http://www.gesund-heilfasten.de/blog/leistungsfaehigkeit-sport-beim-fasten/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 13:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heilfasten und Fasten]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Kritiker des Fastens &#228;u&#223;ern Bedenken, dass Fasten den K&#246;rper wegen des Verlusts an Eiwei&#223; gef&#228;hrde. Das ich diese Pauschalaussage schon seit jeher generell f&#252;r nicht haltbar (=Unfug) halte, habe ich bereits mehrfach dargelegt &#8211; zum Beispiel in meinem Beitrag &#8220;Ist Fasten gef&#228;hrlich, weil K&#246;rpereiwei&#223; verbraucht wird?&#8220;. Wenn Fasten einen JoJo Effekt ausl&#246;sen oder die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Kritiker des <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/">Fastens</a> &#228;u&#223;ern Bedenken, dass Fasten den K&#246;rper wegen des Verlusts an Eiwei&#223; gef&#228;hrde. Das ich diese Pauschalaussage schon seit jeher generell f&#252;r nicht haltbar (=Unfug) halte, habe ich bereits mehrfach dargelegt &#8211; zum Beispiel in meinem Beitrag &#8220;<a href="http://www.gesund-heilfasten.de/fasten-koerpereiweiss.html">Ist Fasten gef&#228;hrlich, weil K&#246;rpereiwei&#223; verbraucht wird?</a>&#8220;.</p>
<p>Wenn Fasten einen JoJo Effekt ausl&#246;sen oder die Leistung (langfristig) schw&#228;chen w&#252;rde &#8211; dann m&#252;sste ich bereits mit meinen 44 Jahren nur noch aus Haut und Knochen bestehen, sowie meinen K&#246;rper kaum noch aus dem Bett schleppen k&#246;nnen. Ich trete bezgl. meiner Leistungsf&#228;higkeit jederzeit gerne einen Gegenbeweis an. Ich schreibe das nicht, weil ich damit angeben m&#246;chte, sondern weil ich &#252;berzeugt bin, dass man das auch vorleben sollte, was man selbst &#8220;predigt&#8221;.</p>
<p>Aber ich m&#246;chte nicht nur als pers&#246;nliches Beispiel dienen, sondern auch &#252;ber die Ergebnisse Anderer berichten.</p>
<p>Eine ganz h&#228;ufige Frage die ich zum Fasten gestellt bekomme, ist:</p>
<p><strong>Aber wie ist es denn beim Sport? Kann man da eine geringere Leistungsf&#228;higkeit feststellen?</strong></p>
<p><span id="more-708"></span></p>
<p>Diese Sorgen sind aus meiner Sicht weitgehend unberechtigt. Aber auch einige Wissenschaftler haben sich dieser Frage endlich mal angenommen und nun festgestellt, dass eine Fastenkur, kombiniert mit einem Sportprogramm, sich trotz des Verlustes von Eiwei&#223; g&#252;nstig auf die Gesundheit auswirkt.</p>
<p>Dies Ergebnis hat eine Studie mit &#252;bergewichtigen Patienten ergeben, die eine <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/Buchinger_Fasten_und_Heilfasten.html">Saftfastenkur nach Buchinger</a> absolviert haben und in zwei Gruppen unterteilt wurden. Dazu erhielten sie u.a. Vitamine und Wasser und f&#252;hrten 6 Tage pro Woche ein Ausdauertraining durch, dazu ein Krafttraining.</p>
<p>Nach 4 Wochen hatten die Sport-Patienten rund 12 kg abgespeckt, davon etwa 8 kg mehr Fettgewebe als die nicht-sporttreibenden Mitfaster. Der Proteinverlust war zwar etwas h&#246;her als derjenige der Vergleichsgruppe, doch konnte trotzdem die Muskelkraft und Fitness um ca. 20 % erh&#246;ht werden.</p>
<p>Jedoch gibt es auch bei solch &#8220;guten Nachrichten&#8221; eine Einschr&#228;nkung: Die Ergebnisse seien nicht unbedingt auf normalgewichtige Personen &#252;bertragbar, da diese voraussichtlich mehr Protein verlieren w&#252;rden und insgesamt nicht genauso lange Fasten sollten wie die &#220;bergewichtigen. F&#252;r diese &#220;bergewichtigen allerdings hat sich das Fasten als unbedenklich bzw. sogar gesundheitsf&#246;rdernd erwiesen, so die Wissenschaftler.</p>
<p>Alle Infos zu u.g. Studie sind zu finden bei Steiniger: &#8220;<a href="http://jsteiniger.de/pdf/Steiniger%20FoKo%202009.pdf" target="_blank">Einfluss von therapeutischem Fasten und Ausdauertraining auf den Energiestoffwechsel und die k&#246;rperliche Leistungsf&#228;higkeit Adip&#246;ser</a>&#8221; (pdf).</p>
<p>Bevor Sie &#8220;drauflos&#8221; Fasten wollen, sollten Sie aus meiner Sicht jedoch einige Punkte beachten:</p>
<p>1. Es gibt Menschen, denen ich das Fasten nicht vorbehaltlos empfehle. Mehr dazu in meinem Beitrag: <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/wer_darf_nicht_fasten.html">Wer darf nicht fasten?</a></p>
<p>2. Ich empfehle ein &#8220;modifiziertes Fasten&#8221; &#8211; und nicht nur ein Weglassen von Nahrung. Wie das genau funktioniert beschreibe ich in meiner <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/wer_darf_nicht_fasten.html">Heilfasten Anleitung</a>.</p>
<p>Gerne lese ich Ihre Kommentare zu diesem Beitrag!</p>
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		<item>
		<title>Unser t&#228;glich Brot gib uns heute &#8211; blo&#223; nicht&#8230;</title>
		<link>http://www.gesund-heilfasten.de/blog/unser-taeglich-brot-gib-uns-heute/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 00:19:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Insulinresistenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahre 1911 war Brot f&#252;r rund 40 Prozent der armen Bev&#246;lkerung das fast ausschlie&#223;liche Nahrungsmittel. Diese Tatsache wurde damals auch f&#252;r den allgemein schlechten Gesundheitszustand dieser Bev&#246;lkerungsgruppe verantwortlich gemacht. Die damalige Einsch&#228;tzung wird heute von der modernen Ern&#228;hrungswissenschaft eindeutig best&#228;tigt. Veredeltes Weizenmehl enth&#228;lt fast keinerlei nat&#252;rliche Mineralien und Vitamine. Insbesondere der Mangel an Vitamin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahre 1911 war Brot f&#252;r rund 40 Prozent der armen Bev&#246;lkerung das fast ausschlie&#223;liche Nahrungsmittel. Diese Tatsache wurde damals auch f&#252;r den allgemein schlechten Gesundheitszustand dieser Bev&#246;lkerungsgruppe verantwortlich gemacht. Die damalige Einsch&#228;tzung wird heute von der modernen Ern&#228;hrungswissenschaft eindeutig best&#228;tigt. Veredeltes Weizenmehl enth&#228;lt fast keinerlei nat&#252;rliche Mineralien und <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/blog/tag/vitamine/">Vitamine</a>. Insbesondere der Mangel an Vitamin B infolge schlechter Ern&#228;hrung f&#252;hrt zu einer Reihe von Krankheiten, die auch als &#8220;Auszehrungskrankheiten&#8221; bezeichnet wurden.</p>
<p><span id="more-704"></span></p>
<p>Zudem wurde in der damaligen Zeit dem Mehl noch Kaliumaluminiumsulfat, auch Alaun genannt, beigef&#252;gt. Durch die Zugabe von Kalium-Aluminiumsulfat wurde erreicht, dass auch schlechtes Mehl eine wei&#223;e Farbe hatte. Die Real Bread Campaign, eine gemeinn&#252;tzige Organisation, stellte in der Daily Mail vom 15. Juni 2011 die Behauptung auf, dass Brot seit 1911 nochmals deutlich an Qualit&#228;t verloren hat: Dies l&#228;ge vor allem an bestimmten Enzymen, die dem Mehl beigemischt werden, ohne das dies dem Verbraucher offen deklariert w&#252;rde. So wird zum Beispiel eines der Enzyme die beigemischt werden unter anderem f&#252;r Asthma verantwortlich gemacht (<a href="http://occmed.oxfordjournals.org/content/47/1/21.full.pdf" target="_blank">so im Oxfordjournal &#8211; pdf</a>).</p>
<p><strong>Veredeltes Weizenmehl ist sehr n&#228;hrstoffarm</strong></p>
<p>Das wesentlich ges&#252;ndere Vollkornbrot galt im Jahre 1911 als ein Zeichen von Armut. Aus diesem Grunde war besonders Wei&#223;brot bei der Bev&#246;lkerung sehr begehrt. Umso erstaunlicher erscheint die Tatsache, dass Wei&#223;brot mit noch geringerer Qualit&#228;t heutzutage sogar 50 Prozent der Ern&#228;hrung in England ausmacht.</p>
<p>Wie die Daily Mail mitteilte, wurde das Brot in den letzten 100 Jahren eher schlechter als besser. W&#228;hren fr&#252;her haupts&#228;chlich Salz, billige Fette, Alaun, Kalk-Pulver und das Bleichen f&#252;r die schlechte Qualit&#228;t verantwortlich gemacht wurden werden in der heutigen Zeit noch Maissirup, geh&#228;rtete &#214;le, Oxidationsmittel, Emulgatoren, Konservierungsmittel sowie Enzyme zur Herstellung von Brot verwendet. Der Verbraucher erfahre davon in der Regel nichts, da die Hersteller in den USA und England anscheinend nicht verpflichtet sind diese Inhaltsstoffe anzugeben. In Deutschland muss dies meines Wissens nach angegeben werden.</p>
<p><strong>Aber:</strong></p>
<p>1. Wer schaut denn schon auf die Zutatenliste?<br />
2. Fragen Sie einmal beim B&#228;cker nach dieser Liste.</p>
<p>Noch schlimmer wird es bei der Beimischung von k&#252;nstlichen Zusatzstoffen. F&#252;r Brot gilt dies besonders, da durch den Wegfall des nahrhaften Kornanteils fast ausschlie&#223;lich ein Produkt aus Zucker &#252;brig bleibt. So werden dem Brot beispielsweise die H&#228;lfte der unges&#228;ttigten Fetts&#228;uren entzogen. Au&#223;erdem werden 50 Prozent des Kalziums, 80 Prozent des Eisens, 50-80 Prozent der B-Vitamine, nahezu alle der E-Vitamine und viele weitere N&#228;hrstoffe einfach zerst&#246;rt. Die Ursachen sind dann unter anderem &#220;bergewicht, Diabetes, Herzerkrankungen, <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/allergie/">Allergien</a> und Asthma sowie eine Reihe anderer Erkrankungen.</p>
<p><strong>Hohes Gesundheitsrisiko durch schlecht verarbeitetes Weizenmehl</strong></p>
<p>Einen weiteren Grund f&#252;r die schlechte Qualit&#228;t des Brotes w&#228;re in der Behandlung des Weizens mit Pestiziden zu sehen. Bereits die Samen w&#252;rden damit behandelt. Au&#223;erdem werden auch die Beh&#228;ltnisse, in denen Weizen gelagert wird, innen mit einem Insektizid beschichtet. Diese Chemikalien f&#252;hren zu einer stark erh&#246;hten toxischen Belastung, wodurch praktisch fast jede Krankheit ausgel&#246;st werden kann. Und beim Vollkorn sieht es da nicht besser aus: In der heutigen Massenverarbeitung wird versucht, das Mehl durch Verwendung von chemischen Mitteln k&#252;nstlich aufzuhellen. Durch ein Bad mit Chlor-Oxid soll zum Beispiel die Backqualit&#228;t des Brotes erh&#246;ht werden, mit unabsehbaren Folgen f&#252;r die Gesundheit der Verbraucher.</p>
<p><strong>Eine Di&#228;t mit Kohlenhydraten kann schwerwiegende Folgen f&#252;r die Gesundheit haben</strong></p>
<p>Eine &#252;berh&#246;hte Einnahme von Kohlenhydraten hat unter anderem eine Insulinresistenz sowie Diabetes vom Typ 2 zur Folge. Trotzdem w&#252;rden viele <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/diaet/diaeten-im-test.html">Di&#228;ten</a> die vermehrte Einnahme von Kohlenhydraten empfehlen und vor der Einnahme von Fetten warnen. Wer diese Di&#228;t dann ausf&#252;hrt, wundert sich, dass er keine Erfolge damit erzielt. Einfach ausgedr&#252;ckt verhindert die &#252;berm&#228;&#223;ige Aufnahme von Kohlenhydraten, dass der K&#246;rper Fett zur Energiegewinnung nutzen kann. Dies f&#252;hrt dann zu einer erh&#246;hten Fettspeicherung im K&#246;rper. Au&#223;erdem hat der K&#246;rper nur eine begrenzte Kapazit&#228;t um Kohlenhydrate aufzunehmen, die &#252;bersch&#252;ssigen Kohlenhydrate werden dann in Fett umgewandelt.</p>
<p><strong>Eine Insulinresistenz und ihre Folgen</strong></p>
<p>Die h&#228;ufigsten Beschwerden bei einer Insulinresistenz sind unter anderem Ersch&#246;pfungszust&#228;nde, Konzentrationsmangel, Nervosit&#228;t, &#220;bergewicht, Bluthochdruck sowie Depressionen. Also: weg mit diesen &#8220;leeren&#8221; und toten Kalorien. Stattdessen sollten eher hochwertige Proteine und Fette zugef&#252;hrt werden, da diese weniger Insulin produzieren. Ist eine Insulinresistenz erst einmal beseitigt, kann der K&#246;rper viele Beschwerden von selbst wieder in den Griff bekommen.</p>
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