Fructose-Intoleranz und Candida Pilzbefall

Eine Frage eines Lesers bezieht sich auf einen Candida Pilzbefall und dessen Fructose-Intoleranz:

Ich leide unter einer Fructose-Intoleranz und Candida Pilzbefall. Kann man mit dieser Diagnose Ihren Heilfastenplan anwenden? Über eine ausführliche Auskunft wäre ich Ihnen sehr dankbar.

Bei allen Formen einer Nahrungsmittelunverträglichkeit ist das Heilfasten grundsätzlich sehr empfehlenswert. Ich selbst habe meine Allergien und Unverträglichkeiten dadurch annähernd zu 100% beseitigt (nur bei bestimmten Dingen wie Schokolade u.a. “ungesunden” Dingen muss ich “aufpassen”). Diese Unverträglichkeiten haben einen sehr hohen Bezug zum Immunsystem Darm.

Candida ist ein Problem, das mehr oder weniger alle Patienten. Diesen Hefepilz tragen fast alle Menschen mit sich herum. Die entscheidende Frage ist:

Wie stark ist dieser Pilz verbreitet?

Mann kann dies annähernd anhand der Symptome bestimmen, die Candida verursacht, am genauesten aber durch eine qualitative Stuhluntersuchung.

Bei “leichten” Belastungen kann man durchaus sofort mit dem fasten beginnen. Bei stärkerer Belastung sollte zuerst das “Pilzproblem” angegangen werden. Wie das gemacht werden sollte, beschreibe ich unter dem Stichwort: Candida Therapie

Meine Heilfasten Plan ist so angelegt, dass diese mit leichten bis mittelgradigen Belastungen von Hefepilzbelastungen klarkommt – dafür sorgen bestimmte unterstützende Maßnahmen, die ich empfehle.

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Datum: Mittwoch, 21. Januar 2009 9:26
Themengebiet: Ernährung, Heilfasten und Fasten Trackback: Trackback-URL
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