Gesunde und Richtige Ernährung

Seit vielen Jahren werde ich zu Fragen der richtigen Ernährung gefragt. Und wie bei vielen anderen Themen auch, war ich der Meinung, dass im Internet genug darüber zu lesen sei; auch Bücher gibt es genug darüber.

Das Thema Diäten war ja schon immer ein gewisser “Aufreger” für mich – sodass der Blog zum Thema Abnehmen und die Unterseiten dazu nur eine logische Konsequenz waren.

Aber die Fragen zum Thema Ernährung allgemein wurden deswegen nicht weniger – im Gegenteil.

In einem Interview auf der Seite:

http://www.gesund-heilfasten.de/ernaehrung/ gehe ich ausführlicher auf die Frage ein.

Meine Antwort zur richtigen Ernährung hat nur vier Wörter.

Sie haben richtig gelesen: nur vier Wörter. Das ist meine Quintessenz aus 20 Jahren Ernährungslehre.

Das Interview finden Sie unter diesem Link: Gesunde und Richtige Ernährung

Auf Ihre Kommentare bin ich schon gespannt.

Datum: Montag, 24. November 2008 16:42
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50 Kommentare

  1. 1

    …ich bin immer wieder schockiert darüber, dass viele (ich möchte sogar behaupten, die meisten) Menschen sich so wenig damit auseinandersetzen, was sie tagtäglich in sich und ihre Kinder hineinstopfen. Leider ist es einfacher, klug irgendwelche Ratgeber zu zitieren (die man in letzter Konsequenz dann doch nicht befolgt) und der Werbung Glauben zu schenken, anstatt sich mal das kleingedruckte auf den Verpackungen anzusehn und ein bisschen Gemüse zu putzen. Gejammert wird viel um die Gesundheit-aber wenn die eigene Initiative zur Gesundung bzw. Gesunderhaltung gefragt ist, da kommen Ausreden jeglicher Art zum Vorschein. Unsere Gesellschaft ist faul geworden. Die Verantwortung wird permanent abgegeben. Schuld an allem Schlechten, so auch der eigenen Gesundheit sind doch immer die anderen…

  2. 2

    Hallo Herr Gräber,

    vor ca. 13 Jahren mußte ich mir Gedanken über meine Ernährung bzw. die meiner Familie machen, da unser 2. Sohn bereits während der Stillzeit Anzeigen von Lebensmittelunverträglichkeiten zeigte. Als er dann auch von unseren Tellern etwas zu essen bekam, waren die Anzeichen so schlimm, daß wir mit ihm ins Krankenhaus mußten. Leider hatte man dort die Symptome nicht richtig deuten können. Erst ein Heilpraktiker konnte uns weiterhelfen. Hühnereiweiß, Milcheiweiß, Weizen und Hundehaare (wir hatten einen Hund), konnte er nicht vertragen. Ich dachte, wenn er diese Dinge nicht mehr essen kann, muß er schlichtweg verhungern.
    Als erstes bin ich in ein Reformhaus gegangen und habe mich informiert. Dann stellte ich fest, daß es Literatur und auch Kochbücher gab, die sich mit diesem Thema beschäftigen. So habe ich mich Stück für Stück in die Problematik eingelesen und mußte feststellen, daß es zwischen Nahrung und Lebensmittel, Genuß und Essen große Unterschiede gibt. Ich habe dann, mit dem “Einverständnis” :-) meines Mannes, unsere Ernährung Schritt für Schritt umgestellt. Vor 12 Jahren habe ich dann das erste Mal gefastet. Die Ernährungsberaterin, die die Kurse geleitet hatte, war mir aber nicht überzeugend genug, was die Ernährung betraf. Weiterhin bekam ich vor 5 1/2 Jahren eine Darmkrebserkrankung, was Freunde und Bekannte zum Anlaß nahmen, mir vorzuwerfen, das sei das Resultat meiner “Ernährungsumstellung”. Dann habe ich mir letztes Jahr überlegt, selber die Fastenausbildung zu machen und in diesem Zusammenhang mal mitzubekommen, was denn die “Ernährungspäpste” und “-päpstinnen” zu sagen haben. Die Ausbildung habe ich bei der dfa gemacht. Fortbildungen habe ich u. a. bei der UGB besucht. Ich mußte feststellen, daß es zwischen der dfa und der UGB auch Unterschiede gibt, was die Details einer “gesunden” Ernährung betrifft. Alle arbeiten nach den Grundsätzen, die Sie auch in Ihrem Interview aufgeführt haben. Doch wenn es ins Detail geht, welche Lebensmittel unseren Säure-Basen-Haushalt beeinflussen, ob Kaffee zum Frühstück erlaubt ist oder nicht, wieviel % der Käse haben soll, welchen Fleisch/Fischanteil unser Speiseplan aufweisen soll, ist Volvic-Wasser noch ein gesundes Wasser, wenn es den langen Transport in den Plastikflaschen hinter sich hat, ob wir morgens nur Obst essen sollten bzw. sollten wir morgens überhaupt etwas essen … Jeder versucht das Ernährungsprogramm rüber zu bringen, was er gefühlsmäßig meint, das bessere zu sein.

    In meinen Fastenkursen, die ich zu Hause mache, fragen mich die Teilnehmer auch, was ich denn meine, was sie essen sollten. Ich sage ihnen dann, daß ich ihnen nur Empfehlungen geben kann. Voraussetzung ist, daß sie ihre Aufmerksamkeit auf biologische Nahrungsmittel richten und auch auf die Verarbeitung achten sollten (z. B. dämpfen statt kochen, Rohkosten einbeziehen, keine Fertigprodukte etc). Ganz bewußt auf seinen Körper zu hören, ob mir der Kuchen am Nachmittag mit dem Kaffee bekommt, Tut mir das üppige Essen am Abend gut? Brauche ich einen Schnaps danach, habe ich etwas falsch gemacht. Kleine Sünden sind erlaubt, aber selten. Auch mal andere Dinge ausbrobieren: Wie ist mein Schlaf, wenn ich auf Mahlzeiten nach 18.00 Uhr verzichte? Warum nur neue Fertigprodukte ausprobieren und nicht mal auch etwas aus dem Kochbuch der Vollwertküche. Da ich aber auch nicht päpstlicher sein möchte als der Papst, haben wir uns in der Familie darauf geeinigt, 70 % ist Pflicht (Vollwertkost), 30 % ist Kür (was immer jeder auch darunter versteht).
    Am liebsten wäre mir, wenn uns soviel Fleisch/Wurst, Dosenfutter, Fertigprodukte, Softdrinks und Alkohol erst gar nicht vor die Nase gesetzt würde. Dann brauchte man die ganzen Ernährungs- und Gesundheitsfachleute gar nicht.

    Ihr Abschlußgruß gefällt mir. Auch Ihnen wünsche ich für Ihre Gesundheit alles Gute.

  3. 3

    Jepp,

    passt schon.
    Sie haben natürlich recht, Herr Gräber.

    Und doch, der gesunden und richtigen Ernährung,
    also dem Essen möglichst naturbelassener Lebensmittel,
    vorhergehend und damit logischerweise und unbestreitbar noch wichtiger ist gesundes und richtiges Denken,
    das heisst möglichst naturorientiertes und naturrespektierendes Denken.

  4. 4

    Uupps, Pardon !!

    Da bin ich aus Versehen vor der Zeit auf den Sendeknopf geraten und habe einen unfertigen Beitrag eingestellt.

    Also noch mal :

    Jepp,

    passt schon.
    Sie haben natürlich recht, Herr Gräber.

    Und doch, der gesunden und richtigen Ernährung,
    also dem Essen möglichst naturbelassener Lebensmittel,
    vorhergehend und damit logischerweise und unbestreitbar noch wichtiger ist gesundes und richtiges Denken,
    das heisst möglichst naturorientiertes und Natur respektierendes Denken.

    Unserem Handeln geht immer und ohne Ausnahme
    unser Denken und Fühlen voraus.
    Bewusstsein und Handeln sind untrennbar verbunden.
    Bewusstsein jedoch ist immer zuerst.

    Eine Tatsache, die Sie selbst ja mit Ihrem
    Engagement und Ihren Weltnetzseiten nachhaltig vorleben.

    Besten Dank also,
    herzliche Grüsse,
    Timo

  5. 5

    Hallo Herr Graeber,

    ich bin Life Coach und lebenslanger Student der Ernährungskunde. Ich war bis vor kurzem auch davon ausgegangen, dass ich mich eigentlich gesund ernähre. Heute, nach einem Jahr intensiver Studien und Erfahrungssammlung, stimme ich dieser Synthese applaudierend zu, dass man möglichst naturbelassene Narungsmittel essen soll.

    Warum macht man’s nicht?

    Es kann nicht daran liegen dass zu wenig bekannt ist über diese Tatsachen. Es liegt wohl eher daran, dass man Essgewohnheiten nicht so einfach von Heute auf Morgen verändern kann. Auch ist es mittlerweile so, dass man als Ottonormalverbraucher für Naturkost die eher stolzen Preise nicht mehr aufbringen will. Jedenfalls ist das der Fall, wenn man eine 3-köpfige Familie ernähren muss und alles von einem einzigen Gehalt abhängt. Dabei ist man sich auch nicht immer bewusst, dass, was in den Körper reingeht (zumindest wenn man selten naturbelassene Lebensmittel zu sich nimmt) nach einer Weile und ab einem gewissen Alter nicht mehr hinreichend entsorgt wird.

    Und eben WEIL es einem unangenehm ist, und Veränderungen immer Furcht erregen, schliesst man eher mal die Augen vor den vielleicht runtergespielten Konsequenzen. Was sicherlich nicht mehr oft der Fall ist, wenn man sich von möglichst naturbelassenen Narungsmitteln ernährt, ist, dass einem Anti-biotika geläufiger sind als Probiotika. Dies ist dann eher der Fall für den unter Zeitdruck stehenden Menschen, dem die Zeit zu Arbeiten schon so kurz erscheint, und dabei noch nicht einmal die Zeit zu leben mit reinrechnet.

    Danke für Ihren Beitrag, um einigen Menschen zu helfen, die eine Umstellung systematisch angehen wollen.

    Ich wünsche Ihnen alles Gute, und mehr Zeit zu leben!

    Lydia Proschinger

    Da gibt’s eben noch so einige Aufklärungsarbeit, die man nur durch Wiederholen Wiederholen Wiederholen Wiederholen Wiederholen Wiederholen und so weiter erreicht. Dann, vielleicht, wird man dann auch TUN was man weiss, dass man tun sollte.

  6. 6

    Viele (mich eingeschlossen) beschreiten einen gesunden Weg und versuchen alles Mögliche , was ihnen logisch und gut erscheint. Aber leider für die entgültige Konsequenz fehlt den meisten der Leidensdruck. Jemand wo “keine” Probleme hat, soll das Rauchen, den täglichen Kuchen, die Cocacola oder was auch immer bleiben lassen nur weil er weiß, dass es nicht so gesund ist??? Die wenigsten können das. Erst der Leidensdruck macht den Menschen stark und jetzt erst überwindet er seine Süchte und freut sich über den Erfolg mit Recht und bleibt dann auch dabei und wird aufgrund der nun gewonnen Geistesstärke über die fleischlichen Genüsse in Folge noch stärker und bewußter. V.I. 2008

  7. 7

    Lieber Herr Graeber,
    vor ein paar Tagen bin ich mal wieder Schwimmen gegangen, und habe gemerkt, wie gut mir das tut.
    Danach gingen wir noch Einkaufen, und ich habe vor den Kassen auf der Bank gewartet und den Menschen an der Kasse zugesehen. Mir ist aufgefallen, dass so viele Menschen furchtbares Zeug kaufen: Jede Menge Süßigkeiten, Fertigprodukte, Dosenfutter. Und je mehr ungesunde Produkte in ihren Einkaufswagen lagen, desto ungesunder sahen die Menschen aus. Aufgedunsen, blass, pickelig. Das Schlimmste war ihre Ausstrahlung. Lustlos, niedergeschlagen, frustriert.
    Ganz deutlich ist mir der Zusammenhang von bewußter Ernährung und Wohlbefinden und Gesundheit geworden.
    Und ich glaube, dass dies ein Teufelskreis ist.
    Die Lustlosigkeit und Niedergeschlagenheit veranlasst die Menschen, sich nicht mehr um sich selbst zu sorgen.
    Und auch von mir kenne ich das.
    Geht es mir richtig schlecht, kümmere ich mich nicht mehr um mich. Bis irgendwann ein Punkt kommt, wo ich denke, dass das nicht mehr so weitergeht. Dann mache ich mir einen Salat.
    Diese Arbeit ist schon furchtbar anstrengend.
    Aber wenn der Salat fertig ist, genieße ich den Geschmack, die knackige Frische, und ich lasse ganz bewußt das Leben dieser Lebensmittel in mich hineinfließen. Das tut so gut! Das mache ich dann eine Zeitlang, und dann geht es mir so gut, dass ich vergesse, dass ich für mein Wohlbefinden auch etwas tun muss. Ich schaffe wieder wie ein Pferd, schlinge zwischendurch irgendetwas herunter, denke nur noch an das, was zu erledigen ist, bis ich wieder mit meiner Kraft am Ende bin.
    Nun habe ich beschlossen, mir ein großes Bild anzufertigen, dass mich täglich daran erinnert, mich um meine Gesundheit zu kümmern.
    Gut, dass ich immer wieder Mails von Ihnen bekomme! Ihre Beständigkeit ist überzeugend! Ich bekomme selten Mails von Menschen, die es einfach gut mit mir als ihrem Mitmenschen meinen – obwohl Sie mich gar nicht kennen! – ohne mir irgendetwas verkaufen zu wollen.

    Viele liebe Grüße
    Vio

  8. Klaus-Peter Schewell
    Dienstag, 25. November 2008 17:13
    8

    Hallo R.G. Da ich Sie seit den ersten Internet Auftritten verfolge,weiß ich sämtliche Arbeiten von Ihnen zu schätzen.Natürlich bin ich als jährlicher Duo-Faster an ,,Guter Ernährung interresiert.Nun mit fast 60 J.bin ich zu der Erkenntnis gekommen,naturbelassen wenig gutes Fett,hochwertiges Eiweiß,Nahrungsergäzungsmittel sowie wertige Kohlehydrate,in kleineren Mengen.Dazu gehören bei mir zur Kür wenig Süßes aber leider viel Espresso auch ab und zu ein Viertele oder 2bis 4 Bierchen.Und wenn sich die Ziperchen mehren geht zum Fasten.Das würde ich mir mal von Ihnen wünschen;ein Fastenseminar.MFG Klaus-Peter

  9. 9

    Hallo Herr Gräber,

    ich kann Ihnen in Ihren Worten nur zustimmen… Die Natur “macht” einfach die besten Lebensmittel. Viele industriell verarbeiteten Produkte können höchstens noch als “Mittel” (zum Zweck des Sattwerdens) bezeichnet werden.
    Viele Grüße,

    Sonja.

  10. 10

    Gut, dass Ihr mail gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit angekommen ist. Und vielen Dank dafür. Kindheitserinnerungen führen in dieser Zeit ja oft zum Kauf von Dingen, die nicht mehr auf meinem Speisezettel stehen, ohje, wie leicht lässt man sich doch gerade jetzt verführen!
    Ingeborg

  11. 11

    Hallo René,

    es ist schön zu lesen, wie die Ansichten von Werner Kollath “Laß die Nahrung so natürlich wie möglich” wieder aufgegriffen werden und Beachtung finden.

    Professor Kollath, aber auch Professor Wendt (Eiweiß-Fasten) nehmen einen breiten Raum ein in meinem Buch, “Hilf Dir selbst! Teil-Fasten mit Basischer Kost, Entsäuern, Entschlacken,Entgiften”, dessen pdf-Version ich ihnen vor etwa einem Jahr zugemailt habe.
    Was ist aus der Idee geworden, mein Buch in Ihre Empfehlungen aufzunehmen?

    Beste Grüße aus Portugal
    Doris Wroblewski
    http://www.azidosetherapie-online.de

  12. 12

    Ich bin begeistert!

    Habe mich auch schon viel mit Ernährung auseinandergesetzt.

    Und Ihre 4 Worte sind die beste Zusammenfassung!

    Aber ich denke nicht, dass MAN wirklich weiß, wie man sich gesund ernährt. Ich glaube, die meisten wissen es wirklich nicht.

    Was mir dazu spontan einfällt … ich kenne ein Kind, das weiß nicht einmal den Unterschied zwischen Butter und Margarine … “das ist Butter” sagt es zur Margarine. Ich finde diesen Unterschied schon essentiell. Wenn es nicht einmal solche Unterschiede kennt, wie soll es sich dann gesund ernähren? Ich finde diesen Unterschied wichtig. Fett ist ja nicht gleich Fett. Was soll es denn später mal damit anfangen, wenn ihm jemand erklärt, ja, Butter/Margarine ist gesund/ungesund. Für es ist dies doch dasselbe.

    Ich weiß nicht, ob man mich versteht, was ich damit sagen will … jedenfalls finde ich, WISSEN tatsächlich viele nicht, was gesunde Ernährung ist.

  13. 13

    Hallo Herr Gräber,
    ich habe nun schon zum 2. Mal die Gelegenheit bekommen am Buchinger Fasten teilzunehmen. Ich kann nur bestätigen, dass es mir auch dieses Mal nicht leicht gefallen ist. Ich habe mich aber “im Kopf” erst einmal umgestellt und bin wiederholt zu dem Ergebnis gekommen, dass “man” staunt wie wenig man wirklich zum leben benötigt. Für mich gilt auch zukünftig 2 mal im Jahr das Buchinger Fasten durchzuführen. Ich fühle mich danach wie neu geboren. Das damit eine Gewichtsreduktion verbunden ist, ist für mich nur ein dankenswerter Nebeneffekt. Für mich gilt es mit dieser Art zu fasten, meine diabetologischen Werten so in den Griff zu bekommen, dass es mir möglich ist richtig am Leben teilzunehmen. Verbunden mit dem Heilfasten habe ich schon bei meinem ersten Versuch begonnen meine Ernährung so umzustellen, dass ich sagen kann, dass ich seidem keine Gewichtszunahme mehr zu verzeichnen habe. Ich möchte betonen, dass mir die o.g. diabetischen Werte am Herzen liegen. Ich kann Ihnen nur bestätigen, dass man durch das Heilfasten seinem Körper nur Gutes tun kann.

    Viele Grüße

    Uwe H.

  14. 14

    Ja, Ihren vier Wörtern zur Ernährung stimme ich voll zu. Klingt gut, richtig, nachvollziehbar. So möchte ich gerne essen …!

    Und ich habe mich auch schon viel damit auseinandergesetzt – zumal als Vegetarierin (kein Fleisch, kein Fisch) gerate ich ja in verschiedenen Essenssituationen mit anderen immer wieder in die Gespräche rein: Was ist eigentlich gesunde Ernährung?.

    Ich glaube, wir alle wissen so grob, was gesund ist. Aber: gehen Sie mal durch den Supermarkt auf der Suche nach gesunden Lebensmitteln…. das ist so einfach nicht – vor allem wenn noch eine Lebensmittelunverträglichkeit dazu kommt. Momentan soll ich u.a. auf Weizen, Hefe, Milch und weißen Zucker verzichten … ok, und jetzt stellen Sie mal einen ausgewogenen Ernährungsplan zusammen, der auch noch ein bisschen Spaß macht … das ist schon eine größere Herausforderung. Wenn Sie zu Hause essen können, ok, aber jetzt mal unterwegs, im Job, in Hotels, in Kantinen … und fragen dann : was ist da bitte genau drin ? …. da gibt es auch nicht viele kompetente Antworten….

    Und dann kursieren im meinem Kopf noch die Grundsätze aus der Trennkost, der ayurvedischen Ernährungslehre und der Vollwertkost durcheinander, und ich weiß gar nicht mehr, was jetzt das richtige ist- zusammen mit der Erfahrung, dass ich jetzt ungewollt 3 kg abgenommen habe, obwohl ich versucht habe, mich satt zu essen …

    Also ehrlich: ich fühle mich überfordert … und hätte gern jemanden, der mich bei diesen alltäglichen Entscheidungen an die Hand nimmt, auch wenn es nur darum geht, bescheidene vier worte umzusetzen!

    Einen schönen Gruß an diejenigen, denen es ähnlich geht!

  15. 15

    Hallo Steffi,

    unsere Hilflosigkeit angesichts des Informations – Tsunami in unserer Zeit
    ist in der Tat ein ganz wichtiges Thema.

    Zum Weiterdenken :

    Wenn Sie Führung brauchen,
    dann fragen Sie doch Ihren Körper
    und Ihre Intuition = Bewusstsein = Gott.

    Aber fragen Sie wirklich,
    denn wer nicht fragt, bekommt auch keine Antwort.

    Sie wissen nicht,
    wie Sie Gott eine Frage stellen können ?

    Na, wie würden Sie einem Berater, einer Lehrerin
    oder irgend einem Menschen eine Frage stellen …. ?

    Und vergessen Sie nicht, aufmerksam zu hören…..

    Auch wenn das für Sie und viele der Leser(innen) dieses Blogs
    ‘spinnert’ erscheinen mag,
    unzählige Menschen haben schon erfahren,
    dass es zuverlässig funktioniert,
    wenn sie sich ernsthaft darauf einlassen.

    In diesem Sinne alles Gute,
    Timo

  16. 16

    Ich kann Timo nur unterstützen.
    Zu einer gesunden Ernährung gehört neben dem materiellen auch das spirituelle.

    Ich muss auch zugeben, das ich manchmal meine Schwierigkeiten habe energetisch gute von schlechten Nahrungsmitteln zu unterscheiden.
    (Ich esse auch kein Fleisch und Fisch mehr)

    Das beste Mittel ist hier wirklich das Gefühl (Intuition) UND die (vor dem Einkauf oder Essen) gesetzte ABSICHT : Ich kaufe/esse genau das, was mein Körper jetzt braucht.

    ..die Kraft der Gedanken ist nicht zu unterschätzen!

    Im Herzen zentriert und mit
    einem kräftigen Gedanken unterwegs..
    OLAF

    PS: Danke nochmals an Hr.Graeber – im Sommer habe ich das erste mal nach Ihrem Heilfastenplan gefastet (übrigens ..lecker der Fruchtpudding). Seitdem war mir klar, das die Entscheidung vegetarisch zu leben, auf Milch zu verzichten und mir ZEIT zum Essen zu nehmen ein für mich wichtiger Lebensbestandteil für die Zukunft sein wird. Das werde ich jetzt jährlich einbauen.

  17. 17

    Richtig Olaf,

    man kann die entscheidende Wichtigkeit
    einer ganz klaren Absicht eigentlich gar nicht genug hervorheben.

    Sehr guter Hinweis.

    Danke,
    Timo

  18. 18

    Hallo herr Graeber,
    habe heute meinen letzten Tag einer 42 tägigen
    Breuss -Kur und nach ca.14 Tagen lasse ich die
    Auswertung machen und werde mich dann wieder
    bei Ihnen melden.
    Besten Dank vorerst für Ihre Information.
    Harry D.
    26.Nov.2008

  19. 19

    Sehr geehrter Herr Gräber,

    Ihre Aktivitäten verfolge ich mit größtem Interesse. Was die Ernährung angeht, mußte ich in dem vergangenen Jahre böse Erfahrungen machen. Man kann sich in Deutschland nicht gesund und auch nicht ausreichend ernähren , weil nur minderwertige Industrienahrung verfügbar ist und zwar auch bei der Rohkost. Alles und jedes wird konserviert und tranportfähig gemacht . Wir haben z.B. feststellen müssen, daß Supermarktmöhren von Pferden nicht gefressen werden. Und das geht noch viel weiter. Selbst das Trinkwasser ist latent verseucht. Chlor macht es zwar keimfrei, aber es entfernt die Bakterienleichen nicht. Nach tiefreichenden Maßnahmen sind meine Frau und ich wieder kerngesund. Wir trinken kein Leitungswasser, unser Trinkwasser entsteht in einer Osmoseanlage. Und wir haben unseren Garten wieder in Betrieb genommen, aber nicht so wie früher als Freilandkultur. Hier ist alles überdacht, weil der Regen nicht in Ordnung ist und das Gießwasser muß speziell aufbereitet werden .
    So etwas ist einfach nur schrecklich.

    Mit freundlichen Grüßen
    Günther Taubner

  20. 20

    Hallo Steffi, ich kann Dir nur beipflichten. Wenn man durch Lebensmittelunverträglichkeiten (bei mir sind es so viele, dass Aufzählen zu aufwendig wäre) Vegetarierin ist, ist man ziemlich mit seinen Fragen/Probleme alleine. Ich gehe nur in den Bio-Laden einkaufen. Aber wenn ich dann manchmal die Waren ansehe, sie sind auch nicht unbedingt die frischesten. Woher bekommt man Hilfe, ich bin überzeugt, dass ich mich nicht richtig ernähre (ich vertrage nicht einmal Soja)? Ärzte belächeln einen, man ist für sie abgehoben und “spinnert”. Wann sind welche Zusatzpräparate angebracht, wer aus dem Forum hat noch Erfahrungen? Sollte man sie einnehmen? Wäre ein Fasten sinvoll, da ich voll berufstätig bin, ist es nicht einfach durchzuhalten.
    Gruß Angelika

  21. 21

    Lieber Herr Graeber, liebe Ernährungsinteressierte,

    dass naturbelassene Nahrung das Richtige ist, darueber sind wir uns in diesem Block denke ich einig.
    Spielt es denn eine Rolle, zu welcher Tageszeit wir bestimmte Nahrungsmittel essen und in welcher Zusammensetzung?

    Der deutsche Heilpraktiker Heinrich Tönnes hat sich mit bedarfsorientierter Ernährung und mit Wirkungen von Nahrungsmitteln auseinandergesetzt. Die Schweizerin, Ulla Baumann hat die bedarfsorientierte Nahrung aufgegriffen und neben Ernährungskursen, die sie anbietet ein Kochbuch bereits in 3. Auflage herausgegeben (www.boe-online.ch).
    Danach sollten anregende Lebensmittel vorwiegend morgens (tierisches Eiweiss mit genügend Salz und grünen Blätter für die Eisenaufnahme) u. mittags gegessen werden, regenerierende Lebensmittel (gegartes Gemüse und vollwertige Kohlenhydrate) eher abends.
    Das Kochbuch enthält viele Hinweise für Menschen mit Darmproblemen (z.B. Einweichzeiten für Hülsenfrüchte, Einweichzeit für selbstgemahlenes Mehl zum Brotbacken, welche therapeutischen Effekte und Wirkungen Lebensmittel haben können, was den Stoffwechsel dämpft oder anregt).

    Das Buch (Essen Sie sich gesund mit bedarfsorientierter Ernährung) klingt sehr interessant.
    Hat jemand Erfahrung mit bedarfsorientierter Ernährung?

    allen alles Gute!
    Sigi

  22. 22

    Ja Sigi,

    wenn ich wissen will ,
    welche Nahrung ich gerade brauche,
    frage ich keinen ‘Experten’,
    sondern meinen Körper.

    Niemand auf dieser Welt ist so gut über meine Bedürfnisse informiert,
    wie mein eigener Körper.

    Wie schon weiter oben gesagt,
    einfach nur fragen und hören.

    Alle Antworten, die Sie suchen,
    finden Sie in sich selbst -
    wenn Sie sich selbst vertrauen………

    Herzliche Grüsse
    Timo

  23. 23

    Alice

    Hallo ,habe meinen eigenen Garten in dem ich nur mit biosachen dünge,esse jetzt noch Salat aus meinem Garten und frische Kräuter und esse nur Gemüse aus meinem Garten,auch meine Kartoffeln.Wir essen keine fertig gekochten oder zubereiteten Sachen,koche alles selbst.Im Laden kaufe ich nur Naturjoghurt und auch das Obst,weil wir von allem anderen krank werden oder nicht vertragen.

    Liebe Grüsse

    alice

  24. 24

    Ich finde es hoch Interesant und gut was man alles erfährt hier bei Rene Gräber und stimme voll überein.Ich habe mein leben lang mich verkehrt ernährt, bis ich krank wurde und endlich wach wurde.Dann fragt man sich warum? Und bekommt offene Augen und Ohren für alle hilfreichen Methoden. Dann habe ich immer mehr gelesen, von allen seiten wo man Informationen bekam. Und mir ging ein Licht nach dem anderen auf.Natürlich habe ich dann auch Bücher wie den Großen Gesundheits-Konz gelesen oder Bücher von Johanna Budwig.Und ich fühle mich, wie ein Fisch der gegen den Strohm schwimmt was die Nahrung anbetrift, die ich inzwischen umgestellt habe und mich wohl fühle.Es tut sich für mich regelrecht eine neue Welt auf durch diese wertvollen neuen Informationen.
    Gruß Christel

  25. 25

    [...] Heilfasten Blog hatte ich einen kurzen Beitrag zur gesunden Ernährung gebracht – dort finden Sie auch zahlreiche Kommentare von [...]

  26. 26

    [...] Nun, diese vier Stufen haben mit fasten nicht wirklich viel zu tun – es geht mehr in die Richtung: gesunde Ernährung. [...]

  27. 27

    hallöchen allerseits,

    ja, es ist wahr, unser KÖRPER ist der einzige “ernährungsexperte”, dem wir folgen sollten, denn schliesslich ist die ernährungsfrage für jeden menschen individuell verschieden-nicht einer von uns gleicht dem anderen, wie also soll es ein rezept für alle geben?
    BEWUSSTSEiN und DISZIPLIN gehören natürlich auch zu den wichtigen grundlagen und eben auch eine ensprechende LEBENSEINSTELLUNG und

    GANZ WICHTIG: SELBSTLIEBE und LIEBE ZU ALLEM LEBENDIGEN!

    wie soll ich mich wohlwollend und gesund-vital am leben erhalten, wenn ich garkeine MOTIVATION, keinen SINN, keine KRAFT oder keine ÜBERZEUGUNG dafür habe?
    ich glaube, dass jegliche dauerhafte und unbewusste FEHLERNÄHRUNG( dazu zähle ich auch den Konsum von Nikotin und anderen Drogen) auch immer etwas mit AUTOAGRESSION zutun hat. wir gefährden unsere grundlage, weil wir uns nicht angemessen selbstschätzen und lieben.

    wie könnte ich mir oder irgendwem anders je ein leid zufügen, wenn ich liebe empfinde und den wert dahinter erkenne?

    hier also von mir auch der APPELL AN UNS ALLE:

    lernt euch selbst zu lieben und zu wertschätzen,
    löst eure minderwertigkeitskomplexe und hoffnungslosigkeiten auf-

    es gibt immer eine PERSPEKTIVE,
    es gibt immer MÖGLICHKEITEN und
    es gibt immer UNTERSTÜTZUNG für uns -

    das sind UNGESCHRIEBENE GESETZE ALLES LEBENDIGEN und solange wir einen funken leben in uns haben, sollten wir alle niedertracht und unbill fahren lassen-
    dieses leben ist so kostbar und jeder einzelne von uns ist es auch!

    jeder, der uns etwas anderes zu verstehen gibt, ist von seiner liebe abgeschnitten und ausser stande klar zu sehen-schenkt ihm keinen glauben, aber sucht ihm zu helfen, so ihr könnt!

    In diesem sinne, tiefsten DANK an sie, herr graeber, an alle gleichgesinnten und an dich, du wundervolles leben, mit allem, was du für uns bereithälst-ich empfinde soviel DANKBARKEIT!!!

  28. 28

    Hallo Rene, vielen Dank für deine guten Ratschläge, leider kann ich Heilfasten nicht mitmachen, weil ich chronisch krank bin. Nichts desto Trotz, mache ich seit 4Wochen eine Diät, die in einem Anhang von dir war und habe bis jetzt 7 Kg. abgenommen. du kannst dir nicht vorstellen, wie glücklich ich bin.Ich werde auch weitermachen, denn 10 Kilos müssen noch weg. Keine Kohlehydrate, frisches Gemüse, ab u. zu ein Steak ,Salat, lapachoteeu. viel Stilles Wasser. das klappt sehr gut, ohne Hungergefühl.Werde dir berichten, wenn ich bei 69 Kg angekommen bin.Übrigens, bei mir kommen immer nur frische Gemüse auf den Tisch, bei Meiner Mutter gab es nur hausgemachtes und frisch. Natürlich wissen wir alle nicht, auch manchmal bei Bionahrung, wie belastet diese Lebensmittel in Wirklichkeit sind! Möchte garnicht wissen , wieviel ich schon an Pestiziden aufgenommen habe und lebe noch immer.Ich denke auch, dass viele Krankheiten, Nur dadurch hervor gerufen werden.Vielen Dank für alles und ich melde mich wieder. Liebe Grüsse Sabine

  29. 29

    Den Mails entnehme ich, dass die meisten Leute Heilfasten mit gemacht haben, aber wie gesagt, ist das bei mir nicht möglich. bin mit der Diät voll und ganz zufrieden. Alles Liebe Sabine

  30. 30

    Kleiner Nachtrag, was Andrea Nocke geschrieben hat, hat es auf den Punkt getroffen.Das kam aus vollem Herzen und sehr wahr! vielen Dank, Andrea! Alles Liebe Sabine

  31. 31

    Sehr geehrter Herr Graeber,

    ich habe Ihre Fastenkur im Sommer ausprobiert. Ich habe mir alles, so wie Sie es beschreiben besorgt und dann ging es los. Das war mein allererstes Fasten überhaupt. Ich bin 31 Jahre alt. Zugegeben hatte ich eine Riesenangst vor der Fastenkur. Ganz ohne Essen auszukommen, war für mich noch vor wenigen Jahren garnicht denkbar gewesen. Doch mein Körper hat mir Signale gegeben und ich will auf jeden Fall mein Leben genießen, richtig am Leben teilnehmen können. Meine Geschichte hat eigentlich vor 9 Jahren angefangen. Mit 23 Jahren bekamm ich meine erste Tochter. Schon in der Schwangerschaft hatte ich Schwangerschaftsdiabetes. Die Ärztin hat das leider nicht erkannt. Ich nahm fast 30 kg zu. Anfangsgewicht war 62 kg bei einer Körpergröße 164 cm. Die Geburt war sehr komplieziert, dann doch ein Kaiserschnitt. Mein Kind wog 4500 Gramm bei einer Größe von 55 cm, Köpfenumfang war 38 cm. Nach der OP habe ich sehr viel Blut verloren, die Ärzte waren schon fast verzweifelt, daß sie die Blutung nicht stoppen konnten. Normalerweise hätte ich Blutkonserven kriegen müssen, aber die Ärzte haben mir eine Frist gegeben, schließlich war ich noch sehr jung und müßte eigentlich aus eigener Kraft das schaffen können. Meine Geschichte geht noch weiter. Ein Woche nach dem Kaiserschnitt erkrankte ich an einer Sepsis. Ich bekam Tag und Nacht Antibiotikum fast einen ganzen Monat. Damals befand ich mich irgendwo zwischen Himmel und Erde, nur meine innere Stimme sagte immer wieder zu mir, du mußt kämpfen, du hast ein Kind großzuziehen. Ich habe es geschafft. Nach 1,5 Monaten Krankenhaus durfte ich nach Hause. Ich wurde richtig gesund und mir ging es gut. Ich habe damals von den Algen gehört und habe diese zu mir genommen. Mit 25 Jahren bekamm ich meine zweite Tochter, zum Glück lief diese Schwangerschaft und die Geburt gut. Mit 26 Jahren fing ich plötzlich immer wieder an einer Bronchitis zu erkranken. Ich habe dann was vom Dachsfett gehört und habe das uach ausprobiert. Meine Bronchitis habe ich bekämpft und das hält sich auch bis heute. Ihre Fastenkur habe ich ausprobiert, weil ich angefangen habe Verstopfungen zu haben. Ich muß dazu auch sagen, daß ich einen unglücklichen Ausgang in meinem bisherigen Beruf hatte und ich glaube dieser Stress hat sich auf den Darm verlagert. Nun zu Fastenkur. Ich bin begeistert, einfach überwältigend, was für tolle Sache es ist. Nachde kg abzunehmen, die ich erfolgrei bis heute halten kann. m ich meinen Darm richtig entleert habe, hatte ich überhaupt keinen Hunger gehabt, Stattdessen hatte ich Energie ohne Ende, mein Mann hat nur gestaunt immer wieder. Ich hatte auch keinerlei Begleiterscheinigungen, nichts, absolut nichts. Ich muß auch dazu sagen, daß ich jeden Tag einen oder mehrere Einläufe in der Fastenzeit gemacht habe. Ich konnte es richtig spüren, wie mein Darm sich erholte. Meine Augenringen verschwanden in der Fastenzeit ganz. So toll, wie damals ausgesehen habe, hatte ich nie so ausgesehen gehabt.Ich habe fast 2 Wochen durchgehalten. Ich hatte nach dem 5 Vollfastentag das Fasten abgebrochen und bin dann langsam aus dem Fasten rausgegangen, so wie Sie es beschreiben. Meine Verdauung wurde besser. Der Darm fing an zu schaffen und ich hatte jeden Tag einen Stuhlgang gehabt. Leider hat es nicht lange gehalten. Meine Kur war Anfang Juni gewesen. Nun jetzt merke ich wieder, daß es wieder alles so träge wird. Ich werde diese Fastenkur auf jeden Fall immer wieder machen. Vielleicht braucht mein Körper einfach mehrere Fastenkure, so daß meine Darmfunktion wieder richtig wird?! Ach ja, vor drei Jahren geling es mir 12 kg abzunehmen und ich kann mein Gewicht bis heute gut halten.

  32. 32

    Guten Tag Herr Gräber,

    Ihre vier Worte sind die einzige Lösung des Problems unserer Ernährungsfehler. Ich möchte eines der Probleme – Zucker – ansprechen. Besonders wichtig ist es für die Kleinsten, damit sie nicht mit den ganzen “verführerischen Leckereien” belohnt und beschenkt werden. Denn die spätere Abhängigkeit entsteht ja dadurch. “Iß mein Kind – Zucker ist wichtig fürs Gehirn.”

    Ich habe große Probleme mit meiner Zuckersucht. Wenn ich faste, bekomme ich es gut in den Griff, da mein Kopf das Programm gespeichert hat: 40 Tage ohne.
    Es ist ja immer noch der Ausweg – “danach kannst du wieder”. Ich habe schon viele Male versucht, ganz auf Zucker zu verzichten, aber irgendwann haut es mich um, besonders zur Weihnachtszeit.

    Ich denke, daß ich süchtig bin, da, wenn ich z.B. einen Sahnebonbon (ist ja nicht so wild) nasche, ich nicht mehr aufhören kann – bis die ganze Packung leer ist, und das ist schon heftig. Das Angebot von Süssigkeiten ist ja wohl wirklich das verführerischste von allen “Lebensmitteln”.
    Wohl dem, der keine Süssigkeiten mag.

    Die Stoffwechselkur nach Dr. Braun finde ich sehr interessant. Das bestätigt doch nur, daß die religiösen Fastenzeiten auch einen hohen gesundheitlichen Wert haben. Ich habe jetzt noch 4 Wochen vor mir und die werde ich auch schaffen, bestärkt durch Ihre Informationen – für die ich Ihnen sehr dankbar bin.
    Brigitte

  33. 33

    Sehr geehrter Herr Graeber,

    ich möchte ihr Interesse von der Eiweißspeicherkrankheit weg auf die Öl-Eiweiß-Kost nach Dr. Budwig lenken. Haben Sie damit Erfahrungen gemacht? Eine Freundin hatte Krebs in fortgeschrittenstem Stadium und hat sich damit konsequent nach Dr. Budwig ernährt. Es geht ihr hervorragend trotz aller schlimmsten Prognosen.

    MFG

    Eli

  34. 34

    Liebe Eli,
    natürlich kenne ich diese Öl-Eiweiß-Kost. Ich war lange Zeit davon überzeugt, dass es eine “explizite” Anti-Krebs-Diät nicht geben könne. ich muss sagen, dass die Öl-Eiweiß-Kost mit Abstand das sinnvollste und wirksamste zu sein scheint. Ich praktiziere das Frühstück selbst und habe viel auf Leinöl umgestellt. Zur Zeit arbeite ich verstärkt an den Theorien und Studien, die dahinter stehen und irgendwann wird auch ein Beitrag dazu von mir erscheinen :-)

  35. 35

    Hallo zusammen, Hallo René,
    ich bin seit Jahren am ausp2robieren verschiedener Ernährungsmodelle…und habe noch keines gefunden welches mich überzeugt.
    Viele interessante Ansätze aber sobald man auf ein neues “Glaubensmodell” stößt passt das vorherige nicht mehr.
    Meine Frau ernährt sich nun seit einer Woche nach der Blutgruppendiät. (Diese habe ich vor Jahren ausprobiert und irgendwann verworfen. Bin jetzt eben am auffrischen zum Thema Blutgruppendiät.) Unsere Familie hat sich bisher vegetarisch ernährt was sich momentan ändert da ihr laut Blutgruppendiät Fleisch 3-6mal die Woche empfohlen wird. Für mich wäre z.B. Kaffee gut…so viele Ernährungsberater sagen natürlich das Gegenteil.
    Wir ernähren uns fast ausschliesslich von Bioprodukten, trinken gefiltertes Wasser, minimum an Zucker (natürlich nicht raffiniert), etc. Damit kommen wir auch schnell an die “sozialen Grenzen” und fühlen uns wie Aliens auf einer Party.
    Trotzdem fühlen wir uns nicht 100%ig. Was ist das eigentlich…?
    Welchen Einfluß hat unsere Umwelt, die Stadt in der wir wohnen aber auch unser Geist, unsere geistige Einstellung?
    Mein Frühstück ist seit längerer Zeit ein grüner Smoothie. Einen Kaffee trinke ich trotzdem gerne (und freue mich, dass mir die Blutgruppendiät das erlaubt;).
    Timo hat es ja schon gesagt…frage Deinen Körper und vertraue…
    aber ganz so einfach ist es nicht, oder? Der Geist ist zu erfüllt von Wünschen und (Sehn)süchten.
    Nun noch ein weiterer Gedanke…welche UmweltGifte haben wir bereits mit “der Muttermilch” bekommen? Welchen Einfluß hat das auf unser heutiges Wohlbefinden? Ich bin in der DDR geboren worden und nahe einer großen Chemiefabrik aufgewachsen…mmmmh.
    Sollte eine Haaranalyse Antworten geben? Kann Fasten hier helfen. Ist es sinnvoll Haaranalyse und Fasten zu kombinieren?
    Es ist alles recht spannend aber auch irgendwie zuviel.
    Ich bin gespannt auf Euer Feedback.
    Lars

  36. 36

    Hallo Lars,

    es ist schwierig oder einfach Dir eine Antwort zu geben. Ich glaube die für Dich gerade passende ist:

    Finde heraus, was für Dich “stimmig” ist.

    Vielleicht denkst Du: “Der macht sich das aber einfach!” – Nun: ich glaube Du bist auf “dem Weg” und die Vielfalt der Wege verwirrt Dich. Hat es mich auch zu Beginn.

    Deswegen habe ich ja versucht eine Art “Quintessenz” mit dem Artikel, bzw. dem Interview zu geben:
    http://www.gesund-heilfasten.de/ernaehrung/

  37. 37

    Ich trage mich mit den Gedanken, wieder einmal zurück zu der Ernährungsweise von Dr. Bruker zu kommen. Nach meiner Entbindung 1984 hatte ich mich und meine kleine Familie jahrelang so ernährt.

    Ergebnis: Fit wie ein Turnschuh, kaum Fett am Körper, dafür aber Muskeln ohne außerordentliches Training. Allerdings stand ich mehr in der Küche, als sonstwo, weil ich alles frisch selbst herstellte. Auch Brot, sogar Tofu und jede Menge unterschiedl. Sprossen.

    Da ich seit meinem 5. Lebensjahr mit nur 1 Niere lebe (Restniere wurde funktions-erhaltend operiert), muß ich betr. Fasten schon ein wenig anders vorgehen. Aber kein oder kaum Fleisch steht sowieso auf meinem Programm.

    Wurstwaren esse ich seit Jahren nicht mehr, Schweinefleisch ohnehin nicht. Wenn doch mal Fleisch, dann nur reines Muskelfleisch (Geflügel, manchmal Lamm) aus biolog. Aufzucht und Fisch.

    Abends esse ich nach 18/19 h fast nichts mehr. Trinke viel Tee und nutze frischen Ingwer, Kräuter, etc.

    Allerdings bin ich dem Kaffee sehr zugetan. Nur weiß ich, daß bei homöopath. Mitteln deren Wirkung u.U. aufgehoben werden können durch
    Kaffee und auch Zitrusfrüchte.

    Herzlichen Dank nochmal für Ihre informative Hilfe

  38. 38

    Hallo Gerti,

    abends nach 18 Uhr nichts mehr essen, da würde ich sterben :-)

    Gruß Bodo

  39. 39

    Naturbelassene Lebensmittel zu essen, ist ganz sicher die beste Vorsorge gegen allerlei Zivilsationskrankheiten.

    Leider sind heutzutage viele Lebensmittel in naturbelassenem Zustand manchen nicht mehr bekannt. Selbst beim Wissen um die Gemüsezubereitung oder der Herkunft verschiedener Grundnahrunsmittel hapert es oft.

    Daher kommt der Umstand zu tragen, dass heutzutage viele Menschen gar nicht mehr wissen, was sie essen und wie stark die verzehrten Produkte oft denaturiert werden.

    Mein Motto daher ist, sich mit allen Belangen der Nahrungsaufnahme neu zu beschäftigen. Umdenken, um-schmecken und echte, naturbelassene Produkte zu Nahrungsmitteln selbt verarbeiten!
    Lg
    Matthias

  40. Daniela aus Regensburg
    Donnerstag, 19. November 2009 2:42
    40

    Lieber Herr Gräber, liebe Leser,

    immer wieder werde ich gefragt warum ich nicht in Richtung Ernährung, Heilpraktik oder Hömöopathie eine Ausbildung mache, denn ich hätte wohl ein “Händchen” dafür…
    …meine Erfahrung in meinem Umfeld ist, mit welcher Hilflosigkeit viele Menschen dem Thema Ernährung, Gesundheit und auch Krankheit gegenüberstehen. Ich weiss nicht wie oft ich bereits den Rat geg. habe: “lerne auf Deinen Körper zu hören!!!”, “verlass Dich nicht auf das, was die Medien uns als gesund verkaufen”, “Probier es aus und hör in Dich hinein, Dein Körper reagiert! Du musst es nur erkennen!”, “Nicht alles ist für jeden gut!”
    etc., etc.,ect…
    Aber wie schnell ist der Griff zur Schmerztablette od. dem Abführmittel einfacher als der Gedanke, sich nur einmal ernsthafter mit sich selbst zu beschäftigen!?
    Ich weiss aus meinem Beruf als MTA, sobald es den meisten Menschen (nicht alle!) wieder besser geht, fallen sie in Ihre alten Gewohnheiten zurück, alles geht von vorn los, auch die Therapie, soweit überhaupt noch möglich.

    Wenn ich angesprochen werde, gebe ich gern, soweit ich kann, Unterstützung und habe dafür schon einige dankbare Worte und auch Umarmungen erfahren, doch nehme ich niemandem die Veranrwortung für sich und seinen Körper ab.
    Ich glaube in einer tägl. Praxis müsste ich mich ständig dieser Erwartungen erwehren ohne “mich selbst aus den Augen zu verlieren”.
    Das ist nicht einfach!

    Hr. Gräber, ich bewundere Ihre Ausdauer und denke bzw. wünsche Ihnen, dass Sie genau den notwendigen Abstand zum “Gegenüber” gefunden haben um sich nicht “aussaugen” zu lassen, d.h. selbst genug Kraft für das eigene Wohlbefinden erhalten zu können.

    Ich bin durch Zufall, bei der Eingabe “Phönix Entgiftung” auf Ihre Seiten gelangt und war nach einigem stöbern von der verständlichen und vor allem seriösen Art Ihrer Schreibweise
    sehr angetan. Ich freue mich über jeden Artikel den ich bei Ihnen nachlesen kann, ob für mich neu oder zum auffrischen einstmals gelesenem.

    Liebe Grüsse und Durchhaltevermögen an alle,
    Daniela

  41. Daniela aus Regensburg
    Donnerstag, 19. November 2009 2:47
    41

    …die Uhrzeit stimmt nicht!?
    Es ist erst 1:46 Uhr!!! :O)

  42. 42

    Hallo Daniela,

    herzlichen Dank für die lieben Worte! Das mit dem “Aussaugen” ist nicht der Fall, wenn reichlich da ist!

  43. 43

    [...] einstimmt, sollte man sich darauf besinnen, welche Muntermacher die Natur zu bieten hat. Durch bewusstere und gesündere Ernährung lässt sich bereits im Vorfeld so manches Stimmungstief [...]

  44. 44

    ich bin der meinug, dass jeder mensch sich jahrelang mit seinem körper und seiner ernährung auseinandersetzen muss. jeder körper reagiert anders, deshalb können ernährungslehren nur unterstützenden wert haben, auf dem langen weg zu “meiner” richtigen ernährung. außerdem verändern wir uns ständig und so müssen wir auch ständig unsere gewohnheiten ändern, um zu einem gesunden, gut funktionierenden körper zu finden.

  45. 45

    Zu: “Ich konnt es nicht mehr ertragen”!
    * nun wird es richtig lang – weil dieses Thema alles umspannt
    * das was von den Medien in’s Blickfeld gerückt – hat sich in deinen Magen verdrückt
    * ein bischen drehen an dem Blickwinkel nur – dann läufst du nicht immer in der gleichen Spur
    * so vieles was du ausprobierst – dich nur in die Irre führt
    * das was nun so leicht hineingekommen – hat dich vergällt ( Galle ) – weil es dir nun gar nicht mehr gefällt
    * rennst du irgendwo dagegen – verletzt du dich eben
    * findest du dann wie ein blindes Huhn – das was deiner Haut so gut nun tut
    * aber lass dir raten – du befindest dich immer noch in diesem Irrgarten
    * tun auch Zahnschmerzen nicht mehr so weh – wenn du noch drei Runden drehst
    * hat dich nun etwas am Hals gepickst – dass du eine Erkältung kriegst
    * helfen dir meist vier Tabletten Ferrum phosphoricum – und schon bist du wieder um eine Ecke rum
    * wenn Pilze Pilze und Bakterien ihren Streit in die Nägel ritzen – bleibst du auch nicht mehr ruhig sitzen
    *und wenn dann noch etwas die Leber quält, sie es mit Jucken dir erzählt
    * hast du nun vorher was Falsches getrunken oder gespeist – es nun auch an deinen Knochen reißt
    * und kommst du dann an einen Brunnen heran – dann denke daran
    * dass dein Magen nur 1,5 Liter verträgt – und deine Nieren auch damit schonen tät
    * mit Liebe und Geduld, wenn du das willst – auch dein Herz nun nicht mehr so anschwillt
    * Niere, Blase und Konsorten – kannst alle darunter horten
    * nur wenn du nun all das weißt – machtst automatisch nun auch die Lunge weit
    * hat man dir in der Ausbildung erzählt – Milch wäre das Gesündeste auf der Welt
    * weil sie spendet all die Sachen, die dich gesund können machen
    *doch dann erinnerst du dich – das du nur noch vor dich hin nun sprichtst
    * haben sie dir doch so manches Märchen darüber ezählt – darum du sie jetzt auch nicht mehr zum Speiseplan zählst
    * Genmais, Schweinefleich alles hygienisch -
    lacht dich an, ganz hämisch
    * die Spirale sich nur immer weiter windet – ist’s Zeit dass du nun den Ausgang findest
    * vielleicht muss man des öfteren mal abschalten – und den Körper nach eigenem Gutdünken verwalten
    * dann hörst du auch nicht mehr so oft – wegen Nebenwirkungen fragen sie den Arzt oder den Apotheker noch
    * Ohne Forschung und Historie geht es aber nicht – weshalb ich nur darüber dicht

  46. 46

    Ein sehr gelungenes Interview mit viel lehrreichem Inhalt. Weiter so, bin schon gespannt auf das nächste.

  47. 47

    Hallo Daniela,

    das sind wahre Worte, wenn es den Leuten besser geht verfallen sie in alte Gewohnheiten.

    Gruß
    Bernd

  48. 48

    Sehr geehrter Herr Gräber,

    ich habe mich schon seid ich in die Pubertät kam für gesunde Ernährung interessiert. Mit 17 habe ich das Buch ” Unsere Nahrung unser Schicksal” von Dr. Max Otto Brucker gelesen. Danach habe ich meine Ernährung entsprechend dieses Buches umgestellt. Ich muss dazu sagen das ich auch davor schon Erfahrungen mit diesem Lebensstiel gemacht habe, meine Mutter hat sich während der Schwangerschaft und mich die ersten drei Jahre Vollwertig ernährt. Ich hatte seitdem immer wieder Fasen mit mehr oder weniger Diziplin. Ich bin übrigens jetzt 19. Im Moment lebe ich wieder sehr strickt Vollwertig und baue jede Woche einen Entlastungstag oder auch zwei ein und wie durch ein Wunder verschwinden Pickel und Müdigkeit. Ich würde gerne länger Fasten aber ich lebe in Spanien und habe ein wenig Angst mich zu verbrennen wenn ich keine Sonnencreme benutzte sondern mich nur Einöle, also muss das Fasten bis zum Winter warten. Davon abgesehen isst man bei dieser Hitze eh recht wenig und somit habe ich Angst zu viel abzunehmen. Ich werde bald offiziell Ernährungsberaterin und werde wenn ich 25 bin die Heilpraktikerprüfung absolvieren. Was ich zu dem Thema sagen wollte, ich finde es teilweise sehr schwer mich mit meiner gesunden Ernährung durch zu boxen. Meine Mutter isst zwar meistens wie ich und mein Freund ist auch sehr tollerant und interessiert aber mein Stiefvater z.B. isst kaum noch mit uns weil er eine typisch Fleisch mit Pommes fressende Pflanze ist. Davon abgesehen bin ich sehr dankbar das ich die Möglichkeit habe und auch das Wissen meinem Körper Gutes zu tun. Ich finde @Renate hat Recht. Ich finde auch immer wieder neu Dinge die mich faszinierne, vor allem dass wenn man auf seinen Körper achtet, er einem so viel zu sagen hat. Ich muss noch lernen die Menschen zu verstehen die solche Probleme damit haben gesunde Ernährung zu verstehen, weil es für mich immer so Logisch war. Ich hab mir meine persönliche gesunde Ernährung zusammengemischt und adiere täglich Zutaten. Ich war schon lange nicht mehr krank “klopf auf holz” das ist für mich eine sehr große Bestätigung, denn ich war vor Dr. Brucker eigentlich Dauererkältet. Meine neuste Zutat ist das Fasten ;-) auch das tut meinem Körper gut.

    Liebe Grüße

    Nina

  49. 49

    “Möglichst Naturbelassene Lebensmittel Essen”. Dem möchte ich mich abstrichlos anschließen unter Ergänzung einer Nebenbdingung:proteinbetonte Kost mit viel Obst und Gemüse bei gleichzeitiger Reduzierung der “Sättigungsbeilagen” (kohlehydratreiche Kartoffeln, Nudeln, Getreideprodukte). Alles Liebe! W.M.

  50. 50

    Hallo,
    mit Interesse habe ich Ihre Artikel gelesen. Vieles ist natürlich bekannt, aber wer lässt sich nicht schon gern mal etwas “vormachen” und sei es nur, um vor sich selber eine Entschuldigung zu finden. Da kommen dann Diäten immer zur rechten Zeit. Zum Glück war ich immer nur einen Moment beeindruckt von Brigitte oder Tina. Leider kämpfe ich aber immer noch mit ein paar Kilos zu viel. Ihre Hinweise haben mir wieder deutlich gemacht, dass man einfach nur “essen” muss, aber eben mit ein bisschen Verstand. Man braucht eben manchmal einen kleinen Anstoß. Für mich interessant war die Aufgliederung Ihrer Hinweise in einzelne Themen. Ich werde versuchen, alles langsam und intensiv zu lesen und vor allem immer wieder mal, dass sich verinnerlicht, was wir gewinnen mit einer gesunden Ernährung und vor allem einer bewussten Ernährung. Der Gewichtsverlust ist dabei ein angenehmer Nebenerfolg

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