Gummibärchen – Inhaltsstoffe ekelhaft oder ungesund

Gummibärchen gibt es für die meisten von uns, so lange wir denken können. Und die Werbung für die Gummibärchen dazu. Beides hat sich in den letzten rund 50 Jahren nicht geändert, was als wichtiger Beitrag zum Erfolg der Firma HARIBO angesehen wird.

Was die Firma wann, wie und wo produziert, darüber gibt es einen Beitrag von „Galileo“, der in Youtube (Das Geheimnis des Goldbären von HARIBO | Galileo | ProSieben) abgerufen werden kann. Der Beitrag ist aber keine verkappte Werbung für die Firma und deren Produkte. Vielmehr erfahren wir hier, was man nicht alles zu sich nehmen muss, wenn man „auf Gummibärchen steht“… Und das ist entweder ekelhaft oder einfach nur ungesund.

Einer der wesentlichen Bestandteile von Gummibärchen ist Gelatine. Und die wird bei Haribo aus Schweineschwarte hergestellt. Im Film sieht man dann auch etwas in großen Plastiksäcken oder -kübeln, was mehr nach Schlachtabfällen als nach Lebensmitteln aussieht, das dann als Ausgangsstoff für die Gelatineherstellung dient.

Schlachtabfälle

Für Leute, die aus religiösen oder einfach „nur“ gesundheitlichen Gründen auf Produkte aus Schweinefleisch verzichten wollen, ist somit diese Produktpalette obsolet. Gelatine, die aus Rinderresten hergestellt wird, kam seinerzeit in den Verdacht, an der Verbreitung des Rinderwahnsinns BSE mit beteiligt zu sein. Die meiste Gelatine wird meines Wissens allerdings aus „Schweineabfällen“ gewonnen. Und ich rate (nicht nur meinen Patienten!) Schweinefleisch strikt zu meiden. Eine Begründung dazu liefere ich im Beitrag „Krank durch Fleisch?“. Keine Sorge: Es ist kein Beitrag der zum Veganismus aufruft. Aber ein Plädoyer auf Schweinefleisch in jeglicher Form zu verzichten und überhaupt die ständige Proteinmast (des eigenen Körpers) zu beenden.

Weiter mit den Gummibärchen: Damit ist der Zweifel am „guten Geschmack“ aber noch lange nicht zu Ende. Unter „http://das-ist-drin.de/Haribo-Goldbaeren-200-g–1256/“ erfahren wir, wie im Galileo-Film auch, dass so ein Gummibärchen und seine süße Verwandtschaft bei Haribo zu 46 Prozent Zucker enthält. Dazu gesellen sich dann noch Fructose- und Glukosesirup, so dass zusammen genommen der Anteil an Kohlenhydraten auf über 77 Prozent anschwillt.

Gummibärchen - Zucker und Schlachtabfälle

Was Zucker für unseren Organismus bedeutet und was „viel Zucker“ langfristig anrichten kann, das möchte ich hier nicht noch einmal „breit treten“. Selbiges tat ich bereits des öfteren – siehe auch diesen Beitrag: Zucker – der süße Kassenschlager. Dieser Artikel enthält weitere Links zu anderen Beiträgen, die ich zu diesem Thema bereits veröffentlicht hatte.

Welche Bedeutung Ballaststoffe als Prebiotika für unsere Gesundheit haben, das habe ich hier diskutiert: Prebiotika. In kurzen Worten: Lebensmittel, die den Anspruch haben, gesundheitsfördernd zu sein, enthalten ohne Ausnahme ein gerütteltes Maß an Ballaststoffen. Die Goldbärchen dagegen enthalten nur 0,1 Gramm auf 100 Gramm, also nur ein Promille. Schon alleine dieser Wert zeigt die Nutzlosigkeit als Lebensmittel und die Gefährlichkeit solcher Erzeugnisse: Keine Ballaststoffe, dafür umso mehr Zuckersorten verschiedener Art, damit die Schweineschwarte überhaupt nach was schmeckt.

Und weil man ja voll im Trend der Ernährungswissenschaft steht, die die Fette als die Hauptübeltäter in Sachen Herz-Kreislauf-Erkrankungen ausgemacht hat – daher der Boom der Cholesterin-Senker und fettreduzierten Industrieprodukte – gibt es im Bär auch nur 0,1 Gramm Fett. Spätestens hier glaubt der gläubige Ernährungsapostel vom fettfreien Glaubensbekenntnis, dass die Bärchen doch noch einen Hauch von Gesundheit versprühen: Sie schmecken ja so toll und sind so gut wie fettfrei. Und das ist ja die Hauptsache.

Die Webseite „Das-ist-drin“ rechnet dann noch vor, dass bei einem Tagesbedarf von 2000 Kcal eine Ladung von 100 Gramm Bärchen schon 50 Prozent des täglichen Zuckerbedarfs abdeckt. Allerdings zweifle ich dann doch, ob wir wirklich jeden Tag 90 Gramm Zucker benötigen. Aber mit diesen 100 Gramm schaufeln wir zumindest schon mal fast 20 Prozent dieser 2000 Kcal in uns hinein, ohne dabei nicht nur keine wichtigen Fette und Eiweiße nebst Ballaststoffen zu uns zu nehmen, sondern komplett auf Vitamine, Mineralien und Mikronährstoffe zu verzichten. Da hilft auch nicht der scheinheilige Verweis der Firma, dass die Farb- und Geschmacksstoffe ja aus Früchten gewonnen werden. Die Farben und Geschmacksstoffe vielleicht ja. Aber was haben die mit Vitaminen und Mineralien und Mikronährstoffen zu tun? Oder besteht so ein Apfel nur aus Farb- und Geschmacksstoffen und sonst gar nichts?

Unter der weiterführenden Webseite, die Test- und Qualitätssiegel aufführt, bekommen wir zu sehen, dass die Goldbären das Qualitätssiegel der deutschen Landwirtschaft (DLG) in Gold, 2009, abbekommen haben. Wenn man liest, wofür so ein „Goldener Preis“ verliehen wird, dann kann man nur noch an dem gesunden Verstand der Landwirtschaftsleute (ver)zweifeln. Was in aller Welt macht ein Produkt zu einem hochwertigen Produkt, wenn es zu fast 80 Prozent aus verschiedenen Formen von Zuckern besteht? Wäre dann ein Stück Würfelzucker, der aus 100 Prozent Zucker besteht, nicht noch hochwertiger und verdiente den Preis in Platin oder Gold mit Diamanteinfassung? Aber laut Aussage der Webseite der DLG beschränken sich die Qualitätsprüfungen auf folgende für sie wichtige Aspekte:

Die Qualitätsprüfungen sind produktgruppenspezifisch konzipiert. Im Zentrum steht bei allen Produktgruppen die sensorische Analyse der Lebensmittel (Farbe, Aussehen, Konsistenz, Geruch und Geschmack). Ergänzend dazu finden produktgruppenabhängig Zubereitungsprüfungen, Verpackungs- und Kennzeichnungsprüfungen sowie chemische, mikrobiologische und physikalische Analysen in akkreditierten Laboratorien statt.“ (Die Testmethoden der DLG-Qualitätsprüfungen)

Also, wie die Produkte aussehen und wie sie schmecken, darauf kommt es an. Was drin ist und welchen Effekt die Produkte auf die Gesundheit haben, wird erst gar nicht unter die Lupe genommen. Jetzt verstehe ich auch, wie so ein Goldbärchen die Goldmedaille bekommen hat. Es sieht ja wirklich irgendwie putzig aus und es schmeckt ja auch, weil süß… Auch wenn es sich hier nur um gezuckerte und entfettete Schweineschwarte handelt. Für eine solche Verwandlung würde ich sogar David Copperfield den ersten Preis zugestehen.

Fazit

Der Spruch mit dem „… macht Kinder froh, und Erwachsene“ usw.  – dieser Spruch sollte mal in die evidenzbasierte Realität übersetzt werden: … macht den Hersteller froh, und später Ärzte und Pharmaindustrie ebenso.

Wenn Sie etwas Süßes wollen, warum tut es dann nicht ein reifer Apfel oder Orange? Warum muss es ein synthetisches Produkt eines Copperfield der Lebensmittelindustrie sein, das oben auf der Wunschliste steht? Ich habe für solchen synthetischem Abfall keinen Bedarf. Und manche zahlen dafür sogar noch Geld. Kaum zu glauben…

Lesen Sie zu diesem Zuckerkram auch unbedingt mein Buch: Der Zuckerreport!

 

Bildquellen: Schlachtabfälle – fotolia: svetoid, Gummibärchen – fotolia: fotomomentfoto

Datum: Freitag, 9. September 2016
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42 Kommentare

  1. 1

    nun bin ich aber froh, dass es in den USA nur die kuenstlichen Haribo Baerchen gibt, die ich total vermeide! Dachte aber immer, die mit Fruchtgeschmack seien besser, nur hier eben so gut wie nicht erhaeltlich. Glueck gehabt, da esse ich die nicht! Was hier in den USA als Gummibaerchen verkauft wird (eben nicht eingefuehrt von Haribo) ist Uebelkeit erregend!!!! Hab ein einziges mal die sogenannten „Swedish fish“ probiert – abgesehen von der giftroten Farbe und dem abartigen Geschmack haengen sie wie Klebe in den Zaehnen! Was da wohl die Grundbasis ist???- will ich gar nicht wissen, sind eh ungeniessbar! Schon schlimm, wie wir Zuckerabhaengig gemacht werden!!!! Deswegen kauf ich schon nichts mehr, alles was gebacken wird, wird mit Obst gesuesst (Bananen, Apfelmuss) oder ungeschwefelte Molasse und ein viertel von dem im Rezept angegeben Zucker in Form von Rohzucker oder Honig. Alles andere kann ich gar nicht mehr essen, weil mir von der Suesse uebel wird. Alles Gewohnheit!!!!

  2. 2

    Haribo stellt spezielle Halal gelantinefrei Gummibären hauptsächlich für den Export her.Diese müssten dann auch unter die Lupe genommen werden.

  3. 3

    Also ich bin heilfroh, dass weder ich noch meine Kinder dem Goldbär-Rausch verfallen sind!

  4. tanzetrudeausbuxtehude
    Dienstag, 13. September 2016 21:23
    4

    Hallo,
    es ist eine Pest, was sich alles mit wohlklingenden Preisen schmücken darf.
    Es gibt im dm und im Bärenland weniger schlimme vegane Alternativen.

  5. 5

    Danke für Ihren Bericht. Diese Gelantine Süßgkeiten mochten wir noch nie. Bin ich froh, nachdem ich weiß, was da drin ist. Puh, das ist mehr als eklig. Nun versuchen wir seit einiger Zeit bewußt auf Zucker zu verzichten. Bei manchen Sachen geht es sehr gut, aber manchmal fällt es uns auch schwer.
    Liebe Grüße an Sie und gern lesen wir wieder von Ihnen.

  6. 6

    Hallo,
    danke für den wieder tollen Bericht.
    Jahrelang habe ich diese Chemie (leider) auch tütenweise regelrecht „hintergeschlungen“. Die Zitronensäure hielt mich bei langen Autofahrten munter. Damals wusste ich noch nicht, dass – abgesehen von all den schlimmen Inhaltsstoffen – durch die Säure der Darm perforiert werden kann…
    Seit diesem Sommer habe ich ein Dörrgerät und stelle sogenanntes Fruchtleder (püriertes Obst ohne Zusatz von Zucker gedörrt) selbst her. Rein geschmacklich toll! Und hält auch munter. Vielleicht eine Idee für Leser, ich kam auch nur durch Zufall drauf 🙂

  7. 7

    Auch auf der honduranischen Insel Roatan gibt es 2 – 4 m Haribo-Süssigkeiten in den Supermärkten! Und sie werden verkauft – besonders die „gesunden“ Gummibärchen. Es ist eine bodenlose Unverschämtheit, dass so etwas überhaupt verkauft wird – nur aus Gier – aus Profit – Pfui der Firma Haribo!!!! Boykotiert sie!!!

  8. 8

    danke für die beiträge.
    wir haben alle unseren einfluß darauf, indem wir es nicht kaufen. ich bin mir sicher, dass es genügend neue „unanständige “ Produkte geben wird. die einfallsliste ist groß, die wir alle mit bezahlen.
    ich kann gut an dem vorbei gehen. ich war mal hypoglykämiker. da ist man gezwungen zu lernen was das alles in unserem Körper ausmacht. dann sehe ich das bildhaft vor mir, so das mich das Produkt mal …gerne haben kann und ich mir …etwas obst einkaufe. dann kommt auch kein verlangen.

  9. 9

    Hilfe, wenn ich diese Schwarten sehe, vergehen mir die Gelüste auf die Gummibärchen. Fazit: sie werden nicht mehr gekauft.

  10. 10

    Lieber Herr Gräber,

    vielen Dank, dass sie sich wieder die Mühe gemacht haben, uns über die
    Inhaltsstoffe eines beliebten Produktes die Augen zu öffnen. Den Links werde ich auch noch folgen.

    Es ist erschreckend, was da als „gut“ und „gesund“ hergestellt, verkauft und vor allen Dingen gekauft wird.

    Ich muss gestehen, dass ich früher auch Gummibären gegessen habe. Auch bei einem Abnehmprogramm wurden sie als gute Alternative zu fetthaltigen Süßigkeiten empfohlen.

    Dankesgrüße, Karin

  11. 11

    Also, ich finde ja gegen sowas hier ist nichts groß zu sagen:

    gesunex.de/gummibaerchen-selber-machen-kalorienarm-lecker-und-vegan/22153/

    Ebenso ist Fruchtleder wie oben erwähnt eine super Alternative, aber auch einfach ein paar getrocknete Papaya-Stückchen oder ähnliches.

    Zucker hat all das natürlich auch. Ein optimales Ernährungsprodukt ist vieles davon nicht. Und doch: ZU „Anti“ gegenüber Süßem bringt meiner Erfahrung nach nicht wirklich den gewünschten Erfolg. Zumindest nicht bei mir: Je mehr ich „darf“, desto mehr verzichte ich auch. Ein paradoxer Effekt, aber bei mir funktioniert er.

    Herzliche Grüße
    Susanna

  12. 12

    ein Herr Gottschalk macht doch Werbung dafür,dann muss es doch gut (für sein Konto) sein, oder ?

  13. 13

    Sehr geehrter Herr Gräber,
    vielen Dank für diese -und auch zu anderen Themen- ausführliche Informationen.
    Das ist ja einfach aller nur total eklig. Ich fühle mich als Verbraucher immer mehr „verarscht“.

  14. 14

    Was mich stört , ist immer dieses „verteufeln“. Vegan ist ausnahmslos gut, Heilfasten top, usw. Ich denke, dass niemand krank wird wenn ein paar Gummibärchen gegessen werden. Klar ist, wie bei fast allem: „Die Dosis machts!“ Also ich esse weiterhin Fruchtgummi

  15. 15

    Sehr geehrter Herr Gräber,
    besten Dank für Ihre aufklärenden Worte über diese vom Handel so empfohlenen Lebensmittel.
    Gewissenlose Millionäre machen schon jahrelang für diese Produkte Werbung und sicher mit einem einträglichen Erfolg für Ihre Millionen. Das Gesundheitswesen sollte diese Geschäftemacherei verbieten und die Werbenden zur Rechenschaft ziehen.

  16. 16

    Herr Gräber, ich begrüße Sie und ich lobe Sie!

    Es ist beispiellos, wie Sie sich engagieren und ein paar intelligenten Leuten die Augen öffnen, die dummen und die gleichgültigen die nicht hinschauen werden wohl leider in der Überzahl sein.
    Nichts desto trotz, es ist fantastisch, wie sie recherchieren. Leider kann ich Sie finanziell nicht unterstützen, aber es gibt bestimmt wirklich wohlhabende Leute hier auf der XING-Plattform, die die Mittel haben. Es wäre wirklich schön, wenn da ein Sümmchen Euros fließen würde.

    Sie sind ein Vorreiter, ein Pionier der Aufklärung über Lebens-u.Arzneimittel, Schadstoffe und noch…..
    Ich stelle mir vor, dass Sie unzählige Stunden Ihrer Lebenszeit für die Recherchen aufwenden und mit solch einer Leidenschaft dabei sind, die ihresgleichen suchen muss.

    Vielen Dank für Ihre Leistung!
    Hierfür hätten sie längst eine Auszeichnung verdient.
    Ich teile voll und ganz Ihre Meinungen, forsche selber fast täglich über Themen in der Richtung.
    Ich bin sehr froh, dass es immer noch Menschen gibt, die gradlinig und aufklärend zum Wohl der Allgemeinheit Aufklärung betreiben, weil es ihnen ein Anliegen ist, Menschen vor gravierenden Schäden zu bewahren.

    Es ist schon obertraurig wie eine nur auf Gewinn orientierte Gesellschaft immer mehr an die Oberfläche treibt, die noch ihre eigene Großmutter für ihren Profit verkaufen würden, ohne dass sich auch nur ein Funken ihres Gewissens rührt!! Schämen sollten die sich alle, die wirklich jeden, mit Verlaub „Scheiss“ in Lebensmittel, Medikamente und Gebrauchsgegenstände mischen, wohlweisslich, dass der schadet, oder bereits blind dafür geworden sind oder wisssentlich wegschauen!!!
    Schade, dass Sie so weit weg wohnen. Gerne würde ich mich mal persönlich mit Ihnen unterhalten.

    Noch einmal, danke für Ihr Engagement!
    Bin voll Ihre Anhängerin!
    Danke für Ihre Beiträge, die ich so weit ein Ohr dafür vorhanden ist längst an Freunde und Bekannte weiterleite, und auch gerne an „Ungläubige“, die ich unbedingt ins Boot holen will.

    Würde Ihnen gerne von meinen unglaublich guten Erfahrungen über Pilzkapseln von Mykotroph berichten,(sehr interessant!!! und äusserst bemerkenswert!!) aber eher privat.

    Wunderbar, dass Sie diese riesuge Pionier-Arbeit verbreiten, dafür herzlichen Dank und beste Grüße

    Uschi Wandres

    P.s.: „Wir reiten auf der selben Welle!“
    Menschen vor Schaden bewahren!

  17. 17

    Guten Tag,Herr Gräber,

    was sagt man denn zu den BIO-Gummibärchen von Rossmann, die aus folgenden Zutaten bestehen?

    Mais-Sirup*, Rohrohrzucker*, Schweinegelatine*, Fruchtsaftkonzentrate* 3,3% (Apfel*, Zitrone*, Orange*, Himbeere*, Ananas*, schwarze Johannisbeere*), Säuerungsmittel Citronensäure, natürliche Aromen, färbende Frucht- und Pflanzenauszüge (Alge, Saflor, Curcuma*, Holunder*), Trennmittel Sonnenblumenöl* und Carnaubawachs*aus kontrolliert biologischen Anbau
    Sind die dann gesünder oder besser auch zu meiden?

    L.G.Isa

  18. 18

    Allerbesten Dank, Herr Dr. Gräber, für die laufenden zuverlässigen Informationen, auf die ich mich 100%ig verlasse. Die WHO empiehlt neuerdings maximal 25 g Zucker pro Tag. An diese Grenze halte ich mich nach Möglichkeit. Ab und zu backe ich einen gedeckten Apfelkuchen und nasche notfalls davon, wenn es zu Familienfesten sein muss.

    Ansonsten fällt mir dazu nur noch ein, dass die Zuckerindustrie und die Pharmaindustrie im Schulterschluss intensiv daran arbeiten, unsere Lebensqualität erheblich einzuschränken, um die Rentenkassen zu entlasten.

  19. 19

    Dass die DLG den Gummibärchen eine Goldmedaille verliehen hat, ist nicht ganz so abwegig wie es sich hier in Renés Bericht anhört: wo werden denn die Zuckerrüben produziert, aus denen die 90% Zucker in den Gubärli gewonnen werden? Damit hat die Landwirtschaft doch viel zu tun!
    An Isa, Kommentar 16: was mit * gekennzeichnet ist, stammt wohl aus Bio-Produktion. Bio-Schweine sind während ihres Lebens meist „glücklicher“ als die aus konventioneller Mast – allein dies macht die Rossmann-Bärchen sicher viiiel gesünder..:-) Mais-Sirup und Rohrohrzucker sind kaum gesünder als gewöhnlicher Haushaltszucker, der in den Zutatenlisten als Rohrzucker deklariert ist, obwohl er meist aus Rüben hergestellt wird. Rohrohrzucker ist nicht ganz so raffiniert – also von sämtlichen Begleitsubstanzen befreit – wie normaler Zucker. Doch gesund ist er deshalb noch lange nicht.

  20. 20

    Ich weiß schon, warum ich vegan lebe 🙂 Und
    nein, es gibt keine Mangelerscheinungen 🙂

  21. 21

    Das eklige an Gummibärchen ist wirklich die Gelatine, insbesondere, wenn man sieht, wie sie produziert wird.Es gibt ,auch in Discountern, Gummibonbons ohne Gelatine, die dann allerdings ebenso süß,also auch eher ungesund sind.Bei ausgewogener Ernährung bleibt der Heißhunger auf solche „Leckereien“ bei mir meist aus.Ich mache mir dann eher Sorgen um die Kinder, bei denen man das ja gar nicht verhindern kann.Auch ich habe als Kind, und auch phasenweise als Erwachsene diese Zuckerbomben geliebt und gebraucht.Hinzufügen muss ich allerdings noch: Die Gelatine ist ja auch beim Backen im normalen Haushalt,insbesondere bei Torten, fast unvermeidbar.Die Alternative Agar-Agar ist nicht so leicht zu händeln und braucht schon etwas Erfahrung.

  22. 22

    @Ute: ich nehme gerne Mehl oder Mondamin (auch als Sahnesteif), schmeckt zwar etwas anders, wird manchmal nicht so fest (man muss die Menge ausprobieren) und ist keine klare Masse wie Gelatine, aber ich denke, es ist allemal besser als Gelatine. VG, Esther

  23. 23

    wenn Schweineschwarte so eklig ist dann sollten die die sich davor so ekeln auch keine Zahnpaste oder Seife mehr verwenden. Es könnte ja sein, das in manchen dieser Produkte auch Gelatine enthalten ist. (s.https://de.wikipedia.org/wiki/Gelatine
    Das hat ganz klar nichts mit den schädlichen Zucker (wenn zuviel) in den Gummibärchen zu tun.
    In vielen asiatischen Ländern sind (Gelee-)Produkte aus Schweineschwarte relativ teuer und sehr beliebt. Nach dem Lesen der Kommentare fühle ich mich jetzt ‚Sau’Unwohl weil ich etwas konsumiert habe das Gelatine enthält:)

    Herzlichen Gruß aus Thailand
    Johnny

    p.s. Ich schätze ansonsten die Beiträge und Berichte von Herrn R.Gräber sehr. Die Gelatine aber hinterläßt hier meiner Meinung zu unrecht einen schalen Geschmack.

  24. 24

    Es ist zum Verzweifeln, besonders wenn man beim eigenen Kind die ersten Auswirkungen bereits nach nur wenigen Stunden sieht. In den Sommerferien ohne jeglichen Zucker, ein fast normales Kind; keine zwei Wochen nach Schulbeginn (von Mitschülern heimlich Süßigkeiten genommen) abgeschaltet und wieder komplett in seiner autistischen Welt… Ein Kampf, den man nur verlieren kann.

  25. 25

    Sehr geehrter Herr Graeber, herzl. Dank fuer Ihre stets interessanten Informationen u. fuer die kostbare Zeit, die Sie allen Recherchen widmen. Lese Sie immer wieder sehr gerne u. finde es einfach wunderbar, wie Sie Ihr Wissen mit uns Lesern teilen. Man lernt stets dazu u. kann somit entsprechen die Essgewohnheiten umstellen. Alles Gute u. erneut vielen Dank! L.B. P.S. Vor etwa 15 jahren organisierte das Goethe-Institut in Rom eine Ausstellung ueber die ehemaligen DDR-Produkte u. es waren auch DDR-Gummibaerchen dabei…fand ich ganz interessant, da sie ziemlich anders aussahen u. moechte ja nicht wissen, was damals drin war!

  26. 26

    Lieber Herr Gräber,
    ich weiß nicht, warum bei mir immer schon eine Aversion auf Weingummi jeglicher Art vorhanden war. Was die Gummibärchen anbelangt, war mir seit langem bekannt, was drin ist. Allerdings bezog sich diese Information nur auf die Herstellung der Gelantine. Ich hörte mit dem Lesen Ihres Artikels auf, als ich zu dem „eindrucksvollen“ Bild der Schlachtabfälle gelangte. Ich werde aber diese Recherche in voller Länge nachlesen. Vielen Dank an Sie

  27. 27

    Lieber Herr Gräber,
    das mit den Gummibärchen ist uns auch bekannt. Schlimm ist, dass sogar manche Menschen muslimischen Glaubens nicht ahnen, was in dem Süßkram alles drin ist und die wenigsten schauen auf das Kleingedruckte. Unsere Familie verzichtet seit eh und je auf Schweinefleisch plus deren Produkte, wie Gummibärchen und ko. Aber glauben Sie mir, wie schwer das war im Alltag konsequent durchzusetzen, Beispiel Kindergeburtstage, Belohnungen, Mitbringsel, Fastnacht!! Vor allem wenn die Kinder noch klein sind, verstehen sie manchmal nicht, warum sie das jetzt nicht essen dürfen. Standhaftigkeit ist da gefragt. Übrigens, Halal heißt nicht, dass das Gummibärchen ohne Gelatine ist, sondern aus Rindergelatine gemacht wird, aber wir essen die trotzdem nicht!!!! Haribo kann doch nicht auf so viele Kunden hier und in anderen Ländern verzichten, da wären die ja schön dumm.

    Danke, dass Sie sich mit genau den Themen beschäftigen, die mich auch interessieren!!!

  28. 28

    Ja die Gummibärli hatte ich auch mal uuuu gerne, wenn ich diese Bilder sehe ,und weiss wie sie gemacht werden ,dann wird mir fast Übel,
    ich Esse kein Fleisch und auch keinen Zucker,
    Hiermit möchte ich mich mal herzlich bedanken ,für immer wieder diese guten Botschaften von Herrn Gräber,
    hatte schon sehr viel gelernt, und fühle mich auch viel gesünder,
    Danke!!!!!!

  29. 29

    Der letzte Absatz war das Stichwort. Ich habe meinen Kindern folgendes „Lied“ beigebracht: „Haribo macht Kinder fett, steht sogar im Internet.“ *verschmitztlach*

  30. 30

    guten Abend Herr Gerber!

    Auch ich ass die Gummibärchen sehr gerne, hauptsächlich am PC. Was mir aufgefallen ist, dass ich jedes mal beim Verzehr Kopfweh bekam – ich hatte sonst zuvor nie Kopfweh. Nun bin ich Ihnen sehr dankbar, haben Sie mich/uns darüber so deutlich aufgeklärt, dafür danke ich ihnen sehr.
    Herzliche Dankes-Grüsse von Marlene.

  31. 31

    Ein Lob für den Beitrag!
    Besonders in Bezug auf kohlenhydratreiche Ernährung, Lebensmittel, Fertig- und Lifestyleprodukte schlägt für mich dieser Artikel in eine ganz besondere Kerbe. Wir ernähren uns nun schon längere Zeit kohlenhydratarm und haben verschiedenste hochwertige Fette, die essentielle Fettsäuren liefern, in unserem Speiseplan in den Mittelpunkt gestellt. Es ist unglaublich, welche Veränderungen des Metabolismus und des Wohlbefindens feststellbar sind, wenn das Zuviel an Zucker und all der unnütze, früher gewohnheitsmäßig und auch oft ohne nachzudenken, zugeführte industrielle Ernährungswahnsinn weggelassen wird.

    Danke und liebe Grüße,
    Werner

  32. 32

    Hallo Herr Graeber
    ich habe frueher auch die Gummibärchen gegessen, danach war mir immer schlecht, deshalb habe ich es gelassen. Jetzt weiss ich auch warum. Danke fuer Ihre Recherchen und Ihre Muehe. Sie haben mein absolutes Vertrauen und ich halte mich an Ihre Ratschlaege, vielen Dank!

  33. 33

    Gelantine ist per se nichts schlechtes und wie hier schon mehrfach erwähnt wurde, gibt es auch vegane Bärchen, auch solche ohne künstliche Aromen, dafür mit Fruchsäften.

    Wenn ich hier so sehe wie manche sich hier „für die Aufklärung“ bedanken, wobei ich die natürlich nicht schlecht reden möchte, frag ich mich immer, wofür es in Deutschland Pflicht ist, die Inhaltsstoffe auf der Verpackung zu öffnen.

    Ausserdem scheinen viele nicht mehr zu wissen, wie man früher z.B. Sülze ohne Gelantine hergerstellt hat. Man hat z.B. Schweinepfoten und -ohren gekocht. Wenn der Sud dann eindickt, hat man das, was man hier plötzlich so ekelig findet.

    Was haben die Menschen sich denn gedacht, aus was Rinder- oder Schweinegelantine hergestellt wird? Aus Rinderfilet oder dem Besten vom Schwein? Manch einer scheint den eigenen Denkapparat wenig zu nutzen.

    Ich stimme aber zu, dass die verwendeten Schlachtabfälle schlecht sind, weil diese Schweine, und damit auch die Reste, aus Mastbetrieben stammen. Abgesehen davon, das diese armen Kreaturen, nur damit wir billig Fleisch „fressen“ können, auf übelste gepeinigt werden, werden sie auch mit Antibiotika gespritzt, da solche Tiere sehr zu Erkrankungen neigen.

    Und sie werden mit Insulin und Süssstoffen volgepumpt, da beides dafür sorgt, das die Tiere schnell Fett werden. Und all das essen wir mit, von moralischen Bedenken ganz zu schweigen.

    Würden die Schlachtabfälle von Tieren stammen, die auf natürliche Weise gehalten wurden, wäre zumindest dieser Zusatz kein Grund auf Gummibärchen zu verzichten, es sei denn, man ist Veganer/Vegetarier, aber da gibt es wie gesagt ja Alternativen.

    Zucker und damit viele Kohlehydrate haben dennoch alle. Ich bin insulinpflichtiger Typ 2 Diabetiker (ICT) und benötige aber manchmal, wenn sich der Blutzucker Richtung Unterzucker bewegt, schnelle Kohlehydrate.

    Da es keine flüssige Glucose (Traubenzucker) gibt, nur solche Flüssigzucker mit Gemischen aus 3 verschiedenen Zuckern, unter anderem mit wenig sinnvoller industriell gefertigter Fructose, greif ich unterwegs gern mal zu veganen Gummibärchen.

  34. 34

    PS: „auf der Verpackung zu öffnen“ sollte natürlich „auf der Verpackung zu veröffentlichen“ heissen.

  35. 35

    Den Satz finde ich total passend und gut.
    Sollte jedem mal zu Denken geben:
    Der Spruch mit dem „… macht Kinder froh, und Erwachsene“ usw. – dieser Spruch sollte mal in die evidenzbasierte Realität übersetzt werden:
    macht den Hersteller froh, und später Ärzte und Pharmaindustrie ebenso.
    Lebe viele Jahre aus Ethischen Gründen Vegan und mochte schon als Kind noch nie „Gummi“bärchen

    Danke für den tollen Bericht!

    Beste Grüße,
    Tanja

  36. 36

    Bin begeisterter Fastenwanderer. Mache mit Freunden derzeit eine Fastenwanderwoche auf Madeira. Habe aus „Langeweile“ einige Ihrer Kommentare gelesen. Auch diese begeistern mich. Wenn ich nicht faste, bin ich bzw. war ich verrückt nach „Bärenfleisch“. Dies ist aber seit heute vorbei.
    Danke für Ihre Recherchen und den hiermit verbundenen Artikeln.
    Sonnige Grüße von Madeira
    Franz

  37. 37

    Rafael in deiner geistigen Denkweise bin ich bei dir. Aber wer gibt dir das Recht andere zu verurteilen. Gott sei mit dir. Alles Gute und Gottes Segen.

  38. 38

    Ich freue mich jedesmal wieder ein bißchen schlauer zu werden, nachdem ich den Newsletter gelesen habe, nur wenn man Dinge richtig versteht ändert man auch was, so ist es zumindest bei mir wenn ich mehr über die Inhaltsstoffe weiss…. DANKE

  39. 39

    Sehr geehrter Herr Graeber,
    hiermit möchte ich Sie fragen ob ein Dickdarmtumor (linker Dickdarm) durch Fasten selbst, beseitigt werden könnte. Ich hatte ein Karzinombryonisches Antigen das sich von 300 in kurzer Zeit, auf 400 erhöhte. Meine Frage ist: Könnte das Fasten die Parameter der Tumore verändern? Ich vermute dass dieses Antigen sich erhöhen könnte, wenn der Körper sich von dem Tumor, durch das Fasten zu befreien versucht. Würden sich diese Parameter vielleicht nach einer längeren Fastenkur senken? Ich vermute, dass mir die Ärzte zu einer Operation raten werden.
    Ich erwarte Ihre Antwort mit Interesse

  40. 40

    Ich kann nur zustimmen. Bei mir ist der Harribo-Hunger seit ein paar Jahren vergangen:
    Ich hatte den ganzen Tag nur sehr wenig gegessen. Dann saß ich auf der Fähre nach Schweden und hatte Hunger. Rein in den Shop – oooh ja-Harribo anstatt was anderes! Gekauft. Und weil ich so einen Hunger hatte, habe ich während ich ein Buch las, die gesamte Tüte aufgemampfelt.
    Als ich in Schweden ankam und mein Mann mich abholte, wurde mir mit einmal schwach in den Knien. Nein, es war nicht der Anblick meines Mannes 😉 Außerdem fing ich an, plötzlich übermäßig zu schwitzen, ich glaube, ich war kurz vor einem Ohnmachtsanfall. Rein ins Auto, Fenster auf, alle Sachen aufgeknöpft, mir war richtig schwindlig zumute. Erst als ich dann Wasser getrunken hatte, ging es besser. Ich glaube heute, es war wie ein Art Zuckerschock.
    Ich habe später das als Test wiederholt (in kleienren Dosen Bärchen) , um herauszufinden, was die Ursache des „Anfalls“ war, da ich sonst je gesund bin. Jedesmal der gleiche Effekt: schwitzen, schwindlig, schwach.
    Seitdem meide ich Gummibärchen und Ähnliches.

  41. 41

    Also ehrlich gesagt finde ich die Fruchtgummis von Haribo lecker und qualitativ hochwertig. Tja Gelatine wird aus Tierknochen, Knorpel etc. gewonnen. Das sollte man wissen. Und: Diese werden verwertet, und das ist auch gut so. Das effekthaschende Foto oben mag das beschreiben, soll aber wohl eher polarisieren und kann damit leider keine breite Zustimmung erreichen. Ja, es handelt sich bei Haribo um sogenannte Süßigkeiten. Hallo, da ist dann auch Zucker drin! Fazit: Immer schön lesen was drin ist im Falle der Unverträglichkeit oder veganen Ernährung meiden. Ich esse die Dinger weiter und freue mich darüber.

  42. 42

    @C.M.:

    Danke! Das ist der erste Beitrag, der mir aus der Seele spricht 🙂

    Ich esse Gummibären und bin s.g. „Fleischfresser“, d.h. Fleisch ist mein Gemüse.
    Ob das Gesund ist? Keine Ahnung.
    Da sprechen wir uns nochmal in einigen Jahrzehnten wieder, bis dahin haben Ernährungswissenschaftler bestimmt schon mind. 50x eine Kehrtwende zu ihren bisherigen Aussagen gemacht 😉

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