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	<title>Kommentare zu: Adiponektin als Frühwarnsystem</title>
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	<description>Überlegungen und Fakten zum Abnehmen, Diäten, Schlankheitsmitteln und gesunde Ernährung von Heilpraktiker René Gräber</description>
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		<title>Von: René Gräber</title>
		<link>http://www.gesund-heilfasten.de/diaet/blog/adiponektin-als-fruhwarnsystem/comment-page-1/#comment-70</link>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 23:44:43 +0000</pubDate>
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		<description>Mittlerweile erhielt ich per email und auch über Facebook (http://www.facebook.com/rene.graeber) fragen, wie man das Adiponektin steigern könne.

Tja... und das ist noch nicht wirklich geklärt. Sicher scheint: Kaffee - bis zu vier Tassen täglich.

Eine Studie zeigt, dass Lebensstilprogramme, die Diabetes günstig beeinflussen ebenfalls das Adiponektin heben: hierzu würden &quot;gesunde Ernährung&quot; und Bewegung gehören - vor allem auch ein Muskeltraining im Sinne eines gesundheitsorientierten Fitnesstrainings.

Ausreichender und erholsamer Schlaf scheint ebenfalls eine Rolle zu spielen.

Eine weitere Studie zeigt, dass Alkohol in geringen Maßen ebenfalls positiv sei - aber das sind natürlich Aussagen, mit denen man vorsichtig sein sollte.

Obwohl Adiponektin von Fettgewebe produziert wird, nimmt es mit zunehmender Fettmasse (besonders am Bauch) ab. Alle Maßnahmen zur Reduzierung müssten also auch das Adiponektin erhöhen. Und damit wären wir wieder bei der gesunden Lebensführung: Ernährung (siehe: http://www.gesund-heilfasten.de/ernaehrung/), Bewegung, Ruhe und Ausgeglichenheit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile erhielt ich per email und auch über Facebook (<a href="http://www.facebook.com/rene.graeber" rel="nofollow">http://www.facebook.com/rene.graeber</a>) fragen, wie man das Adiponektin steigern könne.</p>
<p>Tja&#8230; und das ist noch nicht wirklich geklärt. Sicher scheint: Kaffee &#8211; bis zu vier Tassen täglich.</p>
<p>Eine Studie zeigt, dass Lebensstilprogramme, die Diabetes günstig beeinflussen ebenfalls das Adiponektin heben: hierzu würden &#8220;gesunde Ernährung&#8221; und Bewegung gehören &#8211; vor allem auch ein Muskeltraining im Sinne eines gesundheitsorientierten Fitnesstrainings.</p>
<p>Ausreichender und erholsamer Schlaf scheint ebenfalls eine Rolle zu spielen.</p>
<p>Eine weitere Studie zeigt, dass Alkohol in geringen Maßen ebenfalls positiv sei &#8211; aber das sind natürlich Aussagen, mit denen man vorsichtig sein sollte.</p>
<p>Obwohl Adiponektin von Fettgewebe produziert wird, nimmt es mit zunehmender Fettmasse (besonders am Bauch) ab. Alle Maßnahmen zur Reduzierung müssten also auch das Adiponektin erhöhen. Und damit wären wir wieder bei der gesunden Lebensführung: Ernährung (siehe: <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/ernaehrung/)" rel="nofollow">http://www.gesund-heilfasten.de/ernaehrung/)</a>, Bewegung, Ruhe und Ausgeglichenheit.</p>
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