Dicke sind krank und Schlanke sind gesund

Schlanke sind gesund und Dicke sind krank.

Haben Sie das so oder ähnlich schon mal gehört?

Vergessen Sie diese „Weisheit“ am besten ganz schnell, und jede Art von Diät am besten gleich mit. Nur eine gesunde, ausgewogene Ernährung bringt auf Dauer das Wohlfühlgewicht. Und das darf auch gern mal „etwas mehr“ sein.

Dicke Menschen schwitzen und japsen und stehen kurz vor dem Herzinfarkt, wenn sie einmal eine Treppe hochsteigen müssen?

Schlanke Menschen sind hingegen immer durchtrainiert und warten bereits an der obersten Treppenabsatz auf alle anderen, ohne nur im geringsten aus der Puste gekommen zu sein?

Es sollte also jedermanns Ziel sein, möglichst rank und schlank zu sein?

Das glauben Sie wirklich?

Vergessen Sie es wieder!

Es gibt da die Versicherungsgesellschaften…

Die müssen viel mit Wahrscheinlichkeiten und möglichen Risiken kalkulieren um Geld zu verdienen.

Speziell im Bereich der Lebensversicherungen ist es ratsam, eine ungefähre Ahnung des Sterberisikos der Menschen zu wissen.

Und was wäre da simpler, als sich einfach mal das Gewicht der zu versichernden Person als Bemessungsgrundlage heranzuziehen?

Stark übergewichtige Menschen stehen schließlich in dem Ruf, sehr anfällig für Krankheiten wie Bluthochdruck oder Diabetes zu sein.

Aber bei jedem Versicherungswilligen die Blutfettwerte, das Gewicht, das Verhältnis von Fettmasse zu Muskelmasse messen?

Da ist es doch einfacher, ausschließlich das Gewicht im Vergleich zur Körpergröße zu vermessen.

Voilà, der Body-Mass-Index (BMI) war geboren, und mit seiner simplen Formel: „Körpergewicht geteilt durch Körpergröße hoch zwei“ trat er seinen Siegeszug durch die Welt der Gesundheits- und Ernährungswissenschaften an.

Pikant: Da Menschen über 60 Jahre in der Regel keine Lebensversicherungen abschließen, sind sie auch nicht als Bemessungsgrundlage herangezogen worden.

Für diejenigen, die sich trotzdem anhand dieser Berechnung bewerten wollen, hier der Überblick:

BMI unter 20: Untergewicht
BMI 20 – 25: Normalgewicht
BMI 25 – 30: Übergewicht
BMI 30 – 35: Fettleibigkeit (Adipositas)
BMI über 30: starke Fettleibigkeit

Dass die Komplexität des menschlichen Körpers sich auf eine solch simple Bemessung herunter schrauben lässt, sollte jedem widerstreben - und so ist der BMI auch in der Wissenschaft immer mehr umstritten.

Bemängelt wird, dass keine älteren Personen hineingerechnet wurden und dass der Mensch im Alter an Körpergröße verliert. Außerdem wurde nicht berücksichtigt, dass Fett am Körper unterschiedlich verteilt sein kann (Bauchfett ist medizinisch gesehen risikoreicher als Körperfett), und die genaue Betrachtung von Muskelmasse und Knochenmasse (auch in Relation zur Fettmasse), fehlt bei o.g. Formel völlig.

Der gesunde Menschenverstand sagt uns also, dass man den BMI lediglich als einen Richtwert sehen sollte.

Aber mal ganz ehrlich: Bis auf die Menschen, deren Selbstwahrnehmung ohnehin gestört ist (z.B. wenn sie an Bulimie oder sogar Anorexie leiden), sollte doch jeder Mensch selbst einschätzen könne, ob da einige Kilos zu viel oder vielleicht sogar zu wenig auf den Rippen sitzen.

Denn: Entgegen landläufiger Meinung ist es sogar ratsam für den Körper, leichtes Übergewicht aufzubauen. Langzeitstudien der US-Gesundheitsbehörde NIH mit 40.000 Menschen kamen zu dem Schluss, dass ganz leicht Übergewichtige um 20% länger leben als Normalgewichtige.

Und es ist ja auch ganz logisch: Leichtes Übergewicht bedeutet vom Körper für Notfälle angesparte Energie.

Solche „Notfälle“ treten z.B. bei Krankheiten und Operationen auf, d.h. der Körper kann mehr Energie für den Gesundungsprozess freisetzen. Auch vorbeugend schützt leichtes Übergewicht, da dem Immunsystem mehr Energie zur Verfügung steht.

Wichtig ist dabei jedoch, auf ausreichende Bewegung zu achten, 30 min. täglich sind dabei schon völlig ausreichend.

Weg mit (zuviel) Speck!

Diese Ausführungen vom Nutzen leichten Übergewichts sollen jedoch jetzt kein Freibrief sein, um sich mit einem BMI von 30+ entspannt zurück zu lehnen bzw. sich als schlanker Mensch mit der Chipstüte auf die Couch zurückzuziehen, um die energiereichen Pfunde anzufuttern. Denn bisher konnte noch nicht erforscht werden, welche Gesundheitsrisiken auf eine absichtliche Zunahme folgen können.

Also bekämpfen Sie zu viel Gewicht – aber auf gesunde Weise!

Datum: Montag, 24. November 2008 19:32
Themengebiet: Allgemein Trackback: Trackback-URL
Feed zum Beitrag: RSS 2.0 Diesen Artikel kommentieren

12 Kommentare

  1. 1

    Hallo Herr Gräber!
    Vielen Dank für diese Bestätigung!
    Mein ganzes bisheriges Leben lang (und ich bin immerhin jetzt auch schon 32) bin ich von allen Seiten (vor allem auch von Ärzten) kritisiert worden, ich hätte zuviel Gewicht. Ich bin 170cm groß und wiege derzeit 75kg (allerdings nach zwei Schwangerschaften), davor hatte ich immer so zwischen 65-68kg.
    Ich habe mich innerlich immer geweigert zu glauben, was mir erzählt wurde, nämlich, dass ich “zu dick” sei. Natürlich habe ich immer gewußt und gesehen, dass ich nicht so ein dürrer Hungerhaken bin wie viele andere. Aber abgesehen davon habe ICH mich mit MIR eigentlich immer ganz wohl gefühlt und mir wurde immer eingeredet, ich müsse mich schlecht fühlen, weil ich ja nun zu viel wöge.
    Derzeit lese ich das Buch “Die Vollweibdiät” von Christine Neugebauer. Auch dieses Buch hilft mir sehr, denn Frau Neugebauer sagt auch genau das, was ich mir immer gedacht habe: es gibt viele unterschiedlich aussehende Menschen auf dieser Welt und man (vor allem aber auch frau) sollte auf keinen Fall in so ein selbstkritisches Verhalten gezwungen werden, solange man nicht ernsthaft gesundheitlich gefährdet ist. Man wird von der Gesellschaft oft verurteilt, weil man nicht in die Norm der anderen paßt und wird dadurch oftmals auch in eine Eßstörung getrieben (bei mir war das zumindest so). Ich versuche gerade, wieder ein normaleres Eßverhalten zu üben, damit ich mich einfach wieder mehr im Einklang mit mir selbst fühle.
    Aus diesem Grund bin ich auch Arzthelferin geworden, einfach um zu verstehen, wie der Körper funktioniert. Leider musste ich im Laufe meiner Berufstätigkeit auch immer wieder die Erfahrung machen, dass eigentlich auch viele Ärzte ein verschobenes Bild zum Verhältnis Körper – Gewicht haben. Und ich finde, gerade junge Menschen, die sowieso schon von den Medien beeinflusst sind, können hier sehr schnell in eine falsche Richtung abdriften.
    Mein Wunsch wäre es, den jungen Leuten da draussen helfen zu können und in erster Linie bei zu bringen, dass sie gut sind, so wie sie sind.
    In diesem Sinne: liebt euren Körper, er hat es verdient!
    Viele Grüße vom schönen Ammersee,
    Astrid Götz

  2. 2

    ich bin nicht schlank aber genauso wenig bin krank

  3. 3

    wohne im 4. stock und komme gut die treppen hoch

  4. 4

    Ich bin 77,163groß und 59kg schwer, ich bin nicht gerade dick, sehe aber auch nicht schlank aus, bin auch nicht besonders gesund.- In meinem Beruf als Krankenschwester habe ich viele dicke Frauen kennen gelernt, die natürlich teilweise schon krank waren -diabetes, Herzprobleme usw, aber genauso viele waren beweglich wie jeder andere Schlanke.Meine sehr dicke Kollegin rannte wie ein wiesel und steckte alle Jungen, was Arbeit anging, in die Tasche. Im sportverein waren viele Beleibte, die ihre Gymnastikübungen genauso schön konnten, und unser “Vorturner” war unglaublich dick, aber so beweglich und machte jede Übung elegant vor!
    Also, Ihr “Beleibten oder Beleibteren”, solange Ihr Euch gut fühlt und in den 4.Stock turnt, ist doch alles ok? Auch Dickere können sich so hübsch kleiden heutzutage, was das Aüßere angehen sollte- ich persönlich liebe dickere Menschen! Und der Artikel hat recht, ich war sehr krank und nahm schrecklich viel ab, als es mir besser ging, konnte ich kaum zum Klo gehen und fiel ständig in OHnmacht.
    In diesem Sinne, fühlt Euch geliebt! ursula.

  5. 5

    Hallo,

    dahingehend habe ich auch schon so meine Erlebnisse gehabt. Ich bin gerade dabei mittels konsequenter Ernährungsumstellung und Sport 2-mal die Wo. kontinuierlich abzunehmen und habe seit Okt. 2009 auch schon 10 kg runter. Ich bin 1,56 m groß und habe derzeit 65 kg auf der Waage. Laut den BMI-Angaben bin ich natürlich nach wie vor übergewichtig, aber ich fühle mich sehr gut und auch der Blutdruck (der bei uns in der Familie sehr hoch ist) ist seitdem kontinuierlich gesunken.

    Ich hatte früher schon als Kind eine kräftige, aber schlanke Statur, hatte in der Pubertät durch die fettreiche Küche im Internat dann Probleme mit dem Übergewicht bekommen. Während des Studiums hatte ich mein Wohlfühlgewicht von 60 – 63 kg. Das war vor über 10 J. Ich war damals gut durchtrainiert und in meiner Umgebung wurde ich eigentlich nie als dick empfunden. Mein Amtsarzt jedoch ging nach dem BMI und war rigoros: Er nannte mich nich nur übergewichtig, sondern auch “Hang zur Adipositas”. Als ich ihn damit konfrontierte, dass ich durchtrainiert sei, die Muskeln schwerer als Fett wären und auch jeder Bodybuilder lt. BMI übergewichtig wäre, entgegnete er, nur der BMI sei ausschlaggebend. Für mich hatte das beruflich Konsequenzen, ich wurde nicht verbeamtet. Da ich danach durch ständige berufl. Versetzungen kaum zum Sport kam und auch meine Ernährung nicht mehr sehr ausgewogen war, nahm ich allmählich zu.

    Nun bin ich vor einiger Zeit “sesshaft” geworden und habe es geschafft, meine früheren Sportgewohnheiten wieder aufzunehmen und auch endlich meine Ernährung umgestellt, was mir leichter gefallen ist, als ich dachte.

    Mein Ziel ist jetzt 59 kg, das ist mein Wohlfühlgewicht – was ja laut BMI wahrscheinlich gerade noch im Rahmen wäre. *lach*

    Schöne Grüße aus München
    Alexandra

  6. 6

    Auch ein Hallo,

    ich bin 62 Jahre alt, 1,58 m groß und wiege ca. 55 kg. Eigentlich nicht schlecht, aber trotzdem fühle ich mich nicht richtig wohl. Der Altersbauch (unterhalb der Taille) ist im Weg. Gibt es ihn, oder ist er nur eine manifestierte Ernährungsunregelmäßigkeit? -
    Vor einigen Jahren wog ich noch 49/50 kg und habe mich dabei wirklich gut gefühlt. Alles hat gepasst, Körper und Seele waren im Einklang. Jetzt bin ich zwar äußerlich zufrieden (“friedliche Koexistenz”) aber nicht wirklich glücklich mit meinem Gewicht. –
    Herr Gräber hat es einmal sinngemäß ausgedrückt mit “das Gewicht soll altersgemäß angepasst und nicht zu wenig sein..” – Will ich zu wenig Gewicht für mein Alter (bei dem ich mich früher aber total wohl gefühlt habe)?

    Herr Gräber, könnten Sie dazu etwas schreiben?

    Danke.

  7. 7

    Endlich einer der die Wahrheit ausspricht!Der BMI ist für sportliche Leute großer Quatsch-
    Ergo – BMI ist nicht die ganze Wahrheit, genauso wenig elektrische Körperfettmessungen.
    Das eigene Gefühl, der Spiegel und wohl ein Caliper zur KFA-Bestimmung sind wohl die Mittel der Wahl.
    Der BMI gibt Orientierung für Leute ohne großartige sportliche Aktivität (die sich schon ausgewirkt hat). Wer also kaum Sport macht, kann sich schon vielleicht daran orientieren….mehr nicht.

  8. 8

    Mein persönliches Rezept zum Gesundbleiben:

    In Maßen esse und trinke ich alles was mir schmeckt. Meine Blutwerte und Blutdruck sind
    lt. Angaben meiner Ärztin immer in Ordnung.

  9. Mechthild Steiner-Huppert
    Montag, 28. März 2011 16:45
    9

    In diesem Artikel sind ja wirklich einige offene Türen aufgeworfen worden. Lautet das eigentliche Thema nicht `wie fühle ich mich in meinem Körper` und das mit dem gesunden Auge? Sowohl mit Blck auf die Ästhetik, als auch auf die Gesundheit? Es ist zu einfach, zu sagen, daß man dem Schlankheitswahn nicht folgen sollte, oder das Adipositas perse´krank macht. Beide Extreme haben ihre Berechtigung in der Mitte. Keinem Menschen ist geholfen, wenn er gewichtsbedingt an Folgen zu leiden hat wie Diabetes, Bluthochdruck, etc., Gelenkprobleme, psychische Störungen. Genausowenig ist ihm aber mit ständigem Hunger, extremem Schlankheitswunsch und übermässige, ja sogar lebensbestimmende Fokussierung auf den äusseren Menschen gedient. Das Leben ist soviel mehr, sowohl auf geistiger als auch seelischer, physischer und sinnlicher Ebene. Genießen wir doch auch einfach mal ein bißchen, indem wir unsere Gedanken vom Gewicht wegbringen!!! Ich selbst habe meine Waage in die Ecke verbannt. Max. alle 10 Tage wiege ich mich noch. Ich erlaube!!!! mir zu essen. Und auch dem Süß-Yieper darf ich folgen. In Maßen, nicht in Massen. Auch die Weinchen oder Bierchen sind in Ordnung. Das Einzige, worauf ich achte ist, nicht absolut gewaltige Portionen zu essen, abends nicht so irre viele Kohlenhydrate und ein kleines bißchen auf die Fettzufuhr zu achten. Ausgewogen ernähre ich mich schon ganz okay. So ganz nebenbei gehen die Pfündchen runter. In ganz kleinen Schritten, aber stetig und ohne den Frust des Zwanghaften. Mehr bedarf es nicht, und mein Übergewicht resultierte aus der Einnahme eines bestimmten Medikamentes, daß in mir permanent Heißhunger auslöst!!! Also wenn ich schon so rede, kann es jeder Mensch!!! Übrigens waren es die Tips von Rene Graeber, die mir den Weg zeigten. Obwohl mir selbst all die Themen und Grundsätze, die er in seinem Newsletter anspricht, nicht nur nicht neu sind, sondern mir schon fast zu den Ohren herausfallen. Der Trick ist die immer sehr zeitnahe Begleitung, die auf den Weg hilft.Übrigens wäre es nicht sinnvoller, die `harte Zeiten Pölsterchen`mit aufzunehmen? Dann muß man nicht sagen, daß leichtes Übergeswicht gut sei. Es gehört dann einfach zum Maßstab dazu.

  10. 10

    Auch mir hat man schon früher in der Schule und auch noch viele Jahre danach gesagt, ich sei viel zu dick: bei 168 cm Größe wog ich früher zwischen 60 und 65 kg. Meine Mutter war die einzige, die das für Unfug hielt. Ich sehe erst rückblickend auf den Fotos, dass meinen Mutter absolut recht hatte. Ich sah sehr gut aus. Ich habe natürlich den anderen geglaubt und eine Diät nach der anderen gemacht. Früher mit sehr viel Erfolg (Du bist so dünn, man mag dir ja gar nicht mehr die Hand geben, bloß Knochen. Dieser Satz machte mich sehr stolz”). So habe ich mein ganzes Leben weiter gemacht (Ich bin jetzt 55 Jahre): Ich nahm ab und langsam mehr Gewicht als vorher wieder zu. Ich esse inzwischen meist sehr wenig. Eine sehr schlanke Freundin sagt mal: Mein Gott, wenn ich so wenig essen würde, wie du, ich würde verhungern.Ich nehme aber beständig zu. Ich kenne jede Diät. Mein Problem? Ich wurde nach jeder Diät wieder dicker und wiege inzwischen 120 kg!!! Ich kann nicht mehr abnehmen. Ich bin verzweifelt und traurig und kann doch nichts tun. Nun habe ich mich endlich wieder an meine “Vollwertzeit” erinnert. Habe von Dr. M.O. Bruker “Idealgewicht ohne Hungerkur” ausgegraben und ernähre mich wieder danach. Solange ich damals danach lebte, nahm ich nicht zu, obwohl ich viel aß – Ich sah gut aus, war schlank. Irgendwann “vergaß” ich jedoch diese Ernährung, es war einfacher in jedem Supermarkt einkaufen zu können, als immer ein Reformhaus zu suchen. Die Bioläden waren ja erst im Kommen, bei uns gab es keinen. Und so begann der Diätenrummel erneut. Heute nehme ich bei dieser Kostform nach so vielen Jahren Fehlernährung wohl auch nicht mehr ab, aber ich habe beim Essen endlich kein schlechtes Gewissen mehr, esse mich drei Mal am Tag satt (es sind immer noch kleine Portionen) und es geht mir langsam besser. Ich fange ganz langsam wieder an, das Essen zu genießen und dass ist ein ganz wunderbares Gefühl. Machen Sie keine Diät!

  11. 11

    Liebe Maraike,

    bitte! stoppe Deine traurigen Gedanken wie “ich kann nichts mehr machen” oder “ich kann nicht mehr abnehmen”. Deine Gedanken werden nämlich real, ich glaube ganz fest an die Kraft der Gedanken. Und wenn Du Deinem Unterbewusstsein solche Sätze sagst, dann wird auch genau DAS passieren! Wenn Du Dich mit den 12o kg wohl fühlst, ist ja alles in Butter! :-) Wenn nicht: ganz bestimmt kannst Du (langsam) Gewicht verlieren. Denk positiv! Du schaffst das! Du kannst das! Das wirkt Wunder! Bitte nur noch positive Sätze an Dein Inneres formulieren!
    Alles Gute für Dich.

  12. 12

    mit freude las ich diesen blog samt kommentaren und erinnerte mich daran, dass ich mal in einem artikel las, dass es aufs wohlfühlgewicht ankommt, wie die “amis” feststellten.
    es gab auch bei mir eine zeit, in der ich unglücklich feststellte, wie ich mit jeder mahlzeit zunahm, was an einer SD-unterfunktion lag.
    zudem kommt es auch immer auf körperstatur an, ich bin nur 157cm groß, habe einen starken busen, breite hüften und wirke von daher schon pummeliger.
    das alles wird ebenso wenig beim BMI berücksichtigt.
    deshlab möchte ich allen betroffenen empfehlen, sich mit ihrem körper auszusöhnen, ihn so anzunehmen, wie er gegeben ist und natürlich auf ausgewogene auf den jeweiligen zugeschnittene ernährung zu achten.

Kommentar abgeben