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Neukönigsförder Mineraltabletten

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

Ob während einer Diät, nach einer Erkrankung oder bei Stress - immer mehr Menschen leiden unter einem Mangel an Mineralstoffen und Spurenelementen. In diesem Fall hat sich häufig auch die Zufuhr diverser Nahrungsergänzungsmittel bewährt, die einen Mangel wieder ausgleichen können, zum Beispiel Neukönigsförder Mineraltabletten.

Inhaltsstoffe und Wirkung

Neukönigsförder Mineraltabletten enthalten diverse Mineralstoffe und Spurenelemente, die in ihrer jeweiligen Dosierung genau aufeinander abgestimmt sind; auf diese Weise wird verhindert, dass sich die Stoffe gegenseitig behindern und verdrängen.

Die Tabletten weisen darüber hinaus auch durchaus entsäuernde Eigenschaften auf, denn sie enthalten puffernde Mineralien; auf diese Weise werden überschüssige Säuren gebunden und aus dem Körper geschleust. Der Mineralstoff Kalium hilft, die Säuren aus dem Inneren der Zellen freizusetzen, während das Spurenelement Zink für die Ausscheidung der sauren Stoffe über die Nieren benötigt wird.

Aufgrund der besonderen Wirkstoffzusammensetzung sind Neukönigsförder Mineraltabletten als klassisches Nahrungsergänzungsmittel bei einer Übersäuerung, aber auch während einer Diät oder bei starker körperlicher Belastung empfehlenswert, wenn vermehrt Mineralien ausgeschieden werden.

Dosierung und Nebenwirkungen

Erwachsene nehmen im Allgemeinen dreimal täglich 2 Tabletten ein; Kleinkinder bis 4 Jahre benötigen hingegen nur eine Tablette am Tag, während Kinder von 5 bis 12 Jahren zwei, Teenager 3 Stück erhalten. Die Tabletten werden am besten auf drei Gaben über den Tag verteilt jeweils nach den Mahlzeiten eingenommen. Wer unter Schluckproblemen leidet, kann die Tablette zuvor zerstoßen und anschließend als Pulver zuführen.

Als Nebenwirkung sind insbesondere leichte Bauchschmerzen bekannt geworden, die jedoch von einem Kaliummangel herrühren; wird dieses Mineral durch die Neukönigsförder Mineraltabletten plötzlich zugeführt und auf diese Weise der Mangel beseitigt, kann sich dies durch ein Rumoren im Darm bemerkbar machen.

Erfahrungen und Grenzen

Neukönigsförder Mineraltabletten haben sich insbesondere bei einer allgemeinen Mangelversorgung bewährt, die beispielsweise durch Stress oder starkes körperliches Training hervorgerufen wird; in diesen Fällen fehlen dem Körper meist wichtige Mineralstoffe, zum Beispiel Magnesium.

Auch wenn eine Übersäuerung vorliegt, eignet sich die Einnahme des Nahrungsergänzungsmittels, da die enthaltenen Substanzen Säuren freisetzen und anschließend ausleiten; die betreffenden Stoffe liegen darüber hinaus überwiegend in günstigen Verbindungen vor, die auch einen langfristigen Effekt erzielen können. Vorteilhaft präsentiert sich nicht nur die spezifische Zusammensetzung des Produktes, sondern auch die jeweils enthaltenen Mengen, die ein gutes Gleichgewicht an Mineralstoffen und Spurenelementen gewährleisten.

Als Nahrungsergänzungsmittel zur Stärkung des Immunsystems ist das Produkt hingegen nur bedingt geeignet; zwar enthalten Neukönigsförder Mineraltabletten Zink, aber andere wichtige Mikronährstoffe wie Vitamin C, Vitamin E und Selen fehlen völlig, so dass hier eine entsprechende Ergänzung notwendig wäre.

Auch für die Zeit während der Schwangerschaft kann eine derartige Ergänzung erforderlich sein, denn nicht nur der Bedarf an Mineralstoffen und Spurenelementen ist während dieser Zeit erhöht. - Die Vitamine C und E für das Immunsystem, aber auch diverse B-Vitamine für einen gesunden Stoffwechsel und gegen typische Schwangerschaftsmüdigkeit sowie Jod sind in diesem Zusammenhang bedeutsam.

Hier empfiehlt sich ein speziell auf die Schwangerschaft ausgerichtetes Nahrungsergänzungsmittel.

Fazit

Wer Neukönigsförder Mineraltabletten gezielt und vor allem gemäß des vorliegenden Beschwerdebildes anwendet, wird auch langfristig positive Effekte mit diesem Präparat erzielen können; dabei ist es jedoch wichtig, stets die Grenzen des Produktes im Hinterkopf zu behalten. Aber das sollte man sowieso bei jedem Mittel tun.

Dieser Beitrag wurde letztmalig am 28.04.2015 aktualisiert