Morbus Reiter
Fasten bei Morbus Reiter
Die reaktive Arthritis, auch Morbus Reiter genannt, ist eine entzündliche Gelenkerkrankung, die oft zusätzlich
die Bindehaut des Auges und die Harnröhre angreift.
Wie bei einer Arthritis sind die Gelenke anfänglich leicht gerötet und erwärmt, oft verfärben sich außerdem
einzelne Hautpartien.
Die Krankheit wird durch eine Bakterieninfektion ausgelöst, die selber allerdings von den meisten Patienten gar
nicht bemerkt wird.
Da es nicht immer leicht ist, die reaktive Arthritis als solche zu diagnostizieren, werden die Betroffenen
teilweise lange Zeit falsch behandelt. Dies kann dazu führen, dass die Krankheit nicht, wie in 80 bis 90 Prozent
aller Fälle, nach etwa sechs bis zwölf Monaten ausheilt, sondern chronisch bestehen bleibt.
In schweren Fällen verabreichen Ärzte in der konventionellen Rheumatherapie
Corticosteroide (Kortison), wodurch wiederum unterschiedliche Nebenwirkungen auftreten können, ohne dabei eine
entscheidende Besserung des Gesundheitszustandes herbeizuführen.
Wie bei der Arthritis spielt beim Morbus Reiter die Ernährung eine entscheidende Rolle, um den Krankheitsverlauf
einzudämmen oder gänzlich zu heilen. So beschreiben viele Mediziner die positive Wirkung vegetarischer Vollwertkost
bei den Betroffenen (vergleiche beispielsweise Lützner H.: Trainingsmodell für ernährungsabhängige
Stoffwechselkrankheiten; Therapiewoche 7; 1983a; S. 758-766).
Wichtig ist in diesem Zusammenhang, sich frühzeitig bei Fachleuten über eine entsprechende Diät zu informieren.
Immer mehr Mediziner wissen mittlerweile um die Bedeutung der Ernährung bei rheumatischen Erkrankungen (zu
denen auch Morbus Reiter gezählt wird) und können ihre Patienten dahingehend umfassend beraten oder ihnen nützliche
Adressen an die Hand geben.
Besonders wirkungsvoll ist ein vorangehendes Heilfasten, nicht nur, weil die anschließende Umstellung auf
Vollwertkost dann leichter fällt. In seinem Fachartikel „Langzeitergebnisse aktiver Diätetik“ von 1988 beschreibt
Dr. Hellmut Lützner die positive Wirkung des Fastens an mehreren Fallbeispielen (erschienen in Therapeutikon 9; S.
512-519). Hier zeigt er eindrucksvoll, dass auch bei schweren Krankheitsverläufen, für die die Schulmedizin
keinerlei Hoffnung auf Besserung hat, eine fleischfreie, genau angepasste Vollwerternährung gute Resultate bringt.
Mehrmaliges Fasten von zwei bis drei Wochen führt bei vielen Betroffenen sogar zu einem vollständigen Abklingen der
Symptome.
Wenn Sie das Thema Fasten interessiert, fordern Sie einfach einmal unverbindlich die kostenlose
Informationsserie zum Heilfasten an, indem Sie hier unten Ihre email-Adresse und Ihren Namen eintragen:
Für die kostenlose Informations-Serie: "Vitalität Pur Durch
Heilfasten: Sieben Dinge die Sie unbedingt wissen müssen, bevor Sie
Fasten," geben Sie hier unten einfach Ihre eMail und Ihren Vornamen
ein:
Diese Informationen sind kostenlos und unverbindlich für Sie.
Ihre email-Adresse ist in sicheren Händen. Sie erhalten ausschließlich emails von mir.
Sie können sich auch jederzeit wieder abmelden durch einen einfachen klick am Ende jeder
email.
|
|