Hautverjüngung

Hautverjüngung - damit das Alter unsichbar wird...

Wenn man rasch abnimmt, kommt es oft dazu, dass die Haut erschlafft. Es gibt zahlreiche Methoden, die Haut zu straffen, sie jünger erscheinen zu lassen. Die einfachsten sind die diversen Pflegecremes, die Antiaging-Effekte versprechen. Auch wenn sie klinisch getestet sind und die positiven Ergebnisse garantiert werden, so müssen diese, z. B. 10% weniger Faltentiefe, mit dem freien Auge nicht sichtbar sein.

Andere Methoden werden teilweise von KosmetikerInnen angewendet.

Die Hautverjüngung durch Blitzlampentechnik oder Photosilk bewirkt die Straffung der Haut durch intensive Lichtimpulse, die unter die Oberhaut bis in die tieferen Schichten der Haut eindringen sollen. Durch die Wärme, die dabei produziert wird, sollen die Körperzellen vermehrt Kollagen und Elastin produzieren.

In Kliniken werden Therma-Lifting, Dermabrasion, IPL Behandlungen und Peelings durchgeführt.

Die IPL Photorejuvenation entspricht der oben erwähnten Photosilk-Methode. Sie ist schmerzarm und kann als mehrmals zu wiederholende Behandlung in ihren Alltag eingebaut werden. Es verschwinden nicht nur Falten, sondern auch Hautunregelmäßigkeiten, Altersflecken, erweiterte Äderchen und gutartige Hautveränderungen.

Wenn die IPL Methode nicht mehr hilft, da die Hautfalten schon zu tief sind, kann man es mit Dermabrasion versuchen. Mittels mechanischen Methoden wird die Oberhaut in 4 bis 6 Behandlungen abgetragen, um besser nachzuwachsen.

Nicht so tief gehende Methoden wie die Dermabrasion sind diverse chemische Peelings, bei denen abgestorbene Schuppen abgetragen werden. Dadurch wird die Epidermis zu vermehrter Neuzellbildung angeregt. Auf chemische Peelings reagieren auch Hautunreinheiten wie Aknenarben und Aknepickel positiv. Man kann zwischen Oberflächen- und mitteltiefem Peeling wählen.

Das Therma-Lifting ist eine Verjüngungsmethode ohne Skalpell, die an Gesicht, Augen, Händen, Hals und Bauch zur Anwendung kommen kann. Während die oberste Hautschicht gekühlt wird, werden die unteren Schichten erwärmt. Dadurch werden körpereigene Zellen zur Produktion von straffenden bzw. auffüllenden Substanzen wie Kollagen und Elastizitäts verbessernden Substanzen wie Elastin angeregt. Auch diese Behandlung ist ambulant durchzuführen und dauert ca. eine halbe Stunde bis Stunde.

Die chirurgischen Methoden, die auch nur die ÄrztIn durchführen darf, sind Facelifts (Gesichtsstraffung) mit dem Skalpell. Sie sind invasive Eingriffe, die auch nicht komplikationsfrei verlaufen müssen. Entzündungen, Nervenverletzungen, starke Veränderungen des persönlichen Ausdrucks sind möglich. Diese Methode ist nur empfehlenswert, wenn die Faltenbildung und der Gewebsüberschuss sehr stark ausgeprägt sind.

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