Schwangerschaft
Fasten in der Schwangerschaft
Während der Schwangerschaft ist eine gesunde und ausgewogene Vollwerternährung besonders wichtig.
Außerdem ist es sinnvoll, den Körper für die Geburt durch die richtige Nahrung weitestgehend zu entlasten.
So empfehlen Naturheilkundige den schwangeren Frauen, etwa sechs Wochen vor dem errechneten Geburtstermin
auf laktovegetarische Vollwertkost umzusteigen.
Wer die Nahrungszufuhr in flüssiger Form bevorzugt, der entleert den Darm und entlastet somit den
Unterbauch.
In der Woche vor der angesetzten Geburt sind ein Liter Buttermilch und ein Liter Frucht- oder
Gemüsesaft täglich (über den Tag verteilt getrunken) völlig ausreichend, um Mutter und Kind ausreichend zu
versorgen. Gleichzeitig können Früchte, Gemüse und Suppen gegessen werden.
Vitamin- und Mineralpräparate können zusätzlich eingenommen werden.
Berichten von verschiedenen Fastenärzten zufolge, empfinden viele Mütter, die sich an diese Ernährungs-Regeln
halten, die Geburt als wesentlich angenehmer, teilweise sogar als absolut schmerzfrei.
Auch wird der Geburtsvorgang sichtlich verkürzt.
Von einer Fastenkur während der Schwangerschaft oder Stillzeit raten ich aber dringend (aus Schutz für das Kind)
ab.
Hierbei würden unter anderem zu viele Schwermetalle und Stoffwechselendprodukte mobilisiert und so auch auf das
Neugeborene bzw. das Ungeborene übertragen.
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