{"id":1089,"date":"2020-05-19T08:57:51","date_gmt":"2020-05-19T07:57:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/blog\/?p=1089"},"modified":"2023-12-13T19:00:54","modified_gmt":"2023-12-13T18:00:54","slug":"gefaehrliche-smoothies","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/blog\/gefaehrliche-smoothies\/","title":{"rendered":"Gr\u00fcne Smoothies: &#8222;Heute gieren alle spinnerten Gesundheitsapostel danach&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Es gibt immer wieder Beitr\u00e4ge, Artikel und Experten, die uns vor \u201eGr\u00fcnen Smoothies&#8220; retten wollen &#8211; inklusive der Gifte und der angeblichen Nierensteine. Und dabei fallen dann auch S\u00e4tze wie der, den ich oben in der \u00dcberschrift erw\u00e4hnte.<\/p>\n<p>Im folgenden Beitrag gehe ich mal auf die Behauptungen ein, die in einem Beitrag von Deutschlandradio Kultur (DLR) [1] ver\u00f6ffentlicht wurden.<\/p>\n<p>Laut dem &#8222;Anti-Smoothie-Autor&#8220; des DLR sind gr\u00fcne Smoothies nichts als K\u00fcchen- und Gartenabf\u00e4lle die in den Mixer kommen.<\/p>\n<p>Der Tenor: <em>&#8222;Fr\u00fcher wurden solche Abf\u00e4lle an die Schweine verf\u00fcttert. Heute gieren alle spinnerten Gesundheitsapostel danach.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Aha. Da hat sich aber jemand ganz weit von der Natur entfernt&#8230; Aber schauen wir uns eins nach dem anderen an&#8230;<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Und der Trend hat sich ungl\u00fccklicherweise sogar im \u00f6ffentlich-rechtlichen Fernsehen verbreitet. Sogar die ARD nimmt sich wohl gewogen dieses Themas an. Die empfehlen n\u00e4mlich, \u201eBl\u00e4tter von Radieschen, Kohlrabi und das Kraut von M\u00f6hren\u201c in den Mixer zu werfen.<\/p>\n<p>Denn diese Bl\u00e4tter landen in der Regel als \u201eAbfall\u201c g\u00fcnstigstenfalls im Kompost. Zynisch verlangt der Schreiber des Artikels, auch noch die Verpackung des Gem\u00fcses mit in den Mixer zu werfen. Denn f\u00fcr ihn ist Abfall gleich Abfall. Gegen etablierte Konventionen hat man gef\u00e4lligst nicht aufzumucken. Und ob Abfall wirklich Abfall ist, dass bestimmt der Schreiber und die hohe Politik, oder wer?<\/p>\n<p><strong>Aber es wird noch toller.<\/strong> Der Artikelschreiber entdeckt voller Entsetzen, dass auch Brennnesseln und Sauerampfer in die Smoothies kommen. Dazu noch Laub oder Bl\u00e4tter von Rhabarber und Radieschen. Das man so etwas nicht genie\u00dfen kann und nicht ganz ungef\u00e4hrlich ist, belegt der Schreiber mit der angeblichen &#8222;Tatsache&#8220;, dass biologisch orientierte Bauern eine Br\u00fche aus Brennnesseln und Rhabarber zur Bek\u00e4mpfung von Blattl\u00e4usen nimmt. Au weia!<\/p>\n<h5>Da wird mir ja schon beim Lesen schlecht &#8211; geschweige denn vom Essen.<\/h5>\n<p>Daher gehe ich einmal davon aus, dass es viel ges\u00fcnder ist, auf solche Smoothies zu verzichten und auf ordentlich mit Pestiziden und Insektiziden behandelten Salat und Obst zur\u00fcckzugreifen. Andernfalls ergeht es uns wie den Blattl\u00e4usen, besonders den Zeitgenossen, die einen Satz Blattlaus-Gene mit sich herumtragen.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pD2TS\"><\/script><\/p>\n<p>Kleine Anmerkung: Die Sache mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen&#8230;<\/p>\n<p>Nachdem der Schreiber alle Blattl\u00e4use unter seinen Lesern vor der Bio-Pampe gewarnt hat, geht es in den Ersten Weltkrieg. Denn da hat es schon so etwas \u00c4hnliches wie Smoothies gegeben. Die Leute damals haben auch Laub genommen und es zu Brot verarbeitet. Aber Radieschenlaub, M\u00f6hrenkraut und Kiwischalen wurden nur deshalb weggeworfen, da sie ungesund oder wertlos waren. Aha, ich gehe mal davon aus, dass das Laub im Brot f\u00fcr den verlorenen Weltkrieg verantwortlich zu machen ist, da es so ungesund war, dass kein Soldat mehr richtig laufen konnte.<\/p>\n<p>Langsam verrennt sich unser Schreiber mit seinem exorbitanten Gedankengut, und er scheint es selbst zu merken. Denn reflexartig kommt das Eingest\u00e4ndnis, dass es \u201ein gewisser Weise stimmt, wenn behauptet wird, Wildkr\u00e4uter und Schalen enthielten mehr Wirkstoffe, &#8222;<em>als Tabletten und Tropfen<\/em>&#8222;.\u201c Dann aber der R\u00fcckzieher: \u201e<em>Aber diese Wirkstoffe haben nun mal nichts im Essen verloren.<\/em>\u201c Welche Wirkstoffe? Und warum haben die im Essen nichts verloren?<\/p>\n<p>Es sind ja nur schlimme Stoffe, mit denen uns die Natur \u00e4rgern will, wie Oxals\u00e4ure, die Nierensteine macht, goitrogene Substanzen, die die Schildkr\u00f6te \u2013 \u00e4h, Schilddr\u00fcse \u00e4rgern, Polyacetylene und Lektine, die nat\u00fcrliche Pestizide sind und bitter schmecken, aber uns Blattl\u00e4usen nur Schaden zuf\u00fcgen.<br \/>\nDa leider immer noch Gem\u00fcse, Obst und Salat sogar bei der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Ern\u00e4hrung einen gewissen Stellenwert haben und hier keine Warnungen zu h\u00f6ren sind, muss der Schreiber in die Offensive gehen und deutlicher werden. Das macht er, indem er seinen n\u00e4chsten Absatz betitelt mit:<\/p>\n<h2>Jetzt wird es ganz DOLL:<br \/>\n\u201eRohe Blattgem\u00fcse sind die wichtigste Ursache von Lebensmittelvergiftungen\u201c<\/h2>\n<p>Bei meinen Recherchen zu den Ursachen von Lebensmittelvergiftungen bin ich zum meinem Erstaunen nicht einmal auf rohes Blattgem\u00fcse als Ursache, schon gar nicht als Hauptursache gesto\u00dfen (\u201eRohe Blattgem\u00fcse&#8230;\u201c der grammatikalische Fehler stammt nicht von mir, sondern von unserem Meisterautor.<\/p>\n<p>Im Prinzip nicht des Aufhebens wert, aber in diesem Zusammenhang bezeichnend). Und ja, ich mache auch gen\u00fcgend Fehler. Ich habe aber auch keine 50-Mann-Redaktion, sondern nur eine Naturheilpraxis.<\/p>\n<h4>Kommen wir aber lieber zum n\u00e4chsten Beispiel:<\/h4>\n<p>Die \u201eBild-Zeitung\u201c (online Ausgabe) [2]. Na gut, die Bild-Zeitung ist vielleicht nicht der Nabel der Wissenschaft, ist aber bekannt daf\u00fcr, immer eine breite \u00d6ffentlichkeit vor wichtigem Unheil aufkl\u00e4ren und warnen zu wollen. Das jedoch bleibt diesmal aus, denn das Blatt bezeichnet als \u201ewichtigste Ursachen\u201c f\u00fcr Lebensmittelvergiftungen: \u201e<em>Fleisch, Gefl\u00fcgel oder Fisch sind h\u00e4ufig die Keimtr\u00e4ger. Ebenso enthalten Eier, Salat, Kartoffelsalat, Rohmilch und K\u00e4se aus Rohmilch gelegentlich Keime<\/em>\u201c [3]. <strong>Also laut \u201eBild\u201c ist Salat bestenfalls \u201egelegentlich\u201c eine Ursache. Aha!<\/strong><\/p>\n<p>Aber vielleicht ist die \u201eBild\u201c doch nicht so ein zuverl\u00e4ssiger Informant in dieser Angelegenheit. Ich habe zwar auch einen <a href=\"https:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/Lebensmittelvergiftung.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Beitrag zu Lebensmittelvergiftungen<\/a> online, aber ich nehme mal eine andere Quelle.<\/p>\n<p>Der Beitrag bez\u00fcglich Lebensmittelvergiftung von \u201eNetDotor\u201c [4] sollte etwas mehr Kompetenz als die BILD versprechen. Aber auch hier werden Mikroorganismen, pathologische Keime, als Hauptursache gehandelt. Als \u201eweitere Ursachen\u201c kommen dann auch mal pflanzliche Giftstoffe zur Sprache, wie Gifte aus Tollkirschen, Pilzen, Stech\u00e4pfel, Bilsenkraut und so weiter. Aber immer noch keine Warnung vor Radieschenlaub, Rhabarber, M\u00f6hrenkraut etc.<\/p>\n<p>Aber vielleicht kennt sich der \u201eNetDoktor\u201c auch nicht so aus, wie der Smoothies-Vernichter? Andere Quellen schlie\u00dfen sich leider der \u201eBild\u201c und dem \u201eNetDoktor\u201c an und warnen in erster Linie vor sch\u00e4dlichen Bakterien, wie zum Beispiel &#8222;<em>Ursachen und Verlauf von Lebensmittelvergiftungen; Pflanzen und Pilze als Verursacher einer Lebensmittelvergiftung&#8220; [5]<\/em>\u00a0(hier wird vor gr\u00fcnen Tomaten und rohen Kartoffeln gewarnt \u2013 zurecht, aber wieder kein Radieschenkraut oder M\u00f6hrengr\u00fcn).<\/p>\n<p>Auch auf der Suche nach den Blattlaus vernichtenden Polyacetylenen bin ich auf Sachen gesto\u00dfen, die ich in noch keinem Mixer habe entdecken k\u00f6nnen.<\/p>\n<ul>\n<li>Oder gibt es inzwischen Leute, die Astern essen?<\/li>\n<li>Oder in die Tropen fahren, um dort ihren Mixer mit Araliengew\u00e4chsen zu f\u00fcttern?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Doldenbl\u00fctler enthalten ebenfalls Polyacetylene. Hier haben wir zum Beispiel K\u00fcmmel, Anis, Koriander, Dill, Liebst\u00f6ckel, Fenchel, Petersilie und Sellerie \u2013 alles Pflanzen, die die modernen K\u00fcchen-Hexen in der Regel in ihrer modernen Hexenk\u00fcche verwenden, um uns alle zu vergiften. Und das oft unter Umgehung des Mixers.<\/p>\n<h2>Pflanzen \u2013 eine Umwelt voller Gift?<\/h2>\n<p>Dass es Doldenbl\u00fctler gibt, die wirklich giftig sind, wie zum Beispiel der Gefleckte Schierling, ist f\u00fcr mich kein wirkliches Argument, alle Pflanzen als potentiell giftig zu klassifizieren. Da d\u00fcrfte man, wenn man konsequent ist, auch keine Pilze, zum Beispiel Champignons, mehr essen, da Fliegenpilze ebenfalls in Sachen Giftigkeit dem Schierling in Nichts nachstehen. Aber vielleicht sind die <a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/eiertanz-antibiotika-huehner\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Antibiotika-H\u00fchner<\/a> dann doch ges\u00fcnder als Petersilie, Fenchel etc., denn die enthalten keine Polyacetylene?<\/p>\n<p>Lektine k\u00f6nnen in der Tat zum Problem werden. Allerdings sind sie nicht auf Radieschenlaub und M\u00f6hrenkraut beschr\u00e4nkt, wenn es sie dort \u00fcberhaupt in nennenswerten Konzentrationen gibt. Analysen dazu konnte ich nicht finden. Wer Lektine vermeiden m\u00f6chte, muss sein Gem\u00fcse kochen, da Lektine nicht hitzestabil sind. Danach sind sie ungef\u00e4hrlich. H\u00fclsenfr\u00fcchte, Erdn\u00fcsse, Sojabohnen, Weizen, Schimmelpilze und einige Bakterien bilden Lektine (wieder kein Radieschenlaub&#8230;). Wer also hier auf Nummer Sicher gehen will, der darf kein Brot mehr essen (zuviel davon ist wirklich nicht empfehlenswert), keine Bohnen, Sojabohnen, Erdn\u00fcsse und so weiter.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pD2gv\"><\/script><\/p>\n<p>Nachdem wir also vor Lektinen und Polyacetylenen nachhaltig gewarnt worden sind, die uns ja alle naselang mit und ohne Mixer ins Maul zu fliegen drohen, kommt die n\u00e4chste Gemeinheit der Natur auf uns zu: Das Bittere. W\u00e4hrend die spinnerten Alternativen bittere Substanzen in der pflanzlichen Nahrung als gesund einsch\u00e4tzen, sind sie nach Meinung unseres Anti-Smoothies-Stars in der Regel weitere Gifte, wie zum Beispiel Strychnin, die nur aus reiner gr\u00fcner Ideologie genossen werden.<\/p>\n<p>Dabei habe ich jetzt nicht gewusst, dass alles, was an pflanzlichen Nahrungsmitteln bitter schmeckt, Strychnin enth\u00e4lt. Ich bin immer davon ausgegangen, dass die Unzahl an Triterpenen und Triterpenoiden zum Beispiel auch bitter schmeckt, aber mit einer Reihe von gesundheitlichen Vorteilen verbunden ist. Heilpilze zum Beispiel enthalten eine Menge Triterpene.<\/p>\n<p>Sie werden nicht deshalb Heilpilze genannt, weil ihre Triterpene sich zu Strychnin verwandeln und den Konsumenten ins Grab bringen. Ach ja richtig: <a href=\"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/heilpilze-mykotherapie\/\">Heilpilze<\/a>, Champignons und Fliegenpilze sind ja ein und dasselbe&#8230;<\/p>\n<p>Zum Schluss bringt der Artikel einen noch schlagenderen Beweis f\u00fcr die Sch\u00e4dlichkeit der essbaren Pflanzenwelt: Bio-Sprossen haben angeblich seinerzeit EHEC-Keime nach Deutschland eingeschleppt und 50 Tote gefordert. Wie es mit der EHEC-Pandemie ausgesehen hat und welche Rolle die Bio-Sprossen dabei gespielt haben sollten, das k\u00f6nnen Sie unter <a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/ehec-heckmeck\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Das Heckmeck um EHEC<\/a> nachlesen.<\/p>\n<p>Selbst wenn es wahr gewesen w\u00e4re, dass Bio-Sprossen die Keime transportiert h\u00e4tten, dann w\u00e4ren nicht die Sprossen f\u00fcr die Toten verantwortlich, sondern immer noch die Keime. W\u00e4ren die Sprossen so gef\u00e4hrlich, dann w\u00e4ren sie es auch ohne die EHEC-Keime, oder? Hier werden zwei vollkommen verschiedene Dinge miteinander verquickt, um einen abstrusen Standpunkt argumentativ durchzuboxen und sei er noch so abwegig. Man k\u00f6nnte genau so gut behaupten, Polyacetylene, Lektine und Bitterstoffe in den Pflanzen seien f\u00fcr abstehende Ohren verantwortlich.<\/p>\n<p>Zum allerletzten Schluss die Empfehlung unseres &#8222;Anti-Gift-Smoothie-Helden-Autors&#8220;, bei einer Einladung zum Essen bei \u201eern\u00e4hrungsbewussten Zeitgenossen\u201c die Telefonnummer des Giftnotrufs bereitzuhalten.<\/p>\n<p>Dem kann ich nur zustimmen. Denn wir wissen ja, dass es nach jedem Abend- oder Mittagessen mit Gem\u00fcse in den Notfallaufnahmen nur so von Vergiftungsf\u00e4llen wimmelt. Neulich wurden die ersten F\u00e4lle gemeldet, wo sich jemand eine Mixer-Vergiftung zugezogen hatte, da er den Mixer samt Smoothie und Gem\u00fcse mit verschlungen hatte. Aber das ist was f\u00fcr einen weiteren Artikel, nicht bei mir aber vielleicht in einem Boulevard-Qualit\u00e4ts-Blatt&#8230;<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Da f\u00e4llt mir nur noch ein Fazit ein: AUTSCH!<\/p>\n<p>Und vielleicht noch ein Nachtrag: Ein Leser schrieb mir zu den Lektinen, dass er meine Ansicht dazu nicht ganz teile. Ich habe diese Frage mal bei mir im Forum zur Diskussion gestellt und auch selbst Stellung genommen: <a href=\"https:\/\/www.yamedo.de\/forum\/thread\/197-lektine\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wie sch\u00e4dlich sind Lektine?<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<h5>Die Quellen:<\/h5>\n<ul>\n<li>[1] https:\/\/www.deutschlandradiokultur.de\/gefaehrlicher-kuechentrend-gruene-smoothies-nierensteine.993.de.html?dram:article_id=284981<\/li>\n<li>[2] https:\/\/www.bild.de\/ratgeber\/gesundheit\/lebensmittelvergiftung\/lebensmittelvergiftung-ursachen-symptome-behandlung-25478358.bild.html<\/li>\n<li>[3] https:\/\/www.bild.de\/ratgeber\/gesundheit\/lebensmittelvergiftung\/lebensmittelvergiftung-ursachen-symptome-behandlung-25478358.bild.html<\/li>\n<li>[4] https:\/\/www.netdoktor.de\/krankheiten\/lebensmittelvergiftung\/<\/li>\n<li>[5] https:\/\/www.100-gesundheitstipps.de\/pflanzen-pilze-lebensmittelvergiftung.html<\/li>\n<li>Beitragsbild: fotolia.com &#8211; nitr<br \/>\nDieser Beitrag wurde von mir im September 2014 erstellt und am 19.5.2020 geringf\u00fcgig \u00fcberarbeitet.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt immer wieder Beitr\u00e4ge, Artikel und Experten, die uns vor \u201eGr\u00fcnen Smoothies&#8220; retten wollen &#8211; inklusive der Gifte und der angeblichen Nierensteine. 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