{"id":1246,"date":"2019-12-12T14:23:17","date_gmt":"2019-12-12T13:23:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/blog\/?p=1246"},"modified":"2024-01-22T12:37:19","modified_gmt":"2024-01-22T11:37:19","slug":"pestizide-vielfalt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/blog\/pestizide-vielfalt\/","title":{"rendered":"So sorgt man sich wirklich um unsere Gesundheit: BAYER, Bienen und die Pestizide"},"content":{"rendered":"<p>In der Praxis betrachte ich Pestizide als einen krankmachenden Faktor ersten Ranges.<\/p>\n<p>Und Verfahren der Entgiftung und Ausleitung spielen immer eine Rolle, was ich auch in einigen Beitr\u00e4gen bereits beschrieben habe:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/entgiftung-entgiftungskur\/\">Thema Entgiftung<\/a> (ein Grundsatzbeitrag)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/schwermetalle-entgiftung\/\">Schwermetalle ausleiten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/Entgiftungssymptome.html\">Entgiftungssymptome und wie sich diese zeigen k\u00f6nnen<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>So. Jetzt aber zum Thema: 2016 waren in der Europ\u00e4ischen Union 520 Pestizide zugelassen. Insektizide, Herbizide und Fungizide. Diese Gifte sollen Insekten, Wildkr\u00e4uter und Pilze bek\u00e4mpfen und so den Ertrag der Landwirtschaft sichern.<\/p>\n<p>Und diese Gifte wirken nat\u00fcrlich nicht nur gegen eine bestimmte Art Insekt oder Pilz. Und nat\u00fcrlich machen diese auch vor Menschen nicht halt.<\/p>\n<p>Erschreckend ist vor allem die Menge der Gifte: Insgesamt verspr\u00fchen Landwirte j\u00e4hrlich rund 30.000 Tonnen Pestizide auf deutsche \u00c4cker, Obst-Plantagen, Weinberge, W\u00e4lder, Wiesen und Weiden.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Trend: Mehrere verschiedene\u00a0Pestizide<\/h2>\n<p>Zunehmend zeigt sich eine Tendenz hin zum Einsatz mehrerer Pestizide auf einer Produktionsfl\u00e4che. So spr\u00fchen Landwirte bis zu 22 Mal pro Wachstumsperiode ein wahres Gift-Cocktail auf ihre Apfel-Plantagen.<\/p>\n<p>Je mehr Mittel angewandt werden, umso niedriger ist oft die Dosierung. So vermeiden die Produzenten die \u00dcberschreitung der Grenzwerte.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr den &#8222;Laien-Verbraucher&#8220; erst einmal positiv klingt, birgt aber Gefahren: <strong>Die Toxine k\u00f6nnen sich n\u00e4mlich gegenseitig in ihrer Wirkung auf den Menschen verst\u00e4rken<\/strong>.<\/p>\n<p>Diese Risiko-Potenzierung wird durch eine neue Entwicklung noch versch\u00e4rft: Die Hersteller bieten Pr\u00e4parate an, in denen gleich mehrere Toxine enthalten sind. So bleibt vielen Anwendern bald keine Alternative mehr zum polytoxen Schrotschuss.<\/p>\n<h2>Chronische Erkrankungen: Behinderungen, Autismus, ADHS, Alzheimer, Krebs, usw., usw.<\/h2>\n<p>Welche gesundheitlichen Folgen die dauernde Kontamination hat, wird kontrovers diskutiert. Unabh\u00e4ngige Kritiker sehen in den Pestiziden eine Ursache zur steigenden H\u00e4ufigkeit chronischer Erkrankungen. Die Umwelt-Organisation <a href=\"https:\/\/www.beyondpesticides.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Beyond Pesticide<\/a> hat eine Liste von Krankheiten erstellt, die von den Chemikalien gef\u00f6rdert oder mit ausgel\u00f6st werden.<\/p>\n<p>Zu diesen Erkrankungen z\u00e4hlen verschiedene Krebs-Formen wie Tumore der Brust, des Gehirns, der Prostata, der Lymph-Dr\u00fcsen sowie Leuk\u00e4mie. Fertilit\u00e4ts-St\u00f6rungen und angeborene Behinderungen gehen zu einem nicht absch\u00e4tzbaren Prozentsatz ebenfalls auf die Giftstoffe zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Auch das Nervensystem wird in vielerlei Hinsicht durch Pestizide gesch\u00e4digt. Damit zusammen h\u00e4ngt wohl das immer h\u00e4ufigere Auftreten von Alzheimer, Autismus, ADHS und diverser Formen von Minderbegabung sowie Lernschwierigkeiten. Wahrscheinlich sind auch Asthma und allergische Krankheiten die Folge der schleichenden Vergiftung (<a href=\"https:\/\/www.beyondpesticides.org\/assets\/media\/documents\/health\/pid-database.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.beyondpesticides.org\/assets\/media\/documents\/health\/pid-database.pdf<\/a>).<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<h2>Fast die H\u00e4lfte aller Pestizide sind hochgiftig<\/h2>\n<p>Greenpeace legte im Juli 2016 erneut die \u201eSchwarze Liste der Pestizide in der Europ\u00e4ischen Union 2016\u201c vor. Darin bezeichnen die Umweltsch\u00fctzer 209 Pr\u00e4parate als besonders gef\u00e4hrlich und fordern die EU-Kommission, Produzenten und H\u00e4ndler auf, diese Pestizide deutlich zu reduzieren.<\/p>\n<p>Christiane Huxdorf, die Agrar-Fachfrau bei Greenpeace, meint sogar, dass die Schwarze-Liste-Pestizide g\u00e4nzlich verboten werden m\u00fcssten (sueddeutsche.de\/wirtschaft\/pestizid-studie-giftspritze-im-apfelhain-1.3097218). Auf der Liste steht beispielsweise das krebserregende Breitband-Herbizid Glyphosat und die Gruppe der Neonicotinoide, die besonders unsere Bienenv\u00f6lker bedrohen (<a href=\"https:\/\/www.3sat.de\/page\/?source=\/nano\/umwelt\/177501\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.3sat.de\/page\/?source=\/nano\/umwelt\/177501\/index.html<\/a>).<\/p>\n<p>2008 kam es im Rheintal zu einem Massensterben von Bienen, nachdem ein neues Neonicotinoid ausgebracht wurden. 12.000 V\u00f6lker erlagen der Katastrophe, doch keine zust\u00e4ndige Beh\u00f6rde wollte die wahre Ursache zugeben. So ganz sicher waren sich die Offiziellen allerdings dann doch nicht. Zumindest im Maisanbau d\u00fcrfen seither keine Chemikalien der Stoffklasse mehr eingesetzt werden.<\/p>\n<p>Greenpeace ver\u00f6ffentlicht die Schwarze Liste seit 2008 und aktualisiert die Ergebnisse regelm\u00e4\u00dfig. Gepr\u00fcft werden die Pestizide anhand von 17 Kriterien. Dazu z\u00e4hlen die Fragen, ob ein Pestizid f\u00fcr S\u00e4uger kanzerogen und mutagen ist und die Fruchtbarkeit, die Immun-Abwehr oder das endokrine System beeintr\u00e4chtigen. Die \u00f6kologischen Einfl\u00fcsse bewerten die Wissenschaftler anhand der Toxizit\u00e4t auf Wassertiere, V\u00f6gel, Bienen und Algen.<\/p>\n<p>Daneben kl\u00e4ren die Forscher ab, wie sich Pestizide in der Umwelt ausbreiten und anreichern. Von besonderem Interesse ist hier die Halbwertszeit in Pflanzen.<\/p>\n<h2>Die Beh\u00f6rden wiegeln ab &#8211; mal wieder&#8230;<\/h2>\n<p>Zudem werden in den Greenpeace-Studien die Wechselwirkungen und Wirkverst\u00e4rkungen der vielen Pestizide ber\u00fccksichtigt. Obwohl dies der Realit\u00e4t n\u00e4her kommt als die isolierte Betrachtung nur einzelner Chemikalien, st\u00f6\u00dft die Arbeit der Umweltsch\u00fctzer auf Kritik. Ausgerechnet die Kontroll-Beh\u00f6rden, die es besser wissen m\u00fcssten, halten die umfassende Risiko-Absch\u00e4tzung pauschal f\u00fcr unwissenschaftlich.<\/p>\n<p>Der Vorwurf kommt namentlich vom Bundesinstitut f\u00fcr Risikobewertung (BfR) und vom Bundesamt f\u00fcr Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL). <strong>\u00dcberhaupt wiegeln die offiziellen Verbrauchersch\u00fctzer die Greenpeace-Studien mit teils absurden Argumenten ab.<\/strong> Die Umweltsch\u00fctzer unterstellen in ihren Bewertungen einen Obst-Konsum von t\u00e4glich 500 Gramm, was die Beh\u00f6rden-Wissenschaftler f\u00fcr \u00fcbertrieben halten. Bedenkt man allerdings, dass schon ein Apfel rund 200 Gramm wiegt, so d\u00fcrfte bei gesunder Ern\u00e4hrung die t\u00e4gliche Verzehrmenge an Obst noch h\u00f6her liegen.<\/p>\n<h2>Nichts Neues: Fragw\u00fcrdige Studien die uns vorgelegt werden<\/h2>\n<p>Jedes neue Pestizid muss ein Zulassungsverfahren durchlaufen. Die wissenschaftlichen Untersuchungen dazu obliegen \u2013 \u00e4hnlich wie bei Arzneimitteln \u2013 ausschlie\u00dflich den Herstellern. Von Unabh\u00e4ngigkeit kann bei diesem Vorgehen gar keine Rede sein. Nur selten wird bei extremen Vorf\u00e4llen nachgehakt wie bei einem Bienensterben 1995 in Frankreich.<\/p>\n<p>Dazu kam es, nachdem auf einem Sonnenblumenfeld ein Neonicotinoid verspr\u00fcht wurde. Doch auch hier wurde zun\u00e4chst der Produzent Bayer mit der Pr\u00fcfung beauftragt.<\/p>\n<p>Die Wissenschaftler des Unternehmens z\u00e4hlten die Bienen auf einem Sonnenblumenfeld mit und einem ohne die Behandlung mit dem Insektizid. Das Ergebnis war, dass die Chemikalie keinen Einfluss auf die Hautfl\u00fcgler-Population hatte. Sp\u00e4ter kam jedoch heraus, dass auch das angeblich Pestizid-freie Feld mit mehreren Giften behandelt worden war. Deswegen konnte kein Unterschied zwischen beiden Test-Fl\u00e4chen festgestellt werden.<\/p>\n<p>Erst nachdem eine andere Studie im Auftrag des Imkerverbandes die t\u00f6dliche Wirkung der Neonicotinoide nachgewiesen hatte, wurde eine der Chemikalien 1999 in Frankreich verboten.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich verlief die \u00dcberpr\u00fcfung eines Fisch- und Flusskrebssterbens in japanischen Reisfeldern nach Ausbringung desselben Neonicotinoids. Das Immunsystem der Fische war durch das Neonicotinoid so geschw\u00e4cht war, dass sie an Parasiten zugrunde gingen. Doch ein an der Studie beteiligte Ex-Bayer-Mitarbeiter wollte dieses Ergebnis unter Verschluss halten. Der Toxikologe Sanchez-Byao allerdings ver\u00f6ffentlichte die Resultate der Untersuchung und wurde gefeuert. Als das Pr\u00e4parat dereinst zugelassen wurde, dienten Wasserfl\u00f6he als Testtiere.<\/p>\n<p>Doch wie sich herausstellte, sind sie v\u00f6llig resistent gegen die Chemikalie. Trotzdem sind die Ausnahme-Krebschen immer noch das Parade-Beispiel daf\u00fcr, dass Neonicotinoide f\u00fcr Gliederf\u00fc\u00dfler harmlos sind.<\/p>\n<p>Die Beteiligung der Gift-Prodzenten an den Sicherheits-Studien ist geradezu skandal\u00f6s. So ist das Deutsche Bienen-Monitoring nichts anderes als eine Lobby-Veranstaltung von Bayer und Syngenta. Kein Wunder, dass jedes Jahr verk\u00fcndet wird, einen Beleg f\u00fcr das Bienensterben infolge der Neonicotinoide g\u00e4be es nicht. Der Europ\u00e4ischer Berufsimker Bund (EPBA) hat seine Beteiligung am Bienen-Monitoring gek\u00fcndigt, als die Machenschaften der Geldgeber offenbar wurde.<\/p>\n<h2>Konventionell angebautes Obst erreicht Pestizid-Spitzenwerte<\/h2>\n<p>Gerade Obst aus konventionellem Anbau erreicht bei Analysen immer wieder Spitzenwerte in bis zu 10 verschiedenen Pestiziden in einem Produkt. Gem\u00fcse steht im Ranking an zweiter Stelle und ist ebenso bedenklich. Biologisch gezogene Feldfr\u00fcchte sind zwar nicht grunds\u00e4tzlich unbelastet, weisen aber wesentlich seltener Schadstoffr\u00fcckst\u00e4nde auf. In fast 80 % der giftfrei kultivierten Produkte sind \u00fcberhaupt keine Agrar-Toxine nachweisbar.<\/p>\n<p>Grund genug f\u00fcr unabh\u00e4ngige Umwelt-Organisationen, dem Verbraucher zum ausschlie\u00dflichen Verzehr von <a href=\"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/blog\/alles-bio-siegel\/\">Bio-Produkten<\/a> zu raten.<\/p>\n<p>Sicher gibt es auch Pestizide, die relativ harmlos sind. Wenn sich aber nach gr\u00fcndlichen Untersuchungen durch verschiedene unabh\u00e4ngige Organisationen \u00fcber 200 Mittel als hoch kritisch herausstellen, sind das eindeutig zu viele!<\/p>\n<h2>FAZIT<\/h2>\n<h4>Biologischer Pflanzenschutz hat (k)eine Chance<\/h4>\n<p>Es gibt giftfreie Alternativen zu Pestiziden. Das sind beispielsweise die biologischen Methoden zur Sch\u00e4dlingsbek\u00e4mpfung. Oft hilft auch eine Fruchtfolge, wie gegen den Maiswurzelbohrer. Die Larven des K\u00e4fers leben in den Wurzeln des Getreides und sterben zu 98 % ab, wenn zwischen zwei Maisjahren eine andere Feldfrucht auf derselben Fl\u00e4che angebaut wird. Das Unternehmen e-nema in Kiel vertreibt Fadenw\u00fcrmer (Nematoden), die die K\u00e4ferlarven befallen und dort Folge-Infektionen ausl\u00f6sen.<\/p>\n<p>Solche Techniken arbeiten nicht nur mit anderen Insekten wie Marienk\u00e4fern, Schlupfwespen und Schwebfliegen. Ein Unternehmen, das Mikroben einsetzen m\u00f6chte, muss allerdings ein Zulassungsverfahren durchlaufen, wie es auch f\u00fcr Chemikalien \u00fcblich ist. Dies ist nur eine Erschwernis, die Anbieter biologischer Sch\u00e4dlingsbek\u00e4mpfung beklagen. Ralf-Udo Ehlers sieht sich der Lobby-Arbeit bis hinein in politische Kreise machtlos gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von e-nema sieht in der biologischen Sch\u00e4dlingsbek\u00e4mpfung ein viel gr\u00f6\u00dferes Potenzial als bisher ausgesch\u00f6pft wird. Nur 5 % des Marktanteils entfallen auf die risikolose Alternative. Dabei sind die Kosten und die Effizienz gleichzusetzen mit den rabiaten Methoden. Aber auch dar\u00fcber t\u00e4uschen die Chemikalien-Hersteller gerne hinweg. Deren Argument lautet stets, die sanften Methoden seien zu teuer und wirkten nicht. Dass das nicht stimmt, ist l\u00e4ngst bewiesen.<\/p>\n<p>Dieser Beitrag k\u00f6nnte Sie auch interessieren: <a href=\"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/chronische-vergiftungen\/\">Vergiftungen durch Pestizide, Medikamente und Metalle<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pD2TS\"><\/script><\/p>\n<p>Kleine Anmerkung: Die Sache mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen&#8230;<\/p>\n<p>Dieser Beitrag wurde im Juli 2017 erstellt und letztmalig von mir im Dezember 2019 f\u00fcr Sie aktualisiert. Beitragsbild: 123rf.com &#8211; Stefano Carella<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Praxis betrachte ich Pestizide als einen krankmachenden Faktor ersten Ranges. Und Verfahren der Entgiftung und Ausleitung spielen immer eine Rolle, was ich auch in einigen Beitr\u00e4gen bereits beschrieben habe: Thema Entgiftung (ein Grundsatzbeitrag) Schwermetalle ausleiten Entgiftungssymptome und wie sich diese zeigen k\u00f6nnen So. 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