{"id":1488,"date":"2018-01-19T18:28:00","date_gmt":"2018-01-19T17:28:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/blog\/?p=1488"},"modified":"2023-12-10T16:52:24","modified_gmt":"2023-12-10T15:52:24","slug":"poison-papers","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/blog\/poison-papers\/","title":{"rendered":"Poison Papers &#8211; Wie man uns seit 100 Jahren bewu\u00dft mit Gift &#8222;zuschei\u00dft&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Ja, die \u00dcberschrift ist schlechter Stil. Ich betone allerdings, dass ich kein Wissenschaftsjournal bin und es mir daher erlaube auf meinem pers\u00f6nlichen Blog so schreiben zu d\u00fcrfen, wie mir der &#8222;Schnabel gewachsen ist&#8220;.<\/p>\n<p>Also los geht\u00b4s: Wie es aussieht beginnt das Jahr 2018 mit einer neuen Webseite, die verspricht, explosiver als Nitroglycerin zu sein: Die\u00a0<a href=\"https:\/\/www.poisonpapers.org\/the-poison-papers\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Poison Papers<\/a> (auf deutsch: Giftpapiere).<\/p>\n<p><!--more-->Diese \u201eGiftpapiere\u201c sind eine Sammlung beziehungsweise Fundgrube von wiederentdeckten Dokumenten der chemischen Industrie und amerikanischer Beh\u00f6rden und der Korrespondenz zwischen beiden.<\/p>\n<p>Die Papiere reichen bis in die 1920er Jahre zur\u00fcck. Zusammengenommen zeigen diese Papiere, dass die chemische Industrie und die Beh\u00f6rden sich \u00fcber die Toxizit\u00e4t von vielen chemischen Produkten vollkommen im Klaren waren, und ihre Zusammenarbeit darin bestand, der \u00d6ffentlichkeit ein marktgerechtes und marketinggerechtes Bild dieser Produkte zu vermitteln.<\/p>\n<p>Bei diesen Papieren handelt es sich um mehr als 20.000 Dokumente, die auf Papier gedruckt mehr als 3 Tonnen wiegen.<\/p>\n<p>Nachdem diese Papiere\/Dokumente zusammengestellt und organisiert waren, sind sie digitalisiert worden und auf eine \u201e<a href=\"https:\/\/www.documentcloud.org\/public\/search\/Group:independentsciencenews\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">DocumentCloud<\/a>\u201c hochgeladen worden und stehen jetzt f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Die Dokumente sind abrufbar unter <a href=\"https:\/\/www.documentcloud.org\/public\/search\/Group:independentsciencenews\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">DocumentCloud<\/a>. Unter <a href=\"https:\/\/www.poisonpapers.org\/assets\/uploads\/2017\/07\/DocumentCloud-Tutorial.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">A Quick Tutorial on Using DocumentCloud<\/a> gibt es eine Kurzanleitung (in Englisch), wie man in der \u201eFundgrube\u201c sucht.<\/p>\n<h2>Fundgrube des Grauens<\/h2>\n<p>Die Natur der Dokumente ist unterschiedlich. Es handelt sich hier um interne wissenschaftliche Studien, die nie ver\u00f6ffentlicht wurden, um Zusammenfassungen von Studien, interne Memos und Berichten, Sitzungsprotokolle, strategische Diskussionen und eidesstattliche Aussagen.<\/p>\n<p>Die Mehrheit dieser Dokumente ist fotokopiert, digitalisiert und dann in die eben erw\u00e4hnte Cloud hochgeladen worden.<\/p>\n<p>Aufsichtsbeh\u00f6rden, die als Quelle f\u00fcr die verschiedenen Dokumente infrage kommen, sind die amerikanische Umweltbeh\u00f6rde EPA, die FDA, das Verteidigungsministerium, Veterans Administration und der USDA Forest Service.<\/p>\n<p>Zudem industriellen Counterpart geh\u00f6ren Firmen wie Dow, Monsanto, DuPont, und Union Carbide, sowie kleinere Unternehmen und kommerzielle Pr\u00fcflabore, die f\u00fcr die Industrie arbeiten.<\/p>\n<p>Der leitende Kopf dieser Aktion und \u201eChef Kollektor\u201c ist ein Autor und Aktivist namens Carol Van Strum. Dank dieser Sammlung l\u00e4sst sich problemlos verfolgen, wie die Industrie und die Aufsichtsbeh\u00f6rden auf geheimnisvolle Art und Weise mit Sicherheitsbedenken zu bestimmten Produkten umgehen, wie zum Beispiel Pestizide und andere Chemikalien.<\/p>\n<p>Und wir sehen, welche Ma\u00dfnahmen ergriffen wurden, um diese Sicherheitsbedenken vor der \u00d6ffentlichkeit zu vertuschen.<\/p>\n<p>Solche Vorg\u00e4nge sind eigentlich keine Neuigkeit. Sp\u00e4testens seit <a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/medikamentenskandal-valproinsaeure\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Valproins\u00e4ure<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.yamedo.de\/blog\/avandia-evidenzbasiertes-desaster-2011\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Avandia<\/a>, <a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/vioxx-skandal-merck\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vioxx<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.naturheilt.com\/medikamentenskandal\/lipobay-skandal.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lipobay<\/a>, <a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/aids-export\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Koate<\/a> etc. wissen wir an ausgesuchten Beispielen aus der Pharmaindustrie, wie die Industrie in der Regel arbeitet. In der \u00d6ffentlichkeit jedoch werden diese Spitzen des Eisberges immer noch als die Ausnahme begriffen.<\/p>\n<p>Diese neue Dokumentation jedoch zeigt mehr als deutlich, dass der unsichtbare Teil des Eisbergs die Regel ist und die eben erw\u00e4hnten Spitzen \u201eUnf\u00e4lle\u201c sind, wo die Regel vollkommen aus dem Ruder gelaufen ist.<\/p>\n<p>Diese Dokumentation macht deutlich, dass es Tagesordnung ist, dass Regierungsbeh\u00f6rden und Aufsichtsbeh\u00f6rden Teilnehmer und Initiatoren von Vertuschungsaktionen sind\/waren.<\/p>\n<h2>Beispiel Dioxin<\/h2>\n<p>Ein Beispiel ist Dioxin, wo die Aufsichtsbeh\u00f6rden die \u00d6ffentlichkeit nicht \u00fcber die Sch\u00e4dlichkeit und Toxizit\u00e4t der Substanz informierten. Die Dokumente zeigen, dass Laborberichte und Labortests wissentlich gef\u00e4lscht wurden\/werden, um entsprechende Daten f\u00fcr eine Zulassung zu produzieren.<\/p>\n<p>Und diese Papiere zeigen, dass alle Teilnehmer sich ihrer kriminellen Aktivit\u00e4ten bewusst sind, und bewusst Industrieprodukte, wie Pestizide und andere Chemikalien, in der \u00d6ffentlichkeit verf\u00e4lscht darstellen.<\/p>\n<p>Der \u201e<a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/environment\/2017\/aug\/09\/monsanto-continued-selling-pcbs-for-years-despite-knowing-health-risks-archives-reveal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Guardian<\/a>\u201c wei\u00df hiervon zu berichten. Monsanto hatte entgegen besseren Wissens PCB (polychlorierte Biphenyle) im gro\u00dfen Umfang produziert und teilweise noch verkauft, als schon ein allgemeines Verkaufsverbot f\u00fcr die Substanz erlassen worden war. Bei Monsanto selbst wusste man, dass PCB f\u00fcr V\u00f6gel hoch toxisch ist.<\/p>\n<p>Das hatte die Firma aber keinesfalls davon abgehalten, auch weiterhin dieses Toxin zu produzieren. In der \u00d6ffentlichkeit hatte Monsanto immer wieder betont, dass ihre Produkte vollkommen unbedenklich sind und auch f\u00fcr die Umwelt keine Belastung darstellen.<\/p>\n<p>Zum Thema \u201eMonsanto\u201c hatte ich ja auch schon\u00a0einiges zu berichten!<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/genmais-und-monsanto\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Genmais und Monsanto <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/die-unterwasserfabriken-von-monsanto-und-cargill\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Unterwasserfabriken von Monsanto und Cargill <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/monsanto-der-konzern-mit-der-lizenz-zum-herrschen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Monsanto &#8211; der Konzern mit der Lizenz zum Herrschen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/monsanto-vor-die-tuer-gesetzt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Monsanto von Argentinien vor die T\u00fcr gesetzt? <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.yamedo.de\/blog\/monsanto-gewinneinbruch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Monsanto: Gewinneinbruch beim Gentechnik-Konzern <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/genpflanzen-sollen-pestizideinsatz-reduzieren\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Genpflanzen sollen Pestizideinsatz reduzieren \u2013 Wahnsinn mit Methode? <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/gentechnikkonzern-monsanto-patent-auf-wassermelonen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gentechnikkonzern Monsanto erh\u00e4lt Patent auf Wassermelonen<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Substanzen, die in diesen Dokumenten am meisten diskutiert werden, sind Herbizide und Pestizide (2,4-D, Dicamba, Permethrin, Atrazin, und Agent Orange), Dioxine und PCB.<\/p>\n<p>Eine Reihe dieser Chemikalien sind mit das toxischste und am schlechtesten abbaubare Gift, was je produziert worden ist. Die schlechte Nachricht ist, das mit Ausnahme von PCB die meisten anderen Chemikalien, die in diesen Papieren diskutiert werden, bis auf den heutigen Tag hergestellt und eingesetzt werden.<\/p>\n<p>Zum Beispiel die Zulassung des Herbizids 2,4-D (2,4-Dichlorphenoxyessigs\u00e4ure) wurde in Europa im Januar 2016 bis zum Dezember 2030 verl\u00e4ngert, trotz der bekannten gesundheitssch\u00e4dlichen Wirkungen der Substanz. Eine \u00e4hnliche Zulassungsverl\u00e4ngerung durch die EPA erfolgte ebenfalls in den USA\u00b4.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<h2>&#8222;Chemische Abgr\u00fcnde&#8220;<\/h2>\n<p>Hier einige kurze Beispiele beziehungsweise Appetith\u00e4ppchen, die bei der Lekt\u00fcre der Dokumente auf den Leser warten:<\/p>\n<h3>Die Kunst der Geheimniskr\u00e4merei:<\/h3>\n<p>Die Papiere dokumentieren ein geheimes Treffen der EPA zur Frage der Toxizit\u00e4t von Dioxin. Die Teilnehmer kommen zum Schluss, dass Dioxin ein au\u00dferordentlich wirksames Gift ist. Damit widerspricht das Ergebnis des Treffens der offiziellen Weigerung der EPA, den Einsatz und Gebrauch von Dioxin zu beschr\u00e4nken beziehungsweise ganz zu verbieten.<\/p>\n<h3>Die Kunst der Absprache:<\/h3>\n<p>EPA und Zellstoff- und Papierindustrie hatten sich abgesprochen, die Ergebnisse einer nationalen Dioxinstudie zu \u201eunterdr\u00fccken, modifizieren oder die Ver\u00f6ffentlichung zu verz\u00f6gern\u201c. Denn diese Studie hatte zeigen k\u00f6nnen, dass gro\u00dfe Mengen von Alltagsprodukten ebenfalls gro\u00dfe Mengen an Dioxin enthalten.<\/p>\n<p>Davon nicht ausgeschlossen sind Windeln f\u00fcr Babys und Kaffeefilter, sowie Produktionsabf\u00e4lle und Abw\u00e4sser der Papierindustrie.<\/p>\n<h3>Die Kunst der T\u00e4uschung:<\/h3>\n<p>Die Dokumente liefern neues Material zum Skandal um die Industrial Bio-Test Laboratories. Bei diesem Labor handelte es sich um ein Testlabor, das die Sicherheit von Produkten unter die Lupe nahm.\u00a0Kunden waren vor allem die Pharmaindustrie, Chemieindustrie und andere Industriezweige.<\/p>\n<p>Es stellte sich sp\u00e4ter heraus, dass das Labor extensiv Laborbefunde gef\u00e4lscht hat, und das \u00fcber Jahre und auf regelm\u00e4\u00dfiger Basis. Im Jahr 1981 wurden dann der Pr\u00e4sident und einige f\u00fchrende Manager vor Gericht gestellt und verurteilt.<\/p>\n<p>Wie aus den Papieren hervorgeht, waren bis zu den sp\u00e4ten 1970er Jahren mehr als 800 Sicherheitsstudien zu 140 Chemikalien f\u00fcr 38 Chemiewerke produziert worden, die es entweder \u00fcberhaupt nicht gab oder deren Ergebnisse manipuliert worden waren.<\/p>\n<p>Weiter geht hervor, dass die EPA und ihr kanadischer Counterpart Absprachen mit den Pestizid-Herstellern getroffen hatten, die nicht getesteten beziehungsweise falsch getesteten Produkte auch weiterhin im Markt zu behalten und die Problematik der betr\u00fcgerischen Sicherheitstests unter den Teppich zu kehren.<\/p>\n<h3>Die Kunst der Vertuschung:<\/h3>\n<p>&#8222;Neue Besen kehren gut&#8220; &#8211;\u00a0besonders wenn es darum geht, etwas unter den Teppich zu kehren. Die Papiere zeigen, dass die EPA bei besagtem Skandal wusste, dass noch mehr Testlabore und noch mehr Produkte in diese betr\u00fcgerischen Aktionen involviert waren, was aber von der Beh\u00f6rde offiziell nie zugegeben worden war.<\/p>\n<h3>Die Kunst der Verheimlichung:<\/h3>\n<p>Weiter zeigen die Papiere, dass die EPA die Ergebnisse ihrer eigenen Studien in Bezug auf Dioxin und deren hohen Konzentrationen in der Umwelt und Muttermilch verheimlichte.<\/p>\n<p>Vorsatz &#8211; laut Wikipedia: \u201e<em>Im deutschen Strafrecht beschreibt Vorsatz (dolus) nach der Rechtsprechung das Wissen und Wollen der Verwirklichung eines Straftatbestands. Er stellt bei Vorsatzdelikten den wesentlichen Teil des subjektiven Tatbestands dar und deckt sich weitgehend mit dem Tatentschluss.<\/em>\u201c<\/p>\n<p>Aus den Papieren wird deutlich, dass der oberste Mediziner von Monsanto, George Roush, unter Eid bezeugte, dass Monsanto-Studien \u00fcber gesundheitliche Auswirkungen von Dioxin auf Arbeiter verf\u00e4lscht publiziert wurden, um negative gesundheitliche Auswirkungen von Dioxin zu verschleiern.<\/p>\n<p>Die EPA hatte sich fast ausschlie\u00dflich auf diese Studien bezogen, um eine gesetzliche Regelung und m\u00f6glicherweise Verbannung von Dioxin zu vermeiden. Zudem wurden diese Studien bei gerichtlichen Auseinandersetzungen herangezogen, um Schadenersatzklagen von Kriegsveteranen, die Agent Orange ausgesetzt waren, abzuwehren.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Wieder einmal zeigt sich die Industrie von ihrer herrlich schlechtesten Seite. Die Dokumentation von 20.000 geheimen Protokollen und nicht ver\u00f6ffentlichten Studien ist f\u00fcr mich mehr als Beweis genug, dass &#8222;die Industrie&#8220; Produkte in den Markt bringt, die nicht dem Kunden, sondern ihr selbst am meisten n\u00fctzen.<\/p>\n<p>Die N\u00fctzlichkeit f\u00fcr den Kunden besteht dann viel zu h\u00e4ufig in der Illusion des Nutzens, den man dem Produkt angedichtet hat. Verwunderlich ist dies nicht, denn das genau ist die Strategie der Marketingabteilung der Industrie. Und diese Strategie gilt nicht nur f\u00fcr Herbizide, Pestizide etc. Sie gilt auch f\u00fcr Medikamente und schulmedizinische Behandlungsmethoden.<\/p>\n<p>Und wenn man das noch mit den Dokumenten der &#8222;Panama Papers&#8220;, &#8222;Lux-Leaks&#8220;, usw. kombiniert, dann k\u00f6nnte man zu dem Schluss kommen, dass wir:<\/p>\n<p>1. giftigen Dreck f\u00fcr teuer Geld angedreht bekommen,<\/p>\n<p>2. die Konzerne daf\u00fcr\u00a0keine (oder kaum)\u00a0Steuern bezahlen,<\/p>\n<p>3. diese das Geld aus den &#8222;Gift- und Drecksgesch\u00e4ften&#8220; auch noch verschleiern und verstecken.<\/p>\n<p>Ich wundere mich immer wieder, wie gleichg\u00fcltig\u00a0sehr gro\u00dfe Teile der Bev\u00f6lkerung diesem Treiben der Konzerne gegen\u00fcbersteht. Da wird das neue &#8222;Wundersmartphone&#8220;\u00a0bejubelt und die neueste Pille als &#8222;Durchbruch der Medizin&#8220; gefeiert&#8230; Herzlichen Gl\u00fcckwunsch auch an alle Menschen, die in diesen Konzernen arbeiten! Wissen Sie eigentlich f\u00fcr WEN Sie da arbeiten?<\/p>\n<p>Ach ja: Vor kurzem hatte ich ja erst diesen Beitrag: <a href=\"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/wir-werden-immer-duemmer\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wir werden immer d\u00fcmmer, oder: Die v\u00f6llig verbl\u00f6dende Bev\u00f6lkerung!<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ja, die \u00dcberschrift ist schlechter Stil. Ich betone allerdings, dass ich kein Wissenschaftsjournal bin und es mir daher erlaube auf meinem pers\u00f6nlichen Blog so schreiben zu d\u00fcrfen, wie mir der &#8222;Schnabel gewachsen ist&#8220;. 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