{"id":1575,"date":"2018-07-11T19:53:15","date_gmt":"2018-07-11T18:53:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/blog\/?p=1575"},"modified":"2024-05-02T20:03:56","modified_gmt":"2024-05-02T19:03:56","slug":"pommes-frites-friteuse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/blog\/pommes-frites-friteuse\/","title":{"rendered":"Pommes Frites \u2013 Acrylamid und Transfette sind bekannt. Aber das Gift MONITOR ist der &#8222;Abschuss&#8220;&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Es war ja schon immer klar: Pommes frites sind nicht die ges\u00fcndeste Form der Ern\u00e4hrung.<\/p>\n<p>Sogar in Wikipedia werden einige Aspekte diskutiert, dass den Pommes frites eine Reihe von m\u00f6glichen gesundheitssch\u00e4dlichen Einfl\u00fcssen attestiert werden. Da ist zum einen ein relativ hoher Fettgehalt, was aber nicht unbedingt und auf jeden Fall negativ sein muss. Hier spielt die Qualit\u00e4t des Fettes eine Rolle.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Erstes Problem: Transfette<\/h2>\n<p>Eindeutiger wird es dann, wenn es um Transfette geht, die anscheinend in den Fritten in einem betr\u00e4chtlichen Ma\u00dfe enthalten sind. Zum Thema <a href=\"https:\/\/www.vitalstoffmedizin.com\/transfettsaeuren\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Trans-Fetts\u00e4uren<\/a> hatte ich diesen Beitrag ver\u00f6ffentlicht: <a href=\"https:\/\/www.vitalstoffmedizin.com\/transfettsaeuren\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Transfetts\u00e4uren und oxidiertes Cholesterin: Dumm, fett und krank durch Transfette?<\/a><\/p>\n<h2>Das n\u00e4chste Problem: Acrylamid<\/h2>\n<p>Ein weiterer, wenig einladender Bestandteil ist Acrylamid. Diese Substanz, die aus dem Frittiervorgang resultiert, ist mit einiger Wahrscheinlichkeit krebserregend.<\/p>\n<p>In der Ern\u00e4hrungswissenschaft versucht man dann wieder einmal, das Gesch\u00e4ft mit Acrylamid-haltigen \u201eNahrungsmitteln\u201c zu retten, indem man L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge erarbeitet, wie zum Beispiel Pommes produziert werden k\u00f6nnen, die weniger Acrylamid enthalten, in dem die Frittiertemperatur unter 175 Grad, besser noch unter 160 Grad Celsius gehalten wird.<\/p>\n<p>Leider ist das bei diesen Temperaturen entstehende Acrylamid keinen Deut besser als das Acrylamid, was bei 200 und mehr Grad Celsius entsteht. Nur weniger, weswegen man dann auch mehr Pommes essen darf, oder?<\/p>\n<h2>&#8222;Sie essen nie wieder Fast Food Pommes&#8220;<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/www.yamedo.de\/blog\/fast-food-pommes-frites\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sie essen nie wieder Fast Food Pommes<\/a> &#8211; In diesem Beitrag erkl\u00e4re ich, warum das \u201emehr Essen\u201c von Pommes keine gute Idee ist. Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist das blo\u00dfe Essen dieser \u201eDelikatesse\u201c schon keine gute Idee. Und wie vieles im Leben, wo es kaum eine Regel ohne Ausnahme gibt, gibt es auch hier eine Ausnahme, die ich zum Ende des Beitrags kurz diskutiere.<\/p>\n<p>Denn es gibt durchaus die M\u00f6glichkeit, Pommes schonend und nicht gesundheitsgef\u00e4hrdend zuzubereiten. Nur, diese Form ist f\u00fcr kommerzielle Betriebe absolut tabu, da zu aufwendig, zu kostspielig und teilweise unm\u00f6glich, weil zum Beispiel die Lagerung der Kartoffelst\u00e4bchen ohne entsprechende Chemie unm\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>Denn beim Fastfood gibt es keine frischen Produkte, sondern nur Gelagertes aus dem Gefrierfach etc.<\/p>\n<h2>Der &#8222;Abschuss&#8220;: Meine toxischen Pommes<\/h2>\n<p>Ein interessanter Beitrag auf YouTube (<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=rbZBJT358_Y\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">You\u2019ll Never Eat McDonald\u2019s French Fries Again After Watching This &#8211; YouTube<\/a>) setzt dem K\u00f6nig der toxischen Kartoffeln jetzt noch eine weitere Krone auf.<\/p>\n<p>Demnach es ist nahezu auff\u00e4llig, dass die Pommes bei McDonald&#8217;s ein so gleichm\u00e4\u00dfig gutes und ansprechendes Aussehen aufweisen. Sie sind so sch\u00f6n goldbraun, fast alle auff\u00e4llig lang, sodass sie wie ein Strau\u00df aus dieser roten Pappschachtel herausragen, und damit bereits mit dem Aussehen den entsprechenden psychologischen Eindruck von \u201elecker\u201c entstehen lassen.<\/p>\n<p>Dieser bewusste psycho-optische Reiz hat jedoch seinen Preis. Der angebliche Grund, warum McDonald&#8217;s in der Lage ist, Pommes in dieser Art zu pr\u00e4sentieren (die dar\u00fcber hinaus fast so perfekt ist, dass man sie schon als unnat\u00fcrlich empfinden kann), basiert auf dem Einsatz von ebenso unnat\u00fcrlichen und toxischen Chemikalien.<\/p>\n<p>Nur mit diesen Chemikalien ist es m\u00f6glich, so ein \u201ewundersch\u00f6nes Bouquet von Pommes in der roten Schachtel\u201c zu erzielen.<\/p>\n<h2>So werden die &#8222;sch\u00f6nen&#8220; Fritten produziert<\/h2>\n<p>Der Buchautor und Aktivist Michael Pollan, der im oben angef\u00fchrten YouTube-Video zu sehen ist, erkl\u00e4rt, wie McDonald&#8217;s diese wundersch\u00f6nen Fritten produziert:<\/p>\n<p>Dazu benutzt McDonald&#8217;s nur eine bestimmte Kartoffelsorte, die \u201eRusset Burbank\u201c genannt wird. Dies ist eine Kartoffelsorte, die fast ausschlie\u00dflich in Nordamerika produziert wird, und daher sich dort allgemeiner Beliebtheit erfreut. Diese Kartoffel ist l\u00e4nger als die anderen durchschnittlichen Kartoffelsorten.<\/p>\n<p>Dies erst erm\u00f6glicht, diese \u201ewundersch\u00f6nen langen\u201c Pommes zu produzieren, und sich damit auch optisch von anderen Pommes-Anbietern zu unterscheiden.<\/p>\n<p>Das Problem hier ist, dass die amerikanische lange Kartoffel sehr anf\u00e4llig ist f\u00fcr Kartoffelkrankheiten, wie zum Beispiel die \u201eNetznekrose\u201c, die zu einer dunkelbraunen, fleckigen Verf\u00e4rbung der Kartoffel und damit der Pommes f\u00fchrt. So etwas will McDonald&#8217;s nat\u00fcrlich nicht verkaufen.<\/p>\n<p>Diese Nekrose wird durch Blattl\u00e4use provoziert, die in entsprechender Weise von den Bauern\/Kartoffelproduzenten bek\u00e4mpft werden. Mittel hierf\u00fcr sind nat\u00fcrlich Pestizide. In diesem Fall handelt es sich um ein besonders toxisches Pestizid, welches \u201e<em>Monitor<\/em>\u201c hei\u00dft.<\/p>\n<p>Michael Pollan erkl\u00e4rt im Video, dass aus diesem Grunde die Kartoffelbauern f\u00fcr eine Reihe von Tagen nicht mehr auf ihre Felder gehen, nachdem sie das Insektizid verspr\u00fcht haben. Die Gefahr einer Vergiftung durch Inhalation\u00a0sei selbst im Freien zu gro\u00df.<\/p>\n<p>Nach der Ernte (wie immer die Bauern diese vergifteten Kartoffeln ernten, ohne sich selbst zu vergiften) werden die Kartoffeln in riesigem Lagerhallen gelagert, um dort \u00fcber den Zeitraum von sechs Wochen zu \u201eentgasen\u201c. Vorher\u00a0liesen sich diese Kartoffeln nicht verarbeiten, ohne eine Gefahr f\u00fcr Gesundheit und Leben derer zu sein, die mit ihnen in Kontakt kommen.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<h2>\u201eMonitor\u201c &#8211; das Pestizid der Sonderklasse<\/h2>\n<p>Die Wirksubstanz von \u201eMonitor\u201c hei\u00dft \u201eMethamidophos\u201c und stammt aus der Gruppe der Organophosphat-Insektizide. Interessanterweise ist diese Substanz als Pflanzenschutzmittel in der EU (inklusive Schweiz) nicht zugelassen. Der Grund hierf\u00fcr ist, dass sie eine extrem hohe Toxizit\u00e4t f\u00fcr sich beanspruchen kann.<\/p>\n<p>Methamidophos hat eine hohe Toxizit\u00e4t nicht nur bei oraler Zufuhr, sondern wird auch \u00fcber die Haut resorbiert und wirkt besonders toxisch bei Inhalation.<\/p>\n<p>Toxipedia.com charakterisiert die Substanz so:<\/p>\n<p>\u201e<em>Methamidophos ist extrem toxisch und ein streng \u00fcberwachtes systemisches wirkendes Organophosphat-Insektizid. Die gesundheitlichen Effekte entsprechen denen aller Organophosphate. Sie bewirken eine Hemmung des Enzyms Cholinesterase, was zur Unterbrechung der normalen \u00dcbertragung von Impulsen im Nervensystem f\u00fchrt. Wegen seiner Toxizit\u00e4t ist die Substanz weltweit streng \u00fcberwacht.<\/em><\/p>\n<p><em>Methamidophos ist extrem toxisch, gleichg\u00fcltig \u00fcber welchen Weg die Substanz in den Organismus gelangt. Es gibt Belege, dass die Substanz negative Effekte auf das Reproduktionssystem haben kann. In einer Studie sah man sogar einen signifikanten Abfall der Spermienproduktion bei M\u00e4nnern.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Aber vielleicht l\u00e4sst sich ein vermehrter Konsum der McDonald&#8217;s Pommes auch als eine Form der Geburtskontrolle vermarkten, bei der diesmal der Mann den entscheidenden Beitrag zur Verh\u00fctung leistet? Im Zeitalter der Gleichberechtigung w\u00e4re das doch ein toller Beitrag.<\/p>\n<p>Nur m\u00fcssen sich die M\u00e4nner dann auch auf einige neurologische Probleme vorbereiten, die dann m\u00f6glicherweise so stark ausfallen, dass das gesamte Thema \u201eVerh\u00fctung\u201c von Grund auf bald eine Sache der Vergangenheit sein wird.<\/p>\n<h2>Nachschlag gef\u00e4llig?<\/h2>\n<p>Die Idee h\u00f6rt sich lustig an, ist es aber leider nicht. Wenn man dann noch mit einbezieht, dass die Produkte von McDonald&#8217;s aus ern\u00e4hrungsphysiologischer Sicht kaum als \u201eNahrungsmittel\u201c oder gar \u201eLebensmittel\u201c bezeichnet werden d\u00fcrfen, dann ist diese Geschichte mit den Pommes bestenfalls \u201e<em>the icing on the cake\u201c.<\/em><\/p>\n<p>Mit dem Fehlen von Ballaststoffen (die zwei Salatbl\u00e4tter im Burger machen da den Kohl auch nicht fett), den Zusatzstoffen und Konservierungsstoffen, Geschmacksverst\u00e4rkern, Unmengen an Zucker und Salz etc. ist die B\u00fchne gut vorbereitet, dem Organismus des Kunden einigen Schaden zuzuf\u00fcgen.<\/p>\n<h2>S\u00fcchtig durch Fast Food?<\/h2>\n<p>Michael Pollan weist in diesem Zusammenhang auch auf das Suchtpotenzial hin, was von dieser spezifischen Ern\u00e4hrungsform ausgeht. McDonald&#8217;s und Co. haben hier einen eigenen Jargon entwickelt, der Suchtpotenzial mit \u201ecravability\u201c \u00fcbersetzt. Diesen Begriff ins Deutsche zu \u00fcbersetzen, das ist sehr schwer. \u201eTo crave\u201c hei\u00dft in Deutsch so viel wie begehren, lechzen nach, erbitten, verlangen nach etc.<\/p>\n<p>Ein anderer Begriff, der von der McDonald&#8217;s und Co. Liga entwickelt worden ist, ist \u201esnackability\u201c, der das Potenzial als \u201eSnack\u201c beschreibt (Snackf\u00e4higkeit?). Auch dies ist ein Euphemismus f\u00fcr den Suchtcharakter der angebotenen Produkte.<\/p>\n<p>Michael Pollan zeigt dann noch auf, wie ungesund sich diese Produkte pr\u00e4sentieren. Denn nach seinem Daf\u00fcrhalten ern\u00e4hren sich arme Frauen, die selber kochen beziehungsweise selber kochen m\u00fcssen, wegen finanziellen Erw\u00e4gungen, viel ges\u00fcnder als beg\u00fcterte Frauen, die selber nicht kochen, daf\u00fcr aber Fertiggerichte oder Essen in Restaurants als Ern\u00e4hrungsgrundlage betreiben.<\/p>\n<p>Denn beim Kochen kann man selber entscheiden, was dann in den Kochtopf hinein kommt. Statt Berge an Zucker, Salz, Geschmacksverst\u00e4rker, Konservierungsstoffe und ballaststofffreien Zutaten sollten hier frische, organische Zutaten bevorzugt werden, die man geschmacklich mit gesunden Gew\u00fcrzen bereichern kann.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Junkfood und\u00a0Fastfood &#8211; die eigene Hinrichtung auf Raten ist gew\u00e4hrleistet. Wem das noch nicht reicht, hier noch ein paar weitere Tipps und Tricks zur Demolierung der eigenen Gesundheit:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/mcdonalds-gentechnik-im-burger\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">McDonalds &#8211; Gentechnik im Burger?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.yamedo.de\/blog\/kein-mc-donalds-bolivien\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">In diesem Land gibt es kein Mc Donalds<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/fast-food\/\">Fast Food &#8211; Was ist das wirklich?<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war ja schon immer klar: Pommes frites sind nicht die ges\u00fcndeste Form der Ern\u00e4hrung. Sogar in Wikipedia werden einige Aspekte diskutiert, dass den Pommes frites eine Reihe von m\u00f6glichen gesundheitssch\u00e4dlichen Einfl\u00fcssen attestiert werden. Da ist zum einen ein relativ hoher Fettgehalt, was aber nicht unbedingt und auf jeden Fall negativ sein muss. 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