{"id":1845,"date":"2022-07-22T08:52:32","date_gmt":"2022-07-22T07:52:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/blog\/?p=1845"},"modified":"2023-02-19T17:19:02","modified_gmt":"2023-02-19T16:19:02","slug":"noch-nie-war-das-essen-so-giftig-wie-heute","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/blog\/noch-nie-war-das-essen-so-giftig-wie-heute\/","title":{"rendered":"Noch nie war das Essen so giftig wie heute"},"content":{"rendered":"<p>Die Ern\u00e4hrung ist einer der wichtigsten, wenn nicht sogar der wichtigste Faktor, der dar\u00fcber entscheidet, ob unsere Gesundheit gepflegt oder unterminiert wird.<\/p>\n<p>Im Angesicht von Fastfood, <a href=\"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/ernaehrung\/fast-food.htm\">Junkfood<\/a> und industriell-chemisch produzierten Lebensmitteln als &#8222;moderne Ern\u00e4hrungsgrundlage&#8220; erscheint es fast als eine Notwendigkeit, dass das eintritt, was die Statistiken dann auch best\u00e4tigen: <strong>Zivilisationskrankheiten (die mit Zivilisation nichts zu tun haben), nehmen in einem pandemieartigen Ausma\u00df zu, obwohl unsere hochgelobte Schulmedizin einen Erfolg\/Durchbruch nach dem anderen feiert.<\/strong><!--more--><\/p>\n<p>Oder mit anderen Worten: Die moderne Nahrungsmittelgrundlage sorgt daf\u00fcr, dass wir rechtzeitig erkranken, damit:<\/p>\n<p>A) die Schulmediziner (besser: &#8222;Medizintechnokraten&#8220;) nicht arbeitslos werden<\/p>\n<p>B) die Chemie-Industrie Milliarden-Ums\u00e4tze macht<\/p>\n<p>C) die Lebenserwartung so gek\u00fcrzt wird, dass die Rentenversicherungen das einsparen, was die Krankenversicherungen an \u201eUnkosten\u201c haben ausgeben m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Ob das so gewollt ist, das ist die andere Frage, die ich nicht beantworten kann und auch gar nicht beantworten will.<\/p>\n<p>Aber dass chronische Erkrankungen zunehmen und die Lebenserwartung sinkt, das ist eine Tatsache: <a href=\"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/lebenserwartung-sinkt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Von wegen &#8222;Wir werden alle \u00e4lter&#8220; &#8211; Die Lebenserwartung sinkt!<\/a><\/p>\n<p>Beitr\u00e4ge, die eine m\u00f6gliche Erkl\u00e4rung f\u00fcr diesen Trend geben, habe ich bereits vor einiger Zeit ver\u00f6ffentlicht:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/ernaehrung\/\">Gesunde und Richtige Ern\u00e4hrung &#8211; Ziel: Heilung durch Nahrung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/Ernaehrung.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gesunde Ern\u00e4hrung | Besser Essen und Gesund Essen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/vitalstoffmedizin.com\/blog\/depressionen-durch-vitalstoffmangel-2015\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Depressionen durch Vitalstoffm\u00e4ngel?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/Uebersaeuerung_und_Ernaehrung.html\">\u00dcbers\u00e4uerung und Ern\u00e4hrung &#8211; Gesund durch basische Ern\u00e4hrung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/blog\/pestizide-vielfalt\/\">Pestizide: Der Trend zur Vielfalt der Gifte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/Indikationen.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Warum Sie wirklich krank werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/politiker-entdecken-herbizide-sind-doch-gesund\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Politiker entdecken: Herbizide sind doch gesund<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.vitalstoffmedizin.com\/fettsaeuren\/arachidonsaeure.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Arachidons\u00e4ure &#8211; Warum ich diese meide wie die Pest&#8230;<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pD2gv\"><\/script><\/p>\n<h3>Pestizide als fester Bestandteil unser &#8222;Lebensmittel&#8220; &#8211; oder: Noch nie war unser Essen giftiger<\/h3>\n<p>Diese &#8222;b\u00f6sen Nachrichten&#8220; kommen nicht von &#8222;\u00d6kobauern&#8220;, sondern vom Bundesamt f\u00fcr Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL).<\/p>\n<p>Wie es aussieht, gab es unl\u00e4ngst ein Lebensmittelmonitoring, also eine Untersuchung von Lebensmitteln auf toxische Belastungen. Durchgef\u00fchrt wurde dieses Monitoring vom Bundesamt f\u00fcr Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL). Und dieses Monitoring wartete mit Ergebnissen auf, die nicht nach dem Geschmack des Bauernverbandes waren: \u201e<em>Unerwartet hohe Pestizidbelastung bei Wirsing, Gr\u00fcnkohl und Kopfsalat<\/em>\u201c. Laut Bericht der \u201eFrankfurter Rundschau\u201c<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> \u201e<em>tobt der Bauernverband &#8211; weil die Daten ver\u00f6ffentlicht wurden<\/em>\u201c.<\/p>\n<h2>Der Bauernverband tobt, weil die schlechten Ergebnisse ver\u00f6ffentlicht wurden?<\/h2>\n<p>Das muss man sich jetzt einmal auf der Zunge zergehen lassen: Der Bauernverband tobt, weil Untersuchungsbefunde ver\u00f6ffentlicht und damit die Gef\u00e4hrlichkeit von Lebensmitteln der \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich gemacht wurden. Solche Untersuchungsbefunde sind nat\u00fcrlich im h\u00f6chsten Ma\u00dfe gesch\u00e4ftssch\u00e4digend.<\/p>\n<p>Was der Bauernverband offensichtlich hier will, das ist der Schutz der eigenen Gesch\u00e4ftsinteressen.<\/p>\n<p>Die Gef\u00e4hrdung der Gesundheit der Verbraucher scheint dem Bauernverband komplett egal zu sein.<\/p>\n<p>Ich denke, damit wird es Zeit, dass die Verbraucher beginnen, zu toben. Denn das, was die Agrarlobby sich herausnimmt, ist f\u00fcr uns alle lebensgef\u00e4hrlich. \u00dcber solche Machenschaften hatte ich schon \u00f6fters berichtet, unter anderem: <a href=\"https:\/\/www.yamedo.de\/blog\/tricks-und-machenschaften-der-agrarlobby\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Tricks und Machenschaften der Agrarlobby &#8211; Die Dummen: wir Verbraucher!<\/a><\/p>\n<p>Der Grund des b\u00e4uerlichen Tobsuchtsanfalls ist so d\u00fcmmlich wie er perfide ist: Das Machwerk des BVL hat angeblich unterschlagen, \u201e<em>dass die R\u00fcckst\u00e4nde in Obst und Gem\u00fcse insgesamt gesunken seien<\/em>\u201c.<\/p>\n<p>Dies ist das direkte Eingest\u00e4ndnis, dass in der Vergangenheit noch h\u00f6here Belastungen billigend in Kauf genommen wurden, und dass jetzt schon der R\u00fcckgang der Belastungen als \u201eEndsieg\u201c gefeiert werden kann.<\/p>\n<p>Oder mit anderen Worten: Wenn Gesch\u00e4ftsinteressen im Vordergrund stehen, dann hat die dumme Masse der Verbraucher gef\u00e4lligst ein paar toxische Zutaten in Kauf zu nehmen. Und wenn die Belastung dann mehr oder weniger zuf\u00e4llig mal r\u00fcckg\u00e4ngig sein sollte, dann kann man die Gunst der Stunde nutzen und sich auch noch als Wohlt\u00e4ter feiern lassen.<\/p>\n<h2>Pestizidr\u00fcckst\u00e4nde \u00fcber den Grenzwerten: Gl\u00fcckwunsch!<\/h2>\n<p>Sogar die \u201eFrankfurter Rundschau\u201c empfindet den Protest der Agrarlobby als \u201e<em>seltsam<\/em>\u201c, wenn man auf die Untersuchungsergebnisse schaut. Hier werden ein paar Zahlen genannt, die weitaus skandal\u00f6ser sind als die Ver\u00f6ffentlichung dieses Berichts:<\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li>Mehr als 7 Prozent der \u00c4pfel weisen Pestizidr\u00fcckst\u00e4nde unter der Schale auf, die \u00fcber dem erlaubten Grenzwert liegen.<\/li>\n<li>Rund 10 Prozent der Kopfsalate lagen im Jahr 2007 \u00fcber dem Grenzwert.<\/li>\n<li>\u00dcber 12 Prozent der Pfirsiche lagen \u00fcber dem Grenzwert.<\/li>\n<li>Gut 14 Prozent von Wirsing &#8211; \u00fcber dem Grenzwert.<\/li>\n<li>Gr\u00fcnkohl\u00a0 &#8211; 20 Prozent \u00fcber Grenzwert. Bei diesem Gem\u00fcse gab es noch eine leckere Zutat: Die Grenzwert\u00fcberschreitung wurde durch einen \u201e<em>bunten Cocktail an Wirkstoffen<\/em>\u201c bewerkstelligt, der dar\u00fcber hinaus f\u00fcr dieses Gem\u00fcse verboten\/nicht zugelassen ist. Toll, Gl\u00fcckwunsch!<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ja, es ist \u00fcber die Ma\u00dfen skandal\u00f6s, dass hier die \u00d6ffentlichkeit \u00fcber die wahren Verh\u00e4ltnisse informiert wird. Das schafft nur Unruhe. Und au\u00dferdem merkt doch niemand, was man da zu essen bekommt. Hauptsache, dass das Zeug nicht stinkt!<\/p>\n<p>Also mir stinkt es gewaltig, auch ohne, dass das Zeug nicht stinkt!<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<h2>\u201eDas sind die schlechtesten Pestizid-Resultate, die wir je gesehen haben.\u201c<\/h2>\n<p>Der Beitrag der \u201eFrankfurter Rundschau\u201c bemerkt zudem, dass \u201e<em>Organisationen wie Greenpeace Erzeugern und H\u00e4ndlern jahrelang den Giftcocktail unter die Nase gerieben haben<\/em>\u201c.<\/p>\n<p>Das ist ja die H\u00f6he! So ein Gift diesen armen Leuten unter die Nase zu reiben grenzt doch an K\u00f6rperverletzung oder versuchtem Mord, oder? Aber nein, denn wir wissen alle, dass Greenpeace nichts als esoterischer Idealismus und damit nicht gut f\u00fcrs Gesch\u00e4ft ist.<\/p>\n<p>Aber vielleicht war die Situation doch etwas anders. Denn der Beitrag schildert auch, dass der Handel angeblich \u201e<em>das Pestizid-Problem erkannt<\/em>\u201c und Erzeugern und Importeuren entsprechende Vorschriften gemacht hat.<\/p>\n<p>Aber trotz dieser Vorschriften kommt das BVL zu diesen katastrophalen Untersuchungsergebnissen. Wie kann dies sein, wenn \u201eentsprechende Vorschriften\u201c durchgesetzt wurden.<\/p>\n<p>Oder ist etwas faul mit diesen Vorschriften, da auch diese, wenn sie streng ausfallen, nicht gerade das Gesch\u00e4ft f\u00f6rdern?<\/p>\n<h5>Zu allem \u00dcberfluss k\u00fcndigt sich jetzt auch noch ein EU-Bericht zur Problematik von Pestiziden und Herbiziden an.<\/h5>\n<p>Dieser soll die Basis sein, die Zahl der k\u00fcnftig erlaubten Wirkstoffe zu reduzieren, was f\u00fcr die Agrarlobby ebenfalls ein Skandal sein d\u00fcrfte. Es scheint schon eine verfr\u00fchte Ver\u00f6ffentlichung von einigen Zahlen dieses Berichts zu geben, der offenlegt, dass fast 5 Prozent der rund 50.000 der in der EU produzierten Obst- und Gem\u00fcsesorten mit Chemie belastet ist, die deutlich \u00fcber den Grenzwerten liegt.<\/p>\n<p>Die \u201eFrankfurter Rundschau\u201c zitiert Elliot Cannell, Koordinator des Pesticide Action Network (PAN): <strong>\u201e<em>Das sind die schlechtesten Pestizid-Resultate, die wir je gesehen haben<\/em>.\u201c<\/strong><\/p>\n<h2>1996: 60 Prozent der Erzeugnisse frei von Pestiziden &#8211; 2019: nur noch 51,5 Prozent<\/h2>\n<p>Und damit ist auch die Behauptung der Agrarlobby vom Tisch, dass angeblich die R\u00fcckst\u00e4nde in Obst und Gem\u00fcse gesunken seien. Neben der Unversch\u00e4mtheit, dass f\u00fcr das Gesch\u00e4ft t\u00f6dliche Chemie eine unumg\u00e4ngliche Ma\u00dfnahme zu sein hat, gesellt sich jetzt auch noch ein Haufen dreister L\u00fcgen.<\/p>\n<p>Denn laut EU-Bericht waren im Jahr 1996 rund 60 Prozent der Erzeugnisse frei von R\u00fcckst\u00e4nden, im Jahr 1999 waren es sogar 64 Prozent, w\u00e4hrend es heute 51,5 Prozent sind.<\/p>\n<p>Wo ist hier der R\u00fcckgang von R\u00fcckst\u00e4nden?<\/p>\n<p>Offensichtlich rechnen sich die Damen und Herren im Bauernverband und in der Agrarlobby die Statistik nach eigenem Gutd\u00fcnken sch\u00f6n.<\/p>\n<p>Dazu gibt es noch ein paar weitere Zahlen im Bericht: Im Jahr 1996 \u00fcberschritten &#8222;nur&#8220; 3 Prozent der Erzeugnisse die Grenzwerte; 2002 waren es dann schon 5,5 Prozent; und heute sind es 4,7 Prozent.<\/p>\n<p>Hier haben wir endlich den R\u00fcckgang, auf den sich der Bauernverband beruft. Nat\u00fcrlich werden die Zahlen von 1996 mit \u201enur\u201c 3 Prozent tunlichst verschwiegen, weil das sonst mit dem R\u00fcckgang doch vielleicht nicht ganz so in die argumentative Landschaft passt.<\/p>\n<p>Hoffentlich merkt es niemand, dass es diese Zahlen von 1996 auch noch gibt!<\/p>\n<p>Zum schlechten Schluss bemerkt die \u201eFrankfurter Rundschau\u201c, dass das BVL heute nach mehr Schadstoffen fahndet und daher auch h\u00f6here Belastungswerte ermittelt. Im Jahr 2002 wurde auf 411 Schadstoffe untersucht. Im Jahr 2007 waren es dann 717. Dies gibt Grund zu der Annahme, dass m\u00f6glicherweise die Ergebnisse aus dem Jahr 2002 viel zu gering ausfielen, da zu diesem Zeitpunkt 306 Chemikalien weniger erfasst wurden.<\/p>\n<h2>2022 &#8211; Widerspr\u00fcchliche Ergebnisse und Sch\u00f6nf\u00e4rbereien<\/h2>\n<p>Indes soll eine Studie der Europ\u00e4ischen Beh\u00f6rde f\u00fcr Lebensmittelsicherheit (EFSA) eine deutliche Verbesserung der Lage zeigen. Der Arbeit zufolge waren 2020 fast 70 % der Proben komplett r\u00fcckstandsfrei. Dagegen enthielt 2011 nur die H\u00e4lfte der untersuchten Lebensmittel gar keine Pestizide, sodass laut EFSA eine positive Entwicklung zu verzeichnen sei.<\/p>\n<p>Zu v\u00f6llig anderen Ergebnissen kommt allerdings das <strong>Pestizid-Aktionsnetzwerk (PAN) Europa<\/strong>. Die Umweltsch\u00fctzer lie\u00dfen 2022 rund 100.000 Proben von Obst und Gem\u00fcse untersuchen, wobei ein Anstieg der Kontamination von 53 % festgestellt wurde. Am st\u00e4rksten\u00a0 belastet waren Brombeeren, Kirschen, Erdbeeren, Pfirsiche und Aprikosen sowie Gr\u00fcnkohl und Sellerie.<\/p>\n<p>Dabei betrifft die Zunahme der Pestizid-R\u00fcckst\u00e4nde mehrere Chemikalien. Besorgniserregend ist das deshalb, weil die Kombination der Pestizide die sch\u00e4dlichen Wirkungen noch verst\u00e4rkt. PAN fordert von der EFSA, die gesetzlichen Vorschriften mit entsprechenden Kontrollen konsequent durchzusetzen. Zudem sei ein Verbot der 12 am st\u00e4rksten toxischen Pestizide erforderlich. L\u00e4ngerfristig m\u00fcsste zudem die Anwendung von 55 weiteren Agrar-Chemikalien untersagt werden.[<a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/my-europe\/2022\/05\/25\/studie-frisches-obst-und-gemuse-in-der-eu-mit-pestiziden-verseucht\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2<\/a>]<\/p>\n<h2>So stark sind Kinder mit Pestiziden belastet<\/h2>\n<p>Im Juli 2020 legte das Landesamt f\u00fcr Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) die Ergebnisse von Urin-Analysen von 251 zwei- bis sechsj\u00e4hrigen Kindern vor. Die beauftragten Wissenschaftler untersuchten die Proben auf 4 Pestizid-Klassen sowie deren Abbau-Produkte.<\/p>\n<p>Glyphosat fanden die Chemiker in 56 % aller Proben! In der Studie wird dann auch gleich betont, das Herbizid h\u00e4tte eine \u201cgeringe(n) akute(n) Toxizit\u00e4t\u201c. Was im LANUV \u00fcber die Langzeit-Toxizi\u00e4t von Glyphosat gedacht wird, erf\u00e4hrt man hier nicht. Festgestellt wird aber, dass die Belastung \u00fcber die letzten Jahre hinweg auf \u201cniedrigem Niveau\u201c konstant geblieben w\u00e4re. Soll uns das etwa beruhigen, wenn solche Kontaminationen nicht zur\u00fcckgehen? Oder kann man ruhig schlafen, weil das LANUV eine st\u00e4ndige \u00dcberwachung der Glyphosat-Werte anmahnt? Immerhin sehen die LANUV-Autoren daf\u00fcr einen wichtigen Grund: das erhebliche \u00f6ffentliche Interesse an dem Pestizid. Und was w\u00e4re ohne dem?<\/p>\n<p>Neonicotinoide und deren Abbau-Produkte wurden im Rahmen der Untersuchung ebenfalls nachgewiesen. Der Metabolit des Insektizids Boscalid war zwar nur in 2 % der Proben zu finden, jedoch das Abbau-Produkt von Flonicamid in 67 % aller Proben. Auch hier veranlassen die gemessenen Konzentrationen im Mikrogramm-Bereich zu der Bewertung, die Belastung der Kinder bewege sich seit Jahren auf gleichbleibend niedrigem Niveau. Wir d\u00fcrfen dabei aber nicht vergessen, dass Neonicotinoide Nervengifte sind und nur sehr langsam abgebaut werden.<\/p>\n<p>Pyrethroide waren im \u201c\u00fcberwiegenden Teil\u201c der Urin-Proben zu finden. Schnell befanden die LANUV-Autoren, dass die Insektizide auch in L\u00e4use-Pulvern enthalten sind, wodurch die Belastung erkl\u00e4rbar w\u00e4re. Auch hier beschwichtigen die Analysten: Die Toxizit\u00e4t der Nervengifte sei \u201cgering\u201c und die Gesamtbelastung \u201cmoderat\u201c, weil unterhalb der zul\u00e4ssigen Aufnahmemenge.<\/p>\n<p>Organophosphat-Insektizide fanden die Chemiker in einem Ausma\u00df, das sogar beim LANUV Besorgnis ausl\u00f6ste. Nicht nur, weil die Nervengifte eine \u201ehohe Systemtoxizit\u00e4t f\u00fcr den Menschen\u201c bedeuten, sondern auch, weil fast alle Proben damit verseucht waren. F\u00fcr das Insektizid Chlorpyrifos errechneten die Wissenschaftler sogar eine t\u00e4gliche Aufnahme, die ums 2,8-fache des Grenzwertes \u00fcberschritten wird. Die Chemikalie ist im Bereich der EU nicht mehr f\u00fcr die Anwendung zugelassen. Auf eine so gef\u00e4hrliche Belastung muss so eine Landesbeh\u00f6rde nat\u00fcrlich reagieren. Tat sie auch und schl\u00e4gt in der Studie vor, die Problematik der Organophosphat-Insektizide weiterhin zu untersuchen. Das ist sicher richtig, allerdings konnten sich die nachgeordneten Beamten nicht dazu durchringen, bei den zust\u00e4ndigen Politikern Alarm zu schlagen. Pestizide, die sich derart im K\u00f6rper der Kinder anreichern, d\u00fcrfen gar nicht mehr hergestellt werden!<\/p>\n<p>Gerade einige dieser hochkritischen Organophosphat-Insektizide, die in der EU anzuwenden verboten ist, wurden im Kinder-Urin nachgewiesen. Dazu z\u00e4hlt Parathion, das in der LANUV-Studie so genannt, aber lieber nicht mit dem viel bekannteren Namen bezeichnet wird: E 605. Wer gedacht hat, das verrufene Gift g\u00e4be es zumindest bei uns nicht mehr, hat sich bitterlich get\u00e4uscht. Imidacloprid ist ein in der EU f\u00fcr die Anwendung verbotenes Neonicotinoid, das in den untersuchten Proben in Erscheinung trat.<a href=\"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/blog\/noch-nie-war-das-essen-so-giftig-wie-heute\/\">[3]<\/a><\/p>\n<p>Die m\u00f6gliche synergistische Wirkung durch mehrere Chemikalien kommt in der LANUV-Studie gar nicht zur Sprache. \u00dcber diesen \u201cCocktail-Effekt\u201c ist freilich wenig bekannt, weil die Forschung dazu aufwendig und schwierig ist. Es ist aber ohne Weiteres anzunehmen, dass Mehrfachbelastungen h\u00f6chst bedenklich sind. Beispielsweise d\u00fcrften sich zwei auf verschiedene Weise wirkende Nervengifte in ihrer Wirkung potenzieren.<\/p>\n<h2>Wie kommen \u201cverbotene\u201c Pestizide in unsere Lebensmittel?<\/h2>\n<p>Sie haben die Anf\u00fchrungszeichen in der \u00dcberschrift bemerkt. Denn \u201cverboten\u201c, also \u201cnicht zugelassen\u201c hei\u00dft in der EU nur, dass ein Pestizid auf dem Territorium der EU nicht auf die Felder ausgebracht werden darf. Produktion und Export sind aber keineswegs untersagt. Daf\u00fcr hat eine finanzstarke Lobby gesorgt, zu denen Syngenta, BASF und Bayer geh\u00f6ren, die 2019 zusammengenommen einen Umsatz von rund 150 Milliarden Euro zu verzeichnen hatten.<\/p>\n<p>Dieses Gesch\u00e4ftsergebnis wollten die Konzerne unter Verschluss halten. Doch die Schweizer NGO <a href=\"https:\/\/www.publiceye.ch\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Public Eye<\/a> hat die Zahl geleakt. Noch erschreckender sind die Export-Zahlen von Pestiziden, die in der EU \u201cnicht zugelassen\u201c sind. Auch dies hat Public Eye ermittelt und ver\u00f6ffentlicht: 2019 wurden 80.000 Tonnen solcher Gifte in nicht europ\u00e4ische L\u00e4nder ausgef\u00fchrt. Ein Drittel dieser Chemikalien sind krebserregend, bienengiftig oder geh\u00f6ren zu den endokrinen Disruptoren. Letztere wirken im menschlichen K\u00f6rper wie Hormone und k\u00f6nnen daher schon in geringen Konzentrationen gesundheitliche Sch\u00e4den anrichten.<\/p>\n<p>90 % dieser Gift-Exporte stammen aus Deutschland, Gro\u00dfbritannien, Frankreich, Italien, Spanien, Belgien und den Niederlanden. Und weil die EU Lebensmittel in gro\u00dfem Umfang importiert, kommen die Pestizide auf diesem Wege zu uns zur\u00fcck. Doch f\u00fcr die Menschen in au\u00dfereurop\u00e4ischen L\u00e4ndern sind die toxischen Export-Schlager der chemischen Industrie noch weit schlimmer als f\u00fcr uns Europ\u00e4er.<\/p>\n<h2>Pestizide k\u00f6nnen ein Todesurteil bedeuten<\/h2>\n<p>In den weniger wirtschaftsstarken L\u00e4ndern k\u00f6nnen die Menschen von den vergleichsweise\u00a0 geringen Pestizid-Belastungen hierzulande nur tr\u00e4umen. Allerdings sind bei chronischen Vergiftungen mit geringen Mengen Ursache und Wirkung nur nicht immer deutlich erkennbar. Menschen, die eine \u201cvolle Ladung\u201c abkriegen, k\u00f6nnen sofort an einem Pestizid versterben.<\/p>\n<p>Ein drastisches Beispiel daf\u00fcr ist das Insektizid Paraquat. Ein Toxikologe der Universit\u00e4t Edinburgh geht von rund 10.000 Toten aus, die das Kontakt-Gift get\u00f6tet hat. In den USA, Indien und S\u00fcdafrika ist die umstrittene Chemikalie immer noch auf dem Markt.<\/p>\n<p>Menschen, die im Umfeld der industriellen Landwirtschaft leben, sind einem immensen Risiko ausgesetzt. In vielen L\u00e4ndern ist das Verspr\u00fchen von Pestiziden vom Flugzeug aus immer noch erlaubt. Gerade Kinder, die in die Giftwolken geraten, k\u00f6nnen ihr Leben lang unter den Auswirkungen leiden. Solche F\u00e4lle sind eindeutig dokumentiert. Besonders in Brasilien beobachten Umwelt-Aktivisten die Machenschaften der Agrarindustrie sehr genau.<\/p>\n<p>Im Norden des Landes breiten sich weitl\u00e4ufige Monokulturen aus, denen der Urwald weichen musste. Die Piloten von Spr\u00fchflugzeugen halten sich nicht einmal an die simpelsten Sicherheitsauflagen. So schlie\u00dfen viele nicht das Ventil des Gifttanks, wenn sie \u00fcber Stra\u00dfen und Wohnsiedlungen rattern. Die Folgen sind Fehlbildungen an Neugeborenen wie L\u00f6cher im Herzen und andere gesundheitliche Sch\u00e4den. Dazu z\u00e4hlen die Wirkungen der endokrinen Disruptoren unter den Pestiziden. Ein Baby, das den toxischen Nebel einatmete, bekam im Alter von 18 Monaten eine Brustverh\u00e4rtung. Bei einem achtj\u00e4hrigen M\u00e4dchen pr\u00e4gten sich Schamhaare aus. Solche F\u00e4lle von fr\u00fchzeitiger Pubert\u00e4t f\u00fcllen die Akten der Umweltschutz-Organisationen.<\/p>\n<p>Das 2.000-Seelen-Dorf Tom\u00e9 A\u00e7u im brasilianischen Bundesstaat Par\u00e1 wurde aus dem Boden gestampft, damit sich dort Arbeitskr\u00e4fte f\u00fcr die Agrarindustrie ansiedeln. Das Risiko eines fr\u00fchen Todes resultiert hier jedoch nicht nur aus toxischen Wirkungen. Die Selbstmordrate in Tom\u00e9 A\u00e7u ist die h\u00f6chste in ganz Brasilien. Deswegen wird die Gemeinde auch \u201cStadt der Depressionen\u201c genannt.<\/p>\n<p>Noch etwas macht das Leben in der Agrar-Stadt hochriskant: 2010 wurde der Umwelt-Aktivist Jos\u00e9 Maria Filho erschossen. Der M\u00f6rder wurde gefasst, nicht aber seine Hinterm\u00e4nner. Nicht schwer zu erraten, aus welchem Kreis diese Mafiosi stammen. Filho sollte nicht das einzige Mordopfer bleiben, das sich in Brasilien f\u00fcr Umwelt und Gesundheit eingesetzt hatte. [4]<\/p>\n<h2 style=\"letter-spacing: normal;\">Warum werden so starke Gifte \u00fcberhaupt zugelassen?<\/h2>\n<p>Die EU funktioniert nach dem Vorsorge-Prinzip und sch\u00fctzt uns daher vor gef\u00e4hrlichen Chemikalien. Sch\u00f6n w\u00e4r\u00b4s!<\/p>\n<p>Freilich m\u00fcssen Pestizide auf ihre Wirkungen auf Mensch und Umwelt untersucht werden, bevor die European Food Safety Authority (EFSA) eine Zulassung erteilt. Wie im Pharma-Sektor besorgen auch hier die Hersteller die relevanten Daten, die den EU-Beamten vorgelegt werden. Es sind also Industrie-Studien, die, sagen wir mal, etwas &#8222;gegl\u00e4ttet oder gesch\u00f6nt&#8220; sind. <strong>Ob die Ergebnisse den Tatsachen entsprechen, \u00fcberpr\u00fcft niemand.<\/strong><\/p>\n<p>Und so kommen handfeste F\u00e4lschungen oft nur durch Zufall ans Tageslicht. Manchmal verdonnern auch Gerichte einen Chemie-Konzern, die geheimen Studien-Daten offenzulegen, wodurch Unstimmigkeiten entdeckt werden.<\/p>\n<p>Kronzeuge f\u00fcr gef\u00e4lschte Zulassungsunterlagen ist der Toxikologe Prof. Dr. Jon Heylings, die jahrelang f\u00fcr einen Vorl\u00e4ufer-Konzern von Syngenta gearbeitet hatte. Er sollte das Insektizid Paraquat sicherer machen, das er f\u00fcr das t\u00f6dlichste Pestizid der Welt h\u00e4lt. Die Zulassung erreichte das Unternehmen nur dadurch, dass einige Daten aus ganz anderen Studien \u00fcbernommen wurden. Das gab der Wissenschaftler nach Beendigung seiner T\u00e4tigkeit bekannt. Heylings res\u00fcmiert, die Kontroll-Beh\u00f6rden w\u00fcrden seit 60 Jahren an der Nase herumgef\u00fchrt. Schwerlich anzunehmen, dass die beamteten Experten das nicht wissen oder ahnen. Was veranlasst die Herrschaften denn wegzuschauen?<\/p>\n<h3>Fazit<\/h3>\n<p>Gesundes Obst und Gem\u00fcse, das w\u00e4r\u00b4 doch gelacht, wenn wir das nicht auch noch auf das gesundheitsgef\u00e4hrdende Niveau von Fastfood, Junkfood und industriell gebrautem Plastikfra\u00df bringen k\u00f6nnen. Diese Aufgabe haben sich liebevoll Agrarlobby, die Chemie-Industrie und Bauernverb\u00e4nde und die entsprechenden politischen Institutionen zur Brust genommen.<\/p>\n<p>Und wie man aus den Untersuchungsergebnissen des BVL, LANUV und dem neuen EU Bericht ersehen kann, ist man bei diesen Bem\u00fchungen nicht erfolglos.<\/p>\n<p>Die Landwirtschaft hat l\u00e4ngst nicht mehr den Hauptzweck, uns mit Lebensmitteln zu versorgen. Eher ist es eine Branche, die den Chemie-Konzernen ihren Profit sichert.<\/p>\n<p><strong>Fazit vom Fazit:<\/strong> Die Renten sind sicher, weil immer weniger Menschen in der Lage sein werden, ihren Rentenanspruch einzureichen. Und Bauernverb\u00e4nde und chemische Industrie mit der Pharmaindustrie als Hintergrundmusik singen leise \u201eServus\u201c! Toll! Gl\u00fcckwunsch!<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pD2gv\"><\/script><\/p>\n<h4>Ein kleiner Nachschlag<\/h4>\n<p>Man kann selbst auch etwas gegen die Chemie-Flut unternehmen &#8211; f\u00fcr sich im eigenen Haus: <a href=\"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/diaet\/blog\/chemie-im-gemuese-kein-problem-dank-essig\/\">Chemie &amp; Pestizide im Gem\u00fcse und Obst? Kein Problem dank: ESSIG!<\/a><\/p>\n<p>Quellen:<br \/>\n<a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/essen-giftig-heute-11558882.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Nie war das Essen so giftig wie heute | Wirtschaft<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/my-europe\/2022\/05\/25\/studie-frisches-obst-und-gemuse-in-der-eu-mit-pestiziden-verseucht\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">[2]\u00a0 Studie: Frisches Obst und Gem\u00fcse in der EU mit Pestiziden verseucht<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lanuv.nrw.de\/fileadmin\/lanuv\/gesundheit\/pdf\/2021\/3_Modul_HBM201718_final-V2.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">[3]\u00a0 Bestimmung von Schadstoffen und Schadstoffmetaboliten im Urin von 2- bis 6-j\u00e4hrigen Kindern aus Nordrhein-Westfalen &#8211;\u00a0 Modul 3 \u2013 Pestizide &#8211; 28.07.2020 <\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.arte.tv\/de\/videos\/095070-000-A\/pestizide-europas-zynischer-giftexport\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">[4]\u00a0 Europas zynischer Giftexport <\/a><\/p>\n<p>Beitragsbild: 123rf.com &#8211; Leonid-Eremeychuk<br \/>\nDer Beitrag wurde im August 2019 erstellt, am 29.5.2022 mit der neuen Studie \/ Untersuchung aus dem Jahr 2022 erweitert und am 15.07.2022 mit weiteren Quellen aktualisiert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Ern\u00e4hrung ist einer der wichtigsten, wenn nicht sogar der wichtigste Faktor, der dar\u00fcber entscheidet, ob unsere Gesundheit gepflegt oder unterminiert wird. 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