{"id":2556,"date":"2022-10-25T19:50:14","date_gmt":"2022-10-25T18:50:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/blog\/?p=2556"},"modified":"2023-12-13T19:33:54","modified_gmt":"2023-12-13T18:33:54","slug":"gentechnik-ohne-kennzeichnung-im-supermarkt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/blog\/gentechnik-ohne-kennzeichnung-im-supermarkt\/","title":{"rendered":"Gentechnik bald ohne Kennzeichnung im Supermarkt?"},"content":{"rendered":"<p>Es gibt neue Techniken, mit deren Hilfe Nutzpflanzen ver\u00e4ndert werden k\u00f6nnen, die von der Gentechnik-Lobby aber nicht als \u201egentechnische Ver\u00e4nderung\u201c eingestuft werden. Warum bezweifelt ausgerechnet die Gentechnik-Lobby, dass neue Gentechniken nichts mit Genetik und gentechnischen Ver\u00e4nderung zu tun haben?<\/p>\n<p>Antwort: Weil die Gentechnik-Industrie ihre mit den neuen Gentechniken behandelten Produkte ohne gro\u00dfen Aufwand und Zeitverlust auf dem Markt platziert sehen m\u00f6chte.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Das Ganze erinnert uns an die \u201eTurbo-Zulassung\u201c von \u201eCorona-Impfungen\u201c, die im Eilverfahren eine Art \u201eNotfallzulassung\u201c erhalten hatten, die jedoch in der Praxis gehandhabt wurde, als wenn es sich um eine normale, althergebrachte Zulassung gehandelt h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Nachdem das mit den Gen-Injektionen so herrlich funktioniert hatte, wenn auch unter einer \u201epandemischen Lage von internationalem Ausma\u00df\u201c, lieb\u00e4ugelt jetzt die Gentechnik-Lobby mit dem Ansinnen, diesen Coup auch ohne eine erfundene \u201ePandemie der Nahrungsmittel\u201c zu wiederholen.<\/p>\n<h2>Der n\u00e4chste Schritt: Wegfall der Kennzeichnung<\/h2>\n<p>Laut \u201eFoodwatch\u201c<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\">[1]<\/a> gibt es bereits Pl\u00e4ne der EU-Kommission, die vorsehen, dass diese \u201eneue Gentechnik\u201c nicht nur z\u00fcgig zugelassen wird, sondern dass deren Produkte auch nicht mehr gekennzeichnet werden m\u00fcssen. Das hei\u00dft f\u00fcr den Verbraucher, dass der Griff ins Regal zur Lotterie wird. Denn niemand wird dann in der Lage sein, zu bestimmen, ob er ein nat\u00fcrliches Produkt oder ein gentechnisch ver\u00e4ndertes Produkt in den Einkaufswagen legt.<\/p>\n<p>Warum ist man bei den Gen-Fanatikern so darauf erpicht, die Kennzeichnung fallen zu lassen?<\/p>\n<p>Antwort: Trotz Begeisterung der deutschen Bev\u00f6lkerung, sich gentechnisch ver\u00e4ndern zu lassen, indem man Gen-Injektionen \u201egegen Corona\u201c \u00fcber sich ergehen l\u00e4sst, ist die Skepsis in Bezug auf gentechnische Ver\u00e4nderungen von Nahrungsmitteln nach wie vor bedeutend.<\/p>\n<p>Da bislang alle GMOs ein aufw\u00e4ndiges Zulassungsverfahren durchlaufen m\u00fcssen (inklusive Risikopr\u00fcfung), ist dies mit Aufwand, Geld und Zeit verbunden, welches die Hersteller gerne wieder zur\u00fcckgezahlt bekommen wollen.<\/p>\n<p>Wenn diese aufwendig zugelassenen Produkte dann in den Regalen der Superm\u00e4rkte liegen bleiben, weil durch die Kennzeichnung die Kunden \u201eabgeschreckt\u201c werden, dann kann die Industrie ihre Gewinnerwartungen nicht umsetzen.<\/p>\n<p>Und da hei\u00dft die L\u00f6sung: Weg mit den Zulassungsverfahren, um Geld und Zeit zu sparen. Und weg mit den Kennzeichnungen, um die Kunden nicht \u201eabzuschrecken\u201c.<\/p>\n<p>Und da wird das Argument von den sogenannten \u201eneuen\u201c Gentechniken aufgefahren, um Zulassung und Kennzeichnung zu umgehen, indem man behauptet, dass die neuen Gentechniken nichts mit Gentechnik zu tun h\u00e4tten (bei den Gen-Injektionen gegen Corona wurde ja ebenfalls derartig umdefiniert, dass aus der Injektion von k\u00fcnstlichen Genen eine \u201eImpfung\u201c wurde und man auf diese Art und Weise den Menschen eine falsche Sicherheit vorgaukelte).<\/p>\n<p>In diesem Zusammenhang ist es interessant, dass es bereits ein EuGH-Urteil<a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\">[2]<\/a> aus dem Jahr 2018 zu dieser \u201eneuen\u201c Gentechnik gibt, welches besagte, dass Pflanzen als gentechnisch ver\u00e4ndert anzusehen sind, gleichg\u00fcltig ob sie mit alten oder neuen Gentechniken ver\u00e4ndert wurden. Das hei\u00dft f\u00fcr die Industrie, dass sie unter diesen Voraussetzungen Zulassungsverfahren und Kennzeichnung in Kauf nehmen muss.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pDDkW\"><\/script><\/p>\n<h2>Die L\u00f6sung des Problems<\/h2>\n<p>Unter diesen Voraussetzungen gibt es nur eine L\u00f6sung: Die \u00c4nderung der Zulassungs- und Kennzeichnungsbedingungen und deren gesetzliche Auflagen. Laut \u201eGM Watch\u201c<a href=\"#_edn3\" name=\"_ednref3\">[3]<\/a> hat die EU-Kommission Pl\u00e4ne in der Schublade, die eine komplette Deregulierung f\u00fcr bestimmte GMO-Pflanzen vorsehen, sehr wahrscheinlich die, die mit der \u201eneuen\u201c Gentechnik ver\u00e4ndert wurden.<\/p>\n<p>Dazu werden von der Kommission \u201eSzenarios\u201c durchgespielt und ausgewertet, die dann zu einer finalen Beurteilung f\u00fchren sollen. Interessant ist hier, dass die Kommission Szenarios durchspielt, die genau den Vorstellungen der Firma Bayer entsprechen. Hier ein Auszug aus dem Beitrag von \u201eGM Watch\u201c:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>\u201eIn seiner Antwort auf die \u00f6ffentliche Konsultation der Kommission erkl\u00e4rte Bayer, es wolle einen Screening-Schritt in der Verordnung, um zu entscheiden, <strong>ob \u00fcberhaupt regulatorische Schritte f\u00fcr GVO erforderlich sind<\/strong>. Laut Bayer sollte in einem ersten Schritt gepr\u00fcft werden, ob die Ver\u00e4nderungen in der DNA denen \u00e4hneln, die durch konventionelle Z\u00fcchtungsmethoden oder spontane Mutation h\u00e4tten entstehen k\u00f6nnen. <\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Nach Ansicht von Bayer sollten &#8222;Produkte mit \u00e4hnlichen Sicherheitsprofilen&#8220; &#8222;dann denselben vermarktungsspezifischen Vorschriften unterworfen werden&#8220; &#8211; mit anderen Worten, es g\u00e4be keine GVO-Vorschriften f\u00fcr GVO, von denen behauptet wird, dass sie \u00e4hnliche Ver\u00e4nderungen aufweisen, wie sie auf nat\u00fcrliche Weise entstanden sein k\u00f6nnten.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Oder mit anderen Worten: Wenn Bayer meint, dass seine genetisch ver\u00e4nderten Produkte m\u00f6glicherweise auch als spontane Mutationen in der Natur aufgetreten w\u00e4ren, dann braucht es keinen Zulassungszirkus mehr. Und wer bestimmt, welche spontanen Mutationen in der Natur zum Vorteil von Bayer auftreten? Selbstverst\u00e4ndlich nur Bayer, damit \u00fcber derartige \u201eErkenntnisse\u201c Zeit und Kosten eingespart werden.<\/p>\n<p>Im n\u00e4chsten Absatz erfahren wir, dass in Gro\u00dfbritannien \u00e4hnliche Bem\u00fchungen im Gang sind, GMOs ohne Zulassung und sonstige gesch\u00e4ftliche H\u00fcrden f\u00fcr die Hersteller umzusetzen.<\/p>\n<h2>Ist die neue Gentechnik keine gentechnische Ver\u00e4nderung?<\/h2>\n<p>Der gro\u00dfe Unterschied zu den alten Techniken besteht darin, dass mit den neuen Techniken die Gene nicht im \u201eSchrotschussverfahren\u201c in die DNA geschossen werden, wo sie unkontrolliert und zuf\u00e4llig eingeschleust werden. Bei der neuen Technik werden sogenannte \u201eGen-Scheren\u201c, bestimmte Enzyme, eingesetzt, um die einzuf\u00fchrende DNA gezielter zu ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Das h\u00f6rt sich viel vielversprechender an als das, was man bislang praktizierte. Nur warum kommt die Gentechnik-Lobby hier auf den Gedanken, nicht mehr von genetisch ver\u00e4nderten Organismen zu reden?<\/p>\n<p>Bei diesem Verfahren wird auch h\u00e4ufig von \u201eGen-Editing\u201c gesprochen, was von der Lobby als eine Art Pendant zu nat\u00fcrlichen Mutationen gesehen wird. Daher wohl auch der Vorsto\u00df von Bayer, diese k\u00fcnstlich herbeigef\u00fchrten \u201enat\u00fcrlichen Mutationen\u201c des Gen-Editings als im Wesentlichen nat\u00fcrliches Ereignis darzustellen, wozu man keine Zulassung mehr ben\u00f6tigt.<\/p>\n<p>Oder mit anderen Worten: Man ver\u00e4ndert k\u00fcnstlich die Genetik einer Pflanze und erkl\u00e4rt diesen Vorgang als einen nat\u00fcrlichen Vorgang.<\/p>\n<p>Das macht weder logisch noch wissenschaftlich noch sonst wie Sinn. Aber wenn es den Gesch\u00e4ftsinteressen dient, warum nicht, nicht wahr?<\/p>\n<p>Beg\u00fcnstigt wird dieses Ansinnen dadurch, dass mit der neuen Technik des Gen-Editings es schwieriger wird, k\u00fcnstliche Ver\u00e4nderungen nachzuweisen. Bei der alten \u201eSchrotschusstechnik\u201c war dies viel leichter m\u00f6glich.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend man bei der alten Technik neue Gene in einen bestehenden Genpool einbrachte, sieht es beim Gen-Editing so aus, dass nicht unbedingt neue Gene hinzugef\u00fcgt werden, sondern gezielt Gene ausgetauscht oder aber Gene herausgeschnitten werden k\u00f6nnen. Das alles entspricht einer genetischen Ver\u00e4nderung. F\u00fcr die Industrie scheint aber nur das Einbringen neuer Gene eine genetische Ver\u00e4nderung zu sein, Austausch und Deletionen von Genen dagegen nur Spielarten von \u201enat\u00fcrlichen Mutationen\u201c.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<h3>Sind genetische Ver\u00e4nderungen durch neue Gentechniken keine genetischen Ver\u00e4nderungen?<\/h3>\n<p>Wie sehr Austausch oder Entfernung von Gensequenzen f\u00fcr das Genom von Bedeutung sind, l\u00e4sst sich an einem anschaulichen Beispiel erkl\u00e4ren: Text in Textverarbeitungsprogrammen.<\/p>\n<p>Ein geschriebener Text w\u00fcrde in diesem Beispiel dem Genom entsprechen. Mit der \u201eText-Schere\u201c kann der Autor Buchstaben oder ganze W\u00f6rter entfernen oder ver\u00e4ndern, \u00e4hnlich wie die neue Gentechnik dies auch mit Genen und Genabschnitten tun kann.<\/p>\n<p>Bei einer Entfernung von Text oder Genen\/Genabschnitten entsteht in der Regel eine grundlegende Ver\u00e4nderung der sich daraus ergebenden Information, sowohl im Text, als auch im Genom. Beispiel:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>\u201eIch habe <strong>keinen<\/strong> Hunger\u201c<\/em><\/p>\n<p>ver\u00e4ndert zu:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>\u201eIch habe Hunger\u201c<\/em><\/p>\n<p>Die Bedeutung der Aussage hat sich ins komplette Gegenteil ver\u00e4ndert, nicht aber durch das Einf\u00fcgen neuer W\u00f6rter, sondern durch die Entfernung eines einzelnen Worts. Und \u00e4hnliche Vorg\u00e4nge gibt es auch im Bereich der Genetik, wenn Gene entfernt oder ausgetauscht werden.<\/p>\n<p>Und hier entstehen dann die Probleme dieser neuen Technik. Denn diese \u201eGen-Scheren\u201c arbeiten nicht fehlerfrei. Sie k\u00f6nnen auch an DNA-Bereichen schneiden, die man nicht angesteuert hatte. Dies geschieht h\u00e4ufig, wenn der falsche Bereich mit der eigentlichen Zielsequenz ein gewisses Ma\u00df an \u00c4hnlichkeit teilt.<\/p>\n<p>Es kann am Zielort auch ungewollt zus\u00e4tzliche DNA eingebaut werden. Hierbei handelt es sich h\u00e4ufig um Gensequenzen, die die Enzyme synthetisieren, die als \u201eGen-Schere\u201c aktiv werden. Wenn das passiert, hat man eine au\u00dfer Kontrolle geratene \u201eGen-Schere\u201c, die sich selbst st\u00e4ndig repliziert.<\/p>\n<p>Aber selbst wenn diese Probleme nicht bestehen w\u00fcrden, gibt es andere Probleme, die die neue Gentechnik nicht im Griff hat. Denn eine gentechnisch \u201enat\u00fcrliche Mutation\u201c im Sinne von Austausch und\/oder Entfernung von Genabschnitten impliziert immer Wechselwirkungen mit anderen Genen und der Gesamtheit aller Gene.<\/p>\n<p>Denn Gene k\u00f6nnen stumm sein oder aber eine bestimmte Wirkung im Organismus steuern. Und dann gibt es noch die Gene, die gleich f\u00fcr eine ganze Reihe von verschiedenen Funktionen zust\u00e4ndig sind, was wissenschaftlich Pleiotropie oder Polyph\u00e4nie genannt wird.<\/p>\n<p>Sogar Wikipedia sieht diese Problematik:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>\u201ePolyph\u00e4nie kann ein Problem bei der Erzeugung gentechnisch ver\u00e4nderter Organismen darstellen, denn ein Fremdgen kann unter Umst\u00e4nden zu dem gew\u00fcnschten Merkmal noch weitere Effekte im Empf\u00e4ngerorganismus hervorrufen. Besonders Genmanipulation an h\u00f6heren Organismen, deren Genome sehr komplex organisiert sind, kann unvorhersehbare Polyph\u00e4nie-Effekte zur Folge haben.\u201c<\/em><\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Es begann mit den \u201eCorona-Impfungen\u201c. Es geht weiter mit anderen \u201egenbasierten Impfungen.\u201c Und jetzt schwappt die \u201eGen-Welle\u201c \u00fcber auf unsere Nahrungsmittel. Denn es reicht nicht, die Menschen genetisch zu ver\u00e4ndern. Vielmehr sollten genetisch ver\u00e4nderte Menschen auch genetisch ver\u00e4nderte Nahrung zu sich nehmen. Und damit der GMO-Mensch sich nicht zu viele Gedanken macht, lassen wir einfach die Kennzeichnung weg.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<hr \/>\n<p>Quellen:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[1]<\/a><a href=\"https:\/\/www.foodwatch.org\/de\/aktuelle-nachrichten\/2022\/gentechnik-bald-ohne-kennzeichnung-im-supermarkt\/?cookieLevel=not-set\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Podcast: &#8222;Schweine hassen diesen Trick&#8220; mit foodwatch-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer: Foodwatch DE<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_ednref2\" name=\"_edn2\">[2]<\/a><a href=\"https:\/\/curia.europa.eu\/jcms\/upload\/docs\/application\/pdf\/2018-07\/cp180111de.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Durch Mutagenese gewonnene Organismen sind genetisch ver\u00e4nderte Organismen (GVO) und unterliegen grunds\u00e4tzlich den in der GVO-Richtlinie vorgesehenen Verpflichtungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_ednref3\" name=\"_edn3\">[3]<\/a><a href=\"https:\/\/gmwatch.org\/en\/106-news\/latest-news\/20074-eu-commission-s-secret-policy-scenarios-show-full-gmo-deregulation-on-the-cards\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 EU Commission&#8217;s secret policy scenarios show full GMO deregulation on the cards<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Dieser Beitrag wurde am 25.10.2022 erstellt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt neue Techniken, mit deren Hilfe Nutzpflanzen ver\u00e4ndert werden k\u00f6nnen, die von der Gentechnik-Lobby aber nicht als \u201egentechnische Ver\u00e4nderung\u201c eingestuft werden. 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