{"id":267,"date":"2023-12-06T08:59:20","date_gmt":"2023-12-06T07:59:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/blog\/?p=267"},"modified":"2024-03-28T09:00:17","modified_gmt":"2024-03-28T08:00:17","slug":"alles-bio-siegel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/blog\/alles-bio-siegel\/","title":{"rendered":"Warum es BIO sein muss"},"content":{"rendered":"<p>Lebensmittel mit dem <a href=\"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/blog\/bio-siegel-oeko-siegel\/\">Bio-Siegel<\/a> werden l\u00e4ngst nicht mehr nur von einer \u00f6kologisch engagierten Minderheit gekauft. Auch die Discounter haben bereits vor Jahren den Gesundheitstrend erkannt und ihr Warensortiment um viele Produkte aus kontrolliertem Anbau erweitert, die das Label &#8222;Bio&#8220; tragen. Alle wollen 100 % Bio und das hat weit reichende R\u00fcckwirkungen auf den weltweiten Anbau umweltvertr\u00e4glicher, gesunder und chemiefreier Agrarerzeugnisse.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Aber ist Bio tats\u00e4chlich immer Bio?<\/p>\n<p>Die zahllosen Siegel scheinen die Verbraucher eher zu verunsichern, als \u00fcber \u00f6kologischen Landbau aufzukl\u00e4ren. L\u00e4ngst reichen Obst, Gem\u00fcse, <a href=\"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/fleisch\/\">Fleisch<\/a>, Milch und K\u00e4se der rund 35.000 deutschen Biobauern nicht mehr aus, um den Bedarf der Verbraucher zu decken.<\/p>\n<p><strong>Das hei\u00dft: \u00d6kologisch angebaute Nahrungsmittel m\u00fcssen aus Fernost importiert werden.<\/strong> Lange Transportwege mindern dabei die Qualit\u00e4t hinsichtlich Frische und Vitamingehalt, belasten Umwelt und Atmosph\u00e4re durch zus\u00e4tzlichen CO2-Aussto\u00df.<\/p>\n<p>Hinzu kommt, dass die Produkte aus dem \u00d6kolandbau nicht unbedingt immer ges\u00fcnder sind als Nahrungsmittel aus konventionellem Anbau.<br \/>\n<strong>Bei der Herstellung von Bioware wird auf Konservierungsstoffe verzichtet, was die Haltbarkeit erheblich verk\u00fcrzt. <\/strong>Diese Fristen werden in der Regel als zu lang bemessen, mit der Folge, dass so mancher Schinken oder K\u00e4se bereits beim Kauf verdorben ist. Auch beim Kauf von Bio-Kaffee oder Bio-Tee ist oftmals Vorsicht geboten. Durch wochenlangen Schiff-Transport ist die Keimbelastung der Ware relativ hoch. Schimmel und Ungeziefer sind die unliebsamen Begleiter der Ware aus S\u00fcdamerika oder Asien. Lebensmitteltests brachten es an den Tag: Hinsichtlich Geschmack und Frische schneidet konventionelle Ware leider oft besser ab.<\/p>\n<p>Beim Kauf von Biowaren ist daher immer zu differenzieren: Sind die Produkte auch aus heimischem Anbau zu erhalten, sollte man ihnen den Vorzug geben. Kaffee und Tee hingegen werden nun einmal in \u00dcbersee produziert.<\/p>\n<p>Aber auch das europ\u00e4ische Bio-Siegel \u2013 gr\u00fcne \u00c4hre auf blauem Grund &#8211; und das deutsche Bio-Siegel &#8211; gr\u00fcnes Sechseck mit dem Schriftzug &#8222;Bio\u201c \u2013 stehen f\u00fcr Produkte, die der EU-\u00d6ko-Verordnung entsprechen. Der Tierschutz steht bei dieser Verordnung nicht an oberster Stelle. Die privatwirtschaftlichen Bio-Siegel stehen f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Haltungsfl\u00e4chen und den Verbot tierqu\u00e4lender Ma\u00dfnahmen (Elektroschocks etc.). Das EU-Siegel erlaubt den Landwirten auch mehr Zukauf von Futtermitteln wie Soja- und Fischmehl. Die politischen Vorgaben gestatten daneben eine h\u00f6here Stickstoffd\u00fcngung (Kunstd\u00fcnger, G\u00fclle). Genetisch ver\u00e4nderte Lebewesen und technisch-synthetische Pestizide d\u00fcrfen in der Produktion gar nicht verwendet werden. An diesem Punkt gleichen sich die EU-Richtlinien und die Vorschriften der Privat-Verb\u00e4nde.<\/p>\n<h2>\u201cEU-BIO\u201c ist gut, \u201cPrivat-BIO\u201c ist besser<\/h2>\n<p>Das (\u00fcberholte) deutsche Bio-Siegel und das europ\u00e4ische Label stellen sicher, dass der Begriff \u201cBio\u201c gesetzlich gesch\u00fctzt ist. Im Gegensatz zu anderen Begriffen wie \u201cnaturrein\u201c oder \u201ckontrolliert \u00f6kologisch\u201c besteht also beim Begriff \u201cBio\u201c eine staatlich \u00fcberwachte Garantie, dass die Anforderungen gem\u00e4\u00df der EU-\u00d6ko-Verordnung eingehalten werden.<\/p>\n<p>Wer Produkte mit dem EU-Siegel kauft, hat sich f\u00fcr den Mindest-Standard entschieden. Das ist besser als nichts, noch besser allerdings sind Artikel mit den privatwirtschaftlichen Abzeichen. Die Produktion und die Qualit\u00e4t der Waren kontrollieren die entsprechenden Verb\u00e4nde. Die Artikel in Bio-Superm\u00e4rkten und kleinen Bio-L\u00e4den \u00fcberwacht der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN), wenn die Unternehmen zum Verband geh\u00f6ren. Der BNN hat strenge Sortimentsrichtlinien f\u00fcr seine Mitglieder herausgegeben, die eingehalten werden m\u00fcssen. Einige Bio-Marken, wie beispielsweise Demeter, sind aber auch in \u201ckonventionellen\u201c Superm\u00e4rkten zu finden.<\/p>\n<p>Es wird empfohlen, nach Lebensmitteln Ausschau zu halten, die gleich mit zwei Bio-Labels versehen sind: mit dem europ\u00e4ischen oder deutschen Bio-Siegel sowie mit einem strengeren Siegel der privaten Bio-Verb\u00e4nde oder Bio-Marken (Demeter, Bioland, Biokreis, Biopark, Naturland, Ecovin, G\u00e4a, IFOAM).<\/p>\n<h2>Sind die gesundheitlichen Vorteile von \u201eBio\u201c erwiesen?<\/h2>\n<p>Wie sich Bio-Ern\u00e4hrung auf den K\u00f6rper auswirkt, haben Wissenschaftler in zahlreichen Studien untersucht. Eine spanische Arbeit zielte auf die Belastung mit Pestiziden ab, die durch \u201enormale\u201c und \u201eBio-Kost\u201c entsteht. 32 Freiwillige verzehrten eine Woche lang \u201enormale\u201c Lebensmittel und weitere f\u00fcnf Tage nur \u201eBio\u201c. In jedem Abschnitt der Studie testeten die Forscher den Urin der Teilnehmer auf sechs Pestizid-Abbauprodukte. Au\u00dferdem bestimmten die Wissenschaftler die R\u00fcckst\u00e4nde von 204 Pestiziden in den von den Teilnehmern verzehrten Lebensmitteln.<\/p>\n<p>Die Urin-Tests ergaben, dass nach der Bio-Ern\u00e4hrung nur drei der Pestizid-Metabolite nachweisbar waren, aber nur in einer niederschwelligen Menge. In den Bio-Produkten konnten die Forscher viel geringere Konzentrationen gef\u00e4hrlicher Ackergifte nachweisen als in den \u201ekonventionellen\u201c. Das zeigt deutlich, wie sehr Bio-Kost die Belastung mit gef\u00e4hrlichen Chemikalien senken kann (<a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/S0963996923008992\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Effects of an organic diet intervention on the levels of organophosphorus metabolites in an adult cohort<\/a>).<\/p>\n<p>Es ist auch l\u00e4ngst erwiesen, dass Pestizide f\u00fcr eine Reihe von Krankheiten (mit)verantwortlich sind. Dazu gibt es in der wissenschaftlichen Literatur viele Beitr\u00e4ge. Eine Zusammenfassung von etlichen solcher Arbeiten ist eine Meta-Studie, die Wissenschaftler durchgef\u00fchrt haben. Darin wird gezeigt, welche Erkrankungen die Agrarchemikalien f\u00f6rdern. Beispiele daf\u00fcr sind Krebs, hormonelle St\u00f6rungen und allergische Syndrome, wie etwa Asthma (<a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/abs\/pii\/S004896971631926X\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Exposure to pesticides and the associated human health effects<\/a>).<\/p>\n<p>Eine ganz andere Frage ist, ob Bio-Lebensmittel den gleichen Vitalstoffgehalt haben als die \u201eNormal-Kost\u201c. Auch dazu gibt es eine Meta-Studie, in der Forscher 343 andere Studien unter die Lupe nahmen. Tats\u00e4chlich kam heraus, dass Bio-Lebensmittel mehr Antioxidantien enthalten als andere Produkte. Diese sekund\u00e4ren Pflanzenstoffe sch\u00fctzen uns vor gef\u00e4hrlichen Stoffwechselabf\u00e4llen. Speziell die positiv wirkenden Flavonole, Flavanone und Flavone, Phenols\u00e4uren, Stilbene, und Anthocyane sind in Bio-Waren in h\u00f6heren Konzentrationen enthalten.<\/p>\n<p>Das Schwermetall Cadmium hingegen ist den biologischen Produkten sehr viel weniger zu finden. Wahrscheinlich liegt das daran, dass Verunreinigungen durch Phosphat-D\u00fcnger nicht stattfinden. Auch mineralischer Stickstoff wird in den Ackerboden der Bio-Feldfr\u00fcchte nicht eingebracht. Damit zusammen h\u00e4ngt wohl, dass die Bio-Lebensmittel einen niedrigeren Protein-Gehalt aufweisen als die \u00fcberd\u00fcngten Vergleichs-Produkte. Nun sind Proteine zwar wertvolle N\u00e4hrstoffe, doch ein \u201eetwas Weniger\u201c finden die Autoren der Meta-Studie nicht als Nachteil. Schlie\u00dflich ern\u00e4hren wir uns meistens viel zu \u00fcppig.<\/p>\n<h2>Kann die ganze Welt \u201eBio\u201c essen?<\/h2>\n<p>Oft ist das Argument zu h\u00f6ren, nur die industrielle Landwirtschaft k\u00f6nne die wachsende Weltbev\u00f6lkerung ern\u00e4hren. Auch dar\u00fcber haben sich Wissenschaftler Gedanken gemacht und die Frage \u00fcberpr\u00fcft. In einer Abriet kommen Forscher zu dem Schluss, dass das Argument umgekehrt lautet: Biologische Anbau-Methoden erlauben sogar die Produktion des Dreifachen dessen, was die \u201enormale\u201c Landwirtschaft hervorbringt. Vor allem dann, wenn die Gr\u00fcnd\u00fcngung durch spezielle stickstoffliefernde Pflanzen eingesetzt wird, k\u00f6nnen in der sogenannten \u201eDritten Welt\u201c viel gr\u00f6\u00dfere Ernten erzielt werden (<a href=\"https:\/\/www.sciencedaily.com\/releases\/2007\/07\/070711134523.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Organic Farming Can Feed The World, Study Suggests<\/a>).<\/p>\n<h2>Was ist mit Non-Food-Artikeln?<\/h2>\n<p>Die Inhaltsstoffe von Kosmetika und K\u00f6rperpflegemitteln dringen \u00fcber die Haut in den K\u00f6rper ein und sollen das zum Teil auch. Deswegen ist es beim Erwerb der Artikel aus dieser Produkt-Kategorie ebenfalls sinnvoll, Bio-Produkte zu kaufen. Doch hier lauert ein Stolperstein f\u00fcr den Verbraucher: Der Begriff \u201cBio\u201c unterliegt keinem gesetzlichen Schutz.<\/p>\n<p>Es gibt jedoch einige privatwirtschaftliche Bio-Siegel, denen man im Gro\u00dfen und Ganzen vertrauen kann. Dazu z\u00e4hlt das BDIH-Siegel vom Bundesverband der Industrie- und Handelsunternehmen f\u00fcr Arzneimittel, Reformwaren, Nahrungserg\u00e4nzungsmittel und kosmetische Mittel e. V. Der Verband kontrolliert die Produkte der angeschlossenen Unternehmen nach mehreren Kriterien. Verboten sind k\u00fcnstlich hergestellte Inhaltsstoffe und Erd\u00f6lverbindungen. Der Gro\u00dfteil der pflanzlichen Rohstoffe muss aus kontrolliertem Bio-Anbau stammen und genetische Manipulation darf in der Herstellung nicht stattgefunden haben. Tierversuche und Rohstoffe aus Schlachttieren sind ebenfalls nicht erlaubt.<\/p>\n<p>Der BDIH ist dem internationalen COSMOS-Verband angeschlossen, der entsprechende Vorschriften f\u00fcr seine Mitglieder erlassen hat. Daher sind die Kosmetik- und Pflege-Produkte mit dem Cosmos-Siegel ebenfalls empfehlenswert.<\/p>\n<p><strong>Ebenfalls etwas \u201cmehr Bio\u201c als das EU-Siegel indizieren die Labels von Ecocert, Naturland und Natrue. Veganer sind auf der sicheren Seite, wenn sie Produkte mit dem Siegel \u201cHSC Leaping Bunny\u201c w\u00e4hlen.<\/strong><\/p>\n<h2>Auch bei Textilien keine rechtliche Garantie f\u00fcr \u201cBIO\u201c<\/h2>\n<p>F\u00fcr Textilien gibt es ebenfalls keine gesetzlichen Vorgaben f\u00fcr die Bezeichnung \u201cBio\u201c. Doch beim Kauf sollen einige Industrie-Labels helfen, die als Anhalts-Punkte f\u00fcr die richtige Entscheidung dienen. Dazu z\u00e4hlen das Siegel \u201cMade in Green\u201c des Verbandes OEKO-TEX, der vor allem f\u00fcr keine oder sehr geringe Schadstoffbelastungen steht. Die Labels von OEKO-TEX sollen daneben auch sozialvertr\u00e4gliche und nachhaltige Produktions-Weisen garantieren. Das Siegel existiert in vier Stufen: Klasse I f\u00fcr Babys, Klasse II f\u00fcr Unterw\u00e4sche, Klasse III f\u00fcr Oberbekleidung und Klasse IV f\u00fcr Polster, Gardinen und Tischdecken. Umweltverb\u00e4nde kritisieren die Kennzeichnung jedoch als nicht weitreichend genug.<\/p>\n<p>Das Label \u201cGlobal Organic Textile Standard\u201c (GOTS) geht einen Schritt weiter. 95 % der Rohstoffe m\u00fcssen aus Bio-Naturfasern bestehen. Dar\u00fcber hinaus kontrolliert der Verband die Produkte auf Schadstoffe und gibt an, Sozialvertr\u00e4glichkeit und Nachhaltigkeit zu garantieren. Stiftung Warentest bescheinigte dem Siegel 2019 ein hohes Ma\u00df an Transparenz.<\/p>\n<p><strong>Das strengste Bio-Label bei Textilien hei\u00dft \u201cIVN-BEST\u201c<\/strong>. Der Verband kontrolliert einmal j\u00e4hrlich die gesamte Produktions-Kette auf die Anwendung verbotener Chemikalien. Auch die Belastung mit Schadstoffen ist am striktesten limitiert. Technisch-synthetische Fasern sind, bis auf wenige Ausnahmen, verboten. Die verwendeten Naturfasern m\u00fcssen aus \u00f6kologischem Landbau stammen. Zus\u00e4tzlich m\u00fcssen f\u00fcr alle Mitarbeiter\/innen die Vorgaben der Internationalen Arbeitsorganisation der UN eingehalten werden.<\/p>\n<h2>Noch so ein Fall: Bio-Putzmittel<\/h2>\n<p>Auch in der Produkt-Kategorie \u201cReinigungsmittel\u201c hat sich weder die Bundesregierung noch die EU bisher zu gesetzlich verbindlichen Definitionen hinrei\u00dfen lassen. Daf\u00fcr gibt es in diesem Bereich ebenfalls \u00d6ko-Siegel von Industrie-Verb\u00e4nden. Das \u201cschw\u00e4chste\u201c und oft kritisierte Siegel hei\u00dft \u201cECO Garantie\u201c in Deutschland und Belgien. Erd\u00f6l ist als Grundstoff f\u00fcr die Herstellung nicht vollst\u00e4ndig ausgeschlossen, hingegen sind Tierversuche und genetische Manipulationen in Entwicklung und Produktion verboten. Nicht zugelassen sind auch Duft- und Farbstoffe der chemischen Industrie. Die Richtlinien zur Nachhaltigkeit und Arbeitnehmerrechten sind allerdings etwas \u201cweich\u201c.<\/p>\n<p>Ganz ohne die \u00dcberwachung der Menschenrechte kommt der Blaue Engel aus. Auch beim Label \u201cNature Care Product Standard\u201c (NCP) spielt die Sozialvertr\u00e4glichkeit keine Rolle. Dennoch steht das NCP-Siegel f\u00fcr das konsequente Verbot riskanter Chemikalien sowie nachhaltiges Wirtschaften.<\/p>\n<p>Die Verwendung regenerativer Rohstoffe soll auch das Bio-Label \u201cEcocert\u201c garantieren, das in zwei Varianten existiert. Erstens ist dies \u201cEcocert \u2013 \u00d6kologische Wasch- und Reinigungsmittel\u201c, das nur f\u00fcr den biogenen Ursprung der Rohstoffe mit einem Anteil von 95 % steht. Zweitens bezeichnet \u201eEcocert \u2013 \u00d6kologische Wasch- und Reinigungsmitte &#8211; hergestellt mit Biorohstoffen\u201c Produkte mit Rohstoffen aus biologischem Anbau. Das allerdings nur mit einem Anteil von 10 %!<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pD2TS\"><\/script><\/p>\n<p>Kleine Anmerkung: Die Sache mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen&#8230;<\/p>\n<p>Beitragsbild: pixabay.com-Clker-Free-Vector-Images<\/p>\n<p>Dieser Beitrag wurde am 15.05.2010 erstellt und am 06.12.2023 aktualisiert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lebensmittel mit dem Bio-Siegel werden l\u00e4ngst nicht mehr nur von einer \u00f6kologisch engagierten Minderheit gekauft. 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