{"id":704,"date":"2011-08-06T01:19:34","date_gmt":"2011-08-06T00:19:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/blog\/?p=704"},"modified":"2023-12-09T14:44:06","modified_gmt":"2023-12-09T13:44:06","slug":"unser-taeglich-brot-gib-uns-heute","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/blog\/unser-taeglich-brot-gib-uns-heute\/","title":{"rendered":"Unser t\u00e4glich Brot gib uns heute &#8211; blo\u00df nicht&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Im Jahre 1911 war Brot f\u00fcr rund 40 Prozent der armen Bev\u00f6lkerung das fast ausschlie\u00dfliche Nahrungsmittel. Diese Tatsache wurde damals auch f\u00fcr den allgemein schlechten Gesundheitszustand dieser Bev\u00f6lkerungsgruppe verantwortlich gemacht. Die damalige Einsch\u00e4tzung wird heute von der modernen Ern\u00e4hrungswissenschaft eindeutig best\u00e4tigt. Veredeltes Weizenmehl enth\u00e4lt fast keinerlei nat\u00fcrliche Mineralien und <a href=\"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/blog\/tag\/vitamine\/\">Vitamine<\/a>. Insbesondere der Mangel an Vitamin B infolge schlechter Ern\u00e4hrung f\u00fchrt zu einer Reihe von Krankheiten, die auch als &#8222;Auszehrungskrankheiten&#8220; bezeichnet wurden.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Zudem wurde in der damaligen Zeit dem Mehl noch Kaliumaluminiumsulfat, auch Alaun genannt, beigef\u00fcgt. Durch die Zugabe von Kalium-Aluminiumsulfat wurde erreicht, dass auch schlechtes Mehl eine wei\u00dfe Farbe hatte. Die Real Bread Campaign, eine gemeinn\u00fctzige Organisation, stellte in der Daily Mail vom 15. Juni 2011 die Behauptung auf, dass Brot seit 1911 nochmals deutlich an Qualit\u00e4t verloren hat: Dies l\u00e4ge vor allem an bestimmten Enzymen, die dem Mehl beigemischt werden, ohne das dies dem Verbraucher offen deklariert w\u00fcrde. So wird zum Beispiel eines der Enzyme die beigemischt werden unter anderem f\u00fcr Asthma verantwortlich gemacht (<a href=\"https:\/\/occmed.oxfordjournals.org\/content\/47\/1\/21.full.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">so im Oxfordjournal &#8211; pdf<\/a>).<\/p>\n<p><strong>Veredeltes Weizenmehl ist sehr n\u00e4hrstoffarm<\/strong><\/p>\n<p>Das wesentlich ges\u00fcndere Vollkornbrot galt im Jahre 1911 als ein Zeichen von Armut. Aus diesem Grunde war besonders Wei\u00dfbrot bei der Bev\u00f6lkerung sehr begehrt. Umso erstaunlicher erscheint die Tatsache, dass Wei\u00dfbrot mit noch geringerer Qualit\u00e4t heutzutage sogar 50 Prozent der Ern\u00e4hrung in England ausmacht.<\/p>\n<p>Wie die Daily Mail mitteilte, wurde das Brot in den letzten 100 Jahren eher schlechter als besser. W\u00e4hren fr\u00fcher haupts\u00e4chlich Salz, billige Fette, Alaun, Kalk-Pulver und das Bleichen f\u00fcr die schlechte Qualit\u00e4t verantwortlich gemacht wurden werden in der heutigen Zeit noch Maissirup, geh\u00e4rtete \u00d6le, Oxidationsmittel, Emulgatoren, Konservierungsmittel sowie Enzyme zur Herstellung von Brot verwendet. Der Verbraucher erfahre davon in der Regel nichts, da die Hersteller in den USA und England anscheinend nicht verpflichtet sind diese Inhaltsstoffe anzugeben. In Deutschland muss dies meines Wissens nach angegeben werden.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<p><strong>Aber:<\/strong><\/p>\n<p>1. Wer schaut denn schon auf die Zutatenliste?<br \/>\n2. Fragen Sie einmal beim B\u00e4cker nach dieser Liste.<\/p>\n<p>Noch schlimmer wird es bei der Beimischung von k\u00fcnstlichen Zusatzstoffen. F\u00fcr Brot gilt dies besonders, da durch den Wegfall des nahrhaften Kornanteils fast ausschlie\u00dflich ein Produkt aus Zucker \u00fcbrig bleibt. So werden dem Brot beispielsweise die H\u00e4lfte der unges\u00e4ttigten Fetts\u00e4uren entzogen. Au\u00dferdem werden 50 Prozent des Kalziums, 80 Prozent des Eisens, 50-80 Prozent der B-Vitamine, nahezu alle der E-Vitamine und viele weitere N\u00e4hrstoffe einfach zerst\u00f6rt. Die Ursachen sind dann unter anderem \u00dcbergewicht, Diabetes, Herzerkrankungen, <a href=\"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/allergie\/\">Allergien<\/a> und Asthma sowie eine Reihe anderer Erkrankungen.<\/p>\n<p><strong>Hohes Gesundheitsrisiko durch schlecht verarbeitetes Weizenmehl<\/strong><\/p>\n<p>Einen weiteren Grund f\u00fcr die schlechte Qualit\u00e4t des Brotes w\u00e4re in der Behandlung des Weizens mit Pestiziden zu sehen. Bereits die Samen w\u00fcrden damit behandelt. Au\u00dferdem werden auch die Beh\u00e4ltnisse, in denen Weizen gelagert wird, innen mit einem Insektizid beschichtet. Diese Chemikalien f\u00fchren zu einer stark erh\u00f6hten toxischen Belastung, wodurch praktisch fast jede Krankheit ausgel\u00f6st werden kann. Und beim Vollkorn sieht es da nicht besser aus: In der heutigen Massenverarbeitung wird versucht, das Mehl durch Verwendung von chemischen Mitteln k\u00fcnstlich aufzuhellen. Durch ein Bad mit Chlor-Oxid soll zum Beispiel die Backqualit\u00e4t des Brotes erh\u00f6ht werden, mit unabsehbaren Folgen f\u00fcr die Gesundheit der Verbraucher.<\/p>\n<p><strong>Eine Di\u00e4t mit Kohlenhydraten kann schwerwiegende Folgen f\u00fcr die Gesundheit haben<\/strong><\/p>\n<p>Eine \u00fcberh\u00f6hte Einnahme von Kohlenhydraten hat unter anderem eine Insulinresistenz sowie Diabetes vom Typ 2 zur Folge. Trotzdem w\u00fcrden viele <a href=\"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/diaeten-im-test\/\">Di\u00e4ten<\/a> die vermehrte Einnahme von Kohlenhydraten empfehlen und vor der Einnahme von Fetten warnen. Wer diese Di\u00e4t dann ausf\u00fchrt, wundert sich, dass er keine Erfolge damit erzielt. Einfach ausgedr\u00fcckt verhindert die \u00fcberm\u00e4\u00dfige Aufnahme von Kohlenhydraten, dass der K\u00f6rper Fett zur Energiegewinnung nutzen kann. Dies f\u00fchrt dann zu einer erh\u00f6hten Fettspeicherung im K\u00f6rper. Au\u00dferdem hat der K\u00f6rper nur eine begrenzte Kapazit\u00e4t um Kohlenhydrate aufzunehmen, die \u00fcbersch\u00fcssigen Kohlenhydrate werden dann in Fett umgewandelt.<\/p>\n<p><strong>Eine Insulinresistenz und ihre Folgen<\/strong><\/p>\n<p>Die h\u00e4ufigsten Beschwerden bei einer Insulinresistenz sind unter anderem Ersch\u00f6pfungszust\u00e4nde, Konzentrationsmangel, Nervosit\u00e4t, \u00dcbergewicht, Bluthochdruck sowie Depressionen. Also: weg mit diesen &#8222;leeren&#8220; und toten Kalorien. Stattdessen sollten eher hochwertige Proteine und Fette zugef\u00fchrt werden, da diese weniger Insulin produzieren. Ist eine Insulinresistenz erst einmal beseitigt, kann der K\u00f6rper viele Beschwerden von selbst wieder in den Griff bekommen.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pD2TS\"><\/script><\/p>\n<p>Kleine Anmerkung: Die Sache mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen&#8230;<\/p>\n<p>Beitragsbild: pixabay.com &#8211; Couleur<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Jahre 1911 war Brot f\u00fcr rund 40 Prozent der armen Bev\u00f6lkerung das fast ausschlie\u00dfliche Nahrungsmittel. Diese Tatsache wurde damals auch f\u00fcr den allgemein schlechten Gesundheitszustand dieser Bev\u00f6lkerungsgruppe verantwortlich gemacht. 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