{"id":808,"date":"2020-02-15T08:56:14","date_gmt":"2020-02-15T07:56:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/blog\/?p=808"},"modified":"2023-12-13T19:04:17","modified_gmt":"2023-12-13T18:04:17","slug":"wie-fasten-die-gene-positiv-veraendern-kann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/blog\/wie-fasten-die-gene-positiv-veraendern-kann\/","title":{"rendered":"Wie Fasten die Gene positiv ver\u00e4ndern kann"},"content":{"rendered":"<p>Dass <a href=\"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/\">Fasten<\/a> bzw. <a href=\"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/blog\/tag\/kalorienrestriktion\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kalorienrestriktion<\/a> das Leben verl\u00e4ngern kann, das ist schon etwas l\u00e4nger bekannt. Allerdings wurden diese Beobachtungen zun\u00e4chst bei Fliegen, W\u00fcrmern und Hefepilzen gemacht. In verschiedenen Beitr\u00e4gen hatte ich bereits dar\u00fcber berichtet.<\/p>\n<p>Ein wenig sp\u00e4ter dann wurden entsprechende Experimente mit M\u00e4usen durchgef\u00fchrt, die zum gr\u00f6\u00dften Teil zu \u00e4hnlichen Ergebnissen f\u00fchrten. Aus ethischen Gr\u00fcnden verbietet sich nat\u00fcrlich, \u00e4hnlich aufgestellte Studien und Untersuchungen am Menschen durchzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Aber dennoch gibt es Hinweise, dass die Art von Erkrankungen, wie sie in den \u201eguten Tagen\u201c h\u00e4ufiger auftreten, in Notzeiten, wie Kriegen, Hungerepidemien etc., weniger h\u00e4ufig ausgepr\u00e4gt waren.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Dazu z\u00e4hlen die <a href=\"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/rheuma\/degenerative-rheumatische-erkrankungen.html\">degenerativen Erkrankungen<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/heilfasten-bei-diabetes\/\">Diabetes<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/Ursachen-Uebergewicht\/\">\u00dcbergewicht<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/Bluthochdruck.html\">Bluthochdruck<\/a> usw. Diese Hervorhebung der \u201eVorteile\u201c einer Hungerepidemie zum Beispiel soll nat\u00fcrlich keine Rechtfertigung oder Sch\u00f6nreden von solchen Katastrophen sein, im Gegenteil.<\/p>\n<p>Denn es besteht die M\u00f6glichkeit, unter kontrollierten Bedingungen die \u201eKatastrophe\u201c im Kleinen zu simulieren, ohne deren delet\u00e4ren Folgen. Und diese \u201eKatastrophe\u201c hei\u00dft Fasten.<\/p>\n<p>Wenn bei Fliegen, Hefen, W\u00fcrmern, M\u00e4usen und wahrscheinlich auch beim Menschen das Fasten unter kontrollierten Bedingungen keine negativen Effekte, daf\u00fcr aber umso mehr positive Effekte zeigt, dann stellt sich sofort die Frage: Warum ist das unangenehme Hungern so gut f\u00fcr den Organismus?<\/p>\n<p>Die lapidare Antwort k\u00f6nnte auf amerikanisch lauten: \u201eNo pain, no gain\u201c (frei \u00fcbersetzt: &#8222;Kein Erfolg ohne Schmerzen&#8220;).<\/p>\n<p>F\u00fcr die Wissenschaft aber erhebt sich die Frage, welche biochemischen und molekularen Mechanismen werden eingeschaltet oder ver\u00e4ndert, damit aus etwas \u201eSchlechtem\u201c, wie dem \u201eHungern\u201c, etwas wird, was nicht nur gut ist, sondern oben drein noch die Lebenserwartung verl\u00e4ngert?<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Heilfasten-Newsletter dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=poWoP\"><\/script><\/p>\n<h2>Wie Gene hungern<\/h2>\n<p>Wie es aussieht, bewirkt eine kalorienarme Ern\u00e4hrung eine Verlangsamung des Alterungsprozesses von K\u00f6rperzellen. Die Wissenschaftler untersuchten Zellen von M\u00e4usen, Hefen etc. auf auff\u00e4llige Ver\u00e4nderungen w\u00e4hrend einer \u201eHungerperiode\u201c und wurden f\u00fcndig.<\/p>\n<p>Was ihnen auffiel, war eine ver\u00e4nderte Aktivit\u00e4t eines Gens, das bei den Einzellern und primitiveren Lebensformen &#8222;SIR2&#8220; genannt wird. Die Abk\u00fcrzung steht f\u00fcr \u201eSilent Information Regulator\u201c. F\u00fcr S\u00e4ugetiere und Menschen gibt es ein homologes Gen, das die Wissenschaftler &#8222;SIRT1&#8220; (Sirtuin-1) nennen.<\/p>\n<p>Genauer gesagt handelt es sich hier um eine Gen-Familie, denn bislang sind 7 verschiedene Genvarianten bekannt \u2013 SIRT1 bis SIRT7.<\/p>\n<p>Im Falle einer eingeschr\u00e4nkten Kalorienzufuhr kommt es zu einer Aktivierung dieses SIRT1 bzw. SIR2. Beim Hefepilz wurde beobachtet, dass dessen Histone deaceyliert wurden.<\/p>\n<p>Histone sind eine Art \u201eVerpackungsmaterial\u201c in den Chromosomen, die die Gen-Str\u00e4nge umh\u00fcllen und sch\u00fctzen. Durch die Beeinflussung der Histone ist es jedoch m\u00f6glich, diese \u201eVerpackung\u201c zu verst\u00e4rken oder aufzulockern.<\/p>\n<p>Eine Deacetylierung resultiert in diesem Fall in einer Verst\u00e4rkung der Verpackung, was die Gene an diesen Stellen unerreichbar macht; sie k\u00f6nnen also nicht mehr gelesen bzw. aktiviert werden. Der Effekt tritt nicht nur in der Zellkern-DNA auf, sondern auch in der mitochondrialen DNA.<\/p>\n<p>Wenn es also zu einer \u201e\u00dcberaktivierung\u201c von SIR2 kommt (wir sind hier immer noch bei den Hefepilzen!), dann resultiert dies in einer Lebensverl\u00e4ngerung der Hefezellen von 30 Prozent, basierend auf der Anzahl der Zellteilungen, die eine Hefezelle unter normalen Bedingungen durchf\u00fchren kann bevor sie verendet.<\/p>\n<p>Wird jedoch SIR2 gehemmt, dann erh\u00e4lt man eine Lebenserwartung, die nur halb so hoch ist wie unter normalen Bedingungen.<\/p>\n<p>Gleichzeitig wurde beobachtet, dass mit der Kalorienrestriktion die Konzentrationen an NAD+ (Nicotinamidadenindinukleotid) zunahmen. NAD+ ist unerl\u00e4sslich als Coenzym f\u00fcr die Deacetylierung der Histone. Ausf\u00fchrlich zum NAD hatte ich hier geschrieben: <a href=\"https:\/\/www.vitalstoffmedizin.com\/nadh\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.vitalstoffmedizin.com\/nadh\/<\/a><\/p>\n<p>Es hat weitere wichtige Aufgaben, so z.B. im Stoffwechsel als Elektronen\u00fcbertr\u00e4ger zu dienen, also Reduktions- und Oxidationsvorg\u00e4nge zu steuern. Werden bei den Hefepilzen Bedingungen geschaffen, bei denen das SIR2-Gen komplett lahm gelegt wird, dann kommt auch eine Kalorienrestriktion nicht mehr zum Tragen.<\/p>\n<p>Seine bis dahin beobachtete lebensverl\u00e4ngernde Wirkung bleibt dann vollkommen aus. Experimente mit W\u00fcrmern und Fliegen haben diese Beobachtung best\u00e4tigen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>In diesem Zusammenhang dr\u00e4ngt sich nat\u00fcrlich die Frage auf, ob nicht bestimmte Substanzen in der Lage w\u00e4ren, SIR2 bzw. SIRT1 beim Menschen zu aktivieren und somit eine Lebensverl\u00e4ngerung zu bewirken. Und nat\u00fcrlich ist man auch schon dieser Idee nachgegangen.<\/p>\n<p>Inzwischen wei\u00df man, dass <a href=\"https:\/\/www.vitalstoffmedizin.com\/resveratrol\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Resveratrol<\/a>, ein <a href=\"https:\/\/www.vitalstoffmedizin.com\/phytoalexine\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Phytoalexin<\/a> mit anti-oxidativen Eigenschaften, genau diesen Effekt bewirkt. Resveratrol aktiviert SIR2 und hat eine lebensverl\u00e4ngernde Wirkung bei einigen Lebewesen zeigen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Da Resveratrol in Pflanzen gebildet wird (z.B. im Wein), geht man von der Vermutung aus, dass die Pflanzen, die dazu in der Lage sind, ihre eigenen SIR2 \u00fcber diesen Mechanismus aktivieren, damit sie ihrerseits in der Lage sind, Stresssituationen besser zu \u00fcberstehen.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Heilfasten-Newsletter dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=poWoP\"><\/script><\/p>\n<h2>Von SIR nach SIRT<\/h2>\n<p>Beim Menschen bzw. den S\u00e4ugetieren allgemein liegt ein homologes Gen vor, das SIRT1. Bei Aktivierung dieses Gens kommt es zu einer Deacetylierung von Histonen und auch dem p53 Protein. Dieses spezielle Protein hat eine Reihe von Funktionen.<\/p>\n<p>Zum einen ist es ein Tumorsuppressorprotein, das den Zellzyklus kontrolliert und damit als Tumorkontrolle fungiert. Es kontrolliert ebenfalls das Genom und tr\u00e4gt zu seiner Stabilit\u00e4t bei, was Mutationen erschwert. Es hemmt die Angiogenese (Entstehung von Blutgef\u00e4\u00dfen), besonders bei abnormalen Zellen und initiiert die Apoptose bei diesen.<\/p>\n<p>Als \u201eAnti-Krebs-Protein\u201c wirkt p53 durch eine Vielzahl von Mechanismen. Es ist sogar in der Lage, DNA-Reparaturproteine zu aktivieren, falls es zu einer Sch\u00e4digung der DNA gekommen ist. Wie p53 unterscheidet bzw. entscheidet, ob eine Zelle repariert oder durch Apoptose vernichtet werden soll, ist bislang noch ein Geheimnis.<\/p>\n<p>Interessant ist vielleicht nebenbei die Bemerkung, dass die Aktivierung von p53 unter anderen auch durch UV-Strahlung erfolgen kann, ganz wie wir es von der Vitamin-D-Produktion her kennen. Dies macht Sinn, da die UV-Strahlung potentiell auch Sch\u00e4den an der DNA der Hautzellen ausl\u00f6sen kann.<\/p>\n<p>Ein aktiviertes p53 w\u00fcrde dann sofort zur Stelle sein, um diese Sch\u00e4den wie oben beschrieben anzugehen. Es kann dar\u00fcber hinaus auch Vorg\u00e4nge einleiten, die zur Br\u00e4unung der Haut f\u00fchren. In unserem Fall jedoch kommt es zu einer Deaktivierung des p53.<\/p>\n<p>Damit w\u00fcrde theoretisch die Anf\u00e4lligkeit f\u00fcr Krebserkrankungen ansteigen, da die immer wieder auftretenden DNA-Sch\u00e4digungen nicht ausreichend versorgt werden w\u00fcrden. Bei mehr als 50 Prozent der beim Mensch auftretenden Tumoren liegt eine Mutation des p53-Gens vor.<\/p>\n<p>W\u00fcrde man also durch das Fasten die Bildung von Krebszellen f\u00f6rdern? W\u00e4re eine Vermehrung oder \u00dcberaktivierung des p53-Gens eine Alternative bei der Krebsbehandlung? Wie es sich gezeigt hat, f\u00fchrt eine \u00dcberaktivierung des p53-Gens zu einem raschen vorzeitigen Altern.<\/p>\n<p><strong>Aber, wie so h\u00e4ufig, kommt es wieder einmal auf die Balance zwischen Aktivierung und Deaktivierung von Substanzen an.<\/strong><\/p>\n<p>Diese Balance ist notwendig, damit es nicht zu einer Entgleisung der Aktivit\u00e4ten kommt. Zu hohe Aktivit\u00e4ten von p53 senkt zwar die Krebsraten, aber beschleunigt, wie erw\u00e4hnt, das fr\u00fchzeitige Altern. Man kann also vermuten, dass das Altern auf der angeborenen F\u00e4higkeit des Organismus beruht, Krebs zu bek\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>In Versuchen mit M\u00e4usen, die \u00fcberaktive p53-Gene aufwiesen, hatten diese zwar keinen Krebs, daf\u00fcr aber eine verk\u00fcrzte Lebenserwartung um 20 Prozent. Statt Krebs litten diese Tiere unter ganz anderen Erkrankungen, wie Verd\u00fcnnung von Knochen, Organversagen, Empfindlichkeit auf physischen Stress, schlaffe, faltige Haut und Haarverlust.<\/p>\n<p>Es wurde auch beobachtet, dass die Hyperaktivit\u00e4t von p53 die nat\u00fcrlichen Reserven des Organismus an Stammzellen verbraucht. Dies f\u00fchrt dann dazu, dass f\u00fcr die Reparatur von Gewebe zu wenig undifferenzierte Stammzellen zur Verf\u00fcgung stehen, was eine vorzeitige Gewebedegeneration zur Folge hat.<\/p>\n<p>Damit w\u00e4re es nur w\u00fcnschenswert, wenn die Aktivit\u00e4ten von p53 so weit wie m\u00f6glich eingeschr\u00e4nkt sind. Es ist offensichtlich, dass eine Kalorienrestriktion genau diesen Weg geht, aber dabei nicht im Stande ist, p53 komplett zu eliminieren.<\/p>\n<p>Denn das w\u00fcrde mit Sicherheit in einer Katastrophe enden. Wie gesagt, auf eine gesunde Balance kommt es an, und die wird durch die Kalorienrestriktion gef\u00f6rdert und nicht beeintr\u00e4chtigt.<\/p>\n<p>Der relative Verlust an der krebskontrollierenden Funktion des p53 Proteins wird zudem kompensiert durch den Mangel an \u201eBrennstoff\u201c f\u00fcr abnormale Zellen, der durch eine Kalorienrestriktion verursacht wird. Hier spielt besonders die verminderte Zufuhr von Glukose und anderen Zuckern eine wichtige Rolle.<\/p>\n<h2>SIRT1, die Zweite<\/h2>\n<p>Gerade der Punkt mit dem Zucker und SIRT1 im Zusammenhang mit Fasten ist eine weitere Erw\u00e4hnung wert.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend M\u00e4use ohne das SIRT1-Gen bei der Geburt signifikant kleiner waren als M\u00e4use mit diesem Gen, und auch fr\u00fcher starben bzw. steril wurden, zeigten M\u00e4use mit einer hyperaktiven SIRT1 einige Eigenschaften von Kalorienrestriktion, gleichg\u00fcltig ob sie nun normal fra\u00dfen oder nicht.<\/p>\n<p>Sie hatten niedriges <a href=\"https:\/\/renegraeber.de\/Cholesterin-Report.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Cholesterin<\/a>, niedrige Blutzuckerwerte, niedrige Insulinwerte und zeigten eine vermehrte Anzahl an Mitochondrien in den Neuronen.<br \/>\nUmgekehrt zeigten die Zellen, in denen SIRT1 unteraktiv ist, eine hohe Insulinresistenz.<\/p>\n<p>Diese hohe Insulinresistenz ist bekannterma\u00dfen verantwortlich f\u00fcr hohe Blutzuckerwerte und verursacht letztendlich Diabetes. F\u00fcr das Fasten hei\u00dft das, dass hier durch die Aktivierung von SIRT1 aufgrund der Kalorienrestriktion eine Verbesserung der Insulinempfindlichkeit der Zellen herbeigef\u00fchrt wird, was sich in verbesserten Blutzuckerwerten ausdr\u00fcckt.<\/p>\n<p>Dazu kommt nat\u00fcrlich auch noch die reduzierte Zufuhr an Zucker durch die Nahrung; das nebenbei. Damit, ich will es einmal vorsichtig ausdr\u00fccken, k\u00f6nnte Fasten eine deutlich bessere Alternative in der Behandlung von Diabetes Typ-2 sein als die Gabe von chemischen Keulen.<\/p>\n<p>Um Missverst\u00e4ndnisse zu vermeiden: Durch das Fasten ist gl\u00fccklicherweise niemand in der Lage, seine SIRT1-Genaktivit\u00e4ten auf \u201eOverdrive\u201c zu schalten.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr gibt es aber Bestrebungen seitens der Gl\u00fccklichmacher der Pharmaindustrie, eine Pille zu entwickeln, mit deren Hilfe man ruhig weiter &#8222;fressen&#8220;, aber trotzdem dem Organismus vorgaukeln kann, er w\u00fcrde fasten.<\/p>\n<p>Ich denke, dass ein Glas Wein mit Resveratrol nicht zu beanstanden ist, da es sich hier auch wieder um eingeschr\u00e4nkte Konzentrationen von Wirkstoffen handelt, die die nat\u00fcrliche Balance von p53 z.B. nicht nachhaltig beeintr\u00e4chtigen.<\/p>\n<p>Ein Zuviel des guten Weines w\u00fcrde erst einmal die physische Balance des Genie\u00dfers beeintr\u00e4chtigen, was sp\u00e4testens dann ein selbstlimitierender Mechanismus ist.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Es ist erstaunlich, wie wir unsere Gene in gewissen Grenzen manipulieren k\u00f6nnen. In diesem Fall erfolgt die Manipulation \u00fcber etwas, was man nicht tut, n\u00e4mlich essen.<\/p>\n<p>Kalorienrestriktion ist in der Lage, bestimmte Gene an- bzw. abzuschalten und so einen nachhaltigen Einfluss auf Enzyme, Hormone usw. in unserem Organismus zu nehmen.<\/p>\n<p>Darum ist das, was wir unter einer gesunden Di\u00e4t verstehen, nichts anderes als das Einschalten von Genen zur Lebensverl\u00e4ngerung.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<p>Dieser Beitrag wurde im Mai 2012 erstellt und letztmalig am 15.2. geringf\u00fcgig \u00fcberarbeitet.15<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dass Fasten bzw. Kalorienrestriktion das Leben verl\u00e4ngern kann, das ist schon etwas l\u00e4nger bekannt. Allerdings wurden diese Beobachtungen zun\u00e4chst bei Fliegen, W\u00fcrmern und Hefepilzen gemacht. In verschiedenen Beitr\u00e4gen hatte ich bereits dar\u00fcber berichtet. Ein wenig sp\u00e4ter dann wurden entsprechende Experimente mit M\u00e4usen durchgef\u00fchrt, die zum gr\u00f6\u00dften Teil zu \u00e4hnlichen Ergebnissen f\u00fchrten. 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