{"id":229,"date":"2021-01-07T16:29:36","date_gmt":"2021-01-07T15:29:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/diaet\/blog\/?p=229"},"modified":"2023-11-25T19:14:23","modified_gmt":"2023-11-25T18:14:23","slug":"kohlenhydratarme-ernahrung-depression","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/diaet\/blog\/kohlenhydratarme-ernahrung-depression\/","title":{"rendered":"In welchem Zusammenhang stehen Ern\u00e4hrung und Depressionen"},"content":{"rendered":"<p>So wie wir gerne zwischen Leib und Seele trennen, so schien lange Zeit auch eine Grenze zwischen dem Gehirn und dem \u00fcbrigen K\u00f6rper zu bestehen.<\/p>\n<p>Diese Trennlinie w\u00e4re nur in eine Richtung durchl\u00e4ssig, n\u00e4mlich vom Gehirn hin zu den Erfolgs-Organen, die ja dem Bewusstsein gehorchen sollen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Heute d\u00e4mmert der Wissenschaft langsam, dass auch die Organe und Organ-Systeme wie das Immunsystem R\u00fcckwirkungen auf das Zentralnerven-System aus\u00fcben. Sogar das &#8222;Schein-Organ&#8220; Darmflora hat einen Einfluss auf neuronale Prozesse.<\/p>\n<p>Mal abgesehen von dem philosophischen Problem, wie unabh\u00e4ngig unser Denken und Handeln tats\u00e4chlich ist, stellt sich die Frage, wie die peripheren Organe unser Gef\u00fchlsleben beeinflussen.<\/p>\n<p>Die Stimmungen wechseln bei jedem Menschen. Eine echte Depression ist jedoch ein l\u00e4nger anhaltendes, l\u00e4hmendes Dauertief, das nach schulmedizinischem Dogma auf St\u00f6rungen des Gehirnstoffwechsels beruhen soll.<\/p>\n<p>Vor allem die neuronalen Botenstoffe Serotonin, Dopamin und Noradrenalin gerieten aus dem Gleichgewicht und m\u00fcssten mit Medikamenten ins &#8222;normale Ma\u00df&#8220; gebracht werden, wie das g\u00e4ngige Dogma lautet.<\/p>\n<p>Die Bedeutung der Ern\u00e4hrung f\u00fcr das Entstehen von Depressionen wird nur langsam verstanden. Der Zusammenhang gilt aber zunehmend als gesichert, auch wenn die Einzelheiten noch nicht ganz klar sind. Auf dem Sektor existieren einige Studien, die teils unterschiedliche Ergebnisse pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Dich solche Informationen interessieren, dann fordere unbedingt meinen kostenlosen Abnehm-Newsletter dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pQWy2\"><\/script><\/p>\n<h2>Sch\u00fctzen Kohlenhydrate vor Depressionen?<\/h2>\n<p>\u201eNudeln machen gl\u00fccklich\u201c so lautete der bekannte Slogan, mit dem die Bedeutung der Kohlenhydrate f\u00fcr unser seelisches Wohlbefinden auf den Punkt gebracht werden sollte.<\/p>\n<p>In einer Studie an der Universit\u00e4t von Adelaide in S\u00fcdaustralien gelang es Wissenschaftlern, einen Zusammenhang zwischen kohlenhydratarmer Ern\u00e4hrung und der Zunahme von Depressionen herauszuarbeiten &#8211; ver\u00f6ffentlicht in Archives of Internal Medicine.<\/p>\n<p>Die Wissenschaftler beobachteten 106 \u00fcbergewichtige Patienten ein Jahr lang bei ihrem Versuch abzunehmen. Die H\u00e4lfte der Gruppe erhielt eine kalorienreduzierte Kost mit viel Fett und wenig Kohlenhydraten. Die andere H\u00e4lfte bekam ebenso wenig Kalorien, ern\u00e4hrte sich jedoch kohlenhydratreich und fettarm.<\/p>\n<p>Demnach belasten Di\u00e4ten mit stark verringerter Kohlenhydratzufuhr die Psyche. \u00c4ngste, Depressionen aber auch Anzeichen von Verwirrtheit k\u00f6nnen die Folge sein. Denn Low-Carb-Di\u00e4ten wirkten sich im Verlauf der Studie nachteilig auf Prozesse im Gehirn aus.<\/p>\n<p>Bei fettarmer, kohlenhydratreicher Kost (Low-Fat) lag die Gewichtsabnahme im Beobachtungszeitrum mit rund 13,7 Kilogramm in etwa gleich hoch, jedoch ohne oben beschriebene negative Effekte. Allerdings wird das Ergebnis in dieser Form heute angezweifelt.<\/p>\n<h2>Die Mittelmeerdi\u00e4t scheint besser gegen Depressionen zu helfen<\/h2>\n<p>Ern\u00e4hrung, Lebensweise und Depressionen stehen in einem sehr komplizierten Zusammenhang. Daher ist es auch kein Wunder, dass die Studie aus Adelaide von anderen Arbeiten in den Schatten gestellt wird. Eine Literatursichtung von 13 Studien ergab, dass eine Kost aus Gem\u00fcse, Obst Fisch und Vollkorngetreide das Risiko f\u00fcr Depressionen senkt.<\/p>\n<p>Die von Forschern der American Journal of Clinical Nutrition analysierten Arbeiten waren allerdings durchweg Beobachtungs-Studien, bei denen die Teilnehmer nicht von den Wissenschaftlern beeinflusst werden.<\/p>\n<p>Jedoch wird dieses Resultat von weiteren Forschungsarbeiten gest\u00fctzt. Eine Metastudie, die 2017 in Psychiatry Research ver\u00f6ffentlicht wurde, weist ebenfalls auf die antidepressive Wirkung der Mittelmeerdi\u00e4t hin.<\/p>\n<p>Teilnehmer, die industrielle Lebensmittel, viel Zucker und Fleisch aber wenig Obst und Gem\u00fcse verzehrten, litten h\u00e4ufiger an Depressionen als diejenigen mit moderatem Ern\u00e4hrungsverhalten: Bei diesen Menschen erwiesen sich Fisch, Gem\u00fcse, Oliven\u00f6l, wenig tierische Fette und Vollkorngetreide als geradezu &#8222;antidepressiv&#8220;.<\/p>\n<p>Diese Tatsache unterstreichen auch einzelne randomisierte, kontrollierte Studien. Im Zuge der australischen SMILES-Studie erhielt eine Gruppe von depressiven Patienten Unterweisungen in gesunder Ern\u00e4hrung, eine zweite nahm an Veranstaltungen \u00fcber andere Themen teil &#8211; sozusagen die &#8222;Placebo-Gruppe&#8220;.<\/p>\n<p>Das Risiko f\u00fcr Depressionen erwies sich dabei in der &#8222;Ern\u00e4hrungs-Gruppe&#8220; als signifikant niedriger als in der Kontroll-Gruppe.<\/p>\n<p>Noch deutlicher zeigte sich der Zusammenhang in der HELFIMED-Studie. Eine Gruppe an Depressionen Erkrankter nahm an Kochkursen zu gesunder Ern\u00e4hrung teil und erhielt alle 14 Tage eine entsprechende Ern\u00e4hrung sowie Pr\u00e4parate mit Omega-3-Fetts\u00e4uren.<\/p>\n<p>Die Probanden der Kontroll-Gruppe &#8222;durften&#8220; an 14-t\u00e4gig stattfindenden Spielabenden teilhaben, an denen Snacks und Obsts\u00e4fte gereicht wurden. In der &#8222;Party-Gruppe&#8220; gingen die Symptome um 26,8 % zur\u00fcck, in der Ern\u00e4hrungs-Gruppe betrug die ermittelte Verbesserung allerdings 45 %.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich sehen die Ergebnisse einer neuseel\u00e4ndischen Studie aus 2019 aus, an der depressive Patienten im Alter zwischen 17 und 35 Jahren teilnahmen. Auch hier wurden die Probanden in zwei Gruppen geteilt: Eine erhielt Informationen \u00fcber gesunde Ern\u00e4hrung sowie &#8222;Wegzehrungen&#8220; mit Nussfr\u00fcchten und Gew\u00fcrzen. Die Kontroll-Gruppe bekam weder Ern\u00e4hrungs-Tipps noch gesunde Produkte.<\/p>\n<p>Bereits nach 3 Wochen hatten sich die Symptome der depressiven Problematik in der &#8222;Di\u00e4t-Gruppe&#8220; im Vergleich zur Kontroll-Gruppe signifikant verbessert.<br \/>\nDie mediterrane Ern\u00e4hrung hat demnach neben positiven Wirkungen auf das Herz-Kreislauf-System noch weitere Vorz\u00fcge.<\/p>\n<p>Der Trend steht im wohltuenden Widerspruch zu den eher sch\u00e4dlichen Monodi\u00e4ten, beziehungsweise allen Empfehlungen, die \u00fcberwiegend nur auf eine N\u00e4hrstoffgruppe oder Lebensmittel gerichtet sind.<\/p>\n<p>Inzwischen r\u00e4t der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) von einseitigen Di\u00e4ten ab und empfiehlt eine kalorienreduzierte ausgewogene Ern\u00e4hrung mit Gem\u00fcse, Obst, Vollkornprodukten und Fisch. Dabei d\u00fcrfen auch Fleisch und Milchprodukte in Ma\u00dfen genossen werden.<\/p>\n<h2>Wie wirkt denn die Mittelmeerkost?<\/h2>\n<p>Dr. Edward Bullmore ist ein Vertreter der Immunpsychiatrie. Nach seiner Meinung sind es schwelende Entz\u00fcndungen, die zu Depressionen f\u00fchren. Ursache daf\u00fcr k\u00f6nnen Kindheits-Traumata oder gegenw\u00e4rtiger Sozialstress sein.<\/p>\n<p>Diese Faktoren veranlassen das k\u00f6rpereigenen Verteidigungs-System zur Sezernierung von Entz\u00fcndungs-Mediatoren. Die Hormone l\u00f6sen dann im Gehirn Depressionen aus.<\/p>\n<p>Entz\u00fcndungen werden aber auch durch mikrobielle Erreger und eine Ern\u00e4hrung mit zu wenig Vitalstoffen und Omega-3-Fetts\u00e4ren verursacht. Freilich ist das Ursachenb\u00fcndel nur schwer zu entflechten. Dennoch weist auch Bullmore darauf hin, das mediterrane Ern\u00e4hrung Depressionen verhindern kann.<\/p>\n<p>Zusammenfassend geht der jetzige Wissensstand davon aus, dass Entz\u00fcndungs-Reaktionen bei der Entstehung von Depressionen eine zentrale Rolle spielen. Die erste und beste Therapie ist eine Umstellung der Ern\u00e4hrung in Richtung der mediterranen Kost. Dr. Bullmore empfiehl aber daneben auch Stimulationen des Nervus vagus, Entspannungs\u00fcbungen und k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4ten.<\/p>\n<p>Diese Ma\u00dfnahmen k\u00f6nnen Entz\u00fcndungen ebenso eind\u00e4mmen wie antiinflammatorische Medikamente wie Ibuprofen, das Bullmore eher empfiehlt als Antidepressiva.<\/p>\n<p>Weitere interessante Beitr\u00e4ge:<\/p>\n<p>\u2022 <a href=\"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/low-fat-30-diaet\/\">Abnehmhit Lowfat 30? Die Lowfat30 Di\u00e4t im Test<\/a><br \/>\n\u2022 <a href=\"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/diaet\/blog\/low-fat-low-carb-oder-mittelmeerdiaet\/\">Low Fat oder doch lieber Low Carb? Was denn nun?<\/a><br \/>\n\u2022 Der Klassiker des Lowfat: <a href=\"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/atkins-diaet\/\">Die Atkins Di\u00e4t<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pD2TS\"><\/script><\/p>\n<p>Kleine Anmerkung: Die Sache mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen&#8230;<\/p>\n<p>Dieser Beitrag wurde im Januar 2010 erstellt und letztmalig im Januar 2021 \u00fcberarbeitet und erg\u00e4nzt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So wie wir gerne zwischen Leib und Seele trennen, so schien lange Zeit auch eine Grenze zwischen dem Gehirn und dem \u00fcbrigen K\u00f6rper zu bestehen. 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