100% Bio - Weg von der Agrarlobby

  • Ich Laufe der Jahre bat ich immer wieder Leserinnen und Leser mir ihre Meinungen und Erfolge zu berichten und diese veröffentlichen zu dürfen. Hier eine weitere schön "Geschichte" und wie es gehen kann!


    Ich Laufe der Jahre bat ich immer wieder Leserinnen und Leser mir ihre Meinungen und Erfolge zu berichten und diese veröffentlichen zu dürfen.

    Seit ich vor einigen Jahren Ihr Engagement gegen die Sommerzeit entdeckt habe, bin ich regelmäßig Besucherin auf Ihrem Internetauftritt und eifrige Leserin einiger sehr interessanter eBooks (Leber, Abnehmen, Cholesterin) von Ihnen.


    Sie sprechen mir aus der Seele mit Ihrem Anliegen, die Gesundheit in die eigene Hand und Verantwortung zu nehmen und sich frei zu machen von den Versprechungen der „Gesundheits“Lobby und –Industrie. Genau genommen, stimme ich Ihnen aus tiefstem Herzen zu, dass man verzweifeln könnte, wenn man sieht, wie die Bevölkerung vergiftet und für dumm verkauft wird.


    Im Lauf der letzten 10 Jahre haben wir unseren Lebensmitteleinkauf zu nahezu 100 % auf Bio umgestellt. Fertigprodukte kamen schon immer sowieso nur in absoluten Ausnahmefällen auf den Tisch.


    Nachdem mein Hausarzt gegen meinen hohen Cholesterinspiegel nur Statine anzubieten hatte und über Alternativen nicht gesprächsbereit war, war ich im April diesen Jahres mit meinem Mann in Thüringen bei einer Leber- und Gallenblasenreinigung. Diese hat uns nicht nur sehr gut getan und uns viel Energie gegeben, sondern wir haben noch einmal neue Impulse für unsere Ernährung bekommen. Da die dort gewonnenen Erkenntnisse in großen Teilen mit den von Ihnen empfohlenen Maßnahmen übereinstimmen, fühlen wir uns durch Sie stark bestätigt. (Mein Mann hat zwar kein Gewichts-, dafür aber ein Energiemangelproblem.)


    Wir ziehen jetzt Weizengras zum Auspressen auf dem Wohnzimmertisch, erzeugen alle möglichen Arten von Sprossen im Gästezimmer und trinken unser Wasser erst nachdem es durch die Umkehrosmose-Anlage gegangen ist. Inzwischen habe ich es (als ursprünglich dickes Kind und JoJo-Kanditatin über viele Jahre hinweg) nun mit 51 Jahren geschafft, meinen BMI relativ konstant knapp unter 23 zu platzieren. Natürlich kostet diese Art der Ernährung etwas Zeit, aber – und das ist das Schönste – mein Mann war nach dem Ende seiner beruflichen Laufbahn in ein kleines Motivationstief gefallen und die Beschäftigung mit unserem neuen gemeinsamen Hobby „gesunde Ernährung“ gibt ihm wieder eine sinnvolle Aufgabe und Zufriedenheit. Natürlich muss man sich dumme oder provokante Sprüche aus dem Bekanntenkreis anhören, aber die Gruppe derer, die ernsthaft interessiert nachfragen wird immer größer.


    Durch Ihre Ausführungen fühlen wir uns in unserem Tun nicht nur bestätigt, sondern entdecken auch immer wieder neue Anregungen, um uns weiterzuentwickeln. Zum Beispiel das Sauerkraut vor dem Frühstück oder auch nur am Wochenende mal ein Brötchen und sonst eher Obst und Mandeln sind eine tolle Anregung von Ihnen. Allerdings trinken wir auch regelmäßig Gemüse-Smoothies als Frühstück, weil Gemüse noch weniger Kalorien hat als Obst.


    Unser nächster Schritt wird sein, Getreide vorzukeimen und unser Brot daraus selbst zu backen und im nächsten Jahr ein wenig Gemüse im Garten anzubauen...


    Meine Blutwerte habe ich nicht mehr überprüfen lassen. Es interessiert mich einfach nicht mehr, weil die Grenzwerte ja doch nach Belieben verschoben werden. Ich werde demnächst meinen 2. Halbmarathon laufen und vertraue darauf, dass gesunde Ernährung, viel Sport und frische Luft (und Sonnenlicht in Maßen) uns noch lange einigermaßen fit halten. Auch in dieser Hinsicht finde ich, dass Ihre Empfehlung zu mehr Sport definitiv richtig ist.


    Ich spiele mit dem Gedanken, diese gute Entwicklung durch eine Teilnahme an Ihrem Schmerzfrei-Seminar abzurunden. Wenn die Terminlage es zulässt, wäre ich in 2019 gern einmal dabei.

    Vielen Dank für Ihr öffentliches Engagement und machen Sie bitte weiter. Vielleicht kann mein Bericht für Ihre Patienten Ansporn und Motivation sein.