Probleme beim Herbstfasten

  • Hallo,

    diesen Herbst will ich es noch einmal probieren.

    Seit 30 Jahren faste ich im Frühjahr ganz klassisch ab Aschermittwoch.

    Angefangen habe ich nach Anregung von einem Freund ganz stümperhaft mit 10 Tagen Saftfasten. Damals noch einfach irgendwelche Fruchtsäfte aus dem Karton. Wer weiß, was da alles an Zucker und Zusatzstoffen drin war. Funktioniert hat es trotzdem.

    Dann habe ich mich weitergebildet und bin vor 8 Jahren auf Renés Fastenanleitung gestoßen, die mir auch noch einmal weitergeholfen hat.

    So selbstverständlich wie mir das Frühjahrsfasten ist, so schwer fällt es mir im Herbst. Es ist mir selten gelungen und wenn, dann hatte ich den Eindruck, dass es nicht viel gebracht hat.

    Trotzdem will ich es ab 21.10. noch einmal wissen. (Ja, ich lebe nach dem Mond ;) ) Vor allem, weil ich dringen mal wieder einen Zuckerentzug brauche. Dieser Corona-Quark hat mich ein wenig aus der Bahn geworfen. Dazu eignet sich Fasten nach meiner Erfahrung am besten. Mal sehen, wie es diesmal läuft. Ich freue mich auf den Austausch hier und hoffe auf ein wenig Motivierung.

  • Liebe Jette,


    ja, ich würde auch meinen, dass das Frühjahr und Herbstfasten eine andere Qualität hat. Und wie du schreibst: ich richte mich auch weitgehend nach den Mondphasen - also Fasten bei abnehmendem Mond. Das beschreibe ich zwar nicht in der Fastenanleitung (würde wahrscheinlich noch mehr verwirren), ist aber nach meiner Beobachtung hilfreich.


    Und wie Du schreibst: nach dem "Corona-Quark" (dabei sind wir ja eigentlich noch voll drin), ist das Fasten eine gute Möglichkeit sich Klarheit zu verschaffen - neben den physiologischen Effekten natürlich.


    Zur Zuckersucht: dieses Problem ist den meisten Menschen gar nicht bewußt. Hier ein Beitrag dazu:
    https://www.gesund-heilfasten.de/blog/zuckersucht/