Wie ist das mit der Darmentleerung beim Fasten?

  • Die Darmentleerung ist eine gute Vorbereitung für und auf das Fasten. Allerdings gibt es auch hier einige Punkte, die man beachten sollte. Man kann diese Darmentleerung auf verschiedene Art und Weise betreiben. Nicht jede Methode bringt vergleichbar gute Ergebnisse. Und nicht jede Methode ist gleich gut verträglich.


    Die in der Schulmedizin eingesetzten Abführmittel, wie PEG, sind für die Patienten häufig eine nahezu unzumutbare Belastung, da hier bis zu fünf Liter am Tag vor der Untersuchung geschluckt werden müssen. Einläufe scheinen hier weniger häufig zur Anwendung zukommen.


    Günstiger als die schulmedizinischen Abführmittel scheinen dagegen Glaubersalz und Bittersalz zu sein, deren Dosierung jedoch auch von einigen Faktoren abhängt.

    Einläufe und Colon-Hydro-Therapie sind als Vorbereitung zum Fasten Mittel der Wahl: Darmreinigung | Den Darm entgiften und entschlacken? Denn das Fasten ist im Wesentlichen eine Entgiftungskur, die zu nicht geringen Teilen über den Darm erfolgt. Darum ist es wichtig, diesen Darm vor dem eigentlichen Fasten von seinen Giften zu entlasten/befreien, damit er optimal die Entgiftung während des Fastens durchführen kann.


    Ausführliche Gedanken dazu hier: Darmentleerung beim Fasten und vor Darmspiegelungen

  • Ich finde Sauerkrautsaft eine gute / gesunde Möglichkeit den Darm zu entleeren.

    Morgens einen halben Liter auf leeren Magen und schon entleert sich der Darm nach 2 - 3 Std., zumindest ist das bei mir so.

    Man könnte Sauerkrautsaft unterstützend beim Fasten einsetzen, er pflegt die Darmflora und entleert die letzten Schlacken beim Fasten. Jeden Morgen einen 1/4 l mit einbauen beim Fasten bzw. je nach Bedarf, bei manchen genügen 100 ml.

  • Im Rahmen meines diesjährigen Heilfastens im Juli machte ich täglich Kaffee-Einläufe. Einmal machte ich einen Voreinlauf mit 1 Liter Wasser inkl. Chlordioxid (MMS). Es waren 10 aktivierte Tropfen (Natriumchlorit mit Salzsäure 3,5%). Die Idee dahinter:

    Der Voreinlauf mit CD (als Oxidans) oxidiert etwaige Pathogene (Parasiten, Schwermetalle, Pilze etc.). Ca. 2 Stunden später werden mit dem Kaffee-Einlauf Antioxidantien eingeführt und die vorher oxidierten Pathogene werden mit dem Kaffee-Einlauf wieder ausgeschieden. Ich fühlte mich danach normal, weder besser noch schlechter als bei einem normalen „Nur-Kaffee-Einlauf“.


    Wie ist Deine Meinung dazu, lieber René?


    Gibt es eventuell andere hier im Forum, die damit bereits Erfahrungen gesammelt haben?


    Herzlichen Dank für Deine/Ihre Antwort/en im Voraus.

    Peter B.

  • Exakt diese Idee verfolge ich auch schon seit geraumer Zeit! Mit fehlen allerdings noch genügend Selbstversuche -- und Berichte von Patienten ebenso...


    Von den Kaffee-Einläufen halte ich ja sehr viel und habe dazu auch begeistert ein Büchlein verfasst:

    https://www.renegraeber.de/kaffee-einlauf.html


    Wir haben im Yamedo Forum auch eine sehr interessante Variante mit der modifizierten MMS Lösung: Die Gefeu Lösung
    https://www.yamedo.de/forum/thread/1586-gefeu-l%C3%B6sung/