Gerstengras und
Gerstengrassaft
Gerstengras: Anwendung, Wirkung und
Inhaltstoffe
Neben der Verarbeitung der Körner der Gerstenpflanze zu
beispielsweise Brot, gibt es weitere Varianten diese
Getreideart zu nutzen.
So kann man aus den jungen, grünen Pflanzen, auch
Gerstengras genannt, einen Saft gewinnen. Diese Flüssigkeit
enhält viele wichtige Nährstoffe, die sich positiv auf die
Gesundheit des Menschen auswirken sollen.
Um die Inhaltsstoffe des Gerstengrassaftes zu erhalten, wird
dieser getrocknet und als Pulver verkauft.
Zum Verzehr sind nun eine ganze Reihe von Möglickeiten
geboten. Zunächst kann das Pulver in Wasser aufgelöst und
getrunken werden. Ebenso kann es in Salat oder ähnlichen
Speisen eingemischt werden. Gerstengrasextrakt ist auch als
Kapsel oder Tablette in konzentrierter Form erhältlich.
Die zugeschriebenen Wirkungen des Mittels sind weitreichend.
Aufgrund der hohen Konzentration an Vitaminen, Mineralstoffen,
diversen Enzymen und anderen Substanzen, ist Gerstengras in der
Lage die Gesundheit zu unterstützen.
Die Pflanzenessenz soll positiv auf Cholesterinspiegel und
Blutdruck wirken. Ausserdem sollen die Funktionen von
Bauchspeicheldrüse, Leber und dem
Verdauungsapparat unterstützt werden. Bei Krankheiten in diesen
Bereichen kann Gerstengras die Heilung unterstützen. Neben all
diesen und einigen weiteren Wirkungen, wird der Pflanze auch
ein allgemeiner Einfluss auf das Wohlbefinden zugewiesen.
Spannungen und Streß können abgebaut werden und sogar
Schlafstörungen und Allergien
sollen bekämpft werden können.
Vorrangetrieben wurde die Verbreitung des pflanzlichen
Mittels von dem Japaner Dr. Yoshihide Hagiwara, der
sich den Inhaltsstoffen und der Wirkung der Gerstenpflanze in
zahlreichen Studien widmete. Er geht davon aus, das Gerste
eines der "nährstoffreichsten Nahrungsmittel der Welt" sein
könnte.
Fazit: Gerstengrassaft gehört für mich zu
einem der gesündesten Präparate aus dem Bereich der
Nahrungsmittel-Ergänzung - wenn
man es als solches überhaupt bezeichnen will. Ich Stufe es als
"Lebens-"Mittel ein, weil es Vitalität in hohem Maße bietet.
Gerstengras ist in hohem Maß basisch und wirkt somit gegen eine
Übersäuerung.
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