Pommes Frites – Acrylamid und Transfette sind bekannt. Aber das Gift MONITOR ist der „Abschuss“…

Mittwoch, 11. Juli 2018 19:53

Es war ja schon immer klar: Pommes frites sind nicht die gesündeste Form der Ernährung.

Sogar in Wikipedia werden einige Aspekete diskutiert, dass den Pommes frites eine Reihe von möglichen gesundheitsschädlichen Einflüssen attestiert werden. Da ist zum einen ein relativ hoher Fettgehalt, was aber nicht unbedingt und auf jeden Fall negativ sein muss. Hier spielt die Qualität des Fettes eine Rolle.

Erstes Problem: Transfette

Eindeutiger wird es dann, wenn es um Transfette geht, die anscheinend in den Fritten in einem beträchtlichen Maße enthalten sind. Zum Thema Trans-Fettsäuren hatte ich diesen Beitrag veröffentlicht: Transfettsäuren und oxidiertes Cholesterin: Dumm, fett und krank durch Transfette?

Das nächste Problem: Acrylamid

Ein weiterer, wenig einladender Bestandteil ist Acrylamid. Diese Substanz, die aus dem Frittiervorgang resultiert, ist mit einiger Wahrscheinlichkeit krebserregend. In der Ernährungswissenschaft versucht man dann wieder einmal, das Geschäft mit Acrylamid-haltigen „Nahrungsmitteln“ zu retten, indem man Lösungsvorschläge erarbeitet, wie zum Beispiel Pommes produziert werden können, die weniger Acrylamid enthalten, in dem die Frittiertemperatur unter 175 Grad, besser noch unter 160 Grad Celsius gehalten wird. Leider ist das bei diesen Temperaturen entstehende Acrylamid keinen Deut besser als das Acrylamid, was bei 200 und mehr Grad Celsius entsteht. Nur weniger, weswegen man dann auch mehr Pommes essen darf, oder?

„Sie essen nie wieder Fast Food Pommes“

Sie essen nie wieder Fast Food Pommes – In diesem Beitrag erkläre ich, warum das „mehr Essen“ von Pommes keine gute Idee ist. Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist das bloße Essen dieser „Delikatesse“ schon keine gute Idee. Und wie vieles im Leben, wo es kaum eine Regel ohne Ausnahme gibt, gibt es auch hier eine Ausnahme, die ich zum Ende des Beitrags kurz diskutiere.

Denn es gibt durchaus die Möglichkeit, Pommes schonend und nicht gesundheitsgefährdend zuzubereiten. Nur, diese Form ist für kommerzielle Betriebe absolut tabu, da zu aufwendig, zu kostspielig und teilweise unmöglich, weil zum Beispiel die Lagerung der Kartoffelstäbchen ohne entsprechende Chemie unmöglich ist. Denn beim Fastfood gibt es keine frischen Produkte, sondern nur Gelagertes aus dem Gefrierfach etc.

Der „Abschuss“: Meine toxischen Pommes

Ein interessanter Beitrag auf YouTube (You’ll Never Eat McDonald’s French Fries Again After Watching This – YouTube) setzt dem König der toxischen Kartoffeln jetzt noch eine weitere Krone auf.

Demnach es ist nahezu auffällig, dass die Pommes bei McDonald’s ein so gleichmäßig gutes und ansprechendes Aussehen aufweisen. Sie sind so schön goldbraun, fast alle auffällig lang, sodass sie wie ein Strauß aus dieser roten Pappschachtel herausragen, und damit bereits mit dem Aussehen den entsprechenden psychologischen Eindruck von „lecker“ entstehen lassen.

Dieser bewusste psycho-optische Reiz hat jedoch seinen Preis. Der angebliche Grund, warum McDonald’s in der Lage ist, Pommes in dieser Art zu präsentieren (die darüber hinaus fast so perfekt ist, dass man sie schon als unnatürlich empfinden kann), basiert auf dem Einsatz von ebenso unnatürlichen und toxischen Chemikalien. Nur mit diesen Chemikalien ist es möglich, so ein „wunderschönes Bouquet von Pommes in der roten Schachtel“ zu erzielen.

So werden die „schönen“ Fritten produziert

Der Buchautor und Aktivist Michael Pollan, der im oben angeführten YouTube-Video zu sehen ist, erklärt, wie McDonald’s diese wunderschönen Fritten produziert:

Dazu benutzt McDonald’s nur eine bestimmte Kartoffelsorte, die „Russet Burbank“ genannt wird. Dies ist eine Kartoffelsorte, die fast ausschließlich in Nordamerika produziert wird, und daher sich dort allgemeiner Beliebtheit erfreut. Diese Kartoffel ist länger als die anderen durchschnittlichen Kartoffelsorten. Dies erst ermöglicht, diese „wunderschönen langen“ Pommes zu produzieren, und sich damit auch optisch von anderen Pommes-Anbietern zu unterscheiden.

Das Problem hier ist, dass die amerikanische lange Kartoffel sehr anfällig ist für Kartoffelkrankheiten, wie zum Beispiel die „Netznekrose“, die zu einer dunkelbraunen, fleckigen Verfärbung der Kartoffel und damit der Pommes führt. So etwas will McDonald’s natürlich nicht verkaufen. Diese Nekrose wird durch Blattläuse provoziert, die in entsprechender Weise von den Bauern/Kartoffelproduzenten bekämpft werden. Mittel hierfür sind natürlich Pestizide. In diesem Fall handelt es sich um ein besonders toxisches Pestizid, welches „Monitor“ heißt.

Michael Pollan erklärt im Video, dass aus diesem Grunde die Kartoffelbauern für eine Reihe von Tagen nicht mehr auf ihre Felder gehen, nachdem sie das Insektizid versprüht haben. Die Gefahr einer Vergiftung durch Inhalation sei selbst im Freien zu groß.

Nach der Ernte (wie immer die Bauern diese vergifteten Kartoffeln ernten, ohne sich selbst zu vergiften) werden die Kartoffeln in riesigem Lagerhallen gelagert, um dort über den Zeitraum von sechs Wochen zu „entgasen“. Vorher liesen sich diese Kartoffeln nicht verarbeiten, ohne eine Gefahr für Gesundheit und Leben derer zu sein, die mit ihnen in Kontakt kommen.

„Monitor“ – das Pestizid der Sonderklasse

Die Wirksubstanz von „Monitor“ heißt „Methamidophos“ und stammt aus der Gruppe der Organophosphat-Insektizide. Interessanterweise ist diese Substanz als Pflanzenschutzmittel in der EU (inklusive Schweiz) nicht zugelassen. Der Grund hierfür ist, dass sie eine extrem hohe Toxizität für sich beanspruchen kann. Methamidophos hat eine hohe Toxizität nicht nur bei oraler Zufuhr, sondern wird auch über die Haut resorbiert und wirkt besonders toxisch bei Inhalation.

Toxipedia.com charakterisiert die Substanz so:

Methamidophos ist extrem toxisch und ein streng überwachtes systemisches wirkendes Organophosphat-Insektizid. Die gesundheitlichen Effekte entsprechen denen aller Organophosphate. Sie bewirken eine Hemmung des Enzyms Cholinesterase, was zur Unterbrechung der normalen Übertragung von Impulsen im Nervensystem führt. Wegen seiner Toxizität ist die Substanz weltweit streng überwacht.

Methamidophos ist extrem toxisch, gleichgültig über welchen Weg die Substanz in den Organismus gelangt. Es gibt Belege, dass die Substanz negative Effekte auf das Reproduktionssystem haben kann. In einer Studie sah man sogar einen signifikanten Abfall der Spermienproduktion bei Männern.“

Aber vielleicht lässt sich ein vermehrter Konsum der McDonald’s Pommes auch als eine Form der Geburtskontrolle vermarkten, bei der diesmal der Mann den entscheidenden Beitrag zur Verhütung leistet? Im Zeitalter der Gleichberechtigung wäre das doch ein toller Beitrag. Nur müssen sich die Männer dann auch auf einige neurologische Probleme vorbereiten, die dann möglicherweise so stark ausfallen, dass das gesamte Thema „Verhütung“ von Grund auf bald eine Sache der Vergangenheit sein wird.

Nachschlag gefällig?

Die Idee hört sich lustig an, ist es aber leider nicht. Wenn man dann noch mit einbezieht, dass die Produkte von McDonald’s aus ernährungsphysiologischer Sicht kaum als „Nahrungsmittel“ oder gar „Lebensmittel“ bezeichnet werden dürfen, dann ist diese Geschichte mit den Pommes bestenfalls „the icing on the cake“. Mit dem Fehlen von Ballaststoffen (die zwei Salatblätter im Burger machen da den Kohl auch nicht fett), den Zusatzstoffen und Konservierungsstoffen, Geschmacksverstärkern, Unmengen an Zucker und Salz etc. ist die Bühne gut vorbereitet, dem Organismus des Kunden einigen Schaden zuzufügen.

Süchtig durch Fast Food?

Michael Pollan weist in diesem Zusammenhang auch auf das Suchtpotenzial hin, was von dieser spezifischen Ernährungsform ausgeht. McDonald’s und Co. haben hier einen eigenen Jargon entwickelt, der Suchtpotenzial mit „cravability“ übersetzt. Diesen Begriff ins Deutsche zu übersetzen, das ist sehr schwer. „To crave“ heißt in Deutsch so viel wie begehren, lechzen nach, erbitten, verlangen nach etc.

Ein anderer Begriff, der von der McDonald’s und Co. Liga entwickelt worden ist, ist „snackability“, der das Potenzial als „Snack“ beschreibt (Snackfähigkeit?). Auch dies ist ein Euphemismus für den Suchtcharakter der angebotenen Produkte.

Michael Pollan zeigt dann noch auf, wie ungesund sich diese Produkte präsentieren. Denn nach seinem Dafürhalten ernähren sich arme Frauen, die selber kochen beziehungsweise selber kochen müssen, wegen finanziellen Erwägungen, viel gesünder als begüterte Frauen, die selber nicht kochen, dafür aber Fertiggerichte oder Essen in Restaurants als Ernährungsgrundlage betreiben.

Denn beim Kochen kann man selber entscheiden, was dann in den Kochtopf hinein kommt. Statt Berge an Zucker, Salz, Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe und ballaststofffreien Zutaten sollten hier frische, organische Zutaten bevorzugt werden, die man geschmacklich mit gesunden Gewürzen bereichern kann.

Fazit

Junkfood und Fastfood – die eigene Hinrichtung auf Raten ist gewährleistet. Wem das noch nicht reicht, hier noch ein paar weitere Tipps und Tricks zur Demolierung der eigenen Gesundheit:

Thema: Ernährung | Kommentare (4)

Erstaunlich: Neue Darmzellen durch Fasten – Eine „naturheilkundliche Stammzellentherapie“

Donnerstag, 28. Juni 2018 16:01

Die Überschrift klingt sehr vielversprechend – und das ist es auch. Es gibt neue wissenschaftliche Ergebnisse zum Fasten. Und die sind so „umwerfend“, dass es fast an eine Unterlassungssünde grenzt, wenn derartige Informationen nicht weitergereicht würden.

Was ist los?

Es gibt eine interessante Studie vom 3. Mai 2018 aus dem Massachusetts Institute of Technology (MIT), wo sich Biologen mit der Frage befasst haben, was passiert mit Stammzellen und deren Funktionen unter einer Kalorienrestriktion?

Probanden waren ganz junge und ganz alte Mäuse. Und das haben die Biologen herausgefunden: Fasting Activates Fatty Acid Oxidation to Enhance Intestinal Stem Cell Function during Homeostasis and Aging: Cell Stem Cell

Wie es aussieht, kann der altersbedingte Verlust an Stammzellenfunktion im Darm durch Fasten rückgängig gemacht werden. Bild: istock.com

Die Ausgangslage

Mit zunehmendem Alter verlieren die Stammzellen im Gastrointestinaltrakt die Fähigkeit, sich zu regenerieren. Diese Stammzellen sind die Quelle für den Aufbau von neuen Zellen im Verdauungstrakt. Mit der nachlassenden Regenerationsfähigkeit nimmt in entsprechendem Maße das Risiko für gastrointestinale Infektionen, Entzündungsprozesse und andere Komplikationen zu.

Wie es aussieht, kann dieser altersbedingte Verlust an Stammzellenfunktion rückgängig gemacht werden.

Wie?

Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen

Thema: Heilfasten und Fasten | Kommentare (8)

„Öko-Test“ und die giftigen Erdbeeren

Donnerstag, 3. Mai 2018 15:58

Ökotest hat mal das gemacht, wofür ich diese Gesellschaft schätze: Lebensmittel und andere Produkte auf Gifte, Zusatzstoffe usw. zu untersuchen. Laut Angaben verschiedener Quellen hat „Öko-Test“ „Früherdbeeren“ von 10 Supermärkten und Discountern im Labor untersuchen lassen. Insgesamt wurden 30 Proben auf mehr als 500 verschiedene Pestizide untersucht. Und die Ergebnisse sind alles andere als ermutigend!

Nur drei der 30 Proben waren komplett frei von Pestiziden. In den 27 anderen Proben ließen sich bis zu sechs verschiedene Pestizide nachweisen. Mit von der Partie waren auch Pestizide, die in Deutschland bereits verboten sind. Eins davon ist Bupirimat, dass über den Import aus Spanien und/oder Marokko dann doch wieder auf dem deutschen Markt und deutschen Tellern landet.

Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen

Thema: Ernährung | Kommentare (17)

Die Fleischpanscher und ihre Tricks

Mittwoch, 2. Mai 2018 20:00

Ist Fleisch und sein Verzehr gesund? Klar doch! Jeder braucht Proteine, damit der Bedarf an Aminosäuren gedeckt wird, oder?

Nur, ist dafür der Verzehr von Fleisch unbedingt notwendig? Der Organismus ist in der Lage eine Reihe, wenn auch nicht alle notwendigen Aminosäuren selbst zu synthetisieren. Die Aminosäuren, die er nicht selbst synthetisieren kann, auch essenzielle Aminosäuren genannt, müssen über die Nahrung zugeführt werden.

Ob hier Fleisch der optimale Lieferant für essenzielle Aminosäuren ist, diese Frage bliebe noch zu klären.

Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen

Thema: Ernährung | Kommentare (9)

Intervallfasten ist der neue Trend – und Experten schießen wie Pilze aus dem Boden…

Dienstag, 27. März 2018 19:07

Immer wieder das Gleiche: Da wird auf einmal eine uralte Sache „plötzlich“ wiederentdeckt und es stürzen sich alle darauf. Jetzt ist es also das Intervallfasten.

Dabei wundere ich mich immer wieder, woher auf einmal die ganzen „Experten“ zu diesem Thema kommen?

Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen

Thema: Heilfasten und Fasten | Kommentare (18)

Xylit – Birkenzucker gegen Pilze (Candida Albicans)?

Dienstag, 20. März 2018 19:29

Eine Leser stellte mir folgende Frage:

Ich bin auf Ihrer Seite:
https://www.gesund-heilfasten.de/Candida_Anti_Pilz_Diaet.html

darüber gestolpert, dass sie der Meinung sind, Pilze können sich von Xylit ernähren. Ich habe eine komplett gegenteilige Erfahrung gemacht. Xylit scheint leicht antimykotisch zu sein.
Allein wenn man versucht mit Xylit einen Hefeteig anzusetzen, scheint man damit eher die Hefe zu töten.

Vielleicht sollten Sie sich auch mal damit befassen. Ist evtl sogar hilfreich gegen Candida. Mir war so als hätte ich irgendwann eine Studie bzgl. Mundsor dazu gelesen. Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen

Thema: Ernährung | Kommentare (1)

Online-Fastenkongress 2018

Samstag, 10. Februar 2018 0:02

Wenn es um das Thema Fasten geht, freue ich mich am meisten darüber, dass es gelungen ist in den letzten 10 Jahren deutlich zu belegen, welche Vorteile Heilfasten bietet.

Ich kenne allerdings noch unzählige Menschen, die sich mittlerweile für das Fasten interessieren, sich aber alleine nicht da herantrauen.

Häufig fehlt es immer noch an Informationen. Als mich Nicole Lange im  Januar kontaktierte, ob ich für ein Interview zum Thema Heilfasten zur Verfügung stünde, habe ich spontan zugesagt.

Nicole Lange hat einen Online-Fastenkongress organisiert, der am kommenden Sonntag, den 11.2.2018 startet. Sie hat 20 Experten im deutschsprachigen Raum zum Thema Fasten interviewt, die dabei ihre besten Strategien vorstellen.

Das Interview mit mir wird am Montag, den 12.2.2018 zu sehen sein.

Was muss man tun um dabei zu sein?

Einfach auf die Webseite von Nicole Lange gehen und dort anmelden:

Fastenkongress 2018

 

Thema: Heilfasten und Fasten | Kommentare (2)

Poison Papers – Wie man uns seit 100 Jahren bewußt mit Gift „zuscheißt“

Freitag, 19. Januar 2018 18:28

Ja, die Überschrift ist schlechter Stil. Ich betone allerdings, dass ich kein Wissenschaftsjournal bin und es mir daher erlaube auf meinem persönlichen Blog so schreiben zu dürfen, wie mir der „Schnabel gewachsen ist“.

Also los geht´s: Wie es aussieht beginnt das Jahr 2018 mit einer neuen Webseite, die verspricht, explosiver als Nitroglycerin zu sein: Die Poison Papers (auf deutsch: Giftpapiere).

Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen

Thema: Allgemein | Kommentare (1)

Was Erkältung, Ernährung und das Immunsystem miteinander zu tun haben

Mittwoch, 17. Januar 2018 9:15

Ein Leser stellte mir eine sehr interessante Frage zur Ernährung:

Sehr geehrter Herr Gräber,

an dieser Stelle möchte ich Sie um einen großen Gefallen bitten, der mir sehr weiterhelfen könnte.

“Hast Du nicht mal ein Kügelchen gegen meine Erkältung? Kannst Du mir nicht schnell mal was geben?” Meine Antwort: “Keine Schokolade, keine Süßigkeiten…” und wenn noch andere Kollegen dabei sind (die die Antwort schon kennen), ergänzen diese dann im Chor: “… kein Weißmehl, kein Schweinefleisch, kein Kaffee…”

Dies steht auf Ihrer Internet-Seite zu lesen. Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen

Thema: Beschwerden und Krankheiten, Gesundheit | Kommentare (14)

Ist Jod in Algen bei Schildrüsen-Problemen gefährlich?

Sonntag, 14. Januar 2018 10:36

Algen sind bekannt dafür, dass sie im Wasser vorkommen. Den Aquarienbesitzern sind sie ein Dorn im Auge, da sie unbehandelt die klare Sicht auf das Innere des Aquariums trüben. Im Meer treiben größere Exemplare und ganze Algenteppiche die Badeurlauber aus den Gewässern, da sie ein Indikator für mögliche Wasserverschmutzung sein können. Dann gibt es noch die Algen, die man als Nahrungsergänzungsmittel einkaufen und verzehren kann. In Asien gibt es dann noch diese exotischen Gerichte mit Tang und ähnlichem, das gekocht oder sogar roh auf den Tisch kommt.

Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen

Thema: Nahrungsergänzung | Kommentare (36)