Die Mikrowelle – Ein Küchengerät mit Risiken

Immer dann, wenn es schnell gehen soll, ist die Mikrowelle eine praktische Hilfe in der Küche. Dennoch warnen häufig sowohl Ernährungswissenschaftler als auch Strahlenexperten vor dem Gebrauch der Geräte:

www.gesund-heilfasten.de/ernaehrung/mikrowelle.html

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René Gräber

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20 Kommentare Kommentar hinzufügen

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    Thomas Boduch

    19. Juli 2012 um 13:59

    Mitte der 90 ziger Jahre hatte ich mich mit einen Speisenrestaurant selbständig gemacht, es wurde auch eine neue Küche eingebaut und die Mikrowelle durfte nicht fehlen. Meine Köche haben diese rege benutzt, keiner auch ich hatte sich damit beschäftigt was da in dieser Mikrowelle mit den Speisen passiert. Genauso wie wir damals viele Fertigprodukte verarbeitet haben.
    Als ich mich dann aus Interesse mehr mit gesunder Ernährung beschäftigt habe, kam bei mir die Erkenntnis dass ich hier auf einem falschen Weg bin. Die Mikrowelle wurde nur noch im Notfall benutzt und zu Hause wurde sie auf den Müll geschmissen. Heute bereite ich alle Speisen frisch zu und ich habe diese Erfindung des vorigen Jahrhunderts nie vermisst.

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    Meine Mikrowelle hat eine Grillfunktion und dient als zusätzlicher Backofen und wird als Mikrowelle seit vielen Jahren nicht mehr benutzt. Ich kann sehr gut darauf verzichten, da ich sowieso lieber frisch koche und nicht irgendein Fertigessen in die Mikro schiebe

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    naja, da wird doch immer ein riesen hype um nichts gemacht. die strahlungen sollen ja auch zu krebs führen…völliger quatsch, genauso wie bei den handys…

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    Als meine Kinder im Schulalter waren und ich nicht immer um die Mittagszeit zu Hause sein konnte, schaffte ich eine Mikrowelle an. Das schien mir weniger gefährlich als die Propangasflasche. Seit drei Jahren habe ich die Mikrowelle mit einem Dampfgarer „ersetzt“ und bin sehr zufrieden damit. Die Mikrowelle habe ich noch nicht vermisst.

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    Nein, war noch nie und kommt mir nicht ins Haus.
    Als die Dinge aufkamen, sagte mal ein Elektronik-Prof er möchte sich nicht mit dem Gerät im gleichen Raum aufhalten.
    Seitdem bin ich anti und sehe es immer wieder bestätigt.
    Tja, Dinge die die Welt nicht braucht. ^^

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    Ich bin ein Mensch, der gerne den Weg des geringsten Widerstandes geht und dabei hat mir die Mikrowelle lange Zeit geholfen. Wir haben uns letztes Jahr eingehend dem Thema Wasser gewidmet und kamen dadurch unweigerlich auch auf andere sehr wichtige brisante Themen. Dabei ist mir sehr viel „schockartig“ klar geworden. Ich habe als erstes die Mikrowelle rausgeschmissen. Ob ihr es glaubt oder nicht, ich habe sie vom ersten Tag überhaupt nicht vermisst. Alles geht prima weiter, auch ohne Mikrowelle und ohne viel mehr Aufwand. Aber es lohnt sich wirklich. (Wer sich nicht traut kann sie auch erst mal weit weg stellen) sie wird dann automatisch irgendwann vergessen!

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    Jeder möge sich doch einbmal die Frage stelle was mit ihm passiert wenn er eine Fieber hat und diese, übertrieben, einen Wert von 45 Gradelsius erreichen würde…..
    Dann nämlich würde er sein Leben aushauchen.
    Nichts anderes passiert mit der Nahrung die erhitzt wird! Es werden also TOTE Nahrungsmittel gegessen. Zudem entsteht nach dem Genuss von Nahrung welche über 45 Grad Celsius erhitzt wurde die sog. Verdauungsleukozytose. D.h. es werden Leukozyten ins Blut geschwemmt. um den Fremdkörper „heiße Nahrung“, zu bekämpfen. Das Immunsystem wird somit unnötig belastet….bis zu 3x täglich…..
    Wo steht denn geschrieben, dass der Mensch etwas Warmes benötigt????

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    Wenn Wildkräuter oder Rohkost nicht vertragen werden, liegt es an der Verschlackung vom Verdauungsapparat bis hin zu Geweben. Die scheinbare Nichtverträglichkeit ist ein Hinweis darauf. Hier sollte erst entschlackt und dann auf Rohkost Wildkräuter umgestellt werden. Ich selber esse jeden Tag ca. 80 – 100 gr. Wildkräuter, zusätzlich trinke ich 2x tgl. ca. 2 cl Grassaft sowie abwechselnd diverse andere Direktsäfte….

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    Hallo liebe Mitleser,

    es kommt doch wohl immer auf die Umstände, wie Familiengröße, unterschiedliche Schul-, Berufs-& Essenszeiten an, siehe den ersten Beitrag.
    Warum soll man die praktischen Funktionen einer Mikrowelle nicht nützen ?
    Wenn Schüler spät aus der Schule kommen, freuen sie sich über eine selbst gekochte Mahlzeit, die nur kurz erwärmt werden muss.Oder Berufstätige, die spät von der Arbeit kommen (wo es nicht überall Zeit & Gelegenheit für vollwertige Mahlzeiten gibt )
    Es ist sehr wohl möglich, so gesund wie möglich zu leben und trotzdem den heutigen Stand der Technik in Anspruch zu nehmen.
    Und: Nicht jeder Mensch verträgt Rohkost / Wildkräuter…
    Die Lösung liegt wahrscheinlich wie so oft in der Mitte.

    Freundliche Grüße

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    Also ich hab unsere Mikrowelle schon vor vielen vielen Jahren weggeschmissen.

    Ich hatte gehört, daß die Zellstrukturen der Eiweiße zerstört werden. Der Körper kann mikrowellen-behandelte Nahrung nicht verstoffwechseln.
    Einer engl. Studie nach wurden neugeborene Katzen mit Milch ernährt, die in der Microwelle erwämt worden war. Sie gingen alle ein!
    Daß trotzdem so viele Menschen nicht sofort gesundheitliche Beeinträchtigungen spüren, wenn sie dieses Gerät verwenden erkläre ich mir damit, daß wir sowieso alle so eiweißüberernährt sind und deshalb lange nichts merken.

    Gesunde Nahrung ist meiner Meinung nach möglichst frisch geerntet oder zumindest t ä g l i c h frisch zubereitet.

    Unsere Gesundheit sollte uns den Zeitaufwand Wert sein, außerdem sollte das Essen unbedingt mit Liebe zubereitet werden.

  11. Avatar

    Meine Mikrowelle hat ine Grillfunktion und wird als Mikrowelle seit vielen Jahren nicht mehr benutzt. Lieber erwärme icheine Mahlzeit im Topf. Leider wird der Endverbraucher nie wirklich informiert, das muss man dann aktribisch selber tun. Und auch das ist manchmal ziemlich schwierig.

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    Wie leichtsinnig UND leichtgläubig sind doch die Menschen????
    (Mikro)-Wellen und Elektromagnetische Felder in der heutigen Form sind NICHT natürlich. Und alles was nicht natürlich ist, ist demzufolge schädlich.
    Wozu eine Mikrowelle wenn Rohkost gesünder ist??
    Lebensmittel und keine Nahrungs- (= Stopfmittel)!! sollten wir zu uns nehmen.
    Wildkräuter statt kultivierten Salat, der im Gewächshaus oder auf ausgelaugten Böden gewachsen ist…..
    Statt riesiger Maisfelder sollte die Landwirtschaft Wildkräuter anbauen. Vor allem weil Wildkräuter keine Arbeit machen.
    Letztendlich würde sich dann eine Diskussion über die Mikrowelle erübrigen.
    Es wird immer schwieriger einfach zu leben!!!!

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    Schaumburg-Lippe

    30. September 2011 um 11:06

    Richtig ist: Wer die Mikrowelle falsch bedient, kann viele Vitamine und Antioxidantien in der Nahrung zerstören. Allerdings gilt dies auch für die herkömmliche Zubereitung in Topf und Pfanne.

    Man sollte die MW auf niedriger Stufe verwenden und achten, dass die Nahrung gleichmäßig feucht ist, da sich trockene Sachen nur schlecht erwärmen. Empfehlenswert sind Mikrowellen mit Sensoren und Programmwahl, so wird das Lebensmittel optimal zubereitet.

    Viele Mikrowellen bieten auch das Garen von Gemüse an, dies kann unter Umständen sogar die gesündeste Zubereitungsmethode sein.

    Es ist definitiv falsch, dass die Mikrowelle irgendetwas mit Krebs zu tun hätte. Der häufigste Krebs ist übrigens Lungenkrebs, und der kommt vom Feinstaub und vom Rauchen.

  14. Avatar

    Ich bedanke mich sehr dankbar für die Mikrowellen-Info;
    Wir selber haben keine, da wir dem „frieden“ nicht trauten –
    aber unsere Tochter hat eine, zwar hochgestellt, aber:
    – Sie hat eine 7-jährige Tochter, die gefährdet werden kann.

    Mfg Ihr Peter

  15. Avatar

    Ich habe seit Jahren eine Mikrowelle und bin schon seit Jahren davon abgekommen ALLES darin machen zu wollen.
    Dinge aus der Gefriertruhe bekommt man einfach zügiger aus dem Gefäß, wenn man sie für 1 Minute in die MW stellt.
    Erbsen gare ich prinzipell in der Mikrowelle, sie sehen besser aus und mir persönlich bekommen sie auch besser als gedünstete und als Zugabe braucht es nur Dill, kein Salz, Wasser oder was auch immer.

    UND ich mag sehr gerne Rohkostsalate. Ich habe alles probiert um den Geschmackt von fertigem Rohkostsalat hinzubekommen. Rezepte gewälzt und verworfen. Stampfen, Dünsten, Ankochen.

    Für Weißkohl, Wirsing und Rotkraut-Rohkostsalat ist die Mikrowelle für mich einfach ein der perfekte Helfer.

    Je nach Krautart geschnitten 30-60 Sekunden in die Mikrowelle und dann den Salat anrichten – einfach perfekt.
    Er ist nicht warm, aber die Zellen sind aufgebrochen und nehmen die Würzmischung auf.

    Was dabei verloren geht – keine Ahnung, aber es ist einfach lecker und wie ich empfinde – bekömmlich.
    Ich denke, auf die Dosis kommt es an, wie überall……

  16. Avatar

    Ich habe auch schon vor 20 Jahren von einem Professor, der einen Vortrag im Kneipp-Verein hielt, erfahren, dass das Essen ,das in der Mikrowelle erhitzt wurde, nicht mehr das ist, was es vorher war. Deshalb kam in meine Küche niemals so ein Gerät. Ich möchte nicht an Krebs sterben müssen.
    Viele Grüße

  17. Avatar

    DAS gefährliche an der Mikrowelle ist, daß sie nicht nur ein, sondern 2 Absortionsmaxima hat: Das eine bei Wasser und das zweite (ebenso große) bei DNS. Es wird also nicht nur das Wasser heiß, sondern auch die Erbsubstanz in aggressive Stücke zerrissen. Das ist unverantwortlich, so etwas freizugeben. Bisher haben nur die Rusen die Absorptoionsmaxima veröffentlicht und bei uns wird eisern darüber geschwiegen. Ein besonders einfacher Weg zu Krebs.

  18. Avatar

    Carly

    hallo.

    Vor einiger Zeit habe ich gelesen:
    wenn man Wasser in der Mikrowelle erwärmt,dieses
    natürlich erkalten läst und dann Samen darin
    einweicht, dann keimen dise Samen nicht mehr.
    Ich habe schon lange genug Inform.über die
    schädlichen auswirkungen der Mikrow.darum war
    so ein Ding noch nie in meiner Küche.Wir sich
    in Raten umbringen will soll sie ruhig benutzen.Viele führen die Zeitersparnis an,
    was machen sie in der eingesparten Zeit?

    Viele Grüße.

  19. Avatar

    Hallo Herr Graeber,

    ich habe schon vor gut 8 Jahren die Mikrowelle aus unsererr Küche verbannt. Unser Hund „Teddy“ hatte mit der gekauften Hundenahrung Schwierigkeiten diese zu verdauen, da blieb mir nichts anderes übrig als seine Nahrung selbst zuzubereiten. Da ich dies nicht täglich tun wollte, habe ich grössere Protionen gekocht und diese eingefrohren.
    Immer wenn ich diese eingefohrene Malzeit in der Mikrowelle auftaute lies unser Hund das Fressen stehen, wenn ich sein Fressen im heissen Wasser auftaute ass er es. Meine Schlussvolgerung war, dass etwas mit dem Essen pasiert ist, was wir Menschen nicht riechen können. Von da an gab es bei uns keine Mikrowelle mehr.

    liebe Grüsse und vielen Dank für diese Mitteilung!

  20. Avatar

    Die Mikrowelle ist aus unserem Haushalt bzw. in meinem Büro nicht weg zu denken. Allerdings werden bei uns keine Fertiggerichte aufgewärmt, sondern nur Selbstgekochtes vom Vortag oder vom Wochenende. Dieses sollte man auch nicht bei der maximalen Stufe, sondern bei geringerer Leistung erwärmen. Wer berufstätig ist, kann wohl nirgends vor Ort sein Mittag kochen. So ist die Mikrowelle eine gute und zeitsparende Alternative.

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