Gummibärchen – Inhaltsstoffe ekelhaft oder ungesund

Freitag, 9. September 2016 13:22

Gummibärchen gibt es für die meisten von uns, so lange wir denken können. Und die Werbung für die Gummibärchen dazu. Beides hat sich in den letzten rund 50 Jahren nicht geändert, was als wichtiger Beitrag zum Erfolg der Firma HARIBO angesehen wird.

Was die Firma wann, wie und wo produziert, darüber gibt es einen Beitrag von „Galileo“, der in Youtube (Das Geheimnis des Goldbären von HARIBO | Galileo | ProSieben) abgerufen werden kann. Der Beitrag ist aber keine verkappte Werbung für die Firma und deren Produkte. Vielmehr erfahren wir hier, was man nicht alles zu sich nehmen muss, wenn man „auf Gummibärchen steht“… Und das ist entweder ekelhaft oder einfach nur ungesund.

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Zuckersucht – Die Falle und der Ausstieg

Dienstag, 30. August 2016 10:29

Zucker – Zucker – Zucker: von Kindesbeinen an essen wir immer mehr Zucker. Dabei ist vor allem der Industriezucker gemeint: die Saccharrose, aber auch Fruchtzucker und Traubenzucker.

Und diese „Zuckersucht“ kann man vor allem bei Kindern beobachten, aber auch bei Erwachsenen. Den meisten ist diese Abhängigkeit nach Zucker gar nicht bewusst. Aber haben Sie schon einmal von einer „Zuckersucht“ gehört? Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen

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Pestizide: Der Trend zur Vielfalt der Gifte

Samstag, 20. August 2016 14:05

In der Praxis betrachte ich Pestizide als einen krankmachenden Faktor ersten Ranges. Und Verfahren der Entgiftung und Ausleitung spielen immer eine Rolle, was ich auch in einigen Beiträgen bereits beschrieben habe:

So. Jetzt aber zum Thema: 2016 sind in der Europäischen Union 520 Pestizide zugelassen. Insektizide, Herbizide und Fungizide sollen Insekten, Wildkräuter und Pilze bekämpfen und so den Ertrag der Landwirtschaft sichern. Artspezifisch wirken die Toxine nicht. Deshalb gelten die meisten der Gifte als bedenklich.

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Biologika in der Rheumatherapie – Gute Wirkung, gute Nebenwirkung

Montag, 8. August 2016 12:14

Diese Woche hatte ich wieder einen Patienten, der mich nach sog. Biologika in der Rheumatherapie fragte. Nun, ich bin zwar kein Pharmakologe, möchte aber dennoch Missverständnisse beseitigen. Einige denken, dass diese „Biologika“ etwas „gesundes“ seien: biologisch eben…

Biologika sind eine Klasse von Arzneimitteln, die mit Hilfe der Biotechnologie beziehungsweise gentechnisch veränderten Organismen (GMO) produziert werden. Daher die Bezeichnung „Biologika“. Auf der anderen Seite gibt es den Begriff „Biopharmazie“, die laut Wikipedia „ die Lehre vom Zusammenhang zwischen den chemischen und physikalischen Eigenschaften von Arzneistoffen und Hilfsstoffen sowie ihrer Darreichungsform und deren biologischen Effektivität in einem lebenden Organismus ist“, also keinerlei Bezug zu den Biologika hat.

Die Biologika die ich kenne, müssen intravenös verabreicht werden. Eines dieser Mittel ist Infliximab. Im Handel wird es unter dem Namen Remicade geführt. Innerhalb eines Zeitraums von bis zu zwei Stunden bekommen die Patienten mittels Infusion drei bis fünf Milligramm.

Durch den im Blutkreislauf vorhandenen Wirkstoffes werden dann für etwa acht Wochen die körpereigenen Fehlreaktionen des Immunsystems unterdrückt, sprich es werden keine Botenstoffe produziert, die Entzündungen auslösen.

Deshalb wird im Zusammenhang mit den Biologika auch von Immunsuppressiva gesprochen. Über den gesamten Behandlungszeitraum sind Kontrollen des Blutbildes notwendig, denn eine mögliche Nebenwirkung sind Blutbildveränderungen.

Mit Nebenwirkungen wie Fieber, Ausschlägen, Atemnot, Brustschmerzen, Juckreiz und Schüttelfrost muss ebenfalls gerechnet werden, dazu aber weiter unten mehr…

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Leberschaden durch Red Bull?

Mittwoch, 29. Juni 2016 10:18

Der Internet-Auftritt von Red Bull sieht aus wie ein Sport-Magazin. Auf seiner Plattform zeigt der Limo-Hersteller nur trainierte Menschen in Aktion, was zum proklamierten Image des „Energy-Drinks“ auch gut passt. Dass die Brause mit dem künstlichen Bonbon-Aroma gar nicht so gesund ist, hatte ich bereits in anderen Beiträgen hinreichend dargelegt:

Aber was passiert konkret, wenn ein Verbraucher zu viel davon trinkt? Der Britin Mary Allwood verlieh das Gesöff Flügel. Und die brachten sie direkt ins Krankenhaus. Ihre Leidensgeschichte ging durch die Weltpresse…

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Fruchtzucker und Fruktose – alles andere als gesund…

Dienstag, 24. Mai 2016 8:45

Fruchtzucker wird seit langem als alternatives Süßungsmittel für Diabetiker, Abnehmwillige und Gesundheitsbewusste angepriesen. Denn die aus Früchten und Obst gewonnene Fruktose ist bei gleicher Kalorienmenge viel süßer als handelsüblicher Haushaltszucker.

Hierdurch führen geringere Mengen zu dem gleichen Geschmackserlebnis, weshalb man beim Backen und Kochen mit dem  Fruchtzucker etwa 20 Prozent an Kalorien einspare, so die Begründung.

Ebenso klingt „Fruchtzucker“ viel besser, als „Haushaltszucker“. Das Wort „Frucht“ vermittelt den Eindruck von Gesundheit, weil es ja aus Früchten kommt…

So können Produkte mit Fruktose als besonders gesunde Lebensmittel beworben werden. Mit dem Label „Diät“ und „kalorienreduziert“ lassen sich dann höhere Endpreise erzielen. In der Herstellung hingegen ist Fruktose weitaus billiger als Rohr- und Rübenzucker, denn die Additive, die sich hinter Bezeichnungen wie „Getreidesirup“ oder Isoglucose“ verstecken, werden überwiegend aus Mais gewonnen. Mit den im Vergleich zu Haushaltszucker niedrigeren Unkosten und höheren Verbraucherpreisen ist der Profit gleich doppelt gesteigert. Viele Konsumenten nehmen das unkritisch hin.

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Fast-Food Esser sind 40% mehr Giften ausgesetzt

Mittwoch, 27. April 2016 19:35

Dass Fastfood „ungesund“ ist, weiß inzwischen auch der / die Letzte. Dafür verantwortlich sind nicht nur die „Inhaltsstoffe“ (der darin enthaltenen Lebensmittel), sondern auch die Verpackungen. Denn einige Chemikalien der Take-Away-Boxen und Plastik-Tüten verseuchen auch die Speisen geradezu…

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Natriumbicarbonat (Natron) gegen Candida Albicans und Krebs?

Donnerstag, 14. April 2016 10:23

Heute erreichte mich eine email von einem Leser. Darin geht es um einige Themen, die auch ich immer wieder „bearbeite“.

Vielleicht gelingt mir ja heute eine Zusammenfassung all dieser „Themen“ zu einem ultimativen „Gesundheitsappell“.

Hier zunächst die email, die ich in den wichtigsten Auszügen wiedergeben möchte: Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen

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Öko-Test und die „Superfoods“

Samstag, 2. April 2016 18:58

„Tante Öko-Test“ hat einen brandaktuellen Test zu bieten: Superfood (oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=107544&bernr=04&seite=00). Unter „Superfood“, also Supernahrung, versteht Wikipedia (wikipedia.org/wiki/Superfood) einen „Marketingbegriff, der Lebensmittel mit angeblichen Gesundheitsvorteilen beschreibt“. Und damit niemand auf den Gedanken kommt, dass besonders gute Ernährung etwas mit Gesundheit zu tun haben könnte, warnt Wikipedia mit Hilfe des Europäischen Informationszentrums für Lebensmittel: „[…] und obwohl wissenschaftliche Studien oft positive gesundheitliche Wirkungen ergeben, lassen sich die Resultate nicht unbedingt auf die reale Ernährung übertragen.“

Wenn es um neue Medikamente geht, dann gilt eigenartigerweise diese Sicht der Dinge nicht mehr. Hier gelten wissenschaftliche Studien auch mit manipulierten Daten als „evidenzbasiert“ und auf die Realität übertragbar (Das Geschäft mit wertlosen und gekauften Medizinstudien) .

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Verlangen nach Süßigkeiten und Alkohol – Die Leber ist schuld

Mittwoch, 20. Januar 2016 17:34

Der Mensch hat ein naturgegebenes Bedürfnis nach Nahrungsmitteln mit hohem Kalorieninhalt. Dieses Erbe aus der Evolution macht uns heute in Zeiten des Überflusses das Leben schwer, wenn es ums Abnehmen und Schlankbleiben geht. Doch warum verschwindet das starke Verlangen nach Süßem manchmal und manchmal ist es geradezu übermächtig? Auf der Suche nach der Antwort stieß ich auf eine Arbeit von Wissenschaftlern, die einen möglichen „Baustein“, einen „Grund“ dafür ausmachen konnten.

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Thema: Ernährung | Kommentare (4)