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Sehr geehrter Herr Graeber,
ersteinmal möchte ich mich für die immer prompte und zuverlässige Zusendung Ihres Heilfastenplanes
bedanken.
Über einen Zeitraum von 8 Tagen habe ich gefastet.
Am letzten Tag vor Beginn des Fastens habe
ich zum Frühstück lediglich eine Scheibe Knäckebrot mit etwas Wurst gegessen. Danach den ganzen Tag
nichts mehr, aber 3,0 ltr, Vittel-Wasser getrunken.
Die folgenden Tage sahen
folgendermaßen aus:
Flüssige Nahrung, über den Tag verteilt,in
"Hülle und Fülle", bestehend aus 1,0 ltr. Gemüsebrühe, nach Ihrem Rezeptvorschlag 1,0 ltr.
Kräutertee, nach Ihrem Rezeptvorschlag 2,0 ltr. Vittel-Wasser Bewegung und Ruhepausen haben sich
abgewechselt, da ich in diesem Zeitraum Urlaub hatte.
Um das Heilfasten zu unterstützen, habe
ich zusätzlich eine Colon-Hydro-Therapie (3x) gemacht, die durch eine
Bauchmassage unterstützt wurde.
Und siehe da: Es war so wie sie es
vorausgesagt haben und ich bis zu dem Zeitpunkt nicht geglaubt habe. Was der Mensch so alles in
sich herumträgt, konnte durch das beleuchtete Glasrohr der Apparatur erkannt werden. Die
Colon-Hydro-Therapie ist wirklich eine "angenehme" Sache.
Es gibt keine Geruchsbelästigung,
lediglich das Einführen des Schlauches ist etwas gewöhnungsbedürftig, vergleichbar vielleicht mit
dem Einführen eines Zäpfchens.
Nach der Therapie und dem Heilfasten fühle
ich mich leichter und leistungsfähiger.
Inzwischen habe ich wieder mit dem
"normalen Essen" angefangen.
Am 1. Nachfastentag wurde mit einem Apfel
begonnen, langsam und mit Genuß gekaut.
Der 2. Tag wurde mit 2 gekochten
Kartoffeln und 2 Karotten fortgesetzt.
Am 3. Tag wurde Reis serviert.
An den folgenden Tagen bestand die Nahrung
aus folgenden Teilen:
Tagsüber: 1 Banane 2 Äpfel 1 Scheibe
Roggenbrot Abends, ca. 17:00 Uhr: 4 Eßlöffel Haferflocken 1 Eßlöffel Dinkelflocken 1 Teelöffel
Honig manchmal zus. 1 Teelöffel Leinsamen oder 200 gr. Salat Und natürlich jeden Tag 1,0 ltr.
Kräutertee sowie 1,5 -2,0 ltr. Vittel Wasser.
Bis jetzt kann ich nur von einem vollen
Erfolg sprechen. Ganz selten hatte ich während der Fastenzeit ein Hungergefühl, welches ich aber
entweder mit Flüssigkeitsaufnahme oder mit einem Teelöffel Himbeer- bzw. Erdbeermarmelade in den
Griff bekam.
Kopfschmerzen oder ein Schwächegefühl
hatte ich nicht. Als kleinen Nebenerfolg konnte ich eine Gewichtsreduzierung von rd. 6 Kilo
feststellen.
Für mich steht fest, dass ich:
a. meine Essgewohnheiten ändern werde,
indem ich viel Rohkost
(Gemüse, Salat, Obst) essen und auf Süßigkeiten sowie auf Weißmehlprodukte größtenteils verzichten
werde,
b. in ca. 6 Monaten eine weitere Fastenkur
und
c. in ca. 6 Monaten eine weitere
Colon-Hydro-Therapie machen werde.
Über weitere Informationen und
Erkenntnisse freue ich mich schon jetzt.
Herzlichst
Hans-Hermann
Bischoff
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