500km Wandern – in 10 Tagen mit Saftfasten
Für manche meiner Patienten oder Bekannten ist alleine schon die Vorstellung ein paar Tage „nichts“ zu Essen schon eine Zumutung.
Aber dann noch 500 Kilometer wandern? Und das in 10 Tagen?
Für manche meiner Patienten oder Bekannten ist alleine schon die Vorstellung ein paar Tage „nichts“ zu Essen schon eine Zumutung.
Aber dann noch 500 Kilometer wandern? Und das in 10 Tagen?
Fasten ist gesund für den Körper, es wird Gewicht reduziert und es fördert die vielbeschworene Entschlackung. Um einen schönen Aspekt erweitert sich das Fasten z.B. in einem Fasten-Urlaub durch sog. Fastenwandern.
Das heißt nicht, das gewandert und gehungert wird, sondern durch das Fastenwandern kann der Bewegungsapparat entlastet werden, Gefäßablagerungen werden abgebaut, Herz und Kreislauf kommen in Schwung und der Stoffwechsel wird angekurbelt.
So kann der Körper Giftstoffe und Stoffwechselendprodukte aus dem Körper ausscheiden. Beim Fastenwandern werden auf natürliche Art und Weise zusätzlich überflüssige Pfunde abgebaut. Fasten bedeutet, auch innerlich zur Ruhe kommen und sich im Wesentlichen auf seinen Körper zu besinnen.
Fastenwandern wird meist in einer Gruppe mit Gleichgesinnten betrieben. Unter fachkundiger Leitung werden Wandertouren organisiert. Nur der Proviant unterscheidet sich von einer herkömmlichen Wandertour. Anstelle von dick belegten Broten besteht der Proviant beim Fastenwandern überwiegend aus Flüssigkeit: Wasser, Kräutertee und ungesüßte Säfte werden beim Fastenwandern zu sich genommen.
Der Vorteil wenn in einer Gruppe mit Gleichgesinnten gewandert wird ist der, dass man sich untereinander austauschen kann und auf diese Art und Weise vom Hunger abgelenkt wird. Das Fasten wird durch das wandern in freier Natur intensiviert. So wird nicht nur der Stoffwechsel sehr gut angekurbelt, sondern auch das schwindende Körpergewicht sorgt für Wohlbefinden.
Je nach körperlicher Verfassung und Leistungsfähigkeit der Teilnehmer werden zwischen 6 und 25 Kilometer gewandert. Beim Fastenwandern wird der ganze Körper beansprucht. Beim Wandern werden die Muskeln, Sehnen, Bänder und Gelenke geschont. Gleichzeitig wird die Verdauung angekurbelt, eine Stärkung des Kreislaufes tritt ein und ein Training für die Leistungsfähigkeit des Herzens wird beim Fastenwandern gefördert.
Ausgiebige Fastenwander-Touren sollten von weitgehend gesunden Menschen ausgeführt werden. Voraussetzung für das Fastenwandern ist eine gute körperliche und psychische Verfassung. Wenn man über einige „Gebrechen“ verfügt, sollte man sich im Vorfeld über die Ziele und Gruppenzusammensetzung informieren.
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Beitragsbild: pixabay.com – Hermann
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