Die Macke mit der Schlacke

„Du willst entschlacken? Das weiß doch nun wirklich jeder, dass es im Körper gar keine Schlacken gibt!“ So oder so ähnlich berichten mir zahlreiche Patienten von Gesprächen mit ihrem Umfeld – immer basierend auf einer gefühlt nicht enden wollenden Flut von Artikeln zum Thema in den gängigen Boulevardmagazinen. Und so werden viele Menschen, die eigentlich geplant hatten, ihrem Körper mit Heilfasten etwas Gutes tun zu wollen, von diesen Informationen verwirrt und wenden sich an mich. Und ich antworte natürlich gern darauf.

Wieder einmal geht es also um die „Schlacken“ im Organismus. Und wie oft muss ich denn dazu noch Stellung nehmen? Im Frühjahr habe ich erst einen völlig unreflektierten Beitrag in der Süddeutschen kommentiert: Was ist entschlacken? Und in meinem Grundsatzbeitrag „Entschlackung“ gehe ich ebenfalls auf verschiedene Aspekte dazu ein.

Aber das Thema eignet sich anscheinend immer wieder, um Menschen zu verwirren oder der Lächerlichkeit preis zu geben. Dabei bin ich mir nicht ganz sicher, wer sich letztlich „lächerlich“ macht…

Dazu fiel dieser Artikel auf Spiegel online auf: Fasten – Die Mär vom Entschlacken (http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,820291,00.html). Der Autor, ein Wissenschaftsjournalist namens Herr Zittlau, ist diesem Artikel nach fündig geworden in Sachen „Widerlegung“ bei der „Mär vom Entschlacken“. Der „Treppenwitz“ des Beitrags von Herrn Zittlau ist: bei genauerem Hinsehen entpuppt sich diese „Mär“ (die von wissenschaftlichen Studien erbracht sein soll), als das vollkommene Gegenteil, nämlich zahlreichen Begründungen, warum „Schlacken“ existieren und wie nützlich es ist, sie loszuwerden. Das können Sie sich gar nicht vorstellen? Deshalb hab ich mir mal die Mühe gemacht, den kompletten Artikel auf Herz und Nieren zu prüfen und werde Ihnen das mal ein wenig „aufdröseln“:

Es beginnt mit der Idylle vor der Diät: Thorsten Frankenberg, der einsame Rächer von Kalorien und Schlacken, schaut verständnisvoll seiner Frau Karin zu, wie sie sich mit Hilfe einer einsamen Teetasse auf den Kampf gegen die nicht existenten Schlacken vorbereitet. Denn der Winter ist vorbei und der Frühling nah. Kein Wunder also, wenn da bei einigen Zeitgenossen im Oberstübchen nicht alles richtig zugeht. Denn die „Mittvierzigerin“ hält das Entschlacken für eine Art Ölwechsel: Eine Woche nichts als Tee, Honig und Zitronensaft (das muss ich unbedingt mal bei meinem Auto versuchen!) Wir wissen nicht, wer Thorsten Frankenberg ist – oder seine „Mietvierzigerin“ Frau Karin. Gibt es sie wirklich oder werden hier spinnerte Käuze erfunden, damit der Spiegel seine Tour durchziehen kann? Wie auch immer…

Der Spiegel (respektive Herr Zittlau) weiß natürlich jetzt schon, dass das mit dem Entschlacken voll in die Hose gehen muss. Denn das Entfernen von schädlichen Stoffen durch Fasten bringt unweigerlich das komplette Gegenteil mit sich.

  • Denn erstens gibt es angeblich keine Schlacken: „Wissenschaftliche Belege für die Existenz von irgendwelchen Schlacken, bei denen es sich laut Heilfastenanhängern mal um die „Abbaustufen der Neutralfette“, mal um „Zwischenprodukte eines unvollständigen Eiweißstoffwechsels“ handeln soll, gibt es jedenfalls nicht.“
  • Dann gibt es diese aber plötzlich doch: „Tatsächlich jedoch scheidet der Körper, wie Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung betont, „unverwertbare Stoffwechselprodukte ständig über Haut, Niere, Darm oder Lunge aus“.“
  •  Drittens: „Man muss und kann also gar keine Schlacken per Fastenkur loswerden. Im Gegenteil.“

Ich fasse diese drei Aussagen aus dem Arikel mal zusammen:

Schlacken, die es ja nicht gibt, werden durch das Fasten nicht ausgeschieden sondern angereichert.

Also was denn jetzt? Gibt es sie oder nicht?
Die Antwort bringt uns (wieder einmal) die: Wissenschaft.

Schlacken und Schlachten

Der Spiegel erzählt uns im Folgenden, dass uns die Reduktion von Fettgewebe durch das Fasten eine „Giftdröhnung“ bescheren kann. Belegt wird dies durch eine Studie eines kanadischen Forscherteams, das bei „extrem Fettleibigen, die sich einer Magenverkleinerung unterzogen und damit innerhalb eines Jahres rund 45 Prozent ihres Körpergewichts verloren hatten, deutlich erhöhte Schadstoffwerte im Blut“ festgestellt hatten. Was folgt, ist die Beschreibung dessen, was in der alternativen Medizin als Entschlackung beschrieben wird: Durch das Fasten tauchen „unvermittelt“ Stoffe im Blut des Fastenden auf, wie chlororganische Verbindungen und andere Umweltgifte, die man salopp als „Schlacken“ bezeichnet.

Für den Spiegel ist das Fasten für das Auftauchen der „Schlacken“ verantwortlich. Dies zeigt, wie seltsam krumm die Gedankenwelt hier aussieht. Denn wie kann eine nicht erfolgte Nahrungsaufnahme eine solche „Giftdröhnung“ bescheren?

Ich kann mir gut vorstellen, dass Dioxin-Eier und -fleisch, Gammelfleisch, Pestizidobst und -gemüse etc. diese Werte im Blut in die Höhe treiben. Aber wenn ich gar nichts esse, wo kommen dann die unterstellten nicht vorhandenen Schlacken her? Wie kann etwas in meinen Körper gelangen, wenn ich keine Nahrung zu mir nehme? Die Atmung alleine kann dieses Phänomen nicht erklären.

Des Rätsels Lösung: Das, was die Alternativen „Schlacken“ nennen, die Schulmediziner und der Spiegel hingegen „chlororganische Verbindungen“, muss schon vorher im Körper gewesen sein und wurde jetzt beim Fasten „losgetreten“. Dafür spricht auch die Beobachtung des Spiegels: „Bei Patienten, die sich lediglich einer kalorienreduzierten Diät unterzogen hatten, fielen sowohl Gewichtsverlust als auch Schadstoffbelastung mäßiger aus. Doch auch bei ihnen waren die Giftwerte noch um 20 bis 50 Prozent erhöht, je nachdem, wie viel Gewicht sie verloren hatten.

Na da schau her! Wenn ich hart faste, dann kann ich mit hohen Schadstoffbelastungen im Blut rechnen, wenn ich nur eine kalorienreduzierte Form des Fastens durchführe, dann gibt es zwar noch Schadstofffreisetzungen, aber keine so deutlichen.

Und dann kommt der Spiegel-Hammer: „Weshalb Abspeckkuren Gift freisetzen, erklärt sich aus der Funktion unserer Fettpolster. Sie sind evolutionär nicht nur als Kältepuffer und Reserven für nahrungsärmere Zeiten gedacht, sondern auch als Zwischenlager für fettlösliche Gifte.“

Genau. Das behaupte ich ja schon seit Jahrzehnten. Besser hätte es niemand erklären können, wie und wo die Schlacken sich verstecken. Sie kommen über die Nahrung (größtenteils) in unser Blut und werden dort über die Leber und Niere vernichtet oder in Fettzellen abgelagert.

Und je weniger Müll die Ausscheidungsorgane beseitigen können, desto mehr wird „zwischengelagert“. Und hierfür sind die Fettzellen die erste Wahl des Organismus. Wenn der stolze Besitzer eines fülligen Zwischenlagers sich jedoch entschließt, eine Fastenkur durchzuziehen oder einfach nur eine Diät, um abzunehmen, dann erfolgt der umgekehrte Weg. Die Zwischenlager werden aufgelöst und gehen verloren. Der Müll wird ausgeschwemmt in das Bindegewebe und ins Blut. Also beobachtet der Labormediziner auch einen deutlichen Anstieg dieser nicht erwünschten Substanzen.

Ich stimme dem Spiegel zu, dass eine solche Flut von freigesetzten Schadstoffen (sprich Schlacken), auch Probleme mit sich bringen kann, da Leber und Nieren zusätzlich gefordert sind. Das ist kein günstiges Szenario für einen Menschen mit Leber- und Nierenleiden. Von daher betone ich auch immer wieder, dass solche Fastenkuren, besonders wenn sie über einen längeren Zeitraum durchgeführt werden sollen, immer von Experten in diesem Metier begleitet und beobachtet werden sollten.

Gleichzeitig sollten entsprechende Entgiftungsprogramme durchgeführt werden, um die Menge an Schadstoffen so schnell und so unproblematisch wie möglich zu senken. Denn sonst besteht die Gefahr, dass diese sich in anderen Geweben, z.B. der Muskulatur oder Geweben von Organen festsetzen, und hier noch größeren Schaden anrichten. Sollte dieses Szenario eintreten, was glücklicherweise nicht häufig der Fall ist, dann ist das natürlich Wasser auf die Mühlen der Fastengegner. Die versteigen sich auch, zumindest laut Spiegel, zu Äußerungen, wie von einem Magen-Darm-Spezialisten von der Uni Leipzig, Prof. Dr. med. Joachim Mössner, dass es sich beim Fasten um „mittelalterlichen Hokuspokus“ handele. Ja genau: Hokuspokus. Herr Professor Mössner sind sicher in den letzten Jahren die entsprechenden Veröffentlichungen dazu vorenthalten worden. Ich weiß ja auch nicht in allen Bereichen der Medizin Bescheid …

Dieser Meinung scheint dann auch der Spiegel zu sein, denn er räumt schließlich doch schnell wieder ein, dass „Heilfasten . . . , sofern es nicht als radikale Null-Diät . . . durchgeführt wird, durchaus positive Effekte haben“ kann. Aha, also doch.
So langsam kommt mir der Artikel wie eine Unterart von „Rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln“ vor.

Positive Effekte von „Hokuspokus“

Jetzt tritt ein neuer „Experte“ im Artikel auf: Laut Spiegel befindet ein Naturheilkunde-Experte von der Freien Universität Berlin, Bernhard Uehleke, dass Heilfasten bei entzündlichen Darmerkrankungen, Neurodermitis und Rheuma hilft.

Grund dafür sind Veränderungen im physiologischen „Setup“. Durch die Kalorienrestriktion muss der Organismus auf eine Bewältigungsstrategie zurückgreifen, was die Neigung zur Entzündungsbildung herabschraubt. Arachidonsäure ist so ein „Übeltäter“, der die biochemische Basis für die Bildung von entzündungsfördernden Substanzen abgibt. Bei einem Verzicht auf Fleisch kommt es zu einem radikalen Stopp dieser Arachidonsäure-Zufuhr und damit zu weniger Entzündungen.

Aber bitte kein Missverständnis an dieser Stelle. Wir sprechen hier nicht von einem Übeltäter, den es gilt auf Teufel komm raus zu vermeiden. Denn Entzündungen sind eine physiologische Reaktion unseres Immunsystems und damit notwendig, falls es zu einer Infektion kommt. Auf diesen Schutz können wir nicht verzichten. Dagegen reden wir hier von einer überhäuften, unphysiologischen Entzündungsneigung, die ein Alarmsignal ist, dass etwas mit unserem Immunsystem nicht stimmt. Dies ist in einem gewissen Rahmen vergleichbar mit der Allergie, wo unser Immunsystem auf Umweltreize auch zu empfindlich reagiert.

Aber was soll der Organismus mit einer überhöhten Flut an Arachidonsäure machen, die für das normale Funktionieren des Immunsystems vollkommen überflüssig ist?

Der Spiegel erwähnt darauf eine 15-tägige Heilfastenstudie mit 36 Arthrose-Patienten, die an der Universität Jena durchgeführt wurde. Diese Patienten erfuhren durch das Fasten eine signifikante Verbesserung ihrer Symptome. Auch hier kommt der logische und richtige Schluss, dass Fasten kein Dauerzustand sein kann, aber Ausgangspunkt für eine Umstellung im Ernährungsverhalten, z.B. eine deutliche Reduktion des Fleischkonsums.

Danach kommt in dem Artikel ein Satz, den ich nun (schon allein aufgrund all dieser vorherigen Aussagen) nicht in meinen kühnsten Träumen erwartet hätte: „Tatsächlich hat aber auch das Fasten selbst eine gewisse nachhaltige Wirkung.“ Denn in der Klinik Blankenstein lief eine 3-wöchige Fastenstudie, bei der die Forscher bei den Teilnehmern einen Anstieg von Immunglobulinen im Darm feststellen konnte. Dieser Anstieg hielt auch noch 3 Monate nach Abschluss der Fastenkur vor. Somit führt das Fasten zu einer verbesserten Leistung des Immunsystems des Verdauungstrakts.

Entschuldigung, aber wo geht’s hier zum Mittelalter und dessen Hokuspokus?

Aber es kommt noch besser:
Dieses verbesserte Immunsystem garantiert dann auch eine optimale Regulation von nützlichen Mikroorganismen im Darm, was für die Verdauung und das Immunsystem selbst von Vorteil ist. Dann gibt es da noch den Einfluss auf allergische Reaktionen. Denn die nützlichen Mikroorganismen puffern Histamine bzw. deren Überproduktion, so dass deren allergisches Potential eingeschränkt wird.

Zu allem „Überfluss“ wird dann noch vom Spiegel die „Ärztegesellschaft Heilfasten und Ernährung“ erwähnt und deren positiven Erfahrungen zitiert. Spätestens hier habe ich mich gefragt, warum denen das Wort „Schlacke“ so unangenehm aufstößt. Es ist doch letztendlich gleichgültig wie man das Kind nennt. Hauptsache man weiß wen oder was man meint. Und das ist halt eine Frage der Definition.

Blitzwende um 360 Grad

Nach so viel Lob für das Fasten und wirklich guten Erklärungen von dessen Möglichkeiten und Einschränkungen, schien es mir, dass dem Artikelschreiber dann doch nicht ganz wohl in seiner Haut war. Denn beim Einbiegen auf die Zielgerade des Artikels kommt die kalte Dusche: „Wer solche Ratschläge befolge, müsse vielmehr mit einer Mangelernährung und damit mit einer zusätzlichen Schwächung des Immunsystems“ rechnen.“ Gemeint ist der Versuch einer Behandlung von Schuppenflechte und Diabetes bzw. Krebserkrankungen.
Also bewirkt Fasten doch eine Schwächung des Immunsystems? Ja wie jetzt?

Aber Herr Zittlau kennt vielleicht auch nicht die neueren Untersuchungen zu Fasten bei Krebs? Oder Fasten bei Diabetes Typ 2? Und wer kann schon behaupten, eine Erkrankung mit nur einer Strategie, einem Behandlungsschema oder einem Medikament behandeln zu wollen? Selbst die Schulmedizin greift in fortgeschrittenen Fällen auf mehr als nur ein Medikament und Behandlungskonzept zurück.

Der Trick des Autoren, um das zu beweisen, was er bewiesen haben will, ist hier, dass man Krankheiten angeblich nur mit Fasten behandelt, theoretisch oder praktisch. Und dann sieht man keine oder kaum günstige Resultate, da die Erkrankungen entweder zu fortgeschritten sind, und damit eine Verbesserung erst nach langer Zeit zu erwarten ist – oder es handelt sich um Erkrankungen, bei denen Fasten kaum Sinn macht bzw. kontraindiziert ist.

Einfaches Beispiel: Wenn ich Leute mit abstehenden Ohren 14 Tage fasten lasse und sie haben nach 14 Tagen immer noch abstehende Ohren (was höchst wahrscheinlich ist), dann ist das der Beweis, dass Fasten nichts taugt. Und die weiterhin abstehenden Ohren beweisen übrigens auch, dass es keine Schlacken gibt.

Von daher endet der Spiegel-Artikel auch mit dem Bild des „lonesome Joggers“, der schlackenlos in die untergehende Sonne joggt: „Karin Frankenberg hat nach der Erkenntnis, dass es gar keine Schlacken gibt, umdisponiert. Zwei vegetarische Tage und zweimal joggen pro Woche brächten ihr mehr, sagt sie, für ihre Gesundheit und für ihre Laune.

Datum: Donnerstag, 23. August 2012
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39 Kommentare

  1. 1

    es ist immer wieder köstlich und gleichzeit so informativ ihre Berichte zu lesen. Ihr Stil gefällt mir sehr und es macht Spaß, das Angenehme (heitere Umschreibung) mit dem Nützlichen (Information mit Tiefgang) zu kombinieren.
    Danke Ihnen sehr Herr Gräber, für die viele kostbare Zeit die Sie in die Aufklärung von wissenshungrigen Mitmenschen stecken.
    Ich wünsche Ihnen und Ihrem Team/Familie Gesundheit und weiterhin viel Humor um gegen den Berg von Unverstand und Borniertheit an zu können.
    herzlich Doris aus NL

  2. 2

    Hallo René,

    ich schließe mich mit breitem Grinsen meiner Vorrednerin an. 🙂

    Viele Grüße,
    Monika

  3. 3

    Hallo Rene,
    Danke für den mal wieder sehr aufschlussreichen Artikel. Wird von mir immer wieder gern gelesen.
    Nun aber zum eigentlichen:
    Heilfasten bei einer cronischen Darmentzündung (bei mir colitis ulcerosa) ist nicht machbar. Wer das glaubt, tut mir leid. Nach jahrelangen probieren und austesten mache ich es folgender Maßen, viel Dinkel,Obst, Gemüse und Bewegung wenig Fleich (garkein Schweinefleich). So komme ich meistens gut zurecht, auch auf Reisen.
    Herzliche Grüße
    Lisa

  4. 4

    Vorab möchte ich mich der Meihnung von Frau D.Schmidt anschließen.Das was sie schreibt sind meine Gedanken.Was das Heilfasten betrifft möchte ich etwas dazu miteilen.Das Heilfasten war für mich ein unbekanntes Gebiet zu erforschen.Es hat sich für mich aber gelohnt den weg zu gehen.Ich habe schon zwei Fastenkuren hintermir.Nach der ersten (nach Buchinger)konnte ich danach nicht sagen ob ich es nochmal mache aber auch nicht sagen das ich es nicht nochmal wage.Nach der zweiten(nach H.von Bingen) wußte ich ich bin es meiner Seele/Geist schuldig etwas zu tun das sie sich wohl fühlt in meinem Körper.Warum.Ich bin Chefin eines kleinen Familienunternehmens was sich aus 2 Jungs(12,10 Jahren),einem lieben Mann der im Schichtbetrieb arbeitet und unser Hund Luki zusammensetzt.Nebenbei gehe ich in Teilzeitarbeiten.Da wir auf keine Großeltern zurückgreifen können stemmen wir alles alleine,was auch unheimlich zusammemschweißt.Doch das hat auch seinen Preis wenn man nicht auf seinen Körper hört.Ich lauschte und suchte.Und fand den weg über den Säure-Base Haushalt zum Heilfasten.Es ist nicht nur der verzicht auf die gewohnte Nahrung,sonder auch der weg zu sich selbst und wieder mal inne zuhalten.Wir sind jeden Tag so um die 12km gewandert.Mutter Natur umhüllt einen mit ihrer Schönheit was man im Altag leider nicht mehr so mit bekommt.Kurz um ich fühle mich rund um wohl.Trete Problemen gelasserner etgegen.Kleine Zipperlein sind verschwunden.Natürlich muß man danach auch die Ernährung anpassen.Mein Mann rollte schon die Augen das er auf sein geliebtes Fleisch verzichten soll.Aber so ist es nicht.Wir achten allerdings mehr darauf wo das Fleisch herkommt.Wir kaufen dort was wir auch mit unserem Gewissen vereinbaren können.
    Kurzum das Heilfasten ist für mich eine gute Sache und werde es beibehalten.Ich finde auch das jeder wieder die Verantwortung für sich selber übernehmen soll und es nicht den Ärzten überlssen.Denn wenige von den Ärzten sehen den Menschen als ganzes.Auch was die Ernährung angeht sollte man sich nicht auf die Werbung verlassen.
    Ich danke für ihre Aufmerksamkeit und wünsche eine schöne Zeit mit Lg verbunden.

  5. 5

    Renate Beenker
    Donnerstag, 30.

    Lieber Rene,
    erstmal großen Dank für Deinen Einsatz uns der Realität näher zu bringen. Doch wer wirkllich interessiert ist, dem ist das meist nicht neu. vor allem sind Deine Beiträge hervorragend geeignet, sie den ewigen Zweiflern unterzujubeln, denn unsereins ist ja nur – auch wenn Yogalehrer – nur interessierte Laien. Einfach Danke!
    All diesen Herren möchte ich einmal eine Mayrkur verordnen. Denn wie kann es sein, dass man 3 Wochen täglich nur ein oder zwei helle Brötchen und Milch (je nach pers. Indikation) zu sich nimmt und es diese drei Wochen dauert, bis aus dem übelriechenden, erst fast schwarzem und später schwarz gesprenkelten Koot ein helles (fas wie bei einem Baby) Würstchen wird.
    Macht bei dieser Kur einfach Spaß den Erfolg tägllich zu sehen. Ach so:
    „Aber wir haben ja keine Schlacken!“

    Herzlichst Renate

  6. 6

    Hallo Frau Poersch,

    viel Dinkel,Obst, Gemüse und Bewegung wenig Fleich (gar kein Schweinefleich).
    Ja das ist überhaupt das Richtige wie man sich ernähren bzw. leben soll.
    Wenn Sie noch genügend Wasser trinken und Stress vermeiden kann man gesund alt werden.
    Liebe Grüße
    Helmut Ebner

  7. 7

    Köstlich, wirklich köstlich Rene, ich möchte mich voll und ganz den Kommentaren meiner Vorschreiber anschließen. Ihre Art, Ihr Stiel, höflich, nicht verletzend aber dennoch direkt und richtigstellend. Ihre Beiträge sind von höchstem Wert für Ihre Leser und auch Volkswirtschaftlich. Hoffentlich erreichen Sie möglichst viele Menschen damit den skrupellosen Geschäftemacher und Verunsicherern in Punkto Ernährung und Gesundheit die Felle wegschwimmen. Mit Ihrer Genehmigung werde ich diesen Beitrag auf meiner Website meinen Lesern zugänglich machen. Weiter so!!! Liebe Grüße
    Gerhard

  8. 8

    Dafür habe ich über einen sehr langen Zeitraum gesicherte empirische Erkenntnisse über abstehende Ohren gewonnen. Sie dienen der Schallabweisung. Dem Träger dieses Modells ist einzig seine eigene Meinung wichtig. Mit konstruktiver Kritik setzt er sich nicht auseinander. Dafür liebt er es, Gift zu verbreiten, auf verbalem Wege. Manchmal schützt sie sich auch mit einem Drei-Tage-Bart gegen Backpfeifen, die ihm andauernd sehr gern entgegen gebracht würden. So erklärt sich seine absonderliche Anziehung zum Thema Heilfasten. Ich habe viele richtig gute Fastenkuren gemacht. Dagegen gibt es nichts zu sagen!
    Liebe Grüße und herzlichen Dank für die köstlichen Ausführungen
    Silvia

  9. 9

    Ich denke dass man mit einigermassen gesunder Ernährung nicht wirklich krank wird.

    Allerdings kann der Mensch dennoch viele Toxine aufnehmen, die sich im Fettgewebe ansammeln und dann meiner Meinung nach Hauptursache diverser Krankheiten sind, insbesondere Allergien, Gelenkbeschwerden, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Krebs, etc.

    Dummerweise ignoriert das die Schulmedizin komplett. Anstatt Patienten erst mal einem Test der Belastung des Körpers auf Schwermetalle, Gifte, Medikamente, Unweltgifte, etc. zu unterziehen, wird immer nur die aktuelle Symptomatik behandelt.

    Eine Quecksilberbelastung z.B. lässt sich auch nicht mit noch so viel Wasser und Obst kurieren, es gibt leider viele Gifte, die der Körper nicht ausscheidet, sobald die sich eingelgert haben.

    Ich spreche da aus eigener Erfahrung.

    Alle angeblichen Heilmethoden sind m.E. nach Geldmacherei.

    Bg

    Chris

  10. 10

    Donnerstag, 30.08.
    Ihren Scheibstil finde ich köstlich, lieber Rene.Da ich schon lange Jahre Heilfaste, durch Ihre Tipps und besonders die Flohsamenkur begeistert bin, kann ich bestätigen, dass es Schlacken gibt. Der Fruchtpudding hat Dinge in meinem Darm losgelöst, von denen ich sagen kann, dass ich die in den Tagen vor dem Fasten nicht zu mir genmmen habe. Ich war geschockt und erstaunt was man doch in sich trägt. Ich danke Ihnen für Ihren Einsatz zum Wohle der Menschen.
    LG Moni

  11. 11

    Lieber René,

    *DANKE* für ihr Engagement.

    machen Sie bitte weiter und lassen Sie sich bitte weiterhin nicht beirren von all dem Unfug, der sich in so manchen meinungsbildenden „Medien“ breitmachen.

    da gibt es ja auch Artikel darüber, dass Bio höchst ungesund wäre – klar macht es Sinn, zwischen grad-noch und eigentlich fast schon gar nicht mehr Eu-Bio (wo es einfach für Kunden ausser mithilfe des eigenen Gespürs für Qualität (Geschmack, Vitalität, …) der Produkte nicht nachvollziehbar ist, unter wechen Bedingungen angebaut wurde) und Verbänden, die sich u.a sehr für die Verbesserung und Erhaltung Bodenqualität interessieren und engagieren (was sich ja direkt und signifikant auf die Qualität des Angebauten auswirkt) zu unterscheiden, doch Bio per se als ungesund hin zustellen mit Argumenten, die auf einenersten oberflächlichen Blick ja fast schon überzeugen können, bei etwas genauerem betrachten jedoch genauso einne Wirrwarr erzeugen wie Medienberichte über Schlacken/keine Schlacken.

    Medium = die Mitte 🙂 bzw eine ver-mitte-lnde Insantz.

    ich bevorzuge Medien, die mich unterstützen zu meiner Mitte zu finden (also auch Yoga, Meditation, Stille, Natur, Bäume, barfussgehen auf Waldwegen …) und im mental-informativen Bereich gehören sie dazu 🙂

    vielen vielen Dank

    und weiterhin viel Segen auf ihren Wegen, für ihr Tun und Wirken, und dass sie einfach die „richtigen“ menschen erreichen (die unbeirrt von „medialen“ wirrmachereien sich an Sie wenden, weil sie *spüren* können, dass das, was Sie anbieten, richtig ist) und eben auch durch informative Richtigstellung den Menschen andere Sichtweisen anbieten können.

    *DANKE* nochmal vielmals dafür!!!

    von Herzen

    Mona S.

  12. 12

    Ich verstehe unter Schlacke sogenannte KOTSTEINE, die die Kavernen des Darmes verstopfen und mit den Jahren die Absorbtionsfähigkeit der Darmschleinhaut in Bezug auf Vitamine und Minearlien reduzieren. Wie ich verstanden habe beschleunigt diese dadurch verminderte Aufnahmefähigkeit den Alterungsprozess. Wie ist eure Erfahrung damit?

  13. 13

    mir ist sehr wichtig zu sagen, dass ich seit über 12 Jahren im frühjahr 2 wochen manchmal auch länger faste und mir dieses loslasen von nahrung unendlich gut tut. zu bemerken ist noch, dass ich teilzeitbeschäftigt bin und während des fastens arbeite. für mich konnte ich feststellen, dass es von jahr zu jahr leichter geht. mein körper und mein geist verlangen danach. es ist wunderbar zu spüren mit wie wenig man auskommt. seit 8 jahren verzicte ich auf TV und lese nur das was mir wichtig erscheint. Selbstverantwortung ist wichtig und dazu gehört, dass man für sích entscheidungen trifft die sehr für einen selbst passen auch wenn andere „anderer meinung“ sind. je mehr man sich einreden lässt umso mehr wird man verunsichert. ich vertraue auf mein bauchgefühl in jeder beziehung und das hat sich noch immer als sehr gut erwiesen. unser körper sagt uns was wir brauchen. Danke für Ihre sehr informativen beiträge.

  14. 14

    Ich lach mich kaputt. Da wird wieder einmal groß Anlauf genommen – auf unsere Volksverdummung. Letztendlich stellt sich doch heraus, daß die Gesünderen(auch geistig Gesünderen)ihrer Intuition und ihrer wirklichen Natur folgen.
    Als kleine Empfehlung der Film:“Contagion“- erschreckend realistisch.
    Hallo Rene, Du bist doch der Beste! Weitermachen! Viele Grüße aus der Oberpfalz

  15. 15

    Hallo Frau Elisabeth Poersch,

    haben Sie denn Heilfasten bei Ihrer collitis ulcerosa schon ausprobiert? Mein Mann hatte 10 Jahre diese Krankheit, bis ich ihm Heilfasten empfahl. Seither hat er diese Krankheit nicht mehr und ein riesiges Stück Lebensqualität wieder. Einfach ausprobieren, man kann nur gewinnen.

  16. 16

    Hallo Rene, seit einiger Zeit lese ich Ihre hilfreichen Artikel und auch die Kommentare dazu.Ich bin immer wieder beglückt, dass Ihre Ansichten mit meinen übereinstimmen.Also war es doch nicht umsonst, dass ich mich seit vielen Jahren mit Gesundheitsthemen beschäftige.Ich bin gesund und sehe viel jünger aus als ich tatsächlich bin.Mein Mann „schwimmt“ auf meiner Welle, worüber ich sehr glücklich bin. Leider haben meine Kinder (40-Jährige)den Wert der eigenen Verantwortung und Bemühung für den eigenen Körper noch nicht erkannt. Aber so geht es heute Vielen. Sie können aus den täglichen Berichterstattungen von „Experten“ nicht die Spreu vom Weizen trennen. Gut ist, dass es Leute wie Sie gibt, die das Wohl und die Aufklärung der Menschen nicht kalt lässt. Vielen Dank und weiter so!

  17. 17

    Hallo Katrin, hallo Elisabeth Poersch, ich habe eine Leichte Proktitis und will so wie Katrina Mann diese Krankheit mit Fasten heilen. Bin derzeit dabei, mit Symbioflor die Darmflora zu verbessern, nehme Flohsamenschalen zu mir und habe vor kurzem zur leichten Entgiftung mit Heilerde angefangen. Einige Menschen (auch Elisabeth) warnen vor dem Fasten bei Colitis. In beiden Fällen: Gab es Probleme? Welche?

    Liebe Grüße, Johannes G.

    René: vielen Dank! Weiter so! 🙂

  18. 18

    Lieber Rene,
    ich lese mit Begeisterung Deine Infos. Deine Worte sind stimmig, direkt, jedoch nie verletzend. Heute mußte ich jedoch bzgl. der Ohren schmunzeln. Ein kleiner Hinweis dazu: abstehenden Ohren- diese hören besser, da sie den Schall besser aufnehmen. :-)))
    Zu Schlacken möchte ich auch was sagen. Ich habe selber nach vielen Jahren endlich im Frühjahr mal wieder gefastet, da ich „zufällig“ auf Deiner Seite gelandet bin. Ich habe mich in diesen paar Tagen sehr wohl gefühlt, war fit und voller elan. Daher möchte ich das nächste mal länger fasten! Denn es tat gut auch den Darm mal wieder richtig zu reinigen.=Schlackenbefreiung. Außerdem haben Körper, Geist und Seele auch davon profitiert! Vor ca. 20 Jahren habe ich unter ärztlicher Anleitung die Mayr Kur 4 Wochen lange gemacht. Danach war ich froh, daß es vorbei war. Mit diesem Heilfasten macht es jedoch Spaß und ich kann jedem nur dazu raten, denn es bringt auch Lebensqualität zurück. Nochmals Danke lieber Rene, mach bitte weiter.
    Es grüßt Dich
    Hanni

  19. 19

    Hallo Herr Graeber

    Danke für dieses sehr informative und auch unterhaltsame Schreiben!

    Da Texte solcher Art einfach zu informativ, bzw. logisch sind, glaube ich, bzw. hoffe ich, dass sie auch viele Menschen erreichen und überzeugen.
    Einen indirekten Dank auch an den ´Spiegel´! (grins)

  20. 20

    Vor ca. 2 Tagen kam im Fernsehen ein Beitrag, der belegen oder widerlegen wollte, ob es Schlacken gibt. Ich wusste im Vorfeld, wie dieser Beitrag enden würde!
    Es wurde der Körper des Moderators an verschiedenen Stellen untersucht. Sie waren eifrig dabei, Schlacken irgendwo im Körper zu entdecken. Es wurden CT und MRT gemacht, Blut wurde untersucht, Organe gecheckt, das Gehirn durchsucht – nichts! Nirgendwo Schlacken! Das Binde- bzw. Fettgewebe wurde natürlich komplett außen vor gelassen. Es wurde behauptet, dass der Körper ständig alle Gift- und Schadstoffe, Stoffwechselendprodukte etc etc ausscheiden würde. Kein Wort über Entgiftungsstörungen, Nieren- oder Leberschwäche und so weiter. Kein Wort von Giften, die sich nicht ausscheiden lassen, sondern sich anreichern. Kein Wort über Krankheiten und dergleichen, die diesen Mülltransport auf irgend eine Weise hemmen und stören könnte. Dabei sind wir ja alle heutzutage so obergesund, dass solch derartige Störungen nur äußerst selten vorkommen und die Giftaufnahme ja sowas von human ist, dass das Ganze einfach unter den Tisch fallen kann. Nicht wahr? Ich bin mittlerweile davon überzeugt, dass wir alle früher oder später an Vergiftungen erkranken, wenn wir es nicht schon sind. Allem voran die vielen Gifte in unserer Nahrung, aber auch alle anderen Umweltgifte. Davon gibt es ja genug. Ilse Aigner beauftragte neulich eine Ärztin, um meinen Brief zu beantworten, den ich ihr geschrieben hatte.Da ging es um Bubble Tea als Aufhänger, um die ganzen Zusatzstoffe. Über Pestizide ist Gleiches zu sagen und nicht minder dramatisch. Ilse und die Ärztin behaupten, dass alles streng kontrolliert und untersucht wird, die Grenzwerte so geregelt sind, dass kein Schaden genommen werden könnte. Hallo? Wer kontrolliert denn, was ich täglich an Cocktails von Zusatz- & Giftstoffen in welcher Menge zu mir nehme? Müssten dann nicht auch Grenzwerte für die verzehrte Menge eines gemischten Salates usw. öffentlich gemacht werden? Dass ich nicht lache! Ich werde demnächst eine entsprechende Antwort formulieren. Auch wenn es nichts bringt, ich will sie wenigstens wissen lassen, dass man uns kleines Volk nicht ewig an der Nase herumführen und vergiften kann.

    Zu allem Überfluss wird die E-Smogbelastung Tag für Tag erhöht und verstärkt. E-Smog setzt unsere Entgiftungsorgane außer Gefecht, E-Smog öffnet unsere Blut-Hirn-Schranke, die eigentlich verhindern soll, dass Giftstoffe hinein gelangen. Dies ist schon lange nicht mehr gewährleistet. Und ganz am Rande muss ich auch die stetige Hirn-Vergiftung durch tägliches Fernsehen, die Manipulationen usw. erwähnen. Diese vermeiden, dass die breite Masse sich frei macht von den Giften und beginnt, sich zu wehren. Sozusagen eine Dauerverschlackung unseres Gehirns 🙂

  21. 21

    Lieber Herr Gräber,

    vielen Dank für diesen Artikel. Ich bin aktuell auch am Fasten und Entschlacken und werde mich nach einigen dieser Richtlinien Ihrer Webseite richten. Wir setzen vor allem auf Naturprodukte und deswegen gefällt mir dieser Blog ganz gut.

    Danke und Grüße,
    Reinhard Bogel

  22. 22

    Danke, Herr Gräber, für Ihre Mühen, sich durch das Spiegelgekritzele zu wühlen. Vergnüglich ist das Lesen auch.
    LG
    THomas

  23. 23

    Liebe Cecilia
    Meandros (342-291 v. Chr.) hat schon lange vor unserem Fernsehen geschrieben: „Gesundheit und Verstand, das sind die beiden Lebensgüter“ Ende des Zitats. 🙂
    Aus bei deinem Beitrag geht hervor, dass du noch bei sehr gutem Verstand bist, nach dem Motto: „Wer nicht verschlacken will, schluckt keine Pharma.“ 🙁
    Die angesprochene Atmung wird unterschätzt. Mit jedem Atemzug gelangen Mengen von Schadstoffen in unsere Lungen, werden schwarz und russig wie die Kaminfeger. Die Luftverschmutzung müsste an manchen Orten von der zuständigen Aufsicht konsequenter an die Hand genommen werden. Raucher dürften in diesen Ämtern nicht arbeiten, denn Zigarettenrauch vergiftet auf Dauer jedes Hirn. (LOL)
    Dein Kommentar hat mich sehr gefreut, weil du eine echte Gesinnungsfreundin bist. 🙂

  24. 24

    Ich lese den SPON immernoch fast täglich,zumindest die Schlagzeilen,nachdem ich vor einem Jahr angewidert und verärgert die Löschung meines Kommentaraccounts erzwungen habe.Ein User sprach neulich von „Forenzensur und Tendenzartikeln“ und es fasziniert immer wieder,wie das Blatt zT im Abstand von wenigen Wochen widersprüchliche „Wissenschaftsartikel“ herausbringt-„dünne Diabetiker“ sterben im Wechsel schneller als dicke oder langsamer,je nachdem.Hatten wir jetzt gerade- und die ganze Community auf Kommando über den jeweils Gebashten herfällt,den sie letzte Woche noch als „Guten“ in Schutz genommen haben.Ich frage mich jedesmal,ob die Leute eigentlich garnicht merken wie sie verhonepipelt und manipuliert werden?? Alternativenhetze gehört bei denen zum guten Ton,Andersdenken ist ein Ächtungsgrund (Impfgegner).Nicht ärgern,Rene,es sind schon drei Monate vergangen,der gegenteilige Artikel kommt sicher bald.Nicht ernstnehmen.

  25. 25

    …einfach nur belustigt zugucken,wie die Horde auf Wink eines „Wissenschaftsjournalisten“ wutschnaubend in die Gegenrichtung rennt.

  26. 26

    […] Spiegel und das Fasten“ hatte ich bereits vor etwas längerer Zeit einen Beitrag gebracht: Die Macke mit der Schlacke. Einer der letzten Kommentar zu diesem Beitrag (Nummer 24 und 25, von „Susann“) prophezeite, […]

  27. 27

    Hier nun ein Beispiel für eine gelungene Entschlackung durch das
    Heilfasten: Ich hatte über viele Jahre Schmerzen im re.Ellenbogen
    gehabt und war bereits austherapiert. Vom Cortisonspritzen war mir
    eine dunkle Hautvertiefung geblieben.
    Dann machte ich Heilfasten. Am 9. Tag bekam ich einen Ausschlag
    im inneren Ellenbogen und fastete noch 5 Tage weiter. Danach war
    wie durch ein Wunder der Gelenkschmerz für immer verschwunden,
    und das ist immerhin schon 20 Jahre her. Ein sehr bildhafter Erfolg:
    die Schlacken im Gelenk hatten sich nach außen absetzen können
    und zeigten dies im Ausschlag an, der dann aber sehr bald verschwand.
    Ein lieber Gruß an alle Gleichgesinnten (und es scheint Gottseidank
    – das meine ich wortwörtlich! – davon erstaunlich viele zu geben)
    von Euphoria

  28. 28

    Immer wieder stelle ich fest, das viele Menschen nach einer Heilfastenkur die zur gleichen Ernährungsweise zurück kommen wie vor der Kur. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann wieder die Gesundheitlichen Probleme anfangen. Doch bei alles Euphorie ist das Heilfasten nicht für alle Menschen geeignet , das hängt immer von der Krankheit ab. Alternativ gibt es auch noch das Basenfasten das genauso unter Fachaufsicht durchgeführt werden sollte wie das Heilfasten.

  29. 29

    Nach zweimaligem Lesen Ihrer Gedankengänge ist mir etwas aufgefallen, was erwähnt werden sollte: Ihre Aussage war, dass der Artikel des Spiegels genau die Wirksamkeit einer Entschlackungskur belegt, welche er zu Beginn verneint. Nun, zum einen gebe ich Ihnen Recht, dass die Definition von Schlacke – wie Sie sagen – salopp ist. Sie können sich also auf den Standpunkt stellen, mit Schlacke die im Fettgewebe abgelagerten Giftstoffe zu bezeichnen. Zum anderen behaupten Sie allerdings, diese Giftstoffe mittels des Prozesses aus dem Körper ausscheiden zu können. Aber genau hier unterscheidet sich Ihre Ansicht von derjenigen des Spiegel-Artikels – dieser besagt, dass durch die Fastenkur Giftstoffe ins Blut gelangen und dadurch in die Organe, welche geschädigt werden. Die Giftstoffe – oder eben Schlacken – werden also durch das Fasten nicht aus dem Körper entfernt sondern aus der sicheren Verwahrung befreit wodurch sie Schaden am Körper anrichten können. Das kann doch nicht der Sinn einer solchen Kur sein?

  30. 30

    […] das Fasten „entsorgt“ werden. Das sind die im Allgemeingebrauch üblich bezeichneten „Schlacken“, die durch das Fasten ausgeführt […]

  31. Hannelore Kragel
    Freitag, 19. Juni 2015 12:37
    31

    Lieber Herr Rene Gräber,

    Habe vorgestern ihr Fastenbuch bestellt !
    Bis jetzt soweit und ich es mit vollster Überzeugung durchziehen werde. Leider streikt in München die Post und ich warte sehnsüchtig darauf !!! Werde ihnen natürlich berichten Herr Gräber ! Ich werde diese Schlacken in mir den Kampf mit ihrer Hilfe ansagen ?????????????????????
    Lg. H.K.

    Antwort René Gräber:
    Liebe Frau Kragel, ganz herzlichen Dank für das Vertrauen! Meine Bücher sind allerdings alle als e-Book erhältlich (Download). Ich weiß, manche hätten lieber ein echtes Buch. Aber das macht bei diesen (meinen) medizinischen Themen nicht viel Sinn, denn die wären rasch veraltet, weil ich auch zahlreiche Präparate erwähne. Und: Neue Auflagen erhalten meine Leser kostenlos. So was geht nur als e-Book 😉

  32. 32

    Ja Heilfasten ist Unsinn ja ja Bla bla komisch nur das es mir bei meinem Asthma und auch sonst sehr viel gebracht hat und ich weniger Mittel nehmen muss als vorher aber schätze genau das ist es was die nicht wollen nämlich das man auf den ganzen Pharmakrempel verzichten kann denn dann verdienen die ja nix
    Money makes the world go around

  33. 33

    Habe übrigens Letztens eine Beitrag meine im swr gesehen °was uns fett macht“ oder so, da wurde deutlich gezeigt wie die Zuckerindustrie besonders die amerikanische sogar die Politik unter Druck setzt damit ja nicht herauskommt wie schädlich dieser Dreckszucker wirklich ist man könnte kotzen dabei wie korrupt das alles ist und den Unternehmen ist es vollkommen egal wie schädlich deren Müllfood ist Hauptsache billig in der Herstellung und dicker Profit ob auch die Menschen immer dicker werden ist denen doch vollkommen egal einziger Gedanke die eigene Kasse klingelt. Also Herr Gräber weiter so und nicht unterkriegen lassen durch solche „Menschen“!

    Antwort René Gräber:

    Ganz herzlichen Dank! Unterkriegen? Nein, ich werde weiterhin für eine NATUR-Heilkunde eintreten!

  34. 34

    Lieber Guru René Gräber,
    mit großem Interesse verfolge ich ihre Anstrengungen gegen die Dummheit der Menschen anzukämpfen. Wie sie ja schon wissen, faste ich nach dem System des verstorbenen Dr. Bauer Arosa, Schweiz. Darüber mehr auf meiner Webseite: joernmalek.com. Ich bin über 72 und faste schon seit über 30 Jahren regelmäßig früher 1 Woche alle 2 Monate und heute 3-5 Tage jeden Monat. Ich bin 183 groß und 65kg schwer. Das Fasten ist für mich ein sehr wichtiger Bestandteil meines Lebens. Die besten Gedanken kommen mir während des Fastens, auch kann ich mich schon nicht mehr erinnern, wann ich das letzte mal krank war, das muss mehrere Jahre wenn nicht Jahrzehnte zurückliegen. Ich hasse es krank zu sein.

    Warum so viele Menschen lieber das Verkehrte machen, glaube ich, ist nicht ausschließlich Dummheit. Denn, wenn ich schon weiß, welche Schäden der Konsum, von zum Beispiel Milchprodukten, mir antun, dann sollte ein mehr oder weniger intelligenter Mensch aufhören diese Produkte zu essen, denn wer hat schon gerne den Star, Osteoporose, entkalkte Zähne, Brustkrebs, Prostatakrebs, Gelenkschmerzen, kurze Lebenserwartung, etc. um nur ein paar Dinge zu nennen für welche die Milch, Käse, Butter, Joghurt, etc. verantwortlich sind.

    Nein, ich glaube wir leben im Zeitalter der Süchte. Die Menschen sind süchtig. Sie sind süchtig an irgend eine Religion zu glauben, süchtig nach Eiweiß, nach Kaffee, nach Alkohol, nach Arbeit, nach Sex, nach Fernsehen, nach Spielen. Statt Such, kann man es auch wie Franz Hörmann aus Wien es nennt, taufen: „Unreflektiertes Massenverhalten“. Hier in Costa Rica wo ich lebe sind sie zudem süchtig nach 3 mal am Tag Reis und Bohnen (ein komplettes Eiweiß). Jeder Bewohner in Costa Rica ist im Durchschnitt 13 Jahre seines Lebens krank.

    Ich lasse mir zum Beispiel meine Haare und meinen Bart wachsen. Wenn die Leute fragen warum ich das tue, antworte ich. Es gibt jede Menge an Gründen, warum man sich die Haare und den Bart nicht abschneiden sollte. Jeder könnte das wissen wenn er Interesse hätte etwas dazu zu lernen. Warum aber vergeudest du deine Zeit damit? Weil es alle anderen auch tun? Ego? Unreflektiertes Massenverhalten?

    Ich wünsche ihnen weiterhin Geduld und Ausdauer im Kampf gegen die Dummheit oder das Unreflektierte Massenverhalten und natürlich einen glücklichen Tag.

    Jörn Malek, Costa Rica

  35. 35

    […] wo er sich in früheren Beiträgen vehement gegen „Übersäuerung“, „Entgiften“, „Schlacken“ etc. ausgesprochen hat. Solche Sachen gäbe es nicht oder wären reiner esoterischer Quark, war […]

  36. 36

    Haha, super René! Sehr unterhaltsam. Und danke! Dieser Artikel hat mir noch gefehlt, um mich entgueltig davon zu ueberzeugen, dass es mal wieder Zeit ist zum Fasten 🙂 Das hilft echt!

  37. 37

    […] Schlacken gibt es ebenfalls nicht (höchstens im Hochofen) – daher ist die Sache mit dem Fasten auch wenig mehr als nur „Hokuspokus“. Das die Studien und Erfahrungslage völlig anders aussieht, ist den Schreibern wohl völlig unbekannt.  Naja, mit ganz wenigen Ausnahmen: Es existiert meines Wissens immerhin ein „Spiegel“-Beitrag, der sich genau gegenteilig (=positiv mit dem Fasten) auseinandersetzt, siehe mein Beitrag Hoch lebe das Fasten! […]

  38. 38

    […] bei der Schulmedizin und seinen Gönnern so umstritten wie die berühmt-berüchtigten Schlacken und die […]

  39. 39

    Hallo Herr Gräber, erst einmal habe ich mich köstlich über das Beispiel mit den abstehenden Ohren amüsiert. Man kann den meisten Menschen alles unterjubeln, da die meisten Menschen zu dumm und unaufgeklärt sind. Dafür sorgen unsere schönen Medien. Die meisten Menschen beschäftigen sich nur noch mit Geistigem Dünns…..was ja auch so von wenigen Lenkern der Weltwirtschaft beabsichtigt ist. Wer wenig weis muss viel glauben. Dies gefällt Big Pharma. Da steigen die Aktienkurse und Gewinne immer weiter. Diese Industrie wird immer mächtiger und beeinflusst so gut wie alles und jeden. Ich hoffe das immer mehr Menschen dies erkennen. Deshalb auch vielen Dank für ihre Aufklärung in diesem Forum.

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