Reizdarm: Überaktive Mastzellen

Menschen mit Reizdarm-Syndrom haben immer wieder unter Blähungen und Verdauungsproblemen bis hin zu Darmkrämpfen zu leiden. Dies kann so heftig werden, dass hinter den Beschwerden eine Darmentzündung vermutet wird. Bei näherer Untersuchung lassen sich jedoch keine organischen Ursachen feststellen. Zur intensiveren Abklärung des Reizdarm-Syndroms nahmen daher zwanzig Personen an einem medizinischen Studienprojekt in Bonn sowie Krefeld teil. Alle Probanden litten unter besonders ausgeprägten Reizdarm-Symptomen.

Firmicuten – Dickmachende Darmbakterien

Gängige Vorurteile für dicke Menschen, sie würden viel essen und sich ungern bewegen, wurden kürzlich von US-Forschern abgemildert: Es kommt auf die Darmflora des jeweiligen Individuums an. Unter den etwa 100 Billionen Bakterien des menschlichen Darms existiert bei „Dicken“ die Bakterienkultur der Firmicuten besonders häufig. Tests zeigten, dass dies auch bei dicken Mäusen der Fall ist. Ein weiterer Test mit Mäusen, die zuvor keine eigene Darmflora hatten und nun jeweils Dickmaus-Kot bzw. Dünnmaus-Kot verabreicht bekamen, zeigte, dass die Fettleibigkeit in

Kalorienrestriktion verbessert Entzündungsbedingungen bei Herzmuskelschäden durch Ischämien nach Reperfusion

In dieser Studie gehen die oben genannten Forscher von der Hypothese aus, dass Kalorienrestriktion eine lebensverlängernde Wirkung hat, weil weniger oxidativer Stress stattfindet und damit verbundene Schäden ausbleiben. Das Ziel der Studie war, herauszufinden, welche Langzeiteffekte eine moderate Kalorienrestriktion auf den Herzmuskel nach beinahe letaler Ischämie (= Mangeldurchblutung) und anschließender Reperfusion (= Wiederdurchströmung eines Organs nach vorübergehender Unterbrechung der Blutzufuhr) hat.

FSP1 – Ein Leberzirrhose-Marker, der keiner ist

Für die Diagnose der Leberzirrhose haben Ärzte einen eindeutigen labormedizinischen Indikator. Zumindest nach der bisherigen Meinung. Ein Wissenschaftler aus Wien rüttelt nun an dieser Lehrmeinung. Nach einhelliger Ansicht bilden schnell wachsende Bindegewebszellen ein Protein namens FSP1. Die zunehmenden Vernarbungen in der zirrhotischen Leber stellen einen Verdrängungsprozess wuchernden Bindegewebes dar. Daher gilt FSP1 wie selbstverständlich als Marker in der Diagnose der lebensgefährlichen Krankheit.

Die große Lebensmittel-Lüge – Wie die Agrarindustrie die Böden auslaugt und uns vergiftet

Gift, das auf einem Acker ausgebracht wird
Fast unser gesamter Lebensmittelanbau basiert auf der Anwendung von synthetischem Dünger. Dazu werden (mehr oder weniger) großzügig Insektenschutzmittel, Pflanzenschutzmittel und Unkrautvernichtungsmittel eingesetzt. Alle diese Produkte kommen von der chemisch-pharmazeutischen Industrie, die damit Milliarden Umsätze tätigt. Sinnigerweise hat man dem ganzen auch noch einen netten Namen gegeben: „Pflanzenschutz“-Mittel, „Insektenschutz“-Mittel. Dabei sollen diese Mittel doch bestimmte Pflanzen und Insekten töten. Also sollten wir diese auch so bezeichnen: Gift.

Wer schreibt hier?

Ich arbeite seit 1998 in eigener Naturheilpraxis mit Patienten und begleite Menschen therapeutisch beim Heilfasten. Mein eigener Weg zur Naturheilkunde begann nach einer schweren gesundheitlichen Krise in den 1990er Jahren. Das Heilfasten war damals ein entscheidender Wendepunkt und prägt meine Arbeit bis heute.

Seitdem begleite ich Patienten, Fastenteilnehmer und Gruppen praktisch und medizinisch fundiert durch Fastenprozesse. Darüber hinaus verfasse ich Fachartikel und Kolumnen für Zeitungen und Medien und werde regelmäßig als Experte zu naturheilkundlichen und präventivmedizinischen Themen angefragt.

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