Beitrags-Archiv für die Kategory 'Heilpflanzen und Heilkräuter'

Schwarzrettich gegen Übersäuerung?

Freitag, 18. Dezember 2009 12:53

Die meisten Menschen in unserer modernen Gesellschaft sind mehr oder weniger stark übersäuert – auch wenn sich das noch nicht in schweren Erkrankungen wie Rheuma, Gicht oder Verdauungsbeschwerden niederschlägt.

Dies liegt daran, dass unser modernes Leben von vielen säurebildenden Einflüssen und Nahrungs- und Genussmitteln bestimmt ist: unangenehmer Stress (Disstress),  Elektrosmog, Kaffee, Alkohol, Medikamente und Süßigkeiten sind alles Dinge, die mit einer “Übersäuerung” assoziert werde.

Ach ja - bevor jetzt wieder ein Kommentar kommt wie: “Übersäuerung gibt es gar nicht!” – der lese bitte einmal meinen Artikel “Übersäuerung – Was Sie unbedingt wissen sollten“.

Was hat Schwarzrettich also mit Übersäuerung zu tun?

Also: Ruhe, Meditation, ein Spaziergang nach einem Regen oder eben basenbildende Nahrung wie die meisten (vor allem scharf oder bitter schmeckenden) Gemüse, Kräuter oder Tees (oft in viel zu geringen Mengen genossen), können die vielen säuernden Einflüsse oft gar nicht ausgleichen.

Hier kommt ein früher häufig angebautes und leider in den letzten Jahrzehnten etwas in Vergessenheit geratenes Wintergemüse ins Spiel: der Schwarzrettich, auch Schwarzer Winter-Rettich (Raphanus sativus var. niger) genannt. Die runde Wurzelknolle hat von außen eine raue schwarze Schale und ist von innen weiß.

Auf den ersten Blick könnte man den Schwarzrettich auch mit Roote Beete verwechseln. Der Schwarzrettich ist ein guter Basenbildner und sollte bei meiner Meinung nach öfter auf dem Speiseplan stehen.

Schwarzrettich gibt es übrigens auch in Tabletten- oder Saftform. Aber warum sollte man auf die Wiederentdeckung dieser Gemüserarität auf dem Teller verzichten?

Zudem wirken beim frisch verzehrten Schwarzrettich u.a. die enthaltenen Senfölglykoside auch lokal desinfizierend und schleimlösend.

Schon Hildegard von Bingen wies auf die Wirkung des Schwarzrettichs gegen Husten und zur “Blutreinigung” hin.

Desweiteren soll er harntreibend, gallebildend und (durch die enthaltenen ätherischen Öle) verdauungsfördernd wirken – Gründe genug, um dieses in den letzten Jahren wiederentdeckte Gemüse nicht nur des pikanten Geschmacks wegen öfter auf den Speiseplan zu setzen.

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Mariendistel zerstört Lungenkrebs von Mäusen

Mittwoch, 24. Juni 2009 21:27

Der Wirkstoff Silibinin aus der Mariendistel verlangsamt Lungenkrebs bei Mäuse

Bisher kennen wir die Mariendistel ja eigentlich vor allem nur als Leberpflanze bei verschiedenen Lebererkrankungen. Aber deren Wirkspektrum scheint wesentlich größer zu sein.

In der University of Colorado wurden Mäusen Urethane injiziert, welche Lungenkrebs auslösen. Anschließend an diese Behandlung erhielt eine Gruppe der erkrankten Mäuse Silibinin, einen Stoff, welcher in der Mariendistel vorkommt. Die Kontrollgruppe erhielt normales Futter.

Bei Tieren die mit der Mariendistel gefüttert wurde, wurden wesentlich kleinere Tumore diagnostiziert als bei ihren Artgenossen.

Die weitere Analyse dieses Umstandes ergab, dass das Silibinin die Blutgefäße, aus denen der Tumor zehrt, verkleinern und ihn so am Wachsen hindern. Nach Bestätigung dieser Tatsache im Rahmen einer klinischen Studie wird ein baldiger Einsatz am Patienten erhofft.

Die Erkenntnisse lassen Lungenkrebspatienten, die in sich in einem frühen Stadium der Erkrankung befinden hoffen, denn das Silibinin kann laut des Tests den Lungenkrebs zwar nicht heilen oder verhindern, aber ihn deutlich verlangsamen bzw. blockieren.

Sollte sich die Erkenntnis weitergehend bestätigen, wäre dies nicht nur in der Lungenkrebsforschung ein Meilenstein, sondern endlich mal eine deutlichere Anerkennung für die Heilpflanzenkunde.

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Heilpilze – Wundermittel der Natur?

Dienstag, 9. Dezember 2008 11:26

Heilpilze gibt es viele verschiedene, die gegen viele Arten von Erkrankungen helfen oder auch zur Vorbeugung von Krankheiten dienen.

Der wohl bekannteste Pilz nach dem Champignons ist der Shiitake Pilz. Er gilt als der am zweithäufigsten gegessene Pilz.

In Japan wird er schon lange als Medikament z.B. gegen Magenkrebs eingesetzt. Er gilt in Asien als der König unter den Pilzen. Zudem werden die Blutfettwerte günstig beeinflusst, so dass Arteriosklerose verhindert werden kann, indem er vor Ablagerungen an den Blutgefässen schützt.

Der Shiitake Pilz ist auch ein nährstoffreiches Kraftpaket, da er viele Vitamine besitzt die der Körper zur Konzentration braucht. Auch enthält er viel Vitamin D, welches in Fleisch vorhanden ist und dieses zum Knochenaufbau benötigt wird. Somit ist der Shiitake Pilz auch eine wertvolle Alternative für Vegetarier.

Um die Wirkung der Heilpilze optimal zu erreichen, sollten die Pilze nur ganz frisch und aus ökologischem Anbau verzehrt werden.

Aber wo bekommt man Heilpilze her?

Diese können im Internet bestellt werden, da leider kaum ein Geschäft Heilpilze verkauft. Das liegt unter anderem daran, dass die meisten Heilpilze noch sehr unbekannt sind und daher auch schlecht verkauft werden können.

Der Shiitake Pilz zählt nicht dazu und kann in verschiedenen Geschäften erworben werden. Allerdings wird er nicht als Heilmittel verkauft, sondern als Delikatesse. Nur wenige wissen, dass das Penicillin (aus der Gruppe der Antibiotika), auch aus einem “Heilpilz” gewonnen wird.

Was auch ein Anreiz ist Heilpilze zu verwenden ist die Tatsache, das sie ein hundertprozent biologisches Heilmittel ist – und dazu ohne Nebenwirkungen eine Heilung erzielt wird.

Jedoch sollten Heilpilze bei schwerwiegenden Erkrankungen nicht ohne therapeutischen Rat angewendet werden.

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Schwarzkümmelöl – Habet Al Baraka

Donnerstag, 1. November 2007 11:48

Heute erhielt ich folgenden Tipp einer Newsletter-Leserin:

Es ist mal Zeit,mich bei Ihnen fuer die vielen Infos zubedanken!

Mein Geheimtip :Zur Staerkung des Immunsystems:

Im arabischen nennt man die kleinen scharzen Koerner: Habbet al Barrake

Auf English :the black Cuminseeds

Eine Messerspitze pro Tag mit Honig vermischt,oder

Ein Tee mit frischem Ingwer +Black seeds

so kommt man hervoragend durch den Winter, oder besser gesagt durchs ganze Jahr!

Es ist traurig,dass man in Deutschland so wenig ueber diese “Wunderperlen” weiss!

Ich musste erst einmal überlegen was es auf Deutsch ist…

Schwarzkümmelöl!

Und tatsächlich stammt der beste aus Ägypten, der hat nämlich den höchsten Wirkstoffgehalt.

Zu empfehlen auch bei Lungenerkrankungen, Asthma und Hautentzündungen.

Mohammed sagte wohl:

“Im Schwarzkümmel gibt es Heilung für jede Erkrankung mit Ausnahme des Todes.”

Interessant ist übrigens, dass alle großen Religionsführer (Buddha, Mohammed, Jesus) detaillierte Anweisungen zur Gesundheitsführung gegeben haben…

Aber dazu vielleicht ein anderes mal mehr…

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