Ernährung bei Grippe und gegen Grippe

Eine Grippe ist eine unangenehme Angelegenheit. Als Ursache für die Erkrankung gilt generell der Influenza-Virus. Allerdings kann eine Grippe auch durch andere Viren ausgelöst werden, wie zum Beispiel derzeit durch das Coronavirus.

Zur „Corona-Grippe“ hatte ich vor kurzem ja auch erst hier berichtet: Das Corona Virus – Wie eine Grippe die Welt in Atem hält…

Ja, ich weiß – einige Leserinnen und Leser werden geneigt sein mit den Worten von Prof. Dr. Antoine Béchamp zu antworten: „Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles!“ Ja, das sehe ich ebenso.

Aber bleiben wir erst einmal bei der Grippe: Die Symptome, wie Fieber, Husten, Atemnot etc., sind nahezu identisch, was eine Unterscheidung aufgrund der Symptomatik nahezu unmöglich macht.

Kommen wir nun zu einer entscheidenden Frage:

Wie gefährlich ist die Grippe?

Wie gefährlich so eine Grippe sein kann (wenn diese auf das entsprechende „Milieu“ trifft, lässt sich an der „Spanische Grippe 1918“ studieren, die nur zu häufig als „Verkaufsargument“ für Grippeimpfungen herangezogen wird: Spanische Grippe 1918 – Was passierte wirklich?

Was (nicht nur) ich von dieser „Grippeimpfung“ halte, hatte ich u.a. in diesem Beiträgen beschrieben:

Offensichtlich werden hier mehr oder weniger gezielt verwirrende Informationen in die Welt gesetzt, die geeignet sind, die Menschen zu verunsichern und damit auch zu verängstigen. Das ist genau der Grund und Boden, auf dem schulmedizinische „Rettungsmaßnahmen“ verkauft werden, ohne dafür rationale Gründe zu benennen.

Und die Geschichte mit der momentan grassierenden „Coronavirus-Hysterie“ verläuft genau nach diesem Muster.

Jetzt aber zum Thema dieses Artikels:

Mit Ernährung gegen Grippe?

Gibt es eine Möglichkeit, die Anfälligkeit für eine Grippeinfektion über eine (wie auch immer gestaltete) Ernährung zu minimieren?

Theoretisch dürfte dies möglich sein, da es unzählige Berichte über die Ernährung als Prävention gegen andere Erkrankungen gibt, die als schwerwiegender gelten wie die Grippe: Krebs.

Hierzu hatte ich bereits auch einiges veröffentlicht:

Und auch das „Nicht-Essen“ (das Fasten), ist eine sehr überzeugende Maßnahme:

Wenn Sie das mit dem Heilfasten interessiert, dann kann ich Ihnen nur meine Heilfasten-Anleitung empfehlen:

Buch: Heilfasten Anleitung von René Gräber

Welche Nahrungsmittel kommen also (nicht) infrage, wenn es darum geht, eine Grippe zu verhindern oder zu „behandeln“?

Die wichtigste und grundsätzliche Regel hier ist, eine naturbelassene, artgerechte, biologisch adäquate Ernährung zu sich zu nehmen. Dies beginnt mit der Vermeidung von Zucker, Fastfood, Junkfood und industriell gefertigten Nahrungsmitteln.

Dabei bleibt es aber nicht, denn bestimmte tierische Nahrungsmittel sollten auch vermieden werden. Wurst, Fleischkonserven etc. sind keine Form einer gesunden Ernährung. Und auch ein hoher Fleisch- und Wurstkonsum schafft bessere Voraussetzungen für ein erhöhtes Gripperisiko.

Bei einer akuten Grippe ist es ratsam, Fisch und Fleisch zu vermeiden (außer Hühnerbrühe, dazu gleich mehr).

Das Gleiche gilt auch für Eier, Käse und Milch. Zur Milch habe ich keine gute Meinung – auch ohne die Anwesenheit einer Grippe:

Das Gleiche gilt auch für genveränderte Nahrungsmittel:

Lebensmittel, die vorbeugend und akut helfen

Hühnerbrühe

Hühnerbrühe bei einem akuten Infekt ist ein „uraltes“ Hausmittel, dass sogar in schulmedizinischen Kreisen[1] einiges an Ansehen genießt. Mann scheint bis heute nicht zu wissen, warum ausgerechnet eine Hühnersuppe einen so nachhaltig positiven Effekt auf den Krankheitsverlauf einer Grippe zu nehmen scheint. Die „Apotheken Umschau“[2] vermutet hier, dass bestimmte Inhaltsstoffe (Carnosin) das Immunsystem positiv beeinflussen. Aber nicht nur das Fleisch, sondern vor allem das vorhandene Gemüse könnte positive Effekte auf die Abwehrlage ausüben, vermutet man. Damit diese Erklärung aber nicht zu wissenschaftlich positiv für effektive Inhaltsstoffe einer Hühnersuppe ausfällt (die damit zur ernst zu nehmenden Konkurrenz für „evidenzbasierte“ Medikamente werden könnte), verlegt sich der Autor dann auf eine mehr banale Erklärung: „Eine heiße Suppe fördert die Durchblutung und wärmt, der heiße Dampf löst den Schleim aus den oberen Atemwegen. Das mildert zumindest subjektiv die Erkältungsbeschwerden ab“.

Aber darum geht es doch in der Schulmedizin – um die (subjektive) Beseitigung von Symptomen, wo die Hühnersuppe bei Grippe genau diese Erwartung erfüllt. Für die Betroffenen ist dies ein „Segen“.

Ingwer

Ingwer wird inzwischen ebenfalls von den „schulmedizinischen Medien“ empfohlen, wenn auch oft im Konjunktiv. Man gesteht sogar ein, dass es wissenschaftliche Arbeiten gibt, die gezeigt haben, dass Ingwer entzündungshemmend wirkt. Bei einer Virusinfektion (nicht nur bei einer Grippe) kommt es zu einem vermehrten Aufkommen von Entzündungsprozessen, die maßgeblich mit daran beteiligt sind, dass man sich sehr unwohl fühlt. Die Entzündungen sind eine Immunantwort auf die virale Infektion und von daher eine Schutzmaßnahme. Das Gleiche gilt auch für das sich in der Regel einstellende Fieber.

Hier kann Ingwer maßgeblich dazu beitragen, eine sich anbahnende Grippe einzudämmen oder eine akute Grippe in ihrer Symptomatik abzuschwächen, da es zu starke Entzündungsneigungen und zu hohes Fieber eindämmen kann. Leider bereiten die meisten Patienten den Ingwer falsch zu und nehmen viel zu wenig davon! In meinem Ingwer-Beitrag schreibe ich mehr dazu:
https://www.naturheilt.com/heilpflanzen/ingwer.html

Frucht- und Gemüsekonzentrate

Hierzu gibt es eine Studie aus der Charité Berlin. Die Konzentrate scheinen in der Lage zu sein, eine akute Grippe in ihrem Verlauf zu verkürzen und die Symptomatik abzuschwächen. Die bereits erwähnte „Apotheken Umschau“ scheint diese Erkenntnis im Wesentlichen zu unterstützen, da sie ihre Leser dazu auffordert, im Krankheitsfall „viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukte“ zu verzehren. Ob Vollkornprodukte bei einer akuten Grippe so segensreich sind, darüber kann man streiten. Aber Obst und Gemüse (wenn es keine entsprechenden Konzentrate gibt), sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein gleichwertiger Ersatz und daher wärmstens zu empfehlen.

Knoblauch und Zwiebeln

Knoblauch und Zwiebeln kommen mit ihrem spezifischen Geruch einher, der unter Umständen „einsam macht“. Aber gerade die Inhaltsstoffe, die für die Geruchsentwicklung mitverantwortlich sind, sind auch für antibakterielle und antivirale Wirkungen verantwortlich. Einer dieser „Geruchsstoffe“, dass Allicin, kann laut einer Cochrane-Studie die Krankheitsdauer einer Grippe signifikant verkürzen.

Knoblauch kann zudem noch mehr: Knoblauch – Wirkung bei Krebs, Gefäßverkalkung, Diabetes und mehr! Warum verschreiben das nicht Mediziner?

Ich esse bei entsprechender „Wetterlage“ jedenfalls gerne reichlich Knoblauch – meist 3 bis 5 Zehen; allerdings nur, wenn ich am folgenden Tag keine Patienten habe…

Vitamin C

Bei Erkältungskrankheiten ist die Einnahme von Zitronensaft eine obligatorische Routine. Denn schon unsere Großeltern wussten, dass Vitamin C gut gegen Erkältungen ist. Von der Schulmedizin wurde dies oft infrage gestellt, da hier generell Vitamine als nebensächlich oder sogar potentiell gefährlich eingeschätzt werden.

In Bezug auf Vitamin C und Erkältungskrankheiten scheint sich hier ein kleiner Wandel vollzogen zu haben. Die zuvor zitierte „Apotheken Umschau“ spricht hier von Vitamin C als einem „Radikalfänger“. Bei einer Erkältung und der sich damit einstellenden Immunantwort werden freie Radikale produziert, oft in einem physiologisch überschießenden Ausmaß. Grund hierfür sind die bereits erwähnten Entzündungsvorgänge, die immer mit der Bildung von freien Radikalen verbunden sind. Und Vitamin C ist ein kompetentes Antioxidans, welches dazu beiträgt, die Flut an freien Radikalen einzudämmen.

Daher empfiehlt die „Apotheken Umschau“ bei grippalen Infekten „sich mit ausreichend Vitamin C zu versorgen“. Als Vitamin-C-Quellen nennt der Beitrag Zitrusfrüchte, Beeren, Kiwis, Paprika und Brokkoli. Und wir lernen hier, dass nicht nur das Vitamin C für das Immunsystem von Bedeutung ist, sondern auch andere Vitamine: A, D, E und die B-Vitamine.

Wie Vitamin C auf das Immunsystem einwirkt, das habe ich in diesem Beitrag beschrieben: Der Einfluss von Vitamin C auf das Immunsystem.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass das Vitamin C eine Reihe von „Kontrahenten“ zu haben scheint. Glucose zum Beispiel beeinträchtigt die Aufnahme von Vitamin C in die Granulozyten, die damit in ihrer „Leistungsfähigkeit“ eingeschränkt sind. Von daher ist, wie bereits oben erwähnt, Zucker bei einer drohenden oder akuten Erkrankung ein denkbar schlechter Beitrag zur Genesung. Aber auch Medikamente können hier die Effektivität von Vitamin C herabsetzen, wie zum Beispiel Acetylsalicylsäure (Aspirin), welches gerade bei Erkältungskrankheiten „gerne“ als fiebersenkendes Mittel gegeben wird. Damit beeinträchtigt man nicht nur das Immunsystem durch die Fiebersenkung, sondern senkt die Vitamin-C-Konzentrationen durch die Gabe von ASS. Bestimmte Antibiotika senken ebenfalls die Konzentrationen von Vitamin C (Tetracycline).

Zink, Zink und Vitamin C

Zink ist ein chemisches Element, welches zu den Übergangsmetallen zählt. Im meinem Beitrag „Zink gegen Infekte? “ zeige ich, dass Zink in der Lage ist, einen der weltweit tödlichsten Keime zu eliminieren: Streptococcus pneumoniae, der Erreger von Lungenentzündung, Meningitis, Mittelohrentzündung, Hornhautentzündung, Sepsis etc.

Ich scheine mit dieser Einschätzung nicht alleine dazustehen, denn auch die „Apotheken Umschau“ befürwortet Zink gegen Erkältungen. Denn Zink und Vitamin C scheinen sich in ihrer Wirksamkeit gegenseitig zu verstärken. Die Empfehlung für die Aufnahme ist der Verzehr von Fisch, Milch, Käse, Haferflocken etc.

Honig

Honig enthält eine Fülle von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, die für die Funktionalität des Immunsystems von großer Bedeutung sind. Zusätzlich finden sich im Bienenhonig noch zahlreiche Enzyme und hormonähnliche Substanzen, die ebenfalls positiv auf das Immunsystem einwirken.

Zu einer ähnlichen Einschätzung kommt die Webseite „EatSmarter“[3]. Hiernach hat Honig eine antibakterielle und antivirale Wirksamkeit und hilft bei akutem Reizhusten und einer sich anbahnenden Erkältung. Vorsichtig jedoch sollte man bei Kindern unter zwölf Monaten sein, da Honig unter Umständen zu einer Lebensmittelvergiftung durch Botulin-Erreger (Clostridium botulinum) führen kann.

Grünes Blattgemüse

Spinat, Wirsing, Brokkoli, Grünkohl, Rosenkohl etc. sind Gemüsesorten, die mit einer Reihe von Vitaminen und Mineralstoffen aufwarten. Vitamine und Mineralstoffe sind gerade bei einer Erkältung (und anderen Infekten) von besonderer Bedeutung, da bei einer Erkrankung die Tendenz der Abnahme dieser Substanzen gegeben ist.

In diesem Zusammenhang muss man „Grüne Smoothies“ erwähnen, die einen Mix aus grünem Blattgemüse und Früchten darstellen. Hier haben wir neben den wichtigen Inhaltsstoffen auch noch eine große Menge an Ballaststoffen, die ebenfalls für die Immunfunktion von Bedeutung sind, da Ballaststoffe das Gedeihen und Wohlergehen von Darmbakterien sicherstellen.

Probiotika

Um bei den Darmbakterien zu bleiben – Probiotika helfen dem Darmmilieu sich zu regenerieren und zu regulieren. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für eine intakte Interaktion mit den immunkompetenten Zellen im Gastrointestinaltrakt und damit für ein gut funktionierendes Immunsystem.

Man kann hier Probiotika als Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen. Aber auch fermentierte Nahrungsmittel, wie zum Beispiel Sauerkraut oder Miso enthalten signifikante Mengen an probiotischen Bakterienstämmen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass diese Nahrungsmittel roh verzehrt werden. Denn durch Kochen und der damit verbundenen Hitze würden diese Bakterienstämme zerstört.

Vitamin D

Rechtzeitig zum Frühjahr, wenn der Vitamin-D-Spiegel bei den meisten von uns am niedrigsten ist, ist es Zeit für die Erkältungszeit. Daraus lässt sich die Vermutung ableiten, dass die Anfälligkeit für Erkältungserkrankungen etwas mit dem Vitamin-D-Spiegel zu tun haben könnte.

Und in der Tat gibt es Zusammenhänge: 800 Internationale Einheiten täglich sollen einen dreifach besseren Schutz vor Grippe gewährleisten [Quelle]. Bei einer Erhöhung der Dosis auf 2000 Einheiten pro Tag gab es kaum noch Erkrankungen.

Wo bekomme ich allerdings Vitamin D her, da die Sonne im Frühjahr noch keine signifikante Quelle für die Vitamin-D-Produktion ist?

Neben der Sonne, die in unseren Breiten nur zu bestimmten Jahreszeiten „kräftig“ genug ist, um Vitamin D zu erzeugen (wann dies ist, wird hier erklärt: Böse Sonne, gute Sonne – neue Erkenntnisse zum Vitamin D), gibt es kaum Möglichkeiten, sich mit Vitamin D zu versorgen.

Sonnenersatz sind Solarien, die nicht prinzipiell schlecht, aber mit der notwendigen Vorsicht zu genießen sind: Sind Solarien wirklich schädlich? Schon merkwürdig wie „hysterisch“ da gewarnt wird… Außerdem ist es nicht empfehlenswert, mit einer akuten Grippeerkrankung ins Solarium zu gehen. Eine solche Aktivität wäre also eine rein vorbeugende Angelegenheit.

Nahrungsmittel enthalten in der Regel kein Vitamin D, bis auf einige Ausnahmen: Wundermittel Vitamin D | Formen – Vorkommen und Bedarf.

Fette Fische, Innereien, Pilze, Eier, Milchprodukte etc. liefern unterschiedlich hohe Mengen an Vitamin D, wobei sich die Frage stellt, ob dies ausreichend ist, um einen ausreichend hohen Vitamin-D-Spiegel zu gewährleisten.

Von daher ist die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln eine erwähnenswerte Alternative. Denn hier wissen wir, wie viel Vitamin D wir mit den Kapseln täglich einnehmen, was bei den Nahrungsmitteln nicht der Fall ist.

Die Sache mit dem Vitamin D wird seit einigen Jahren kontrovers diskutiert (wie so viele Themen der Medizin). Deshalb sah ich mich genötigt dazu auch ein Buch vorzulegen, in dem ich detailliert auf viele Fakten eingehe:

Buch: Vitamin D Therapie von René Gräber

 

Flüssigkeit /Trinken

Es ist prinzipiell wichtig, eine ausreichende Menge an Flüssigkeit täglich zu sich zu nehmen, unabhängig von einer sich anbahnenden Grippeinfektion. Allerdings verstehe ich unter Flüssigkeit nicht alles was flüssig ist. Coca-Cola und andere Zuckerwasser sind ebenfalls flüssig, allerdings kaum geeignet, den Flüssigkeitsbedarf des Organismus abzudecken. Die beste Form der Zufuhr von Flüssigkeit ist sauberes Wasser. Gerade bei einer Infektion ist dieser Gesichtspunkt noch einmal umso wichtiger, da hier eine Reihe von „Schlacken“, also unphysiologischen Stoffen und Substanzen im Organismus, entsorgt werden müssen. Und dies vollzieht sich größtenteils über die Nieren und/oder die Haut. Durch häufiges Urinieren und vermehrtes Schwitzen werden diese Abfallstoffe aus dem Organismus entfernt.

Das heißt, dass eine unzureichende Flüssigkeitszufuhr oder die falsche Form der Flüssigkeit diesen Entgiftungsprozess einschränkt und damit die Voraussetzungen für den Infekt verbessert.

Und natürlich gibt es eine Menge Heilpflanzen-Tees, die bei einer Grippe gute Dienste leisten! Das würde den Rahmen dieses Beitrags aber sprengen…

Stattdessen möchte ich lieber noch etwas sehr Interessantes erwähnen:

Heilpilze

Heilpilze sind eine eher exotische Form der Infekt-Bekämpfung. Es gibt Studien, die gezeigt haben, dass eine prophylaktische Einnahme von zum Beispiel Ganoderma lucidum (Reishi) in der Lage ist, das Eindringen von Viren in die Körperzellen zu verhindern, da Substanzen aus dem Pilz die Rezeptoren auf den Zellmembranen der Körperzellen belegen, die die Viren benötigen, um eine Körperzelle zu befallen.

Darüber hinaus sind (die meisten) Heilpilze in der Lage, das Immunsystem zu stärken und über diese Schiene eine drohende Infektion zu verhindern oder eine akute Infektion schneller zu bereinigen. Ein weiterer Punkt, als wenn das nicht schon genug wäre, ist die Tatsache, dass viele Heilpilze mit einem umfangreichen „Angebot“ an physiologischen Substanzen aufwarten können. Eine Reihe dieser Substanzen haben direkt antibakterielle und antivirale Wirksamkeit, die über diesen Wirkmechanismus eine Infektion eindämmen können.

Fraglich ist hier die Höhe der Dosierung. Es ist bekannt, dass Ganoderma, Cordyceps etc. in höheren Dosierungen eingenommen werden können, ohne dass Nebenwirkungen auftreten, wie wir sie von schulmedizinischen Medikamenten her kennen, sowohl von der Qualität als auch von der Quantität der Nebenwirkungen. Von daher ist bei einem drohenden Infekt oder einer akuten Infektion eine Verdopplung oder Vervierfachung der üblichen Erhaltungsdosis ratsam und ohne Probleme durchzuführen.

Fazit

Man kann selbst viel tun um das eigene Immunsystem auf Trab zu bringen. Klar: in diesem Beitrag fehlen zahlreiche weitere Hausmittel und Heilverfahren. Deswegen freue ich mich, wenn Sie ihre Tipps & Erfahrungen hier unten in den Kommentaren schreiben würden!

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Kleine Anmerkung: Die Sache mit den „5 Wundermitteln“ ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen…

Quellen:

 

René Gräber

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7 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Avatar

    Honig war vielleicht vor einigen Jahrzehnten noch heilsam, aber seit ein Großteil der Bienen mit „Zuckerwasser“ gefüttert wird, trifft dies sicherlich nicht mehr zu. Wohl finden sich aber Antibiotika und Pestizide im Honig, wobei Erstere aber nur gegen bakterielle Infektionen helfen, nicht gegen Viren. 🙂
    Sehr zu empfehlen ist das Oregano-Öl, wirksam gegen Bakterien (selbst multiresistente!), Viren, Pilze und Parasiten – ohne die schädlichen Nebenwirkungen der allopathischen Medikamente. Wer auf Nummer sicher gehen will, nimmt noch Kurkuma mit einer Prise schwarzen Pfeffers dazu.

  2. Avatar
    Eberhard Geike

    9. Februar 2020 um 22:53

    Der Naturheiler Franz Konz ist in Bezug auf Knoblauch, Zwiebeln anderer Meinung.
    Sein Credo: Iß nur, was Affen auch essen. Da diese auch kein Feuer nutzen, ist Sandentfernung die einzige „Kochhandlung“
    Knoblauch frißt kein Tier.

    Nebenbei: der Mann hat auch den Steuerratgeber verfaßt.

  3. Avatar

    Hallo Rene Gräber,

    ich finde Ihre Hinweise eine Grippe abzuwägen bzw (wenn bereits vorhanden) zu mildern, oder für eine schnellere Genesung zu sorgen, recht gut. Da ich mich schon mehrere Jahre in dem Thema bewege, weiß ich da auch schon einiges. Das der Reishi-Pilz in Bezug auf Viren auch gut hilft, ist mir neu – nehme ich aber gern mit auf. Tipps, die ich noch geben kann sind folgende: Das Grapefruitkernextrakt Citrosept tötet ebenfalls Viren, Bakterien und Pilze ab. Ich werde jetzt zum Vorbeugen mit 2 Tropfen + Wasser 3x am Tag anfangen und dann (je nach Befinden) langsam die Anzahl steigern. Wer da näheres wissen möchte, kann sich im Internet informieren.
    Des Weiteren kann ich noch weitergeben, dass bei einer herannahenden Erkältung hilft, jede Stunde eine Tagesdosis Vitamin C einzunehmen. Bitte auch mit Zink so verfahren (im halbstündlichem Wechsel). Hier spielt aber auch die Qualität der Nahrungsergänzung eine wichtige Rolle. Liposomales Vitamin C bzw. Zink ist sehr gut verträglich und hat auch seine dementsprechende gute Wirkung! Es ist da durchaus erlaubt und nicht gefährlich, die Tagesdosis 10x am Tag einzunehmen!
    Vitamin D sollte man an solchen Tagen mit mindestens 20000 I.E. einnehmen. Hier aber bitte nur 1x am Tag. Das ist völlig ausreichend.
    Wenn die Hochdosierung von den Vitaminen C, D und von Zink nach einem Tag noch nicht greift, dann bitte das Ganze noch einmal machen. Bis eine Besserung spürbar ist.
    Jetzt wünsche ich Gute Besserung und bleiben Sie gesund!
    Viele Grüße
    von Gabriele

  4. Avatar

    Hallo Herr Gräber. Ich habe mal eine Frage.
    Könnte es sein, dass die Hühnersuppe so gut gegen Grippe hilft, weil die Hühner mit Antibiotika gut versorgt werden? Meiner Meinung nach kann man Antibiotika nicht ausschwitzen. Oder? Liebe Grüße Dieter.

    Antwort René Gräber:
    Auf diese Idee könnte man kommen – ich würde diese These aber verwerfen, denn die Hühnerbrühe ist ja etwas aus der Vor-Antibiotika-Zeit. Und die Wirkung der „heutigen“ Hühnerbrühe ist etwas umstritten wie ich im Beitrag das auch versuchte anzudeuten.

  5. Avatar

    Sehr geehrter Herr Gräber,
    seit vielen Monaten lese ich dankbar Ihre Beiträge und möchte heute einfach nur mal ein HERZLICHES DANKESCHÖN !!! an Sie aussprechen. Sie sprechen mir, Mutter einer schwer an ME/ CFS erkrankten Tochter, aus der Seele. All Ihre Beiträge kann ich aus eigener (leidvoller) Erfahrung bzgl. meiner Tochter aufgrund der (teilweise erfolgreichen) Behandlungsoptionen (OM!), die Ihre Beiträge absolut untermauern, sowie der Erfahrungen mit für medizinische Versorgung offiziell „erlaubten“ Kostenübernahmen (GBA; Pharma-Mafia) durch die Krankenkassen nur vollstens bestätigen. Bitte bleiben Sie weiter „am Ball“!! Nur so wird es vielleicht irgendwann möglich sein, diese Pharma-Mafia, welche nicht nur die Politik, sondern auch Richter und Gutachter fest im Griff hat, mit ihrer Profitgier zu Fall zu bringen.

  6. Avatar

    Hallo, schreiben Sie doch mal was über Zitrose, den Cystus Tee, wiederentdeckt von Dr. Pandelis. Ein unverzichtbarer Heiltee in der Erkältungszeit. In Laborversuchen hat dieser Tee sogar Borrelien abgetötet. Dieser wirkt wohl auch sehr effektiv gegen das Epstein-Barr-Virus.

    Antwort René Gräber:
    Jetzt wo Sie das erwähnen… habe ich schon:
    https://www.naturheilt.com/Inhalt/Natuerliche-pflanzliche-Antibiotika.htm
    Den Link zu diesem Beitrag hätte ich oben schon bringen können / müssen 🙂

  7. Avatar

    Sehr geehrter Herr Gräber,
    Ihren Newsletter lese ich stets mit großem Interesse, die Inhalte gefallen mir größtenteils. Zum obigen Artikel habe ich jedoch eine kleine Kritik anzubringen. Dass Hühnersuppe ein traditionelle Gericht ist, welches bei Grippe und grippalen Infekten hilfreich ist, wurde auch mir dereinst von meiner Großmutter weitergegeben. Dem Effekt möcht ich auch gar nicht widersprechen.
    Bei den allgemein wohl Bekannten Umständen in der Hühnerhaltung – egal ob konventionell oder Bio – wäre es in meinen Augen menschlicher, auf die armen Tiere in der Suppe zu verzichten und statt dessen auf eine heiße Gemüsebrühe zuzugreifen. Die in hohem Maße in der Tierhaltung verwendeten Antibiotika sind sicherlich auch nicht förderlich für die Gesundheit.
    Mit freundlichen Grüßen
    Melanie Golz

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