Nahrungsergänzungsmittel
MSM - Methylsulfonylmethan: Wundermittel der
Natur?
von: René Gräber, Heilpraktiker und
Gesundheitspädagoge
Was ist MSM und wie wirkt es?
Methylsulfonylmethan (MSM) ist eine chemische Verbindung, die sowohl in pflanzlichen als auch in tierischen
Organismus natürlicherweise vorkommt. Der Mensch nimmt bei einer ausgeglichenen Ernährung einige Milligramm MSM pro
Tag mit der Nahrung auf.
MSM ist wichtig für den Stoffwechsel des Menschen. Es gilt als Schwefellieferant des Körpers. Schwefel wird zur
Herstellung von Aminosäuren benötigt. Diese haben nicht nur lebenswichtige Funktionen für den Stoffwechsel, sondern
werden zum Aufbau von Proteinen benötigt, die unter anderem in Haaren, Knochen, Zähnen, Muskeln sowie in der Haut
vorkommen. Durch die Bildung einer Disulfid-Brückenbildung tragen die schwefelhaltigen Aminosäuren zu einer
Stabilisierung der Proteinstrukturen bei.
Am Beispiel der schwefelhaltigen Aminosäuren Methionin und Cystein konnte in Versuchen mit radioaktiv markiertem
MSM gezeigt werden, dass ein Teil des Schwefels tatsächlich aus dem zugeführten Methylsulfonylmethan stammt.
Welche Prozesse kann MSM beeinflussen?
Aufgrund des Zusammenspiels von MSM in vielen Stoffwechselprozessen wird seit langer Zeit darüber nachgedacht,
wie man durch Zufuhr von MSM physiologische Prozesse günstig beeinflussen kann. So wurde zum Beispiel ein Mangel an
der schwefelhaltigen Aminosäure Cystein in Zusammenhang mit Arthrose diskutiert.
Insbesondere bei Gonarthrose (Arthrose der Knie) konnte ein Versuch zeigen, dass bei konsequenter Einnahme von
6g pro Tag MSM über 14 Wochen, die Schmerzen reduziert wurden. Diese Erfahrungswerte sollen jetzt durch weitere
wissenschaftliche Studien untermauert werden.
Auch bei anderen Störungen des Muskelsklett-Systems kann MSM einen positiven Einfluss entfalten. Die bei
Sportlern auftretende Schleimbeutelentzündung (Bursitis) und der berühmte Tennisarm sind nur zwei Beispiele, für
die die Wirksamkeit von MSM erprobt wird.
Ähnlich wie Knoblauch stärken Schwefelverbindungen wie MSM das Immunsystem. Auch bei Heuschnupfen (saisonale allergische Rhinitis) wird
MSM mit zufriedenstellenden Ergebnissen erprobt. Mehr dazu lesen Sie unter dem Stichwort Allergie.
Besteht ein Bedarf an MSM?
Da die Rolle von elementarem Schwefel in der menschlichen Ernährung bislang nicht sehr ausgiebig "studiert"
worden ist, kann ich mich nur auf eigene Beobachtungen, sowie auf vorliegende Studien stützen - zum Beispiel
diese:
Sulfur in der menschlichen Ernährung und Anwendungen in der Medizin: Sulfur in human nutrition and applications in medicine
In dieser Untersuchung werden therapeutische Anwendungen von schwefelhaltigen Mixturen in der Medizin
diskutiert. Schwefel ist das sechsthäufigste Makromineral in der Muttermilch und das dritthäufigste Mineral
basierend auf dem Prozentsatz des gesamten Körpergewichts. Die schwefelenthaltenden Aminosäuren (SAA) sind
Methion, Cystein, Cystin, Homocystein, Homocystin und Taurin. SAA-Analysen und Protein-Supplementierung könnten
sinnvoll sein für vegane Athleten, Kinder oder Patienten mit HIV, da diese Gruppen ein größeres Risiko tragen,
an einem SAA-Mangel zu leiden. MSM ist ein volatiler Bestandteil des Sulfurzyklus und eine weitere Quelle von
Schwefel in der menschlichen Ernährung. Anstiege von Serumsulfaten könnten einige therapeutische Effekte von
MSM, DMSO und Glucosaminsulfat erklären. Organischer Schwefel,
wie SAA, kann benutzt werden, um die Synthese von S-Adenosylmethionin (SAMe),
Glutathion (GSH), Taurin und N-Acetylcystein (NAC) zu erhöhen. MSM kann effektiv sein in der Behandlung von
Allergien, Schmerzsydromen, Sportverletzungen und
Blasenerkrankungen. Andere Schwefelkombinationen, wie SAMe, Dimethylsufloxid (DMSO), Taurin, Glucosamin oder Chondrotinsulfat und reduziertes Glutathion können ebenso eine
klinische Bedeutung in der Behandlung von verschiedenen Erkrankungen haben, wie Depressionen, Fibromyalgie, Arthritis, interstitielle
Zystitis, Sportverletzungen, Kongestive Herzinsuffizienz, Diabetes, Krebs und AIDS. Dosierung, Wirkmechanismus
und Indikationsbereiche werden diskutiert. Das geringe toxische Profil dieser Schwefelzusammensetzungen,
kombiniert mit viel versprechenden therapeutischen Effekten, garantiert fortgesetzte klinische
Humanstudien.
In wieweit ein Bedarf an zusätzlich zugeführtem MSM besteht hängt von vielen Faktoren ab. Diese variieren
innerhalb verschiedener Kulturkreise sehr stark und sind zudem vom Gesundheitsstatus, Ausmaß der körperlichen
Beanspruchung und von der individuellen Ernährungslage abhängig.

Die Ernährung hat sich in der modernen Gesellschaft
stark gewandelt. Als Beispiel sei hier ein Vergleich zwischen dem MSM-Gehalt in Rohmilch im Vergleich zu
pasteurisierter Milch angeführt.
Erstere enthält immerhin zwischen 2 bis 5 Milligramm/kg MSM, wogegen pasteurisierte Milch nur noch ein Zehntel
der Menge beinhaltet. Lauch, Zwiebeln und Knoblauch weisen besondere Schwefel-Verbindungen auf, deren
gesundheitsfördernde Eigenschaften ein Bestandteil der Volksmedizin und der modernen Phytotherapie sind. Die
Schwefelverbindungen in diesen Pflanzen sind bereits sehr gut untersucht. Allerdings kann der Verzehr dieser
natürlichen Schwefellieferanten mit Unverträglichkeiten verbunden sein - was allerdings eher die Ausnahme
ist.
Weitere Studien zu MSM bei verschiedenen Krankheiten
Zu MSM gibt es mehrere Studien, die auch in angesehenen Publikationen veröffentlicht wurden. Im folgenden habe
ich eine Auswahl für Sie zusammengestellt:
Methylsulfonylmethan bei Osteoarthritis Effects of AR7 Joint Complex on arthralgia
for patients with osteoarthritis: results of a three-month study in Shanghai, China.
Osteoarthritis bedingte Gelenkschmerzen sind häufige Ursachen für die Morbidität in Männern und auch Frauen
weltweit. AR7 Joint Complex ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das eine Reihe von
Inhaltsstoffen hat, unter anderen MSM. Das Produkt ist seit mehr als 10 Jahren auf dem amerikanischen Markt. Es
liegen bislang kaum Daten vor, die die klinische Effizienz dieses Supplements bei der Reduzierung von
Gelenkschmerzen dokumentieren. Das Ziel dieser Studie war es diesen Sachverhalt genauer zu
untersuchen.
Zu diesem Zweck wurden 100 Patienten, die älter als 50 Jahre waren und an Osteoarthritis litten, in eine
doppel-blinde, randomisierte und Plazebo-kontrollierte Studie aufgenommen. Die Patienten in der
Behandlungsgruppe bekamen AR7 Joint Complex oral verabreicht, eine Kapsel pro Tag für die Dauer von 12 Wochen.
Die Patienten in der Kontrollgruppe bekamen ein Plazebo für den gleichen Zeitraum. Vor und am Ende der Studie
wurden Daten erhoben mittels eines Quality of Life Fragebogens, visuellen Analogskalen (1 bis 100 mm) und
Röntgenaufnahmen der betroffenen Gelenke.
89 der 100 Patienten konnten die Studie abschließen, 44 davon in der Behandlungsgruppe und 45 in der
Kontrollgruppe. Es konnten keine signifikanten Veränderungen in den Röntgenbefunden von Behandlungs- versus
Kontrollgruppe beobachtet werden. Es zeigte sich jedoch eine signifikante Abnahme der Schmerzempfindungen in
der Behandlungsgruppe, sowohl während als auch am Ende der Studie. Zusätzlich verbesserten sich die Quality of
Life Daten und der Körperschmerzindex in der Behandlungsgruppe signifikant verglichen mit der Kontrollgruppe.
In beiden Gruppen wurden keine Nebenwirkungen beobachtet.
Die Autoren schließen aus ihren Beobachtungen, dass AR7 Joint Complex einen Kurzzeiteffekt hat bei der
Schmerzlinderung bei Patienten mit Osteoarthritis. Aussagen zu Langzeiteffekten hielten die
Verfasser zum Zeitpunkt der Untersuchung noch für verfrüht.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18954461
Eine weitere Interessante Studie setzt sich mit MSM bei Osteoarthritis und Knieschmerzen
auseinander: Efficacy of methylsulfonylmethane (MSM) in osteoarthritis pain of the knee: a pilot
clinical trial.
Diese Studie setzte sich zum Ziel, mehr Datenmaterial zur Effektivität von MSM bei Knieosteoarthritis zu
erlangen. Das bislang veröffentlichte Datenmaterial ist noch nicht ausreichend genug, um Rückschlüsse auf
Langzeiteffekte ziehen zu können.
In diese randomisierte, doppelblinde und Plazebo-kontrollierte Studie wurden 50 Männer und Frauen
aufgenommen. Diese waren zwischen 40 und 76 Jahre alt und litten an Osteoarthritis bedingten Schmerzen. Die
Behandlung bestand in entweder 3 g MSM zweimal täglich oder Plazebo (6 g insgesamt pro Tag). Das Resultat wurde
in der Western Ontario and McMaster University Osteoarthritis Index visuellem Analogskala (WOMAC) festgehalten,
ebenso in allgemeinen Beurteilungen von Arzt und Patienten (Krankheitsverlauf, Ansprechen der Therapie) und im
SF-36, einem Fragebogen zur allgemeinen gesundheitsbezogenen Lebensqualität.
Im Vergleich zu Plazebo produzierte MSM eine signifikante Abnahme von WOMAC Schmerzen und physischen
Behinderungen. Keine bemerkenswerten Veränderungen wurden bei WOMAC Steifheit und gesamten Symptomen
beobachtet. MSM war ebenso in der Lage, Verbesserungen in den täglichen Aktivitäten zu erzielen im Vergleich
zur Plazebogruppe. Diese Beobachtung basierte auf der SF-36 Befragung.
Die Autoren kamen zu dem Schluss, dass MSM 6 g pro Tag (2 x 3 g) die Schmerzsymptomatik verbessern konnte.
Gleiches gilt für die Körperfunktion für den Zeitraum, in der diese Studie durchgeführt wurde. Nebenwirkungen
wurden nicht beschrieben. Vorteile und Sicherheit von MSM bei der Behandlung von Osteoarthritis und die
Langzeiteinnahme können in dieser Pilotstudie noch nicht vollständig bestätigt werden. Dennoch gibt es einen
potentiellen klinischen Anwendungsbereich für die Substanz. Deren Mechanismen und Einfluss auf Osteoarthritis
bedürfen weiterer Untersuchungen.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16309928
Methylsulfonylmethan bei Hauterkrankungen: Managing ichthyosis: a case study.
Ichthyose ist eine seltene, genetisch bedingte und daher nicht heilbare Hauterkrankung. Sie ist
charakterisiert durch eine trockene, verdickte und abschuppende Haut. Je nach Krankheitsbild und Schweregrad
kann diese Krankheit Entstellungen bedingen, die physische, psychische und soziale Konsequenzen mit sich
bringen. Topisch-lokale Behandlungen der Haut sind die einzige Möglichkeit, die Symptomatik zu
beeinflussen.
Dies ist ein Fallbericht eines 44-Jahre alten Mannes mit schwerer X-chromosomal bedingter Ichthyose. Seine
Erkrankung erfuhr keine Verbesserung in der Anwendung verschiedener topischer und systemischer Behandlungen.
Ein einmal pro Tag zu verwendendes, rezeptfreies Therapieregimen wurde bei diesem Mann versucht. Benutzt wurde
ein tensidfreier Cleanser, gefolgt von der Anwendung einer Feuchtigkeitscreme, die Aminosäuren, Vitamine,
Antioxidantien und MSM enthielt. Nach 4 Wochen Anwendung dieser Mittel auf definierten Testarealen am linken
Arm des Mannes zeigte sich, dass die behandelten Hautbereiche klar und sauber waren. Ebenso waren Juckreiz und
leichte Schmerzen verschwunden. Die darauf folgende Behandlung der gesamten Hautfläche zeitigte keinerlei
Nebenwirkungen. Seine Haut dagegen zeigte in der Folge deutliche Verbesserungen. Diese Therapie, unter
Berücksichtigung von MSM, ist eine praktikable Methode für Patienten mit ähnlicher Symptomatik.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16636365
Methylsulfonylmethan bei Hauterkrankungen: Combined effects of silymarin and
methylsulfonylmethane in the management of rosacea: clinical and instrumental evaluation.
Diese Studie versucht eine topisch-lokale Behandlung von erythromatös-telengiektatischer Rosazea (Couperose)
zu evaluieren. Die Behandlung basierte auf dem kombinierten Einsatz von Silymarin und Methylsulfonylmethan
(S-MSM).
46 Patienten mit Stadium I-III Rosazea wurden in diese doppelblind, Plazebo-kontrolliert ausgeführte Studie
aufgenommen. Sie wurden für einen Monat behandelt. Die klinische Beurteilung wurde bei Aufnahme, nach 10, nach
20 Tagen und am Ende der Studie durchgeführt. Juckreiz, Stechen, Erythema, Pusteln usw. wurden klinisch
bewertet. Hydration und Erythema wurden mit Kapazitäts- und Farbmessung ausgemessen.
Als Resultat zeigten sich viele klinische und nachmessbare Parameter, die sich signifikant verbessert
hatten. Speziell verbesserten sich Hautrötungen, Pusteln, Juckreiz, Hydration und Hautfärbung.
Die Autoren schlossen aus ihren Beobachtungen, dass die Kombination von Silymarin und S-MSM gute Ergebnisse
bei der Behandlung von Rosazea zeitigt. Besonders sinnvoll ist der Einsatz der Kombination beim Subtyp 1 in der
erythromatös-telengiektatischen Phase. Die Wirkung kann als multizentrisch und multiphasisch betrachtet werden,
wegen der direkten Modulation von Zytokinen und Angiokinen, die normalerweise bei einer solchen Hauterkrankung
hochreguliert worden sind.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18254805
Methylsulfonylmethan bei Entzündungen: The anti-inflammatory effects of
methylsulfonylmethane on lipopolysaccharide-induced inflammatory responses in murine macrophages.
Diese Veröffentlichung untersucht das Potential von MSM, Entzündungsprozesse zu beeinflussen in vitro
und in vivo an Mäusen. Die Autoren beobachteten eine verringerte Produktion an Stickoxiden und Prostaglandin E2
durch eine Verminderung von Stickoxidsynthetase und Cycooxygenase-2 Aktivitäten in murinen Makrophagen.
Außerdem waren die Konzentrationen an Interleukin-6 und Tumor-Nekrose-Faktor-alpha verringert. Weitere
Untersuchungen zeigten, dass die Translokation der p65-Untereinheit von NF-kappaB, ein weiteres
entzündungsförderndes Protein, in den Nukleus unterbunden wurde. Dies erklärt ein Ausbleiben der vermehrten
Produktion von Entzündungsfaktoren. Die in vivo-Studien zeigten, dass ein topisch-lokaler Einsatz von MSM am
Mäuseohr ähnlich inhibierende Wirkung auf Entzündungsprozesse und Ödemausbildung hatte. Zusammenfassend lässt
sich sagen, dass MSM bei Mäusen pro-entzündliche Mediatoren blockiert durch eine Herabregulierung von NF-kappaB
Signalproteinen.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19336900
Methylsulfonylmethan bei Krebs: Aspirin and methylsulfonylmethane (MSM): a search
for common mechanisms, with implications for cancer prevention.
Aspirin (Acetylsalicylsäure), ein nonsteroidales antientzündliches Medikament, und MSM als
Nahrungsergänzungsmittel werden beide in der Behandlung von Arthritis benutzt. Sie gelten in gewissem Rahmen
auch als chemopräventive Agenzien gegen die Ausbildung von Krebserkrankungen. Ursprüngliche Untersuchungen
zeigten, dass Aspirin und MSM auch die Differenzierung von Erythroleukämiezellen von Mäusen (MEL) induzierten.
Dies ließ die Frage nach einem gemeinsamen Mechanismus aufkommen, der von den beiden Substanzen ausgeübt
wird.
Der Hauptmechanismus von Aspirin besteht in der Inhibition der Cyclooxygenase (COX). Deshalb wurde die
Prostaglandinproduktion unter differenzierungsinduzierenden Bedingungen in MEL Zellen beobachtet.
Aspirin in niedrigen, untoxischen (ungiftigen) Konzentrationen induzierte die Zelldifferenzierung, was
zu einer terminalen Zellteilung führte. Aspirin hatte keinen Effekt auf die PGE2-Produktion und minimalen
inhibitorischen Effekt auf die COX-Aktivität. Salicylat ist ein Hauptmetabolit von Aspirin und ein uneffektiver
COX-Inhibitor. Es induzierte Zelldifferenzierungen in Konzentrationen, die mit denen von Aspirin vergleichbar
waren. Ähnliche Untersuchungen mit MSM zeigten, dass MSM keinen Effekt auf PGE2-Produktion oder COX-Aktivität
unter differenzierungsinduzierenden Bedingungen hatte.
Die Autoren kamen zu dem Schluss, dass diese Experimente zeigen konnten, dass Aspirin und MSM
Zelldifferenzierung induzieren können, die unabhängig ist von COX-Mechanismen. Aufgrund des fehlenden
Einflusses auf die COX-Aktivität folgerten die Autoren, dass die chemopräventive Potenz beider Substanzen auf
einer Aktivierung von Genfunktionen beruhen könnte, die zu einer Zelldifferenzierung führt und somit die
zellulären Kapazitäten für proliferative Prozesse außer Gefecht setzt.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12680248
MSM gibt es einzeln als Tabletten, Kapseln oder auch als Pulver als Nahrungsergänzungsmittel zu kaufen. Häufig wird
es mit Glucosamin und Chondroitin kombiniert.

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