Der Heilfasten Newsletter

Heute erhielt ich eine email einer Newsletter Leserin:

Lieber René,

Vielen Dank, für die vielen tollen Informationen zum Thema Fasten. Ich habe mal eine persönliche Frage an dich. Wieso stellst du kostenlos diese Informationen zur Verfügung. Ich kann kaum glauben, dass es wirklich kostenlos ist, gibt es da einen Haken? Kommt die Rechnung erst später?

Einerseits bin ich sehr glücklich über die Infos und bin beeindruckt, dass es so jemanden gibt wie dich, der das einfach in dieser Form tut. Andererseits frage ich nach, weil ich skeptisch bin, denn so etwas Nettes und Zuvorkommendes tut heut zu Tage fast niemand.

Herzliche Grüße

[Name nicht veröffentlicht]

Da bin ich wirklich erstaunt gewesen, weil ich von einer Informationsserie (wie ich diese anbiete), auch Informationen erwarte.

Hier ist meine Antwort die ich gesendet habe:

Liebe Maga,

aber das ist doch bei einer Infoserie bzw. Newsletter so üblich…

Und nein: es gibt keinen Haken.

Wenn dann höchstens der, dass meine Heilfasten Anleitung inzwischen etwas kostet…

https://www.gesund-heilfasten.de/heilfasten-anleitung/

Die gab es bis vor ca. 1,5 Jahren tatsächlich noch kostenlos…

Ich muss sagen, dass mir die „Sache“ damals dann über den Kopf gewachsen ist.

Zu diesem Zeitpunkt war die Anleitung kostenlos und Bestandteil der emails und insgesamt „nur“ 35 Seiten stark.

Ich hatte TÄGLICH 30 bis 50 Anfragen mit Fragen, Krankengeschichten usw. Ich konnte das gar nicht mehr bewältigen. Nebenbei fragte mich meine Frau, wieviel Zeit ich denn da noch verschwenden will.

Ich habe diese dann weiter ausgebaut und erklärt (jetzt 98 Seiten) und entschoß mich dann, die Anleitung zu verkaufen. Gleichzeitig wollte ich die Anleitung noch besser machen – um auch den Mehr-Wert zu rechtfertigen…

Außerdem kann ich gegenüber meiner Frau jetzt behaupten, dass wir damit jetzt auch etwas Geld verdienen…

Nun denn. Die Anfragen sind jetzt natürlich weniger, dafür kann ich mich aber wieder „gründlicher“ um spezifische Anfragen kümmern.

Sie finden aber auch im kostenlosen Newsletter sicher noch weitere interessante Tips, die Sie für Ihre Gesundheit umsetzen können.

Viele Grüße

René Gräber

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Heilfasten-Newsletter dazu an:

Wiederkehrende Mittelohrentzündungen

Eine Fastenteilnehmerin schrieb mir:

Hallo Herr Gräber,

ich bin ganz glücklich mit dem fasten – morgen ist mein letzter Vollfastentag und mir gehts oberprima…aber ich kann nicht leugnen, mich auch wieder aufs essen zu freuen! Bin so einiges losgeworden an komischen Gebilden in den letzten Tagen!…

Ich habe eine Frage zu meinem 2-jährigen Sohn. Er mußte aufgrund einer starken Mittelohrentzündung über 10 Tage Infectomox einnehmen. Der Durchfall ist wieder weg, aber er hat seitdem starke Probleme mit der Haut (die fühlt sich stellenweise an wie Sandpapier und ist zeitweise entzündlich rot, v.a. im Gesicht). Wie kann ich bei dem Kleinen eine Darmsanierung durchführen (ich denke, er hat sie supernötig, denn das war nicht die erste Antibiose…)…soll ich mit ihm erstmal zu einem Heilpraktiker vor Ort oder gibt es in dem Alter eh nur eine Möglichkeit (ich habe mal von Simbioflor oder so ähnlich gehört)…?

Natürlich gebe ich keine individuellen Empfehlungen über das Internet. Ich empfehle immer, sich an jemanden vor Ort zu wenden, der sich damit auskennt.

Ich möchte diese Frage aber als Anlaß nehmen um grundsätzlich über dieses Problem zu berichten, denn es ist immer wieder das Gleiche: Antibiotika, Antibiotika und dann nochmals Antibiotika.

Nicht das ich gegen Antibiotika bin, aber gerade wenn ein Kind schon das x-te mal eine Mittelohrentzündung hat, ist das KEINE dauerhafte Lösung!

Ich zitiere deswegen immer wieder gerne den Chefarzt der Uni-Kinderklinik in Kiel, der mir 2003 erklärte:

„Antibiotika empfehle ich bei Kindern bis 14 Jahren immer parenteral zu geben – wegen der Darmflora.“

(„parenteral“ ist eine Infusion);

Dabei sind die Kinder einer naturheilkundlichen Behandlung extrem gut zugänglich! Und wenn sich die Mütter (die ja meistens mit Ihren Kindern in der Praxis erscheinen), an ein paar einfache Dinge hielten, wäre das mit den Mittelohrentzündungen erledigt.

Hier also mein Behandlungsschema NACH einer Mittelohrentzündung.

Mein bewährtes „Standardschema“ in den Intervallen sieht wie folgt aus:

a) drei Tage lang eine Gabe Silicea D6 drei mal täglich 3 Globuli

b) in der darauffolgenden Woche drei Wochen lang jede WOCHE einmal eine Gabe Sulfur D 12 (3 Globuli)

ab sofort: täglich zweimal 3 Tropfen Notakehl D5 Tropfen auf die Zunge und einen Tropfen hinter jedes Ohr (verreiben)

ab sofort: Start mit einem Probiotikum wie zum Beispiel: Bactoflor für Kinder (Apotheke)

ab sofort: Keine Kuhmilchprodukte und keine Süßigkeiten. Stattdessen Früchte oder Trockenfrüchte anbieten. Keine Sojaprodukte.

Für den Einzelfall muss dies natürlich variiert werden.

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter „Unabhängig. Natürlich. Klare Kante.“ dazu an:

Beitragsbild: pixabay.com – Anemone123