Homöopathie Regeln: Pfefferminze – Kaffee – Kampher

Eine ganz häufige Frage von Patienten die sich mit Homöopathie etwas beschäftigen ist, ob man Kaffee etc. trinken darf.

Dazu erreichte mich auch folgende Frage eines Lesers:

Ich bin mir immer unsicher, ob bei Schüßler Salzen dieselben „Regeln“ gelten wie bei homöopathischen Globuli: Darf man auch hier keine Zahncreme mit Menthol benutzen, keinen Pfefferminztee trinken oder keinen Kaugummi kauen usw.?  Anscheinend doch, denn bei einem Salz habe ich gelesen, dass man nebenbei Pfefferminztee trinken soll/kann. Schadet außerdem mal eine Tasse Espresso oder soll Koffein komplett weg gelassen werden? Vielen Dank für Ihre Hilfe.

Die Frage ist schwierig und dennoch leicht.

Ja, eine Tasse Espresso oder Pfefferminztee kann die Wirkung homöopathischer Mittel aufheben.

Kampfer hebt fast alle Mittel auf, ebenso Menthol.

Also keine Fishermens Friend etc. während einer homöopathischen Therapie.

Kommen wir zum Kaffee.

Eine persönliche Erfahrung dazu:

Ich habe jahrelang ein „kleines“ homöopathisches Mittel gegen Heuschnupfen eingenommen.

Kaffee trinken hat die Wirkung nicht beeinträchtigt. Eines Jahres schien das Mittel nicht zu wirken und ich fragte mich, ob sich das Mittel verändert hat.

Bei einer kurzen Repertorisation kam ich zum gleichen Ergebnis. Da wurde mir bewusst, dass es der Kaffee sein musste – und so war es auch.

Ich empfehle allen Patienten generell Kaffee, Pfefferminze, Kampfer und Menthol zu meiden – dann ist man auf der „sicheren“ Seite.

Übrigens: schwarzer Tee ist möglich — der zeigt nur sehr selten eine sog. Antidotierung.

Wenn Sie die Homöopathie interessiert, kann ich ihnen dieses Buch empfehlen:

Aktualisierung 17. März 2010:

Nochmal eine persönliche Erfahrung und Beobachtung: Kaffee scheint bei ca. 35% der Patienten die Mittel zu antidotieren. Das ist eine persönliche Erfahrung die ich bei Patienten beobachtet habe. Voraussetzung:

1. Das Mittel ist meiner Meinung nach sicher passend
2. Der Patient nimmt sonst keine Medikamente ein
3. Es liegen keine sonstigen „Blockaden“ vor.

Für Kampfer und Pfefferminze kann ich keine Zahl angeben, weil ich allen Patienten empfehle diese Mittel zu meiden.

René Gräber

René Gräber

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82 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Avatar

    Sehr geehrter Herr Gräber,

    Meine Tochter (8 Jahre) hat Mitte Jänner Calcium phosphoricum in einer hochpotenz bekommen – einmalig 5 globuli.
    Seit der Einnahme kann sie nicht mehr einschlafen. Sobald ich sage sie soll ins Bett gehen weint sie, bekommt psychosomatische Bauchschmerzen und steigert sich total hinein. Sie hat keine angst vor Dunkelheit oder so. Sie sagt immer nur dass sie einfach nicht einschlafen kann und nicht weiß warum. Ich bin schon total
    verzweifelt. Beim einschlafen gab es nie Probleme. Ich hab mir dann vieles zu Calcium phosphoricum durchgelesen und bin der Meinung dass das Mittel absolut nicht zu meiner Tochter passt. Die Homöopathin hat gesagt ich soll ihr stramonium geben (keine hochpotenz ) leider hat das keine Verbesserung gebracht. Was kann ich tun? Sie hätte diese hochpotenz nie nehmen sollen 🙁

    Bitte helfen Sie uns
    Vielen Dank und lg

  2. Avatar

    Sehr geehrter Herr Gräber,

    Ich mochte gern die Wirkung von Silicia D12 und D2 aufheben, sowie vom Calcium Fluoratum, ebenfalls erst D12 und D3, sowie die DHU Creme.
    Ich hatte sie im September 2016 über einen längeren Zeitraum genommen, erst die D12, eigentlich gegen Krampfadern.
    Die Krampfadern verschlimmerten sich extrem, ich bekam zusätzlich faltige Haut, graue Haare und Haarausfall, auch ein Fingernagel verformte sich stark, dann die D2, weil ich dachte, dass die eine bessere Wahl wäre und nur die Potenz falsch.
    Bis heute ist nichts besser geworden (hatte die Mittel dann nach 2 Wochen abgesetzt), die Haare spröde und dünn, die ganze Haut faltiger, besonders viele scharfe Längsrillen in den Fingernägeln und buckelige Verformungen. Meinem Haare immer noch spröde und dünn geworden, trotz Vitamine und Mineralien, die Krampfadern werden irgendwie immer mehr.
    Im Gegenteil, ich habe den Eindruck, wenn ich etwas nehme, wo Silizium enthalten ist, dass es sich dann weiter verschlechtert.
    Ich hatte dann Kardamon genommen als Gewürz, es hilft nicht.
    Nun habe ich hier gelesen, dass man Kampfer in der Urtinktur als Antidot nehmen soll.
    Würde das denn trotz der langen Zeit noch eine Wirkung haben und wie viel davon müsste man am besten nehmen?

    Über eine Rückantwort würde ich mich sehr freuen.
    Vielen Dank im voraus.
    Lg Evelyn

  3. Avatar

    Hallo
    ich wollte wissen, ob alle Mittel neutralisiert werden oder nur das Letzte. Ich habe Pulsatilla mit Silicea verwechselt und seit dem bin ich sehr weinerlich. Es geht mir im großen und ganzen echt gut, nur leider habe ich das Bedürfnis ständig zu weinen. Man sagte mir, Silicea hätte ebenfalls positive auswirkungen auf das Selbstwert.

    Vor ein paar Monten habe ich Nat.Mur. und Phosphor genommen. Bei Einnahme von Mitteln, die die homöophatischen Mittel auflösen, lösen diese alle auf und ich muss nochmal bei Null starten?

    LG

  4. Avatar

    Sehr geehrter Herr Gräber,
    Bei den Schüssler Salzen kann ich Ihnen nicht zustimmen. Dr. Schüssler hat sich in seiner „Abgekürzten Therapie“ sehr deutlich von der Homöopathie abgegrenzt und betont, dass Schüssler Salze „biochemische Funktionsmittel“ sind. Die einzige Gemeinsamkeit ist die homöopathische Verdünnung. Bei D 6 und D12 kann man auch nicht von einem Reiz sprechen, hier wird nach der biochemischen Sichtweise aufgefüllt. Biochemie ist nicht Homöopathie. Natürlich ist es besser, wenn der Kaffeekonsum eingeschränkt wird, denn Kaffee ist ein Eisenräuber und man benötigt mehr von Nr. 3 Ferrum phosphoricum. Ebenso bei Pfefferminz, da werden die Drüsen wegen des Geruches mehr belasttet, also braucht man vermehrt Nr.4 Kalium chloratum.

  5. Avatar

    Kampher ist mir neu, was ist das?

  6. Avatar

    Guten Tag, Herr Gräber,
    meinem Sohn (32 Jahre) habe ich nach einem Schlüsselbeinbruch am Donnerstag, 5.5.16, Arnika c30 gegeben, 5 Globuli. Am nächsten Tag nochmals Arnika
    C 30, 5 Globuli. Einen Tag später 3 Kügelchen Ruta C 30. Am Abend war die Stelle blau und geschwollen. Bitte helfen Sie mir. War Ruta falsch, was kann ich tun? Arzt nicht zu erreichen.

    Antwort René Gräber:

    Aus Sicht der Homöopathie war die Mittelgabe schon richtig. Infrage kommende Mittel beschreibe ich u.a. hier: http://www.yamedo.de/heilverfahren/homoeopathie/Frakturen_Knochenbrueche.html
    Das sich der blaue Fleck erst später zeigt ist „eigentlich“ normal. Es kommt aber auch drauf an, wo der blaue Fleck ist.
    Bei der Schlüsselbein-Fraktur rate ich aber schon zu einer Röntgenaufnahme, um zu beurteilen, wie es da eigentlich genau aussieht.

  7. Avatar

    Hallo zusammen,
    im Lauf meiner Biochemie-Erfahrung (seit 1979!) bin ich auf die tollste Zahnputz-Alternative aller Zeiten gekommen: Zähne mit Natron putzen (beseitigt Beläge, neutralisiert die Zwischenräume, hinterläßt ein gutes Gefühl im Mund, dass alles sauber ist). Hinterher mit 1 Tropfen Salviathymol pur oder in Wasser spülen. Herrlich! Das ersetzt bei mir oft jede (fluorhaltige!) Zahnpasta.
    Statt Kaugummi und anderer synthetischer Erfrischungen, aber auch gegen Appetitanfälle wirkt Salviathymol grandios gut! Ein kleines Fläschchen mit 10 ml passt überall in die Hand- und Hosentasche.

  8. Avatar

    Hallo,
    meine Erfahrungen mit Schuessler Salzen und Kaffee sind hervorragend.Ich lebe in Irland ohne Krankenversicherung.Jeder Arztbesuch wuerde heftig ins Geld gehen( uebrigens ,auch mit KV).So ist meine erste Wahl bei Beschwerden als erstes „Schuessler“. Als Beichspiel: Ich leide seit mehr als 10 Jahren an immer wiederkehrenden extremen Unterleibsschmerzen ( keine Menstruationsschmerzen!).Aerzte waren Ratlos! Habe es mit Sport und Schmerzmitteln versucht.Seit 2Jahren nehme ich nun ausschliesslich Schuesslersalze.Habe mit der 7 super Erfahrungen gemacht.Spaetestenz nach 15 Minuten sind die Kraempfe weg.Trotz Kaffee!
    Gruss Andrea

  9. Avatar

    Lieber Rene Gräber!
    Bin seit 25 Jahren HP-resistent mit chronischer Gastritis.Bin 47 Jahre alt und OP-Schwester.habe schon viel gesehen,leider.Habe Angst vor Magenkrebs!
    Haben Sie eine Therapie?Bitte.
    Liebe Grüsse,Liane

  10. Avatar

    Hallo,
    ich bin in Behandlung mit Ferrumsulfuricum, habe 2x in größeren Abständen je 2 Kügelchen genommen.
    Macht es da etwas aus, wenn ich ca. alle 2 Wochen meine Zähne mal mit einer Mentholpaste putze, ansonsten nur homöopath. verträgliche Zahnpasta.
    Gruß
    luki

  11. Avatar

    Sehr geehrter Herr Graeber,

    vielen Dank fuer die vielen Tipps, aber ich habe nicht verstanden, ob das nun auch fuer Schuessler Salze gilt? Ich nehme erst seit einem Monat Schuessler Salze und habe noch keine grosse Wirkung entdeckt. Ich drinke frueh einen Kaffee, nehme ganz normale Zahnpasta und trinke sehr viel Tee aus vielen gemischten Kraeuterteesorten, wo u.a. auch Minze mit drin ist! Sollte ich das weglassen? Es waere eine totale Beeinschraenkung.
    Liebe Gruesse

  12. Avatar

    Hallo,
    ich will nur wissen was Kampher ist?

  13. Avatar

    Sehr geehrter Herr Gräber,
    wie verhält es sich denn mit Kräutertees, u. a. uach z. B. Brennesseltee und grünem Tee? Ich trinke täglich mindestens 1,5 – 2 Liter davon.
    Liebe Grüße, Petra

  14. Avatar

    Hallo Sigrid,
    vielen Dank für den Tipp. Ich hatte noch an anderen Stellen des Körpers Ausschläge und auch noch ein Ekzem. Es ist alles gut verheilt und juckt nicht mehr. Allerdings hatten sich kürzlich bei starkem Stress auf dem Rücken drei kleine juckende Pusteln gebildet. Sie sind nun wieder verschwunden. Tuberculinum wirkt noch aus. Dann werde ich weiter sehen.

  15. Avatar

    Liebe Inge,
    auch ich habe ein Ekzem auf dem Rücken.
    Der Hautarzt vermutet Notalgia paraesthetica und empfahl mir, zu einem Orthopäden zu gehen, das dieses Ekzem (mit starkem Juckreiz verbunden) etwas mit bestimmten Brustwirbeln zu tun haben, deren Fehlstellung bestimmte Nerven reizen, was zu ebendiesem Ekzem führt. Lohnt sich, abklären zu lassen.
    Gruß
    Sigrid 🙂

  16. Avatar

    Historisch gesehen stand am Anfang eine lange Litanei an Verboten, weil ein gewisser Herr Hahnemann nicht wollte, dass die Impulse seiner homöopathischen Mittel in irgendeiner Weise übertönt würden. Darüber hinaus sollten die Patienten eine gesunde Lebensweise annehmen und Genussmittel vermeiden.

    Die heute noch zur Debatte stehenden Substanzen sind lediglich Faustregeln. Man kann sagen, dass der Genuss dieser Substanzen bei den meisten homöopathischen Mitteln die Wirkung aufhebt. Es ist aber offenbar (lt. homöopathischer Fachzeitschrift) nicht so, dass Kaffee ALLE Mittel aufhebt. Darüber hinaus gibt es eine Debatte darüber, ob der Körper eines routinierten Kaffeetrinkers nicht anders mit dem homöopathischen Mittel umgeht als der Körper eines Menschen, der sonst nie Kaffee trinkt und dann plötzlich doch einmal.
    Ich habe einmal Hydrastis C 200 eingenommen (und würde niemals empfehlen, dieses Mittel eigenmächtig einzunehmen). Abends hatte ich das Mittel genommen (5 Globuli), am nächsten Morgen waren meine Stirn- und Nasennebenhöhlen total dicht. Erstverschlechterung. Auf die enorme Schleimentwicklung wurde im Repertorium ja auch hingewiesen; wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Um das Mittel wieder loszuwerden, habe ich Kaffee getrunken und Mentholbonbons gelutscht. Davon hat sich das Mittel nicht im mindesten beeindrucken lassen. Die Erstverschlechterung dauerte 4 Tage lang an und klang dann ab.
    Der Grund weshalb ich auch keinen schwarzen Tee trinke ist der, dass mein erster, äußerst erfahrener Homöopath es verboten hat. Ein anderer Homöopath hingegen hat es wiederum erlaubt. Ich möchte einfach auf der sicheren Seite sein. Meinen Bedarf an Warmgetränken decke ich mit Getreidekaffee, da ich nicht nur Früchtetee trinken will. Echte Kaffeetrinker werden damit natürlich überhaupt nicht zufrieden sein, aber mir genügt es. Früher habe ich übrigens „gallonenweise“ Schwarztee getrunken und musste im Rahmen der homöopathischen Behandlung erst mal davon weg, was nicht so einfach war.

    Wenn ich kein homöopathisches Mittel eingenommen habe, ist ja alles wieder erlaubt.

  17. Avatar

    Ich habe seit dem letzten Sommer eine Neurodermitis. Insbesondere habe ich ein hartnäckiges Ekzem auf dem Rücken, das sich weder mit Cortisonsalbe noch mit Nachkerzenölcreme besserte. Es musste also doch wieder die klassische Homöopathie her. Sulphur C 200 – das allgemeine Jucken der Haut ging weg; keine Wirkung auf das Ekzem.
    Tuberculinum C 200 – Ekzem fing an zu kribbeln und verwandelte sich in einen hellen bräunlichen Fleck, der nicht mehr schuppig war. Die Ärztin sagte, es sähe farblich so aus wie ein Hämatom. Eine Erklärung für die Veränderung hatte sie nicht.
    Ein anderes, neu bemerktes Symptom legte mir wieder Sulphur nahe. Das andere Symptom war abgedeckt, aber nicht die Neurodermitis, die an Weihnachten volle Kanne mit großflächiger starker Rötung der Haut und starkem Jucken, weitaus schlimmer als zuvor, zurückkam. Auch das Ekzem wurde sofort wieder pustolös und juckte fürchterlich wie eh und je.
    Psorinum C 200 – mittags genommen, abends war der Spuk wieder vorbei. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass das Ekzem nicht richtig getroffen wurde, weil ich dort keine Wirkung verspürte. Da ich darauf angewiesen bin, dass dieses Mittel zunächst 3 Monate auswirkt, trage ich mehrmals täglich einen leichten Film Schüsslersalzsalbe Nr. 1 auf.
    Ich halte nicht viel von Schüsslersalzen. Einmal habe ich die Salbe verwendet, um rissige Haut in den Griff zu bekommen, was auch schnell gelang. Als ich dann wieder aufhörte, war die rissige Haut schnell wieder zurück. Nun aber hörte das Ekzem unter der Schüsslersalbe sofort auf zu jucken und fing bald darauf an, zu kribbeln. Es wurde hellrot und verblasst gerade. Es juckt nicht mehr.
    Wenn ich ein homöopathisches Einzelmittel genommen habe, vermeide ich immer Kaffee, Schwarztee, Heilkräuter, Kampher, Minze und Menthol. Küchenkräuter sind normalerweise kein Problem.
    Allerdings habe ich offenbar einen Teil der Wirkung von Psorinum C 200 durch Essen von Kräuterbutter verloren, denn einen Tag nach Genuss bemerkte ich wieder großflächige, leicht juckende Stellen, ohne Rötung der Haut. Einige Pusteln kehrten zurück. Eine erneute Gabe von 2 Globuli stoppte das Jucken; die Pusteln und das Ekzem heilen (weiterhin) mit der Schüsslersalbe ab und jucken nicht mehr. Nach drei Monaten ist wiederum Tuberculinum C200 geplant, dann erneut Sulphur C200 wonach ich hoffe, dass dieses Problem nicht mehr auftritt.
    Dieses Beispiel belegt hoffentlich, dass die klassische Homöopathie mit „Glauben“ rein gar nichts zu tun hat. Es ist auch nicht notwendig, mit den Mitteln zu kommunizieren. Es geht lediglich darum, gründlich zu repertorisieren und das Mittel sorgfältig zu wählen.

  18. Avatar

    kurbeln schüsslersalze die insulinausschüttung an (milchzucker)?

  19. Avatar

    darf ich schüssler salze anwenden,wenn ich probleme mit myotoxine habe?

  20. Avatar
    Shivani Allgaier

    24. Dezember 2011 um 22:40

    Danke für die Info dass das durchaus auch individuell sein kann. Ich werde das für mich mal beobachten.
    Frohe Weihnachten an alle!

  21. Avatar
    AlphaSchnuffel

    11. August 2011 um 13:47

    Sorry, sollte vielleicht mal den Ort bekannt geben, also in München und Umgebung…
    LG

  22. Avatar
    AlphaSchnuffel

    1. August 2011 um 18:16

    Servus Herr Gräber,
    eigentlich kommen Sie doch aus Bayern und leben jetzt in Schleswig-Holstein. Haben Sie eigentlich vor, nach Bayern zurück zu kommen? Ich frage nur, weil ich es genau umgekehrt gemacht habe, also von Schleswig-Holstein nach Bayern gezogen bin und hier nicht weiß, wo ich einen guten Heilpraktiker finden kann…zu Ihnen ist es mir zu weit;-)…Können Sie mir einen Tipp geben?
    LG

  23. Avatar
    Roswitha Flüshöh

    1. Juni 2011 um 11:32

    Hallo, sehr geehrter Herr Gräber,

    ich therapiere mich seit ca. 20 Jahren erfolgreich mit Homöopathie und Naturheilkunde.
    Ich genieße mein halbes Leben lang schon täglich nur 1 Tasse Cappuccino und ich habe noch nie eine Beeinträchtigung der homöopathischen Therapie durch Kaffee erfahren, sondern durchschlangende Therapieerfolge erzielt. Die ätherischen Öle einschl. Getränke in dieser Form oder Zahnpasta lasse ich immer weg, die Beeinträchtigung durch diese Stoffe waren mir bekannt.
    Wahrscheinlich gehöre ich zu den anderen 50%.

    Viele Grüße
    R. Flüshöh

  24. Avatar
    chaoskoeppsche

    5. März 2011 um 10:28

    Hallo Herr Gräber,

    da ich momentan 4 Schüsslersalze nehme (Mg.phos, Calc.phos, Phosphorus und Kal.sulf) habe ich mich auch gefragt, ob Menthol und Koffein denn nun die Wirkung beeinträchtigen können.

    Bislang angewandte Globuli & Dilutionen haben jedenfalls bei mir trotz Koffein & Menthol wunderbar gewirkt, sogar recht fix:
    – Antimonium Crudum (ablösende Nagelschichten)
    – Hypericum perforatum (post-operative Nervenüberreizung)
    – Arnica (prä-operativ) + Apis/Arnica (post-operativ)
    – und eben oben genannte, vor allem Phosphorus

    Wobei ich Menthol meist nur in Form von dann & wann Zahncreme zu mir nehme, 50/50 pflege ich meine Zähne mit Xylitol und Zahncreme. 😉

    Grüße,
    chaoskoeppsche

  25. Avatar

    Hallo Herr Graeber,

    ich hätte mal eine Frage, wie sieht es denn mit koffeinfreiem Kaffe aus? Anscheinend beeinträchtigt ja das Koffein die Wirkung oder?

    Lg Madlen

    Antwort René Gräber:

    Nein. Das Koffein ist meiner Erfahrung danach nicht alleine verantwortlich. Deswegen scheidet der koffeinfreie Kaffee leider aus.

  26. Avatar
    Edith H.Petermann

    20. Dezember 2010 um 19:20

    Lieber Herr Gräber

    Gibt es gegen Stress Akne Schüsslersalze? Ich bekomme oft nach Stresssituationen Akne, die dann schwer und erst nach langer zeit wieder abheilt.

    lg Edith

  27. Avatar
    erika grossenbacher

    28. November 2010 um 11:36

    Guten Tag Herr Gräber

    Ich habe wegen einer schweren Erkrankung ein homöopathisches Mittel, das ich täglich einnehmen muss. Wenn ich alle 2 Wochen einen Kaffee trinke: Wie lange hält die mögliche Antidotierung an?
    Vielen Dank für Ihre Antwort
    Liebe Grüsse
    Erika

    Antwort René Gräber:
    Liebe Erika,
    ich würde sagen es kommt auf die Potenz des Mittels an. Ich würde keinen Kaffee trinken wenn es eine C200 oder höher ist. Bei tieferen Potenzen nimmt man das Mittel ja öfter. Da sollte eine Tasse Kaffee alle zwei Wochen eine untergeordnete Rolle spielen – kann es aber…

  28. Avatar
    hans peter letz-zeller

    24. November 2010 um 18:23

    hallo antidotter, als homöopath ist es eigentlich ganz einfach, was man raten soll: man schaut in den „rehman“ und kann gezielt beraten, was pro mittel zu lassen ist, oder wo ein freibrief z.b. kaffee erlaubt. ich mache seit 3o jahren hom. und seit es den rehman gibt, meine antidotberatungen über dieses buch. bin bislang gut damit gefahren. habe eine ganze reihe von fallgeschichten, die das antidotproblem bestätigen. allerdings kann im rehman auch nicht „parfüm“ stehen und „stress“, was aber auch antidotieren kann. sicher kein einfaches thema, aber wichtig!
    hans peter letz-zeller, heilpraktiker und homöopath

  29. Avatar

    Hallo,
    Das mit dem Kaffee hat mich grad etwas „geschockt“.. Meine Frage ist aber, ich trinke ganz leichten Pulverkaffee sprich eigentlich mehr Milch als Kaffee… kann es sein, dass es dann nicht gaaaanz so schlecht ist?
    Danke und liebe grüsse

    Antwort René Gräber:

    Liebe Mary,
    Ja, das kann schon sein. Wie ich schon öfter schrieb: es kommt auch auf die Potenz an, die Sie einnehmen.

  30. Avatar

    Hallo,
    ich nehme seit kurzem die Schüssler Salze 1 und 3 in D12, die Salze 8,9 und 10 in der D6 Potenz. Hebt es die Wirkung bei diesen Substanzen/Potenzen auf,wenn ich Kaffe trinke und Kaugummi/Zahnpasta mit Menthol verwende?

    Liebe Grüße

    Antwort René Gräber:

    Liebe Anna,
    Bei Zahnpaste sage ich eher nein – die wird überbewertet. Aber Kaffee: dazu habe ich ja im Beitrag geschrieben…

  31. Avatar

    Guten Tag Herr Gräber!
    Ich habe eine etwas andere Frage bezüglich Schüssler Salze!
    Ich nehme seit vielen Jahren, da bei mir eine Laktoseintoleranz vorliegt, anstatt der Salze Globulis und habe auch gute Erfahrungen gemacht. Und jetzt nach all den Jahren wurde ich darauf hingewiesen, dass eine Gabe also 5 Stück Globulis etwa die Wirkung einer Tablette von den Schüsslersalzen haben sollte.
    Für Ihre Meinung bzw. Antwort recht herzlichen Dank im Voraus.

    Liebe Grüße
    Ingrid

    Antwort René Gräber:

    Liebe Ingrid,
    so ist es. Schauen Sie auch einmal hier unter Regel Nummer 4:
    http://www.yamedo.de/heilverfahren/homoeopathie/mittel-ratgeber.html

  32. Avatar

    Hebt Katzenminze auch die Wirkung der Homöopathie auf?

    Antwort René Gräber:

    Da es vor allem um die ätherischen Öle der Minze geht: Ja, das ist möglich.

  33. Avatar
    Anja Wendlandt

    1. Oktober 2010 um 14:48

    Zum Thema Kaffee und Homöopathie:
    ich bin vegetarische Köchin in einem Seminarhaus und bekoche seit Jahren eine Gruppe von Homöopatinnnen. Die Damen trinken erstaunlich viel Kaffee und meinten, es würde nicht schaden. Wem wenn nicht ihnen sollte ich glauben schenken. Übringens bin ich ein langjähriger Kaffeejunkie und nehme munter meine Mittel und erfreue mich ihrer Wirkung.
    Grüße von Anja

    Antwort René Gräber:

    Nach meiner Erfahrung geht es bei 40-60% der Patienten „gut“. Da man es aber nie sicher sagen kann, empfehle ich dennoch vor allem bei Hochpotenzen (ab D12, C9) den Kaffee wegzulassen.

  34. Avatar

    Hallo,

    zum Kaffee: hab mich vor vielen Jahren von einem klassischen Homoeopathen „ausbehandeln“ lassen und damals ueber Jahre das strikte Vorbot von Kaffee, Menthol, Kampfer etc. etc. befolgt. Bin damals auf seine Empfehlung auf Schwarztee ausgewichen – 3 Min Ziehzeit – hat wunderbar funktioniert. Bin heute noch begeisterter Teetrinker … trinke mittlerweilen natuerlich auch wieder Kaffee. Habe kuerzlich aus Neugier ein homoepath.Mittel in D30 das fuer meine Kaetzin verordnet war, selbst eingenommen – das hatte ueberraschenderweise trotz Kaffee durchschlagende Wirkung ueber Wochen …

    zu den Kommentaren „wirkt nur wenn man daran glaubt“ kann ich nur schmunzeln. Meine Katzen werden mit guten Erfolgen homoeopathisch behandelt und die glauben sicher nicht daran …

    zu dem Kommentar „laesst sich nicht beweisen … nichts drin, also keine Wirkung“ faellt mir immer die Bemerkung von einem bekannten Homoeopathen ein, dass es sich hier verhaelt wie mit Visitenkarten; wenn man die analysiert findet man auch nur Papier und Druckerschwaerze – nicht jedoch die Information, die darauf enthalten ist …

    Antwort René Gräber:

    Liebe Gisela,

    sehr gut bemerkt! 🙂
    Mehr dazu in diesen Beiträgen von mir:

    http://www.yamedo.de/blog/homoeopathie-sofort-streichen/

    http://www.yamedo.de/blog/gegen-homoeopathie/

    http://www.yamedo.de/blog/homoeopathie-aufschwung-nobelpreis/

  35. Avatar

    In meinem Fall hatte ich erhebliche Stoffwechselprobleme. Vor allem wegen extensiven Kaffeegenusses, aber auch durch ungesunde Ernährung. Eigentlich hatten meine Symptome sehr viel Ähnlichkeit mit dem CFS-Syndrom (inkl. psychische Probleme).

    MIT Homöopathie wurde das schnell behoben, relativ – denn nur meine „Kaffeesucht“ konnte ich nicht so schnell ablegen. Kaffeetrinken hat dann wieder den Stoffwechsel belastet.
    Ich behandelte mich übrigens selbst ..

    ABER ich konnte Kaffee trinken, mit Homöopathie. Also die grossen Probleme die ich mit meinem Stoffwechsel hatte kamen nicht wieder. Körperliche Schwäche zB.
    Ein bisschen allerdings noch, wenn ich Kaffee trank. Homöopathische Mittel musste ich deswegen weiter nehmen um diese Schwäche wieder zurück zu bilden. Es ist erstaunlich, wie sehr mir Homöopathie geholfen hat. Manche Ärzte hätten hier irgendetwas diagnostiziert und mich durch eine Tortur von Untersuchungen geschickt, dessen bin ich mir sicher.

    Ich kann nicht sagen, dass Kaffee bei mir die Homöopathie aufhebt, aber ich glaube, dass HOCH-Potenzen eher davon beeinflusst werden könnten (LM zB). Es könnte aber das eine oder andere Mittel geben, das aufgehoben wird. Also ganz sicher bin ich mir da nicht.
    Nur ich fasse die Sache von einer anderen Seite aus auf: Kaffee jeden Tag belastet den Stoffwechsel. Wenn man jeden Tag Kaffee trinken muss, dann ist es im Grunde auch eine Sucht.

    Die Frage wäre, ob Bachblüten die homöopathischen Mittel aufheben? Meiner Erfahrung nach scheint es aber zu funktionieren beides zu kombinieren. Aber vielleicht beeinträchtigt sich da auch was…?

    Antwort René Gräber:

    Meiner Erfahrung heben die sich nicht auf. Ich verfüge aber über nur sehr begrenzte Erfahrungen mit Bachblüten.

  36. Avatar

    Hallo Herr Gräber,
    leide seit einiger Zeit unter starker Akne im Gesicht,habe schon vieles ausprobiert,alles vergeblich gibt es ein Homp.mittel,welches sie mir nennen können.
    Mfg Karola

    Antwort René Gräber:

    Liebe Karola,
    Aknebehandlung kann homöopathisch angegangen werden. Das Mittel sollte für Sie aber individuell ausgewählt werden.
    Ein allgemeines Schüssler Salze Rezept habe ich ja hier beschrieben:
    http://www.gesund-heilfasten.de/schuessler-salze/Schuessler_Salze_Akne_Pickel_Mitesser.html
    Ein in der Praxis bewährtes Vorgehen könnte auch so aussehen:
    http://www.yamedo.de/krankheiten/Akne.html
    Alles Gute!

  37. Avatar

    Hallo Herr Gräber,

    ich würde gerne mit Kampfer antidotieren, was empfehlen Sie mir: Urpotenz, C30, C200?

    Vor 7 Monaten nahm ich Crotalus Cascavella M ein und wiederholte die Einnahme vor 5 Monaten. Seitdem leide ich unter Atembeschwerden (morgens schlimmer: röchelnd), Ängsten und Phobien, Achselhaare wachsen kaum, etc.

    Mein Homöopath empfiehlt, mit Sep C 200 abzulösen, jedoch bin ich mir nicht sicher, und tendiere dazu, mit Kampfer zu antidotieren.

    Lis

    Antwort René Gräber:

    Also wenn man antidotieren möchte, dann nimmt man Kampfer in der Urtinktur. Aber Sepia? Warum nicht? Die M-Potenz ist sicher schon verbraucht – da gibt es eigentlich gar nichts mehr zu antidotieren… Aber aus der Ferne kann ich das nicht beurteilen. Ich würde darüber mit Ihrem Homöopathen sprechen…

  38. Avatar

    Ich trinke generell nur koffeinfreien Kaffee. Ist der erlaubt bzw. geht es um den Koffein im Kaffee? Liebe Grüsse Iris

    Antwort René Gräber:

    Liebe Iris, es geht um den Kaffee als ganzes. Es geht auch nicht ums Koffein. Übrigens halte ich die Extraktionsmittel mit denen das Koffein entfernt wird für bedenklicher als das Koffein…

  39. Avatar

    Sehr geehrter Herr Gräber,

    ich habe zwei Fragen:
    1. Welche Schüsslersalzen kann man zusammen einnehmen und wann sollte man die einzelnen Salze einnehmen? Gibt es hierfür eine Auflistung?

    Welche Werte sollte ein „gutes“ Wasser (Mineralwasser) haben. Auch im Hinblick auf Basenfasten bzw. basische Ernährung.

    Vielen Dank
    Gaby Fries

    Antwort René Gräber:

    Liebe Frau Fries,
    zur Einnahme der Schüssler Salze: nach meiner Erfahrung ist es am besten wenn man „das“ passende Schüssler Salz findet und nur dieses Eine einnimmt. Oft kommen aber durchaus zwei oder drei in Frage, die im täglichen Wechsel oder zu unterschiedlichen Tageszeiten genommen werden können. Beispiele finden Sie in meinen „Kurschemata“ u.a.
    http://www.gesund-heilfasten.de/schuessler-salze/Abnehmen_mit_Schuessler_Salzen.html

    Tja: und zum Wasser. Ich habe hier einen „Wasserreport“ liegen an dem ich immer noch schreibe. Das Thema ist so umfassend, dass ich es in wenigen Worten nicht abhandeln kann. Pauschale Aussagen sind leider nicht möglich… Wenn Sie meinen kostenlosen Newsletter abonniert haben, erhalten Sie aber sicher eine email, wenn dieser Report fertig ist 😉

  40. Avatar

    Guten Morgen
    also ich kann Oliver nur recht geben . Ich nehme ab und an schon seit Jahren immer wieder Globulis und trinke drei Tassen kaffee mindestens am tag und es wirkt trotzdem, finde es ist auch ein bisschen Glaube daran die einen glauben das es dann nicht wirkt und die anderen das es wirkt, finde das sollte jeder für sich selbst entscheiden bzw. feststelle.
    Liebe Grüsse
    Manu

  41. Avatar

    Hallo,

    ist doch ganz einfach: Homöopathische Mittel enthalten keine Wirkstoffe und haben auch keine Wirkung, die von Kaffee aufgehoben werden könnte. Also: kein Problem!

    Viele Grüße

    Antwort René Gräber:
    Danke für Deine Meinung. Wir sollten aber die Kommentare bitte auf den Artikel beziehen. Zur Frage „Was wirkt denn da?“ kann nach heutigen Erkenntnissen der Physik und Chemie nur sehr begrenzt Stellung genommen werden. Mehr dazu in diesem Beitrag:
    http://www.yamedo.de/heilverfahren/homoeopathie/homoeopathie-leipzig-klinische-forschung.htm

  42. Avatar

    Hallo.

    Ich habe von meinem Arzt RKT-classic Tropfen verschrieben bekommen.
    Nun habe ich eine Frage:Lässt sich die Wirkung dieser Tropfen auch durch andere Reizmittel beeinträchtigen ? ( Bzw. Kaffee und Pfeferminze)
    Viele GRüße

  43. Avatar

    Sehr geehrter Herr Gräber,
    Habe seit über 30 Jahren mit Divertikeln zu tun(erblich!). Vor 10 Jahren wurde, nach Divertikeldurchbruch- ein Stück Darm entfernt. Nehme seitdem regelmäßig Mukofalk. Z.Z. wieder akute Divertikelentzündung (Antibiotikum). Hilfe durch Schüsslersalze möglich?
    Für eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.
    MfG Bert Faber

    Antwort René Gräber:

    Sehr geehrter Herr Faber,
    ein Hilfe / Unterstützung ist mit Schüssler Salzen möglich, ist nach meiner Erfahrung aber wirklich nur eine „Unterstützung“. Ich kenne keinen Patienten der nur mit Schüssler Salzen ähnliche Beschwerden in den Griff bekommen hat.
    Viele Grüße,
    René Gräber

  44. Avatar

    moin allerseits,

    Herr Gräber, ich benutze gelegentlich hom. Mittel bei Migräne. Gleichzeitig trinke ich dann noch mehr Kaffe als sonst, weil mein Blutdruck absackt. Dabei ist der normalerweise schon kurz vor Scheintot (60:90), und ohne 3 Tassen Kaffee würde ich es bei Tiefdruck bis 1000 HP nichtmal aus dem Bett schaffen. Sind Homöopathie / Schüsslersalze damit für mich nicht anwendbar?
    Viele Grüße Ingrid Blum

    Antwort Rene Gräber:
    Hallo Frau Blum,
    Doch – aus meiner Sicht ist das möglich. Aber welches Mittel in Frage käme kann ich aus der Ferne so nicht beantworten. Ohne Sie genauer zu kennen oder untersucht zu haben, ist es schwer ihnen hier eine passende Empfehlung zu geben. Schauen Sie bitte auch einmal hier:
    http://www.renegraeber.de/Fragen.html

  45. Avatar

    Wenn man sich heilen will, braucht es auch Willen dazu.
    Verzichte auf den Kaffee und andere reizmittel. Putz die Zähne mit Meersalz, was sowieso wirksamer ist, benutze die anfallende Müdigkeit für einen kurzen Schlaf.

    Tip: 14 Tage vor der ersten Medikamenteneinnahme solltest Du mit dem Kaffeetrinken aufhören, das macht es leichter mit dem Medikament durch zu halten.

    Du wirst dabei auch erkennen, wie süchtig man von einem reizmittel werden kann und was es auslöst, wenn man damit aufhört.

    Viel Erfolg
    Peter

  46. Avatar

    Sehr geehrter Herr Gräber!
    Bei Punkt „35“ habe ich gelesen, man kann bei einem Überbein Schüssler-Salze Nr. 1 , 3 , und 4 probieren, wieviel muß ich da täglich einnehmen?
    Sie haben zusätzlich Ruta C 30 empfohlen, muß ich das täglich nehmen und wieviel?
    Danke für die Antwort.
    Gruß Marianne

  47. Avatar

    Hallo,

    nehme seit 4 Wochen die Schüsslersalze 5, 7 und 11. Erst habe ich unerwünschterweise rapide abgenommen (4 kg) und wiege jetzt nur noch 50 kg bei 168 cm. Ich esse seit 3 Wochen alles, was mir in die Finger fällt, nehme aber kein Gramm zu. Was kann ich tun?

  48. Avatar

    Hallo, ich habe etwa 3 Wochen lang mein Ganglion/Überbein am Handgelenk genau nach den Vorschlägen auf Herrn Gräber’s Website homöopathisch behandelt: Schüsslersalze 1,3,4 mit der Wasserglasmethode mehrmals täglich, ein paar Gaben Ruta C30 und einen schönen festen Verband mit den Schüssler-Salben 1 und 11 (gemischt). Und meinen Kaffee wie immer -sonst sterbe ich 😉 !!! Das Überbein ist weg – es hat wunderbar gewirkt! Danke!

  49. Avatar

    hallo. Nehme schüsslersalze und habe das mit kaffe nicht verstanden. Kaffe ja oder nein…? Bitte info Vielen Dank

    Antwort René Gräber:
    Lieber Dieter,
    also wenn ich mit Nein oder Ja antworten soll: dann Nein. 🙂

  50. Avatar

    Hallo,

    bemerkt man denn eine Antidotierung immer in dem Sinne, dass man sich schlecht fühlt? Oder bleibt eventuell einfach die erwünschte Wirkung aus? Bekomme z.Zt. Chavita und Emvita.

    Muß man auch bei der Kombination von homöopathischen Mitteln mit Schüsslersalzen auf mögliche Unverträglichkeitn achten?

    Vielen Dank!

  51. Avatar
    Christa Rebhan

    4. Juni 2009 um 22:22

    hallo, ich glaube im Beitrag Nr. 14 eine ehemalige Schulkameradin gefunden zu haben. Bitte geben Sie mir die Email-Adresse von Frau Anke Pilny-Bisaggio. Danke

    Antwort René Gräber:
    Sehr geehrte Frau Rebhan,
    Das Internet macht es möglich 🙂 Ich fühle mich dem Datenschutz und der Schweigepflicht unbedingt verpflichtet und bitte um Verständnis, dass ich keine Adresse weitergebe.

  52. Avatar

    Hallo Jane,

    das ist gewöhnlich kein Grund zur Beunruhigung. Berichte das aber bitte mal Deiner Ärztin.

  53. Avatar

    Guten Morgen,
    bei mir wurde eine Angststörung diagnostiziert.
    Seit ca 2 Monate nehme ich ein Antidepres. (Opipramol). Seit 2 Wochen mache ich zusätzliche eine homöopathische Behandlung bei einer Ärztin für Homöopathie. Nach einer gründlichen Untersuchung (1 Sitzung 4 STd, 2 Sitzung 2 Std) verschrieb sie mir Ignatia C30. Ich nehme 3kl Globuli , 1x die Woche. Ich habe heute zum 3x genommen und nach ca. 30 min ist es mir ziehmlich komisch gegangen, ich hatte den Eindruck dass es mir heiß ist und leichte Kopfschmerzen habe. Ist es normal? LbGr, Jane

  54. Avatar

    guten morgen herr gräber,
    habe einen gelbkörperhormonmangel damit in verbindung eine gebärmutterschleimhautverdickung,die sich bei der monatsblutung durch den hormonmangel nicht richtig ablöst.der frauenarzt möchte eine ausschabung machen,aber ich möchte das nicht gleich in betracht ziehen. habe im internet bei den schüssler-salzen gelesen, das man die nr.1 gegen den hormonmangel nehemn kann-nehme ich 3×2 stck.in d12 und trinke zusätzlich frauenmantelkraut-und schafgarbentee jeweils 1 liter über den tag verteilt.ich mache das jetzt seit 6wochen, kann ich das so weiter behalten oder gibt es gar keine salze für den gelbkörperhormonmangel?

  55. Avatar

    guten tag herr gräber,
    ich nehme seit ca.4 wochten schüßlersalze Nr.7 3×1 tbl.d6 und 2×1 Nr.10 d6 gegen bauchbeschwerden. ich fühle mich besser damit, habe aber 3 kg abgenommen ein unerwünschter nebeneffekt.stagniert dieses abnehmen irgendwann?

  56. Avatar

    ich habe in Kursen (klass. Homöoapthie) gelernt, daß man bei Lycopodium und Psorinum absolutes Kaffee-Verbot erteilen muß.
    Bei Psorinum kann ich das bestätigen, ich habe mehrfach Hochpotenzen davon bekommen und es ist mir leider 2x passiert, daß ich vor Ablauf Kaffee getrunken habe. Daß dieser antidotiert, habe ich innerhalb 1-2 Tage deutlichst bemerkt.

  57. Avatar

    Hallo Herr Gräber.

    Ich nehmen seit 1 Woche die Globuli Nat-M.
    Bisher habe ich noch keinen Kaffee getrunken, dennoch würde es mich sehr interessieren, ab wann ich wieder kaffee trinken darf.

  58. Avatar
    Van der Meij, Homoeopath

    18. März 2009 um 09:46

    Kaffee hat zweierlei Wirkung:
    -Gesundheit:
    zuviel Kaffee bedeutet dass alle Organe stimuliert werden, was eine ungewönhliche Aktivitat von Body & Mind gibt; ausserdem Schlafprobleme, Schmerzen, usw.
    Hahnemann, der die Homoeopathie auf die Weltkarte gesetzt hat, war ein grosser Gegner von Kaffee.
    -Antidotierung:
    es kan entweder (als Getraenke) homoepathische Mittel antidotieren entweder (als homoeopathisch Mittel) ein anderes homoeopatisch Miitel antidotieren.
    Bei Ignatia soll es beide geben.
    Es gibt aber viele homoepathische Mittel die nicht durch Kaffee beeinflusst werden.

  59. Avatar

    Liebe Anke,

    das ist schwierig zu beantworten, weil ich das nicht SEHE. Nun, neben den hormonellen „Umstellungen“, kommen auch andere Krankheiten in Frage (und natürlich auch Nagelpilze). Das sollte sich jemand ansehen, der sich damit auskennt…

  60. Avatar

    Bei den D-Potenzen (wie den Schüssler Salzen) sehe ich auch keine Probleme. Wohl aber bei höheren homöopathischen Potenzen (C, M, LM).

  61. Avatar

    Hallo Herr Schüppen,

    Sie haben Recht. Das Handbuch der homöopathischen Arzneimittelbeziehungen ist Standard bei allen Homöopathen. Dort geht es aber im wesentlichen um Folgemittel – welches Mittel darf ich jetzt nicht geben, wenn der Patient zuvor X hatte.

    Mit den Ursubstanzen Kampfer, Pfefferminz und Kaffee ist dies anders: diese Ursubstanzen haben alle das Risiko der Antidotierung (Aufhebung der Wirkung homöopathischer Mittel).

    Das ist letztlich wie bei Arzneimittel-Nebenwirkungen: der eine bekommt welche, der andere nicht.

    Irgendwo habe ich bei Hahnemann gelesen, dass er dazu riet Kampfer im hintersten Winkel des Hauses aufzubewahren, weit entfernt von den homöopathischen Mitteln.

    Kaffee ist nicht so gravierend, aber: wenn Kaffee bei nur 40% der Patienten antidotiert… weiß man halt nicht ob man zu den 60% gehört oder zu den 40%.

  62. Avatar

    Da die Schüssler Salze nach dem homöopathischen Prinzip hergestellt werden, gelten diese „Regeln“ auch dafür.

    Allerdings ist die „Antidotierung“ bei den Tiefen D-Potenzen nicht so gravierend, weil man die Schüssler Salze mehrmals täglich einnimmt.

    Ich empfehle trotzdem darauf zu verzichten.

  63. Avatar
    herbert schüppen

    13. März 2009 um 22:52

    hallo,meine erfahrung zeigt,dass man das thema antidotierung nicht generalisieren kann,jedes mittel hat individuelle antidot,folgemittel,komplementärmittel,interkurrente mittel,kolateralmittel usw. meine buchempfehlung:`handbuch der homöopathischen arzneimittelbeziehungen`ISBN 3-8304-7206-6; in der regel entscheidet der leidensdruck über die kooperationsbereitschaft des aufgeklärten patienten,d.h.entweder meidet man vorsorglich alle angezeigten antidot oder man sorgt nach wenn das repertorisierte mittel nicht die gewünschte wirkung zeigt bevor man alternativ appliziert;also:“lass was weg wenns nicht funktioniert“ mfg herbert schüppen

    Antwort René Gräber:
    Dieses kleine Büchlein sollte im Regal jedes Homöopathen stehen 🙂

  64. Avatar
    Roswitha Sonnleitner

    15. Februar 2009 um 14:29

    Hallo ANKE PILNY BISAGGIO

    Haben Sie auch Probleme mit dem Darm?
    Ich habe die Erfahrung gemacht, das mir einer bestimmten präbiotischen Nahrungsergänzung der Calciumhaushalt des Körpers günstig beeinflusst wird und damit im folgenden die Haare, Nägel, Zähne gekräftigt werden.
    MfG
    Roswitha Sonnleitner

  65. Avatar

    Hallo Herr Gräber, leider haben Sie sich nicht zur Wirkung von Kaffee, Pfefferminz usw. auf Schüssler-Salze geäußert. Das war aber der hauptsächliche Inhalt der obigen Frage. Können Sie dazu noch etwas detaillierter antworten?
    Herzliche Grüße

    Antwort René Gräber:
    Liebe Christa,
    Ja gerne. Mit den Schüßler Salzen verhält es sich ebenso wie mit der Homöopathie, denn beides wird nach dem HAB (Homöopathischen Arzneibuch) hergestellt. Generell kann man aber sagen, dass die tiefen D-Potenzen „weniger“ antidotiert werden, als hohe Potenzen.

  66. Avatar

    Ich nehme regelmäßig Schüssler Salze und trinke trotzdem Kaffee. Bis jetzt haben die Salze immer geholfen. Vielleicht kommt es nur auf die Menge an, wieviel man pro Tag trinkt. Ich trinke etwa 2-3 Tassen am Tag.Liebe Grüsse

  67. Avatar
    ANKE PILNY BISAGGIO

    11. Februar 2009 um 20:21

    Mein Problem hat zwar nichts mit Kaffee zu tun oder homoeopathischer Behandlung, ich haette jedoch gerne Ihre Meinung gehoert zu folgendem:
    Meine Fingernaegel wachsen von Tag zu Tag unebener und brechen mitunter schon in der Haelfte des Nagelbettes ab, sie sind gerillt und buckelig.Was koennte dahinter stecken? Habe angefangen, Vitamin B-Komplex zu nehmen, wird jedoch nicht besser. Nehme auch jeden Tag, bereits 2 Jahre schon, einen gestrichenen Kaffeeloeffel Zimt zusammen mit Sojamilch, was ja auch heilsam sein soll. Die Fingernaegel werden jedoch ganz einfach nicht besser sondern immer schlimmer.Kann es sein, dass es an der Schilddruese liegt? (habe Hashimoto seit 2002, ist jedoch scheinbar unter Kontrolle, nehme Euthyrox 100 mcg).

    Sehe mit Interesse Ihrer eventuellen Antwort entgegen.
    Alles Gute, Anke

    Antwort René Gräber:
    Liebe Anke,
    Es ist wirklich schwer diese Frage in wenigen Sätzen zu beantworten. Ohne Sie genauer zu kennen oder untersucht zu haben, ist es sehr schwer ihnen eine passende Empfehlung per email zu geben.
    Schauen Sie bitte auch einmal hier:
    http://www.renegraeber.de/Fragen.html
    Alles Gute!

  68. Avatar

    Guten Tag Herr Gräber ! Ich verfolge ihre Seiten immer sehr gespannt, nun zu dem Thema Schüsslersalze und Kaffee bzw Metalllöffel usw. bei meiner Ausbildung zur Schüsslerberaterin wurde uns gelehrt, das diese Dinge absulut keinen Einfluss auf die Wirkung des jeweiligen Salzes haben . Schüsslersalze sind körpereigene Substanzen und somit auch anders einzustufen als Homöopathie . Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Joe Mathy ETH Zürich mit freundlichen Grüssen Therese

  69. Avatar
    petra penselin

    11. Februar 2009 um 19:10

    in meiner langjährigen homöo ausbildung habe ich das auch vermittelt bekommen. allerdings mit dem zusatz: es kann, muss nicht sein. es liegt an der einstellung des homöopathen. wenn er der meinung ist, dann ist das auch so. egal was: von kaffee etc. machen nix aus bis zur empfehlung einer entsprechenden zahnpasta.
    ich selbst bin in diesem rahmen durch viele arzeimittelbilder gegangen. habe zudem seit jahren beste erfahrungen mit globuli – kein kaffe, kampfher, minze, alk., konnte etwas daran ändern. selbst als ich 2 mal das mittel raus haben wollte und mir redliche mühe gab, hat nicht funktioniert. — was bei mir funktioniert ist die kommunikation mit den mitteln. wenn ich sie deaktivieren möchte, sage ich das dem mittel und es zieht sich zurück. .. lg

  70. Avatar
    Susanne Günther

    11. Februar 2009 um 18:27

    Hallo Herr Gräber, ich habe seit 24 Jahren eine Blutkrankheit (Imunthrombozytopenie) die durch Medikamente ausgelöst wird (was ich erst vor kurzem erfuhr).Habe immer normal Medi genommen wenn es sein mußte. Nun möchte ich lieber auf Homöopathie umsteigen und würde gern wissen ob die Blutgerinnung auch durch Homöopatische Mittel beeinträchtigt wird.
    MfG S. Günther

    Antwort René Gräber:

    Hallo Frau Günther,
    Nein, meiner Erfahrung nach hat Homöopathie keine Auswirkung auf die Blutgerinnung. Jedenfalls nicht nach dem klassischen Verständnis, dass in einen Regelkreis direkt eingegriffen wird.
    Alles Gute!

  71. Avatar
    Marianne Langer

    11. Februar 2009 um 16:45

    Hallo Herr Gräber,

    Ich habe meinem Mann, nachdem bei ihm Calc.carb.in hoher Potenz eine sehr starke Erstverschlimmerung hervorgerufen hat, Camphora als Antidot gegeben, was allerdings null Verbesserung gebracht hat, geschweige denn antidotiert hat…
    Er trinkt auch Kaffee, wurde ihm nicht verboten, und trotzdem wirken die Globolis!?

    Herzliche Grüße
    Marianne Langer

  72. Avatar

    Ich habe eine M Potenz genommen.
    Wie lange muss man denn abwarten, bis man wieder Kaffeetrinken oder mentholhaltige Mittel verwenden oder einnehmen darf?

    Ist es auch so, dass man keine Schüssler Salze einnehmen darf, wenn man ein homöpathisches Mittel genommen hat?
    Was mache ich aber dann, wenn sich eine Erkältung anbahnt?
    Leider ist es bei mir genau aus diesen Gründen zum zweitenmal zu einer Antidotierung gekommen.

    Kann mir der Homöopath nun einfach wieder das ursprüngliche Mittel geben?

    Mfg

  73. Avatar

    Ich nehme seit drei Wochen gegen Fibromyalgie Schüsslersalze, wie auf einer Ihrer Seiten empfohlen !
    Nun hatte ich vor 14 Tagen einen grippalen Infekt und habe mit Pfefferminzöl inhalliert,- kann auch das schaden ?
    MfG.

  74. Avatar
    Gabriele Tratz

    11. Februar 2009 um 14:32

    Das ist ja tatsächlich ein viel diskutiertes Thema! Grundsätzlich ist es so, das ein homöopathisches Mittel einen Reiz ausübt, und den sollte man bestenfalls auch wirken lassen. Nun ist es ja so, daß auch Kaffe, und eben auch der entkoffeinierte mit seinen immerhin noch ca 25% Coffein, einen starken Reiz ausübt. Wir kennen das auch aus anderen Lebensbereichen: zuviele Reize, schlimmstenfalls von mehreren Seiten auf einmal, können Durcheinander bringen und so auch die Information des homöopathischen Mittels schlichtweg zunichte machen. Auch ich kann sagen das in ca 50 % der Fälle Kaffee und Pfefferminze antidotieren. Da sind Milchkaffee, Espresso oder Cappucino keine Alternative zum Kaffee, nein die zählen genauso!
    Grüße

  75. Avatar

    Mir wurde geraten eine halbe bis eine Stunde zu warten nach oder vor dem Einnehmen homöopathischer Mittel. Hier in Spanien sagt keiner, dass man den Kafee lassen sollte. Ist eine Wartezeit genug? Muss mir doch die Zähne putzen 🙂 Kaffee trinke ich eh sehr selten, zum Frühstuck nur Tee. Rosmarie

  76. Avatar
    Tatiana Wysocka

    11. Februar 2009 um 14:18

    Hallo, und wie steht es mit Zahnpasta, Mundspülungen oder bei Erkältungen einem Erkältungsbad, da ist ja bei den meisten zumindest Menthol mit drin?
    Gruß
    Tatiana

  77. Avatar
    Claudia Wilhelm

    11. Februar 2009 um 14:17

    Ich habe vor 2 Wochen LachesisC30 genommen und seitdem trinke ich nur koffeinfreien Kaffee.Darf ich den weiter trinken und wenn ja,nach welcher Zeit darf ich wieder normalen Kaffee trinken?

  78. Avatar

    Genau. Diese würde ich auch weglassen. Bestimmte ätherische Öle stellen ein Problem dar…

  79. Avatar

    Hallo, also ich habe jetzt auch Globuli verschrieben bekommen. Und Sie haben erwähnt, man dürfe da keine Fisherman´s Friends essen. Wie steht es da mit Kaugummi?? Kein Speamint und kein Pfefferminz??

  80. Avatar

    Hallo Renate,

    Das ist schwierig zu beurteilen. Zu Beginn meiner Praxiszeit als Heilpraktiker, habe ich mit Versuchen begonnen, in wie weit Kaffee die Mittelgabe beeinträchtigt.

    Meine Ergebnisse zeigen, dass bei ca. 50% der Patienten Kaffee die Mittelgabe beeinträchtigt.

    In Ihrem wäre es eventuell sinnvoll nochmals eine Gabe Ignatia C200. Das sollten Sie aber mit Ihrem Therapeuten besprechen.

  81. Avatar

    Hallo,

    ich nehme seit 3 Tagen IGNATIA C 200. Man sagte mir, ich sollte keinen Kaffee trinken.
    Am 3. Tag „musste“ ich einen Kaffee trinken, da ich von 100 auf Null nich geschaft habe. War total müde.
    Schadet der Eine Kaffee bei einem Langzeitmittel? Mehr werden es jetzt nicht mehr werden.

    Gruß

    Renate

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