15. März 2015
Probiotika sind vor allem durch die Werbung bekannt. Lebensmittel, vorzugsweise Milchprodukte, mit probiotischem Inhalt sollen den täglichen Verdauungsmechanismus in Magen und Darm positiv beeinflussen. Daneben können Probiotika auch in Nahrungsergänzungsmitteln oder Medikamenten zum Einsatz kommen. Probiotika (Einzahl = Probiotikum) sind lebende Mikroorganismen. Es handelt sich um Bakterien (z.B. Bifido- oder Laktobakterien) und Hefen (einzellige Pilze), die entweder isoliert oder aber auch in Mischformen den Lebensmitteln oder Medikamenten zugefügt werden.
10. März 2015
Die Frankfurter Rundschau (https://www.fr-online.de/frankfurt/fasten-zeit-verzichten-auf-das-handy,1472798,29885952.html) bringt es an den Tag: Fasten ist nicht nur der Verzicht auf Speisen, sondern auch ein Verzicht aufs Handy. Und damit befinden wir uns sofort und ohne Umschweife im Land der „Neudefinitionen“, die ich ja schon in den Beiträgen „Was ist Fasten eigentlich wirklich?“ und „Fasten ist, wenn man nicht fastet“ gezeigt hatte.
6. März 2015
Ein Flohsamen-Brot hat nichts mit Flöhen zu tun. Vielmehr handelt es sich bei Flohsamen um eine Pflanzenart aus der Gattung der Wegeriche. Sie wächst in eher wüstenartigen Gebieten in Nordafrika und Südwestasien. Der Samen dieser Pflanze wird als „Flohsamen“ oder „indischer Flohsamen“ oder „Flohsamenschalen“ bezeichnet. Diese gelten als Heilmittel, beziehungsweise als Nahrungsmittel. Besonders bekannt und anerkannt sind die Flohsamen als Mittel gegen Verstopfung und gegen Durchfall gleichermaßen. Als Nahrungsmittel werden die Ballaststoffe hoch geschätzt, die für die Darmtätigkeit und Darmgesundheit von hoher Bedeutung
25. Februar 2015
Laut Karl Marx haben die Philosophen die Welt interpretiert (es komme jedoch darauf an, sie zu verändern, heißt es weiter). Da kann man ja gespannt sein, wie ein deutsch-schweizer Philosoph nicht die Welt, aber das Fasten interpretiert. Veränderungen können wir laut Marx auch hier nicht erwarten. Und: Wir sollen nicht enttäuscht werden…
22. Februar 2015
Der Karneval ist vorbei und die Fastenzeit hat begonnen. Während der Karneval und seine lustigen Streiche der Vergangenheit angehören, scheinen die Streiche in einem anderen Segment überlebt zu haben: In den Ideen der Presse, wie man Fasten so modifizieren kann, dass jeder Jeck noch jecker wird. Zumindest scheint es so, wenn man sich die Artikelchen zum Fasten in der Zeitung zu Gemüte führt. Da kann einem der Appetit schon beim Lesen vergehen. Was dann wiederum dem Fasten zugute kommt.