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Junk Food fördert Entzündungen

Wie die „normale“ Ernährung Entzündungen fördert und wie Sie das ändern können…

Die sogenannte „normale“ Nahrung fördert Entzündungen im Körper. Diese Entzündungen laufen unterschwellig ab und äußern sich in zahlreichen Beschwerden. Die meisten Patienten merken das gar nicht direkt.

Wenn wir essen, dann nehmen wir nicht nur Nährstoffe und Vitalstoffe zu uns, was ja der eigentliche Hauptgrund ist, warum wir essen.

Je nach Qualität des Essens nehmen wir auch noch unerwünschte Stoffe zu uns wie Umweltgifte, Konservierungsstoffe, Chemikalien, unphysiologische Mengen an Zucker und so weiter. Und es scheint ziemlich klar zu sein, dass bestimmte Nahrungsmittel mehr Entzündungen „triggern“ als andere…

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Fasten lindert Rheuma

Gute Nachricht für Rheuma-Patienten: Studien belegen schon seit Jahren, dass Fasten zu einer Linderung der Beschwerden führt.

Die Wirkung eines Teilzeit-Fastens beruht darauf, dass dem Körper während dieser Zeit keine Arachidonsäure zugeführt wird. Diese findet sich in tierischer Nahrung, vor allem in Schweinefleisch. Deshalb „fehlt“ dem Körper die Möglichkeit, entzündungsfördernde Botenstoffe herzustellen – was zu einer Linderung des rheumatischen Krankheitsbilds führt.

Während einer Fastenzeit schwellen die Gelenke oft schnell ab. Die Schmerzen bei Rheumapatienten lassen nach. Schon nach wenigen Tagen stellt sich bessere Beweglichkeit der Gelenke ein.

Neben der genannten Nicht-Aufnahme der Arachidonsäure beruht dieser Effekt auf einer verringerten Senkungsgeschwindigkeit der Blutkörperchen (die nur labortechnisch festzustellen ist) und einer geringeren Neubildungsrate der weißen Blutkörperchen.

Die Erfolge dieser einfachen Methode sind wissenschaftlich belegt und werden von zahlreichen Patienten aus eigener Erfahrung beobachtet.

Schon in den frühen 1990er Jahren bestätigten dies die Forschungen von Dr. Jens Kjeldsen-Kragh in Oslo. Besonders positiv wirkte sich nach einem Teilfasten laut dieser Studie eine Zeit der veganen Ernährung aus.

Andere Forschungen bestätigen das Ergebnis seither immer wieder, etwa durch die Experten Dr. Horst Müller, Prof. Dr. Karl-Ludwig Resch oder Dr. Fancoiese Wilhelmi de Toledo.  Stets empfehlen die Wissenschaftler eine Zeit der veganen oder vegetarischen Ernährung im Anschluss an das Fasten. Danach wird eine Besserung der Beschwerden bis weit über diese bewusste Ernährungszeit hinaus beobachtet.

Wichtig: Da gerade Rheumapatienten oft leicht untergewichtig sind, sollten Sie im Interesse Ihrer eigenen Gesundheit genau abwägen, ob eine Fasten-Therapie für Sie in Frage kommt. Bitte halten Sie gegebenenfalls Rücksprache mit Ihrem Arzt, besonders wenn Sie dauerhaft Medikamente einnehmen. Mehr dazu auch im Beitrag: Fasten bei Untergewicht.

Während der Fastenzeit kommt es vor allem auf Ihre Entschlossenheit an – testen Sie es! Sie werden sicherlich feststellen, dass sich bei Erfolg ein positiver psychologischer Nebeneffekt einstellt: Sie fühlen sich wohler, weil Sie für Ihren Körper und damit für sich selbst das Richtige getan haben.

Weitere Informationen in den Beiträgen:

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Kleine Anmerkung: Die Sache mit den „5 Wundermitteln“ ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen…