Fastenwandern
Fastenwandern: Bewegung die den Fasten-Stoffwechsel unterstützt
Fastenwandern - so mancher mag bei diesem Begriff zuerst an Hunger, einen knurrenden Magen und ähnlich Unangenehmes denken.
Aber Fasten ist kein Synonym für Hungern, sondern eine der wirksamsten und ältesten Naturheilmethoden zur Vorbeugung von Krankheiten und zur
Stärkung des Körpers. Und es ist eine wunderbare Möglichkeit, zu sich selbst zu finden.
Das ist vielleicht ein Schlagwort, aber in diesem Fall ist das eine reelle Möglichkeit mit sehr realistischem Hintergrund. Das Wandern hat
sowieso eine eigene Qualität.
Da kann die Natur hautnah erlebt werden, vor allem in den Ferien, wenn jede Form von Stress weit, weit weg sein sollte. Dazu kommt noch die
Befreiung von jeglichem Ballast - das ist ein Erlebnis der besonderen Art.
Wandern ist ein probates Mittel, der Seele Luft zu verschaffen, sich selbst, seine Körperlichkeit und Fähigkeiten neu zu erfahren oder sogar
erstmals zu ergründen. Der Gesundheitsaspekt des Wanderns ist ebenfalls nicht zu verachten.
Bewegung an frischer Luft stärkt alle wichtigen Körperfunktionen, fördert den Stoffwechsel. Das "Begehen" der Natur, das Erlebnis
atemberaubender oder friedvoller Landschaften, das bedeutet das Zusammenführen von Körper und Seele, ein Ziel, das viele mit der Hilfe von Gurus
oder teuren Medikamenten zu erreichen suchen.
Am besten gelingt Fastenwandern in einer Gruppe mit Gleichgesinnten; die Gruppe verstärkt das Erlebnis Natur und und kann anfängliche
Schwierigkeiten locker abfangen.
Wer das ganze mit einem Urlaub in beliebten Ferienregionen verbinden möchte sollte Fasten auf
Rügen oder Fasten auf Sylt in Erwägung ziehen.
Mehr zu den einzelnen Gegenden lesen Sie unter:
Fasten und Wandern - jede Aktion für sich ist bereits ein positives Unterfangen. Für den gesunden Menschen ist beides zusammen eine der besten
Gesundheitsprophylaxen und nachhaltige Regeneration für Körper, Geist und Seele.
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