Heilpilze – Wundermittel der Natur?

Heilpilze gibt es viele verschiedene, die gegen viele Arten von Erkrankungen helfen oder auch zur Vorbeugung von Krankheiten dienen.

Der wohl bekannteste Pilz nach dem Champignons ist der Shiitake Pilz. Er gilt als der am zweithäufigsten gegessene Pilz.

In Japan wird er schon lange als Medikament z.B. gegen Magenkrebs eingesetzt.

Er gilt in Asien als der König unter den Pilzen. Zudem werden die Blutfettwerte günstig beeinflusst, so dass Arteriosklerose verhindert werden kann, indem er vor Ablagerungen an den Blutgefässen schützt.

Der Shiitake Pilz ist auch ein nährstoffreiches Kraftpaket, da er viele Vitamine besitzt die der Körper zur Konzentration braucht. Auch enthält er viel Vitamin D, welches in Fleisch vorhanden ist und dieses zum Knochenaufbau benötigt wird. Somit ist der Shiitake Pilz auch eine wertvolle Alternative für Vegetarier.

Um die Wirkung der Heilpilze optimal zu erreichen, sollten die Pilze nur ganz frisch und aus ökologischem Anbau verzehrt werden.

Eine kurze Sequenz aus meiner Online-Sprechstunde zum Thema “Die Kraft der Natur” in der ich über das Thema “Heilpilze” spreche:

Aber wo bekommt man Heilpilze her?

Diese können im Internet bestellt werden, da leider kaum ein Geschäft Heilpilze verkauft. Das liegt unter anderem daran, dass die meisten Heilpilze noch sehr unbekannt sind und daher auch schlecht verkauft werden können.

Der Shiitake Pilz zählt nicht dazu und kann in verschiedenen Geschäften erworben werden. Allerdings wird er nicht als Heilmittel verkauft, sondern als Delikatesse. Nur wenige wissen, dass das Penicillin (aus der Gruppe der Antibiotika), auch aus einem „Heilpilz“ gewonnen wird.

Was auch ein Anreiz ist Heilpilze zu verwenden ist die Tatsache, das sie ein hundertprozent biologisches Heilmittel ist – und dazu ohne Nebenwirkungen eine Heilung erzielt wird.

Jedoch sollten Heilpilze bei schwerwiegenden Erkrankungen nicht ohne therapeutischen Rat angewendet werden.

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Heilpflanzen-Newsletter dazu an. Darin geht es im Wesentlichen um Heilpflanzen, aber auch um Bachblüten oder Homöopathische Mittel:

Beitragsbild: pixabay.com – chulmin1700

Fasten verbessert Cholesterinwerte, Harnsäure & Zuckerwerte

Das Fasten zählt mit zu den ältesten Traditionen der Menschen. In manchen Kulturkreisen wird es aus kultischen oder religiösen Gründen betrieben, doch oft galt das Fasten auch als bewährte Methode zur Heilung oder auch Vorbeugung verschiedenster Krankheiten.

Insbesondere das Heilfasten jedoch, das sich nachweislich positiv auf die Gesundheit des Menschen auswirken kann, gilt in der Schulmedizin noch immer als umstritten. Doch die Entwicklung der allgemeinen Lebensumstände, mitsamt den veränderten Ernährungsgewohntheiten und Bewegungsmangel, rückt das Fasten wieder in den Fokus.

Eine an der Uni Mainz durchgeführte Studie über die „Auswirkungen des Typ-Fastens in Verbindung mit körperlicher Belastung auf den menschlichen Organismus“, bei der zwölf Probanden im Rahmen fünftägigen Typ-Fastenwanderwoche beobachtet wurden, gibt Aufschluss über die Veränderung des Stoffwechsels.

Dabei waren die Teilnehmer gehalten, den strikten Fastenplan, welcher maximal 600 kcal und mindestens drei Liter Flüssigkeit je Tag vorsah, sowie das Fastenwandern und Gymnastikübungen, die mit rund drei Stunden pro Tag und einem durchschnittlichen Kalorienverbrauch von rund 375 kcal angesetzt waren, einzuhalten. Von allen Probanden wurden sowohl vor als auch bis zu vier Wochen nach dem Fastenwandern die relevanten Werte ermittelt.

Der Vergleich der erfassten Daten zeigte deutliche die positiven Auswirkungen des Fastens. Bei allen Teilnehmern konnten verbesserte Eiweißwerte und auch eine Verbesserung der Werte des Cholesterin festgestellt werden.

Ebenso zeigte der Harnsäurewert und Harnstoffwert, Zuckerwert und Mineralstoffe wie Kalium, Calcium und Natrium eine deutliche positive Entwicklung.

Auch der BMI, der Body-Mass-Index, verringerte sich bei allen Teilnehmern, um teilweise bis zu 1,4 Punkte und das Fasten führte zu einer deutlichen Reduktion Körperfettanteils sowie des Körpergewichtes, welches bei einem Probanden um 4,6 kg reduziert werden konnte.

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Starke Blähungen?

Das Thema „Beschwerden durch starke Blähungen“ ist immer wieder ein Thema.

In der Praxis berichten auf nachfragen ca. 15% meiner Patienten, dass sie mit Blähungen zu tun haben.

Ca. 35% meiner Patienten berichten von „Unpässlichkeiten“ im Zusammenhang mit dem Essen, bzw. der Verdauung. Weiterlesen