Gesunde und Richtige Ernährung

Seit vielen Jahren werde ich zu Fragen der richtigen Ernährung gefragt. Und wie bei vielen anderen Themen auch, war ich der Meinung, dass im Internet genug darüber zu lesen sei; auch Bücher gibt es genug darüber.

Das Thema Diäten war ja schon immer ein gewisser „Aufreger“ für mich – sodass der Blog zum Thema Abnehmen und die Unterseiten dazu nur eine logische Konsequenz waren.

Aber die Fragen zum Thema Ernährung allgemein wurden deswegen nicht weniger – im Gegenteil.

In einem Interview auf der Seite:

http://www.gesund-heilfasten.de/ernaehrung/ gehe ich ausführlicher auf die Frage ein.

Meine Antwort zur richtigen Ernährung hat nur vier Wörter.

Sie haben richtig gelesen: nur vier Wörter. Das ist meine Quintessenz aus 20 Jahren Ernährungslehre.

Das Interview finden Sie unter diesem Link: Gesunde und Richtige Ernährung

Auf Ihre Kommentare bin ich schon gespannt.

René Gräber

René Gräber

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80 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Avatar

    Hallo… Ein kurzer Beitrag von mir…. Ich habe mir das Interview nicht durchgelesen, doch ich empfinde Ernährungsrichtlinien für alle Menschen nicht passend. Jeder ist individuell und anders und so findet jeder Mensch seins, was zu ihm passt. Ich ernähre mich schon ziemlich gesund, habe jedoch ein halbes Jahr sehr große
    Probleme mit meiner Verdauung erlebt.

    Meine für mich letzte Rettung war die Idee des Heilfastens (ich habe 10 Tage gefastet) UND habe Wunder erlebt… Davor habe ich mich bereits auf dem OP Tisch gesehen… Nach einer Aufbauphase kann ich heute wieder so normal (dennoch bewusst) wie bisher essen…. Einfach tun und einfach unserem Körper vertrauen, wenn er mal alles loslassen darf…. Herzlichen Dank für die immer wieder guten Hinweise, Rene Gräber….
    Ich empfand es als Wunder, dieses Fasten und bin dafür unendlich dankbar, zu wissen in dieses Vertrauen zu gehen….

    Herzliche Grüße

  2. Avatar

    Guten Tag Herr Gräber,
    ich verstehe nicht, warum sie anders Denkende immer so schlecht machen müssen!
    Sie können doch auch Ihre Ernährungsweisheiten weitergeben ohne diese miese Macke.
    Erstens machen Sie sich selber schlecht und beweisen damit, dass Sie unsicher und leicht angreifbar sind! Nicht gerade ein edler Zug, anders ginge es wohl auch!
    mfluri

    Antwort René Gräber:
    Hm… ich sehe gerade nicht, wo ich in obigem Beitrag jemanden „schlecht“ mache?
    Ich nehme an, Sie beziehen sich auch andere Beiträge von mir?
    Nun, „schlecht machen“ ist da für mich ein relativer Begriff.
    Gut und schlecht sind Kategorien, in denen ich nicht denke. Ich denke eher in hilfreich, neutral, schädlich.
    Ist eine Maßnahme für Menschen hilfreich oder schädlich?
    Weiß derjenige, dass es schädlich ist?
    Verordnet / empfiehlt er das, obwohl er weiß, dass es schädlich ist, weil er / sie dafür eine Gegenleistung zum eigenen Vorteil bekommt?
    In letzterem Fall ist das kriminell. Und solche Fälle erlaube ich mir fortlaufend anzuprangern. Denn da gibt es nichts „schön zu reden“.

  3. Avatar
    Klaus Peter Gutschmidt

    6. Januar 2019 um 07:35

    In meiner oben genannten Seite habe ich auf der Grundlage von allen mir zu Verfügung stehenden Nährwertrichttabellen und der Lebenserwartungsformel der Frau Dr. Galina Schatalova einige Tagesmenus, mit der Urnahrung der Europäer im Hinterkopf“, erarbeitet.

    Derjenige, der wie ich aufgrund meines früheren Leistungssportes, mit dem Fasten nicht klar kommt, kann dann über die vegane Ernährung etwas langsamer entgiften. Jedoch komme ich mir hier in Deutschland wie ein Don Quichote vor, der kaum einer Mühle erfolgreich ausgewichen ist, steht die nächste schon wieder im Weg. Manchmal habe ich das Gefühl, es gibt Einige an exponierten Stellen, die lesen hier zum Beispiel, was gut ist für uns Menschen und dementieren das dann an anderer Stelle, nehmen dann Produkte die gesund sind vom Markt, oder verarbeiten sie zu minderwertigen Produkten, also entziehen ihnen wichtige Nährstoffe, oder reichern das entstandene Fertigprodukt dann mit so viel Zusatzstoffen an, dass die Wirkung umschlägt. Das perfideste ist dann überwiegend, wenn alles nicht hilft, wenn dann einfache frühere beste preiswerte Grundnahrungsmittel der Menschen, unerschwinglich teuer sind, wie zum Beispiel Hafer und Dinkel mit bis zu 3 €/Kg, oder Kartoffeln mit bis zu 2 €/1,5 Kg!

    Das Trinkwasser ist fluoridisiert, wohl wissend, das es langfristig dem gesamten Körper irreversible Schäden zufügt. Wir haben 15.000 Medikament, davon allein 60 Neuroleptika mit Flourzusätzen, die verheerende Folgen für das Gehirn haben!

    Weiterhin ist immer mehr mit Aluminium verpackt, oder kaschiert! Auch in Tabletten findet man Aluminium, oder Schwefel, oder Talkum. Trotz meiner Wachsamkeit, wie dem Filtern von Trinkwasser, vermeiden von Fertignahrung, verweigern von Medizin, Abschirmen der Wohnung gegen Elektro Smoke, gibt es da auch noch die Atmosphäre und den Boden! Wie will ein Einzelner dagegen anrennen. Mit 66 Jahren habe ich ja nun die Gelegenheit fast nichts mehr falsch zu machen, jedoch völlig gesund bekomme ich meinen Körper einfach nicht, dazu müsste man autark sein.
    Was mich hier erschüttert, das in der Politik und in der Industrie, die Verantwortlichen entweder Idioten, oder skrupellose Mafiosis sind, denen wir völlig egal sind!

    Also ich habe tausende Stunden in meine Webseite investiert, hunderte Prospekte von ProVegan. de, zusammen auch mit meiner Visitenkarte, verteilt und fast Hundert interessante Ernährungsbücher gekauft und Freunden und Bekannten geschenkt, jedoch der Erfolg ist fast Null! Gut das Fluor soll langfristig den eigenen Willen ausschalten, indem es das Ammonshirn schädigt und vielleicht ist es schon so weit!

    Wenn ich so in einigen Foren diskutiere, möchte ich manchmal einfach, den Rechner nehmen, Fenster auf, schauen das keiner da unten ist, und weg das Ding, für immer!

    Ist ein kurzer Moment, dann fange ich mich und mache ganz, ganz langsam weiter!

    Zum Glück habe ich in den USA bald 5.000 User, hier max. 500! Tja der Mensch ist zäh wie eine Ratte, jedoch wenn es zu spät ist so mit etwa Ende 40, dann kommt das große Weinen, wie bei mir einst, jedoch ich merke an meinem Umfeld über 90% der Betroffenen begeben sich nichts ahnend in die Hände der Schulmedizin, die das Teufelswerk dann, Mitleidslos, vollendet!

    Ich sage trotzdem noch immer, Venceremos!

    Peter Gutschmidt

  4. Avatar
    Regina Henniger

    15. November 2018 um 23:33

    Hallo Herr Gräber,
    Danke für die E-Mail! Interessant das doch so viel Menschen sich mit der Ernährung auseinandersetzen u.sich so Ihre Gedanken machen woher Ihre Beschwerden kommen!
    Ich selbst habe vor Jahren sehr positive Erfahrungen mit der 5 Elementen Ernährung gemacht ! Die Nahrung ist nicht nur sehr schmackhaft , sie verbessert auch ungemein das psychische Befinden u.die Lebensenergie!
    Wobei ich als HP-Anwärterin immer dafür plädiere, Nahrungsmittel zu konsumieren die sich positiv auf unseren Darm auswirken und das symbiotische Gleichgewicht stabilisieren! Das ist schon ein enormer Schritt u.verhilft und zu einem guten Stück Gesundheit mehr!!!
    Liebe Grüße Regina Henniger

  5. Avatar

    Hi Herr Gräber,
    bin 77 und nach jahrelanger Suche nach einer gesunden Ernährung (Dr. Bruker kenne ich auch, Peter Jentschura sauer/basisch usw. usw.) bin ich doch bei der Naturkost gelandet, keine Molkereiprodukte, keine Eier, kein Weizen, Rogen usw. mit Ausnahme Buchweizen, kein Industriezucker, höchstens 350g mageres tierisches oder pflanzliches Eiweiß in der Woche, nur gute Fette, aber auch sparsam. Dafür jede Menge Gemüse, auch fermentiertes Gemüse, Algensalate, Obst, Datteln und Feigen statt Schoko u. ein wenig Honig im Salatdressing mit Knobi, Zwiebel, Korianderpulver, Kreuzkümmelpulver, Chiliflocken, Kurkuma, Avocadostücke. Viel Wasser und Tees. Morgens trinke ich als 1. frischen gepreßten Selleriesaft mit Ingwer, um mein System (Darm und Lymphe) zu reinigen oder Gurkensmoothie. Abends Biozitrone mit Schale und mit Ingwer und Aloeveranselbst hergestellt als Smoothie, um den Stoffwechsel anzukurbeln. Essen tue ich im 8/16 Std/Intervall. Nahrungsergänzung nehme ich auch, Aschwaganda, Spirulina, Chlorella, die B-Gruppe, vor allem B-12, hochdosiert Magnesium, Selen, Zink, K2, Kieselsäure, Biotin und L-Arginin.
    Ich fühle mich super, ja regelrecht jung und sehe auch so aus, voller Energie und Spaß am Leben. Habe keine Beschwerden mehr, sogar die Hashimoto verschwindet langsam, aber sicher! Ich halte mich an Anthony William und seinem Spirit (Amerika. Medium mit Bücher wie Medikal Food, Lever Rescue, Heile Deine Schilddrüse).
    Erst bräuchte ich viel Mut, ihm zu folgen, habe es aber nie bereut, Alle meine Beschwerden sind nämlich verschwunden, habe ohne zu hungern fast 20 Kg abgenommen, meine Haut und Haare haben sich auch verjüngt, sogar sehen tu ich etwas besser!
    Betrachte Ernährung als echtes ‚Lebens‘mittel. Kaufe nur Biogemüse, aber auch Klamotten ohne chem. Behandlung. Supermärkte sind unwichtig geworden. Meine Blutwerte sind super und den Ärzten unerklärlich und mein Cholesterinwert, der vorher ständig kurz vor 400 lag, ist völlig normal, der Blutdruck auch. Mein Microbiom ist bestens! Was will man mehr.
    Aber wundern tu ich mich auch über Dr.Flecks Rezepte in Bild der Frau, verschiedene Gesundheitsproffs im TV usw.
    Irgendwie waren die Chinesen und Inder weiter!
    Lese aber mit Begeisterung Deine Beiträge!

  6. Avatar
    Detlef Schröder

    30. Juni 2018 um 19:15

    Hallo Herr Graeber,

    Ich habe meine Gesundheit im Griff.
    Wie ich das mache, kann ich nur in Grundzügen erlaütern.
    Nur morgens wenn ich wach werde,noch bevor ich auf die Beine komme, weiss ich genau, wo heute meine Schwachpunkte sind, und ich richte mich danach.
    Ich bin 82 Jahre alt und weiss dass mein Körper nicht mehr alle Stoffe zur Verfügung stellt, wie in früheren Jahren, und dass das Altern zum Teil Folge ständiger Unterversorgung auf vielen Gebieten ist.
    Schritt für Schritt habe ich die Defizite gefunden und gleiche sie täglich aus.
    Keine Kombipräparate oder Vitamincoctails, nur reine Naturstoffe.
    Nicht alles bekommt mir. Ich beobachte das genau, verringere, ergänze oder streiche. Allmählich bekommt man darin Erfahrung.
    Meine Ernährungsgrundsätze verfolge ich locker in der Gewissheit, dass man in allem nie so ganz sicher sein kann.
    Mit 70 bis 80 % bin ich zufrieden.
    Für mich wichtige Vorgaben:

    absolut kein Getreide.Selbstgebackenes getreidefreies Brot schmeckt super,Die Backvorbereitungen gehen schneller als der Weg zum Bäcker. Ein Nebeneffekt ohne dass das das Ziel war : ganz langsame Gewichtsabnahme von 100 auf 90 kg.
    Energieanteile der Nahrung;
    auch wenn jetzt einige aufschreien werden.
    25 % Eiweiss
    50 % Fett
    25 % Kohlehydrate
    Das Fett ist überwiegend Pflanzlich.

    Trotz meines Alters esse ich sehr viel EIWEISS: Eier, fetten Fisch, mageres Fleisch.
    Man sagt Zwar; im Alter wenig Eiweiss, aber ich habe den neuen Energieschub nach einer bewussten Umstellung erfahren.
    Die damit verbundene Übersäuerung gleiche ich durch Gegenmaßnahmen aus.
    Leben ist nur da, wo es Spannung und ständiger Ausgleich ist. Bei 0 Volt läuft kein Motor. Wenn sich auf der Intensivstation die Ausschläge auf dem Monitor auf einer Linie einpendeln heisst das EXITUS.

    Bei all meinen festen Vorstellungen zum Essen: ich mache mich nicht zum Sklaven irgend welcher Regeln. Wie gesagt: mit 70 bis 80 % Erfüllung bin ich zufrieden. Damit lebe ich gut und kann das Essen jederzeit genießen.

    Seit einiger Zeit richte ich meine Aufmerksamkeit auf die andere Seite unseres Stoffwechsels, die „Müllabfuhr“und unter anderema
    auf die AGE´s, die uns nach allgemeiner Meinung alt machen.
    Arthrose, Arthtitis, Rheuma, Fibromyalgie und gefährliche Veränderungen in unserem Gefäßsystem dürften hier eine wesentliche Ursache haben.
    Seit ich mich mit diesem Thema befasse,(Stichworte Quercetin, OPC, Beta 13/16 Glucan, Pyridoxamin – alles reine Naturstoffe ) spüre ich einen weiteren Gesundheitsschub.

    Vor 5 Jahren war ich 77 und fühlte mich auch so. Ich war dabei, mich mit den Einschränkungen des Alters zu arrangieren.
    Irgendwann war ich nicht mehr bereit, einfach nach dem Kalender alt zu werden und ich bin aktiv geworden.
    meine Beschwerden vor 5 Jahren:

    starke Arthrose
    starker Reflux
    behandlungsbedürftiger Bluthochdruck
    Tinnitus
    Hautjucken
    Schnarchen
    0ft Kopfscmerzen und Erkältung
    Geringe Leistungsfähigkeit.

    Heute bin ich vollkommen gesund.
    Alle Beschwerden habe ich vollkommen ohne Medikamente überwunden.
    Wenn es sein muss, machen mir auch 12 Stunden Arbeit am Tag nichts aus.
    Ich Kann nur allen empfehlen, sich nicht in die Seniorenrolle drängen zu lassen.
    Wir können unsere Erfahrung noch lange einbringen,wenn wir uns um unsere körerliche Verfassung bemühen.

    Ein japanisches Sprichwort:
    “ Wer nicht aktiv bleibt, wird nicht 100 Jahre alt werden wollen“

    Detlef Schroder

    .

  7. Avatar
    Peter Schnitzler

    9. Mai 2018 um 12:27

    Wir ernähren uns seit fast 15 Jahren nach den Empfehlungen von Dr.M.O. Bruker.
    Seitdem ( ich habe Morbus Bechterew) geht es mir viel besser.
    Aber ich mußte immer noch ( fast täglich ) Schmerztabletten einnehmen.
    Das war mir im vergangenen Jahr einfach zuviel.
    Habe den einen oder anderen Artikel gelesen ( Heilkräuter allgemein, Ingwer Kurkuma Lapacho Tee bittere Aprikosenkerne usw )
    und habe im November 2017 angefangen jeden Tag ein Glas Ingwer mit Zitrone ( ganz) Kurkuma zu trinken.
    ca. 120 g Bio Ingwer 1 Bio Zitrone ganz 1 TL Kurkuma etwas schwarzen Pfeffer und einen Liter Wasser im Hochleistungsmixer ca. 30 Sekunden mixen.
    Grob absieben fertig
    Baue mittlerweile selber Ingwer und Kurkuma in kleinen Megnen an.
    Anfang Januar habe ich dann einfach mal wieder meine Tabletten weg gelassen. Ging bis zu diesem Zeitpunktn immer nur ein paar Tage .
    Und siehe da,seit diesem Tage habe ich keine Tabletten mehr gebraucht.
    Um dies zu testen habe ich mal eine Woche kein Ingwer Getränk zu mir genommen , und die Schmerzen waren wieder da und bauten sich auf.
    Außerdem habe ich zwischenzeitlich dann das Buch „Codex Humanus“ vollständig gelesen und mit Lapacho Tee und Kurkuma Kapseln
    bzw. bittere Aprikosenkerne nochmals eine Verbesserung meiner ( ich nenne Sie Basisschmerzen) erlebt.
    Wir werden weiterhin den Empfehlungen von Dr.M.O.Bruker nachgehen.
    Als Selbstversorger ( eigener Garten ) wissen wir auch was wir letztendlich auch auf unseren Tellern haben.
    Und mit alten Techniken ( Sandkiste Erdkeller usw.) auch wie man längere Zeit Gemüse haltbar machen kann.
    Selbst Sauerkraut und co. selbst hergestellt ( nach alten Rezepten ) essen wir fast täglich roh.
    Mittlerweile mache ich uns z.B.unsere Ersatzbutter auch selber .
    Fertigprodukte ( Vegetatisch / Vegan) mit all den unnötigen Zusatzstoffen ist für uns auch keine Lösung.
    Es kostet zwar etwas Zeit ( aber Fertigprodukte müssen ja auch gekauft werden ) aber wir wissen immer was wir verarbeiten.

  8. Avatar

    Wer sich mit Ernährung beschäftigen will, kommt an Galina Schatalova nicht vorbei.

    Wir fressen uns zu Tode …

    unabhängig davon, es gibt DIE GESUNDE ERNÄHRUNG nicht. Die Rückschlüsse, auf die sich Schulwissenschaften, alternative Heilpraktizierende, Fast-Gurus & Co beziehen, sind immer so falsch, worauf sie sich jeweils beziehen.

    Wer das mal verstanden hat, hat auch die Quantenwissenschaft verstanden.

    Materie folgt dem Geist, its that fu… easy … irgendwann versteht das auch Herr Gräber.

  9. Avatar
    Maria Brunheim

    31. Juli 2015 um 15:55

    Möglichst Naturbelassene Lebens-Mittel Essen bewährt sich mittel-und langfristig. Kurzfristig kann wirklich sowas wie Fleisch/Ei/Fisch etc. eine Lösung sein.
    Ich bin überzeugt dass wenn ein Körper keine Früchte und Gemüse, kein Vollwertgetreide verträgt sondern nur tierisches Eiweiß Besserung bringt, ein erheblicher Mangel an Vitalstoffen besteht. Diesen zu beheben ist heutzutage für so ziemlich jedermensch nötig, z.B. durch Spirulina und andere bewusst gewählte Nahrungsergänzung.
    Mir begegnen laufend Menschen, die schwere und mittlere Gesundheitsstörungen haben und noch nie etwas davon gehört oder gelesen haben dass raffinierter Zucker GIFT für den Körper ist. Auch Bio-Esserinnen schütten sich einen Teelöffel weißen Zucker in den Kaffee und kochen ihre Marmelade mit vielen Kilo raffiniertem Zucker – das ist der ganz normale Haushaltszucker der so süüüß ist dass niemand ihm zutrauen würde dass er unseren Körper und seine so bewundernswert ausgeklügelten Funktionen zerstört!!!

  10. Avatar

    Ich finde es immer wieder spannend dass die Menschen „die eine richtige Ernährung“ suchen. Diie gibt es nicht, weil es auch nicht den einen, immer gleichen standardisierten Menschen gibt (auch wenn uns die Politik etwas anderes weismachen will)
    Man muß einfach verschiedene Dinge ausprobieren und dann für sich entscheiden. Dazu muß man natürlich viel lesen und sich für die Zusammenhänge was da im Körper passiert, interessieren. Mühsam, ja, aber so ist das eben im Leben. Nur wer sich anstrengt, kommt weiter.

  11. Avatar

    Guten Tag, Herr Gräber,
    Ihre Aufklärungen sind sehr wertvoll. Ich fasse mich seit längerer Zeit mit den immer wieder neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu allgemeinen und speziellen Ernährungsangelegenheiten. Die Meinungen der Wissenschaftler zu Arten der Nahrungsmittel, Nahrungszusammensetzungen (Kohlehydrate, Fette, Eiweiß), Häufigkeit der Einnahmen pro Tag, die Arten der Verpackungen usw. bis hin zu Nahrungsmitteln und Stoffen, die zu Krankheiten führen, wie gluteinreiche Mehle (im Vordergrund Weizenmehl, Roggenmehl), oder Glutamat, künstliche Citronensäure, Aluminium-verpackungen, die alle zu Demenz führen können, kanzerogenhaltige Weichmacher aus Plastikflaschen und -Verpackungen. Man kann die Schädlichkeiten in und an industriell hergestellten Nahrungsmitteln wesentlich weiter fassen, ich habe hier nur einige aufgeführt, mit denen wir täglich nahezu alle in Berührung kommen und sie deshalb meiden weitestgehend sollten. Das ganze Aufzeigen von Problemen zur Ernährung ist doch deshalb entstanden, weil u.a. auch Krankheiten durch sie zugenommen haben. Was mich besonders ärgert ist, dass alleinig dem Verbraucher die Schuld an seinem Bedarf gegeben wird. Der Verbraucher kann aber nur über das Angebot entscheiden, was ihm auch noch als „gesund“ angeboten bekommt und sogar noch in der Werbung beigebracht wird. Durch immer mehr gute Aufklärung, an der Sie, Herr Gräber, besonderen Anteil haben, gibt es erfreuliche Bewegungen zu zertifizierten Bio-Produkten, die nicht unbedingt teurer sind, wenn man sie beim Erzeuger bezieht. Aber es gibt zu wenig Kaufstätten dazu. Zu Bio-Produkten läuft keine Werbung, die eine Bedarfserweiterung in Größenordnungen erreichen könnte. Viele Arbeitsplätze würden neu entstehen, die echte Lebensmittel herstellen und Krankheiten beträchtlich sinken lassen. Heute muss man sich zu gesunder Ernährung selbst umfangreich bilden. Man hofft, dass es immer mehr Menschen werden, die sich dieser Anstrengung unterziehen.
    Was aber bei allen Betrachtungen zur Ernährung zu wenig beleuchtet wird, ist die Tatsache, dass Lebensmittel sich auch bei unterschiedlichen Blutgruppen anders
    verhalten. Das betrifft besonders die Ernährungsentscheidung zu pflanzlicher oder auch tierischer Basis.
    Ich wünsche mir zu allen Beiträgen weniger Polemik, die zwar sehr unterhalt-sam ist, aber zu viel Zeit bindet; dafür mehr praktisch anwendbare gesunde Ernährungsstoffe mit Mengenangaben, nach denen sich jeder täglich ausrichten kann, der er will.
    Schönen Gruß
    Carla

  12. Avatar

    Leider ist das sehr schwer, für jemanden, der Fructose- und histaminintolerant ist! Ich habe sogar eine hypallergene Diat gehalten (keine tiereischen Eiweisse, keine Milch), mir ging es immer schlechter. Dann habe ich eine vegetarische Ernährung ausprobiert und habe Gemüse, Hirse, Mais, Hafer, Amaranth, Quinoa, etwas Käse (Nüsse, Mandeln, Früchte vertrag ich überhaupt nicht) gegessen. Leider auch nichts, ging nur bergab. Dann war ich bei metabolic tiping. Da hieß es, ich brauche Fleisch/Fisch/Eier und zwar täglich 3x, Früchte so gut wie keine, Gemüse nur wenige und zwar täglich vom Stoffelchseltyp her. Und siehe da, es ging viel viel besser!!! Habe zugenommen und geht aufwärts!
    Kann mir das mal einer erklären???

    Liebe Grüsse
    Conny

    Antwort René Gräber:

    Ja, das ist nicht ganz einfach zu erklären und würde diesen Rahmen hier sprengen. Aber ich kann das aus der Praxis bestätigen, dass es Patienten gibt, die das so ähnlich beschreiben wie Sei und denen ich auch rate (wieder) Fleisch zu essen und es diesen Patienten damit besser geht. Achtung: ich spreche hier nicht von Heilung, sondern erst einmal „besser“. Dieses Phänomen ist zwar selten, kommt aber ab und zu vor.

  13. Avatar

    So schwer ist es ja nicht sich richtig zu ernähren. Der Körper zeigt einem ja sehr schnell wie dankbar er ist. Leider kommt da ja immer wieder diese Versuchung auf und ich denke, wenn man sie in einem gesunden Masse hält ist es ja auch ok. In meinem Haushalt wird das Brot mit frisch gemahlenem Getreide gebacken und nach einer Zeit der Gewöhnung geht dieses so in den Tagesablauf über. Es ist nur noch Freude über den leckeren Geruch im Haus. Es gibt täglich zu einer Mahlzeit ein Frischkorngericht in dem wir pro Person 50 g geschrotetes Getreide eine Banane und ein Apfel, etwas Sahne und ein paar Nüsse zu uns nehmen ev. noch Obst der Saison.
    Damit ist schon viel getan. Zucker habe ich verbannt und wir benutzen Honig. Immer vor einer gekochten Mahlzeit ein bischen Rohkost gegessen. Wasser als Hauptgetränk. Selbst die Geschmackssinne meiner Teenager haben sich mit der Zeit geändert.
    Mit einer solchen Ernährung darf man dann bei Einladungen auch mal sündigen.
    Ach ja und Fleisch …. Einfach mal mit der Familie ein wenig im Internet unter Tierhaltung lesen, dann vergeht einem die Lust darauf von allein.
    Essen was die Natur uns gibt und wie sie es uns gibt.
    Liebe Grüße
    Ker

    Liebe Grüße
    Ker

  14. Avatar

    Ich hatte vor 8 Jahren ein Schlaganfall, musste dadurch meine Ernährung sowieso umstellen. Dann sind nach einem halben Jahr epileptische Anfälle dazu gekommen, musste wieder die Ernährung umstellen. Nun wurde bei mir das Kapillartunnelsyndrom fest gestellt, und soll die Ernährung wieder umstellen. Vor lauter umstellen weiß ich gar nicht mehr, was ich essen darf und soll. Durch meine epilepsie ist das sehr schwer. Aber was solls, ich koche viel frisch, vermeide Fertigprodukte, esse nur Rinderhack und Geflügelfleisch, und was mir so schmeckt, besser gesagt was mein Magen so verträgt.
    Höre liebe auf meinen Körper, der sagt mir schon geht oder lass es. Leider bin ich mir nicht sicher, ob ich das fasten machen kann.

    Ich muss noch erwähnen, mein Schlaganfall kam aus heiteren Himmel, hab mich immer bewußt gesund ernährt, hatte kein Übergewicht und keinen hohen Blutdruck. 4 Wochen vorher war ich noch beim Checkup und meine Ärztin sagte noch zu mir, „wenn alle Patienten so gesund wären wie ich“ – könnte sie die Praxis zu machen.

    Hr. Gräber ich lese immer mit großem Interesse ihre Newsletter. habe mir schon ein paar über die Leber und Vitamin D runtergeladen. Sehr interessant.

    Viele liebe Grüße
    Erika

  15. Avatar

    Ja, Herr Gräeber, ihr vier Worte sind absolut richtig, da wir Menschen anatomisch Frugivoren sind und unsere Nahrungs-Anatomie sich niemals geändert hat und ändern wird.
    Wer dieses Naturgesetz missachtet bezahlt es
    mit seiner Gesundheit!
    Wären wir Menschen Omnivoren also Allesfresser, wie allgemein behauptet wird,
    hätten wir keine Zivilisationskrankheiten zu befürchten.

  16. Avatar
    Edith Meyer

    16. Mai 2014 um 20:59

    Das Heilfasten finde ich eine schöne Lebenserfahrung, auch wenn ich schon während der Aufbautage einen grossen Teil der Gewichtsabnahme verloren gehen sah. Das sehr rasche Abnehmen finde ich seelisch wertvoll: „Man“ spürt sehr gut den Unterschied zwischen Dicksein und Weniger-Dicksein“.
    In Kombination mit Colon-Hydrotherapie, wobei der ganze Dickdarm gesäubert wird von seinen jahrelangen Nahrungsmittelresten, ergibt sich sowas wie eine Neugeburt.
    Das ist eine wunderbare Grundlage für die Umstellung der Diät im Alltag. Ich liebe es und habe viel Zeit und Geld daran verwendet, aber es ist doch sowas wie ein Muss in dieser gesättigten Welt, in der es an vielen Nährstoffen fehlt. Wenn man sich die richtigsten Nahrungsmitteln auswählt, dann bedeutet das zugleich ein Verzicht auf vielen anderen Nahrungsmitteln, und dàs bewirkt eine gewisse Erlösung aus der Konsumgesellschaft.
    Man isst sich nicht in den Himmel hinein, aber man kann intelligent leben durch Verzicht auf die meisten Produkte der Nahrungsmittelindustrie. Als die sich entwickelte, haben viele Menschen, die in Fabriken arbeiten gingen, schwer gelitten am Alltagsstress, weg von der Agrarkultur der Familien. Sie wurden modern durch den neuartigen Konsum, nämlich Fabrikskuchen und andere Snacks während der Pausen etc.
    Es entwickelte sich auch eine neue Krankheiten-Kultur. Es tut gut, sich von der ganzen Nahrungsmittelindustrie zu distanzieren. Das bewirkt Freiheit, Orientation aufs Wesentliche. Heutzutage kann man auch alles kaufen im Biosektor, das ist wahr, sogar in Supermärkten, die ausschliesslich Bioprodukte verkaufen. Der Biosektor ist ebenso eine Nahrungsmittelindustrie. Aber dort kann man sich die besten Produkte wählen, der Unterschied zwischen guten und schlechten Produkten gibt es hier wenigstens.
    Wir haben heutzutage viele Möglichkeiten, sich gesund zu ernähren! Die Lebens-Chance zu missachten, wäre eine verlorene potentielle Lebensqualität, die die heutigen Zeit bietet…

  17. Avatar

    Ja, Herr Graeber, ich kann auch nur sagen, bitte weiter so, ihre Informationen sind sehr Wertvoll in jeder Beziehung. Danke.
    Mich haben die Berichte über abnehmen, sehr geholfen, und zwar einfach nur Essen soviel der Körper braucht, alles übrige macht Dick. Langsam in Ruhe Essen, gut Kauen, viel Obst und Gemüse, wenig vom gekochten.

  18. Avatar

    Vielen Dank für die vielen wertvollen Hinweise.
    Seit Jahren habe ich gute Erfahrungen mit Fastenwandern; Heilfasten zu Hause fällt gelingt mir leider nicht so gut.
    Während des Fastenwanders wurden wir regelmäßig auf die Säure-Basen-Balance hingewiesen, Säure ist ungesund, basisch erstrebenswert (etwas überspitzt). Bei der Umsetzung ist mir aufgefallen, dass ich auch bei viel Obst und Gemüse weniger Eiweiße aufnehme, als von Ernährungs- und Abnehmberatungen z.B. im Fitness-Studio propagiert werden. Eiweiß/Protein ist „gut“, macht starke Muskeln, straffe Haut, gute Knochen … bessere Gesundheit; viele Kohlenhydrate sind „böse“, machen fett …
    Um die Weihnachtszeit liebe ich Stollen und Pfefferkuchen, setze dabei allerdings auch etwas zusätzliche Masse an. Mit Low-Carb kann ich also im Winter besonders wenig anfangen. Aber sollte ich jetzt allen „Ernährungsberatern“ widersprechen und darauf verweisen, dass mein Gehirn mehr Kohlenhydrate benötigt und wir ohnehin schon mit Eiweiß überfüttert sind?
    Es muss wirklich jeder seinen persönlichen Weg finden, möglichst natürliche Lebensmittel zu essen ist dabei wichtig.

  19. Avatar

    Vorgestern legte ich mich nach einem Politmagazin mit dem beratenden Gynäkologen an.Ich fand den Beitrag über Phytooestrogene sowas von hetzerisch und unsachlich.Vorallem kann ich die neuen Lobhudeleien auf die Hormontherapie nicht mehr hören, nachdem der Brustkrebs inzwischen in meinem Bekanntenkreis angekommen ist. Ich kriege meine 51 Jahre mit Sport, Ernährung und Phytotherapie unbeschadet in den Griff und habe keine größeren Einschränkungen meiner Lebensqualität, im Gegenteil, ich finds eine aufregende und lehrreiche Lebensphase. Nach der Sendung war das Forum voll, mit Frauen, die vom Arzt verordnete Phytooestrogene sofort verängstigt absetzen wollten. Nur weil dieser Fernsehfifi das gesagt hat. Das meine ich.

  20. Avatar

    In Schweden und den Niederlanden ist Telemedizin akzeptiert,schon alleine wegen geringer Bevölkerungsdichte und großen Entfernungen.Außerdem kostet der Facharztbesuch in Schweden 350 SEK (aber wenn dann nicht binnen 7 Tagen ein Termin frei ist zahlt die möglicherweise weite Reise zu nächsten Praxis der Staat).Auch die Niederländer können sich erstmal Telefon beraten lassen,was man machen könnte und ob ein Arzt helfen sollte/muss.Die gehen zweimal im Jahr zum Doc,bzw versuchen es erstmal selbst-
    und fühlen sich gesünder und zufriedener als wir.

    Alle reden i.M vom „Nocebo“. Trotzdem dröhnen sogenannte „Experten“ Menschen selbst bei dem mit Risiken,Gefahren zu,eas sie doch selber fordern,suggerieren Hilflosigkeit
    „Learned helplessness“ nennen das die Amerikaner.Und es ist egal ob in der Medizin oder in der Ernährung,beim Sex oder beim Sport.Wie sagte Baghwan Sri Rajneesh?
    Be yourself.Go your own way!
    Best regards

  21. Avatar

    Für mich gibt es ein paar Kriterien,die meine Ernährung erfüllen und das macht es relativ unkompliziert:
    -wie infektanfällig bin ich ? (Seit 18 Monaten garnicht mehr)
    -wie leistungsfähig hält es mich? (450-Euro-Job plus 90 Minuten Sport/6Tage pro Woche
    -wie sehe ich aus und was macht mein Gewicht?
    (ich hab eine reine Haut und ca 2-3 kg Schwankung)
    -kann ich meinen Lebensstil auch mit ein wenig Fleisch der Umwelt/Tierwelt gegenüber verantworten? (Ja,kann ich,ohne Plastiktüten,Auto,,möglichst wenig Import bei ganz viel Bio,wenig heizen,Müll trennen,sparsam einkaufen um möglichst nichts weg zu werfen,nur natürliche Grundstoffe selbst zu bereiten)
    Besser kann ich es (noch) nicht und finde es so ganz i.O.
    Außerdem glaube ich,auch ohne Verschwörungstheoretiker zu sein,dass die allgemeine Hilflosigkeit und Unfähigkeit,auf sich zu hören und das nach außen zu vertreten von gewissen Industrien und Gruppen gewollt ist und gefördert wird.Jede Medizinrichtung fordert „flächendeckende Screenings“,jede Gesundheitsecke schickt alle wegen jedem Pups zum Arzt.Selbst der Wald und die Sonne werden zum Feindbild aufgebaut,jede Ernährungsschule sagt etwas anderes und hat häufig materielle Interessen.Nichtmal Sex ist heutzutage privat,die „Wissenschaftler“ sagen Euch schon,wie Ihr lieben sollt.Und wer nicht mitzieht wird eingeschüchtert : KREBS! ALZHEIMER! BORRELIOSE! TOLLWUT! (Nein,nicht gegen die Kranken!) Ich liebe R.Gräber schon allein für den Begriff „DROHMEDIZIN“.Klasse! Genauso! Zurück bleibt eine bevormundete,verängstigte,eingeschüchterte und zur eigenen Meinung unfähige (aber super manipulierbare) „Vollkasko“-Gesellschaft.

  22. Avatar

    Lieber Herr Gräber,

    Ich habe Sie über Ihre im Netz angebotenen Beratung zum dauerhaften Abnehmen kennen und schätzen gelernt. Auslöser war meine Erkenntnis dass ich durch Essen nach Gusto, vor allem was die Menge betraf, unverhältnismäßig viel zugenommen hatte, obgleich die Kleidung noch passte. Dabei haben Sie mich davon überzeugt, dass Diäten nichts bringen, weil nach dem ende unweigerlich wieder der bekannte Jo-Jo Effekt eintritt.
    Ich hatte schon einmal im Leben durch Diät, Willensstärke und Hungern 30 kg abgenommen, aber das Gewicht nicht halten können.
    Konsequenter Weise habe ich meine Ernährung umgestellt und richte mich seit 3 Wochen nach dem alten Punktesystem der Weight Watchers. Was mir daran gefällt ist, dass ich alles genießen darf, nur in Maßen. Es ist für mich die richtige Methode, die Größe von Portionen richtig einzuschätzen, um wirklich ohne Hunger abnehmen zu können. Bisher habe ich 10 Kilo verloren. Das gefällt mir.
    Natürlich ist klar, dass auch die Bewegung des Körpers wichtig ist, besonders wenn man sehr viel sitzt. Ich betreibe Bauchtanz in einer Gruppe, fahre Rad und wandere.
    “Möglichst Naturbelassene Lebensmittel Essen” finde ich vom Ansatz her sehr vernünftig, kann ich aber nur in Bezug auf Tomaten, Möhren Äpfel, Kartoffeln, Salat und Radieschen erfüllen. Da ich in einer Gegend wohne, in der es wenige Läden gibt, die fußläufig zu erreichen sind, bin ich auf Vorräte in meiner Tiefkühltruhe angewiesen. Ich kann auch nicht jeden Tag einkaufen.Dafür fehlt mir die Zeit und die Gelegenheit. Ganz ohne Produkte der Lebensmittelindustrie werde ich nicht auskommen. Aber ich kann auf Fertiggerichte verzichten.
    Zum Glück habe ich keine Probleme mit Süßigkeiten. Schon als Kind hatte ich Ostern noch Weihnachtsmänner aus Schokolade und Weihnachten noch Ostereier, die dann entsorgt wurden.

    LG

    Jutta

  23. Avatar

    Lieber Herr Gräber,
    Ihre Erkenntnis „Möglichst Naturbelassene Lebensmittel Essen“ sehe ich genauso. Wenn möglich, mache ich das auch. Ansonsten habe ich für mich festgestellt, meine Ernährungsweise bekommt mir mit Vegetarismus, Trennkost, 5 Elemente, Rohkost täglich 1x (Frischkornmüsli, das Getreide aber, soweit möglich, gekeimt). Mich stört meine Zuckersucht. Das größte Problem ist der große Zeitaufwand bei der Essenszubereitung.
    Ansonsten trinke ich (bis auf Ausnahmen) nur Wasser, selbstverständlich ohne Kohlensäure. Dieses aber „energetisiert“.
    LG
    Thomas

  24. Avatar

    Der Zellbiologe Ph.D.Bruce H.Lipton beschreibt in seinem Buch „INTELLIGENTE ZELLEN“ genau die Vorgänge in den Zellen und kommt zur Erkenntnis dass im menschlichen Körper die Lebensdauer der Zellen auf mindestens 300 Jahre angelegt sind. Jedoch stellt er fest dass Störungen bei der Stoffwechselfunktion auftauchen, die das vorzeitige Altern und Ableben herbeiführen. Diese negativen Stoffe sind Belastungen in unseren Nahrungsmittel, Getränke und Umwelt. Deshalb ist es notwendig diese belastenden negativen Energien auszuschalten indem wir unsere Nahrungsmittel prüfen.

    Heute sind die mit chemischen Produkten aufbereiteten Lebensmittel weit verbreitet, in ihnen finden sich Schädlingsbekämpfungs- und Konservierungsmittel, Hormone, künstliche Enzyme, vor allem in Teigwaren, Farbstoffe die mit E-Nummern gekennzeichnet sind, von denen nur ca. 400 bisher untersucht sind.
    Wer soll sich da noch auskennen und eine für ihn klare und wirklich positive Linie verfolgen können?
    Man kann alle Lebensmittel essen, vorausgesetzt sie sind Träger von hoher positiver Energie. Positive Energie steht für Wachstum und Negative für Zerstörung. Um dies festzustellen kann uns der Pendel hervorragende Dienste leisten.
    Wenn es ein wissenschaftlich geeichtes Gerät gäbe, anstelle des Pendels, das die Energiewerte der Lebensorte, der Nahrungsmittel, der Getränke oder Bekleidung bestimmen könnte, gäbe es eine wahre Revolution in unserem täglichen Leben. Das wichtigste bei den radiästhetischen Energieanalysen von Nahrungsmitteln, Getränken und von Lebensorten sind die Vergleiche.
    Mittels eines Pendels und einer Skala ist es möglich die entsprechenden Energie-Daten zu erfassen und somit ist man in der Lage seine Gesundheit zu managen.
    Deshalb verzehre ich nur Nahrungsmittel mit höchster positiver Energie.
    Mit dieser Methode konnte ich nun meine 40jährige Lähmung beider Beine, Folge einer Polioerkrankung, fast ganz auflösen.

    Durch diese Studien habe ich die Erkenntnis gewonnen dass ca. 80 % der angebotenen Lebensmitteln im Supermarkt der Gesundheit nicht zuträglich sind. Grundnahrungsmittel wie Kartoffeln, Gemüse, Frischmilch, Milchprodukte usw. lasse ich mir von einem Biohof aus dem Fläming liefern. Äpfel beziehe ich vom Bodensee und naturbelassene Orangen direkt von Mallorca. Brot backe ich selbst weil ich festgestellt habe dass die Backwaren beim Bäcker einen schlechten Energiestatus haben. Dies erklärt auch die vielen Bäcker und Konditoren die an Allergien leiden. Durch diese Lebensweise haben nicht nur meine Beine profitiert sondern mein ganzer Oberkörper, Brust und Arme haben sich geweitet und wachsen weiter. Dadurch habe ich das Altern gestoppt und eine Verjüngung ist eingetreten.

    Ich bin davon überzeugt, dass durch diese Methode infolge der Selbstheilung sämtliche Stoffwechselerkrankungen geheilt werden können.

  25. Avatar
    Jürg Bigler

    6. Juli 2012 um 13:11

    Hallo

    Zum Thema gesunde Ernährung, als 5 facher Vater befasse ich mich schon seit über 20 Jahren damit, möchte ich ganz einfach auf zwei revolutionäre Bücher hinweisen. Wirklich hilfreich.

    – Dr. Joachim Mutter „Gesund-statt chronisch krank“
    – Christian Opitz „Befreite Ernährung“

    Beste Grüsse
    Jürg Bigler

  26. Avatar
    Gabriele Angenendt

    5. Juli 2012 um 12:23

    hallo Herr Graeber, das allerwichtigste an unserer Ernährung ist, daß wir wieder zu Lebensmitteln zurückfinden, die diesen Namen auch verdienen, das heißt, möglichst unbehandelte Lebensmittel, Fleisch von Tieren, die nicht mit Medikamenten vollgepumpt werden, Gemüse, wenn es geht saisonal und regional, daß wir mit Spaß essen und nicht hastig alles runterschlingen, möglichst die AUgen noch auf der Mattscheibe, gesundes, leckeres Wasser trinken, mich schaudert, wenn ich sehe, welche Mengen an Ice-Tea, zurckerhaltig bis zum geht nicht mehr die Kinder heute schon bekommen. Jeder sollte die Zutatenlisten aufmerksam lesen, dann läßt er sowieos die Finger von diesen „Lebensmitteln“, ich frage mich nur, wann das alles so ausuferte, denn es ist überhaupt nicht aufwendig, ein schmackhaftes Mittagessen zu bereiten aus gesunden Nahrungsmitteln und es wird Zeit zum Umdenken, denn bald sind die Geschmacksempfindungen der Kinder so dahin, daß ihnen nur noch das schmeckt, was wir usn von der Industrie vorsetzen lassen. ich bin überhaupt kein Gesundheitsapostel und eine Currywurst schmeckt wunderbar, aber alles in Maßen, langsma essen, dem essen wieder Zeit widmen und nicht, wie man es in den Großstädten oft sieht, die Schale Fertiggericht in der Hand und löffeln, während man schon zum nächsten Termin eilt. Ich glaueb ganz fest, daß unser Körper uns schon sagt, was er möchte, wenn wir ihm endlich wieder zuhören. Und, zu guter Letzt, müsssen wir denn auch zentnerweise Fleisch essen, billigst, was tun wir damit unseren Mitgeschöpfen an, wir brauchen wieder die Ehrfurcht vor der Nahrung, sie muß usn wieder heilig sein, dann hört auch diese sinnlose Produktion mit anschließender Vernichtung auf. Hoffentlich lernen wir umdenken, möglichst bald !!
    Gruß Gabriele

  27. Avatar
    Siegfried Böhm

    21. Mai 2012 um 07:15

    Hallo Herr Gräbler,
    meine Frau hat vor vielen Jahren, unter ärztlicher Aufsicht (Beginn der Heilfasten – Verbreitung), in Bayern, zum 1. x eine Kur „Heilfasten“ gemacht. Seit ca. 15 Jahren machen wir beide jedes Jahr „Heilfasten“, in der Regel 2 Wochen. Ich habe es einmal 30 Tage gemacht und wollte aufhören. Mein Sohn, sagte: „es hat bereits einer 40 Tage (siehe Neues Testament) gefastet. Wirst du (ich) dieses auch können?“ Ich habe weitere 10 Tage „Heilfasten“ gemacht, somit 40 Tage. Nach jedem „Heilfasten“ fühlt man sich wie NEU geboren. Viele alte Ablagerungen und mehr, wurden beseitigt. Abnehmen ist ein Nebeneffekt, jedoch nicht von Bedeutung, da das Gewicht sich wieder aufbaut. Es geht uns darum den Körper zu säubern. Ich kann nur jedem „Heilfasten“, jedoch richtig empfehlen. Ich bin immer in der Zeit Arbeiten gegangen, bis auf die letzten 3 Jahre (jetzt Rentner) und nach der Arbeitszeit viel gewandert durch die schönen Wälder unserer Erde.
    Ernährung: viel frisches Gemüse, Obst (falls möglich aus eigenem Garten) und ansonsten von allem, was einem SCHMECKT. Im Internet hat einmal ein Mann geschrieben: „ich habe viele Empfehlungen über Speisen / Essen ausprobiert, ich habe von verschiedenen Religionen die Essengewohnheiten in Anspruch genommen usw. (alles was an guten Ratschlägen mitgeteilt wird) Lieber Gott ich DANKE Dir, dass ich jetzt wieder alles ESSEN darf, worauf ich Lust habe und GESUND bin“ So ist auch meine Einstellung, von allem etwas und sich nicht voll Stopfen.
    Viel Freude beim „Heilfasten“!

    Siegfried

  28. Avatar

    Ich musste mir gesundheitlich und auch von meinem Körpergewicht noch nie wirklich Gedanken über gesunde Ernährung machen. Ich bin in einer Familie aufgewachsen, die selbst gekocht und eigenes Obst und Gemüse aus dem Garten geerntet hat. Daher habe ich mich bisher auch kaum von „toter“ Nahrung oder Fertiggerichten ernährt.

    Vor ein paar Jahren wuchs mein Unmut beim Einkauf im Supermarkt immer mehr: Dioxinskandale, Pestizidbelastung von Obst und Gemüse, versteckte Gentechnik, Gammelfleisch, und dann noch viele Zusatzstoffe auf den Zutatenlisten… das alles wollte ich meinem Körper nicht mehr zumuten. So kam ich eines Tages mit leerem Einkaufskorb aus dem Supermarkt, weil mir klar geworden ist, dass man im Grunde hier gar nichts mehr kaufen, geschweige denn essen kann, ohne ein mulmiges Gefühl in der Magengegend zu bekommen. Doch was tun?

    Ich beschloss mich selbst zu versorgen, zumindest was das Obst und Gemüse angeht. Seit über einem Jahr baue ich also meine „Rohkost“ biologisch und ohne Gift im eigenen Garten an. Da weiß ich was drin ist, ich weiß dass die Früchte Erde und Sonnenlicht gesehen haben (was man schmeckt!) und weiß auch, wieviel Arbeit und Liebe in dieser selbst erzeugten Nahrung steckt – somit lernt man gleich auch wieder, den Wert echter und natürlicher Nahrungsmittel zu schätzen. Die Buddelei im Garten hat noch eine weitere positive „Nebenwirkung“: Man ist viel draußen an der frischen Luft, hat ausreichend Bewegung und ist nach ein paar Stunden Gartenarbeit irgendwie… geerdet. Ich kann das wirklich nur jedem empfehlen, es ist einfach und macht unglaublichen Spaß. Eine andere Wahl (außer den Bio-Bauern) haben wir bei dem konventionellen Nahrungsangebot (fast) nicht mehr. Leider.

  29. Avatar

    ich bin der meinung, dass gesunde und richtige ernährung zuerst im kopf anfängt. man kann sich zwar immer sagen, dass man sich gesund ernähren will, aber zieht man es dann auch durch? habe das jetzt einmal selbst bei mir getestet und laufe morgend über den markt und kaufe immer frisches gemüse und obst ein. zuhause koche ich dann schön lecker für meinen mann und meine kinder. abends habe ich schon ab und zu lust auf schokolade, aber ich rede mir immer wieder ein, dass ich das ja eig. für mich mache und somit klappt das auch wunderbar mit dem abnehmen. schön, dass mich meine familie dabei auch super unterstützt. wünsche allen hier viel erfolg bei ihrem weg!

  30. Avatar
    Kerstin Zropf

    30. Januar 2011 um 13:53

    Sehr geehrter Herr Gäbler,
    aus Zeitgründen hatte es eine Weile gedauert ehe ich Ihr Fastenkonzept bestellte. Schließlich hatte ich ein fertiges und bewährtes selber schon mehrfach durchgeführt. Trotzdem war ich neugierig, man lernt ja schließlich immer dazu. Das Ergebnis: So stelle ich mir eine Fastenanleitung vor! Meine ist ähnlich aufgebaut. Der Unterschied besteht in den Empfehlungen zu den Fastenergänzungsmitteln. Aber ich gebe ja meine Fastenanleitung auch nicht an „alle“ sondern „nur“ an meine Kursteilnehmer, die ich persönlich betreue und anleite. Da sehe ich tagtäglich wie sie sich fühlen und kann reagieren. Im März ist es dann wieder soweit. Ich freue mich schon sehr drauf.
    Ihre Webseite finde ich sehr gut, sehr umfassend, allgemein verständlich und auch schön sachlich.Leider ist das nicht überall so. Ich bin seit meiner Ausbildung 2006 im Brukerhaus in Lahnstein Vollwertköstlerin mit einer großen Neigung zur Rohkost ;-). Ich hole mir viele Anregungen von den Rohköstlern, vor allem weil man Mann immer noch so gerne nascht. Meiner Gesundheit und der meines Mannes bekommt die Rohkost und die fast tiereiweißfreie Ernährung außerordentlich gut. Mit 50 und 53 Jahren fühlen wir uns mind. 10 Jahre jünger und unsere Zivilisationskrankheiten sind verschwunden. Auch als Heilpraktikerin habe ich sehr gute Erfahrungen in meiner Praxis bei den Patienten mit der Vollwertkost sammeln können. Ich gebe unter anderm Koch-, Back- und Naschkurse.
    Ein kurzes Wort noch zur Verdauungsleukozytose: Diese hat Prof. W. Kollath in seinem Buch „Die Ordnung unserer Nahrung“ S. 125 ff. recht wissenschaftlich dokumentiert. Ich finde diese Erklärung sehr einleuchtend. Auch wenn die Leukozytose bei Sport und anderen Gelegenheiten ebenfalls auftritt. Es gibt eben mehrere Streßerscheinungen für den Körper, gegen die er kämpft. Man sollte sich meiner Meinung nach für die gesündesten entscheiden und die entbehrlichen weg lassen, um sein Immunsystem nicht zu überfordern.

    Ich wünsche uns noch viele, viele Anhänger der Vollwertkost und verbleibe

    mit freundlichen Grüße
    Kerstin Zropf

  31. Avatar

    Sehr geehrter Herr Gräber,
    heute komme ich endlich einmal dazu, Ihnen zu danken.Ich habe wohl schon so manche Diät gemacht,habe Pülverchen und gepresste in Form gebrachte Gemüse zu mir genommen.Solange man ganz artig ist-alles ok, die Pfunde schwinden-ABER aufgehört damit, aus Kostengründen,schwups bald wieder drauf!Man wird von der Außenwelt belächelt,bei gesunder Ernährung!!!Erst durch unsere Hunde,ja wirklich ist mir klar geworden und das möchte ich hier erwähnen und durch meinen Mann,welcher 2002 an der Bauchspeicheldrüse erkrankte,sofort etwas zu ändern!Zu dem Zeitpunkt kannte ich keinen Dr.Brucker,heute hat mein Mann dem guten Dr. sein Leben zu verdanken.Ich habe meinen Mann nach drei Wochen KKH Aufenthalt genau so ernährt,wie mir die Ernährungsberaterin empfohlen hatte. Es ging ihm nicht besser,nein schlechter.Meine letzte und seine Hoffnung war das Dr.Bruckerhaus in Lahnstein.Dort wurden mir erstmals die Augen geöffnet.Ich in das KKH wollte gleich den Erfolg euphorisch wie ich war nahe bringen, daß es doch viel einfacher mit einem FRISCHKORNBREI, bestehend aus frisch gemahlenem Getreide, süßer Sahne und frischem Obst wäre für die Patienten – ich wurde gefragt, ob ich einer Sekte angehöre vom Chefarzt persönlich.
    Was ich hier sagen wollte,ich finde es phantastisch,mit welchem Engagement Herr Gräber versucht, Menschen die Hilfe zuteil werden lassen, die wichtig ist um GESUND alt zu werden.Wenn man die Hilfe annimmt und umsetzt. Ein ganz herzliches Dankeschön! Ich habe mich jeden Tag aufs Neue über Informationen gefreut und werde sie Umsetzen.Weiterhin viel Erfolg und mögen viele Menschen die angebotenen Informationen beherzigen-Marlies Hennig

  32. Avatar

    Die TCM löst schon viele tausend Jahre gesundheitliche Probleme zuerst einmal über die Ernährung. DU BIST WAS DU ISST! Was und wie wir unsere Nahrung zubereiten und zu uns nehmen ist von großer Bedeutung. Gesunde Ernährung ist auch weder teuer noch kompliziert! Als TCM & Energetische Therapeutin ist dies auch immer wieder ein ausführliches Thema mit meinen Klienten. Weiter viel Erfolg – Christa Mayer

  33. Avatar
    gerlinde deix

    5. Oktober 2010 um 01:59

    wahrhaftig sind sie eine Bereicherung in meinem Leben geworden lieber Rene`! gerne geh ich von meinen „Huldegard“Büchern auch auf ihre recht aufschlussreichen Info-Seiten im Webspace !vor allem gehts auch um die Umsetzung auf ein gesund werden der Menschen in vielen Bereichen.so nenne ich sie/dich ,einen „Heilsbringer“:)
    danke dir

    Antwort René Gräber

    Liebe Gerlinde,
    ganz herzlichen Dank für die lieben Worte. Aber „Heilsbringer“ bin ich wirklich nicht — Ich glaube das „Heile“ trägt jeder in sich selbst, das muss niemand gebracht werden. Ich informiere und „erinnere“ lieber daran 😉

  34. Avatar

    Hallo,
    mit Interesse habe ich Ihre Artikel gelesen. Vieles ist natürlich bekannt, aber wer lässt sich nicht schon gern mal etwas „vormachen“ und sei es nur, um vor sich selber eine Entschuldigung zu finden. Da kommen dann Diäten immer zur rechten Zeit. Zum Glück war ich immer nur einen Moment beeindruckt von Brigitte oder Tina. Leider kämpfe ich aber immer noch mit ein paar Kilos zu viel. Ihre Hinweise haben mir wieder deutlich gemacht, dass man einfach nur „essen“ muss, aber eben mit ein bisschen Verstand. Man braucht eben manchmal einen kleinen Anstoß. Für mich interessant war die Aufgliederung Ihrer Hinweise in einzelne Themen. Ich werde versuchen, alles langsam und intensiv zu lesen und vor allem immer wieder mal, dass sich verinnerlicht, was wir gewinnen mit einer gesunden Ernährung und vor allem einer bewussten Ernährung. Der Gewichtsverlust ist dabei ein angenehmer Nebenerfolg

  35. Avatar

    „Möglichst Naturbelassene Lebensmittel Essen“. Dem möchte ich mich abstrichlos anschließen unter Ergänzung einer Nebenbdingung:proteinbetonte Kost mit viel Obst und Gemüse bei gleichzeitiger Reduzierung der „Sättigungsbeilagen“ (kohlehydratreiche Kartoffeln, Nudeln, Getreideprodukte). Alles Liebe! W.M.

  36. Avatar

    Sehr geehrter Herr Gräber,

    ich habe mich schon seid ich in die Pubertät kam für gesunde Ernährung interessiert. Mit 17 habe ich das Buch “ Unsere Nahrung unser Schicksal“ von Dr. Max Otto Brucker gelesen. Danach habe ich meine Ernährung entsprechend dieses Buches umgestellt. Ich muss dazu sagen das ich auch davor schon Erfahrungen mit diesem Lebensstiel gemacht habe, meine Mutter hat sich während der Schwangerschaft und mich die ersten drei Jahre Vollwertig ernährt. Ich hatte seitdem immer wieder Fasen mit mehr oder weniger Diziplin. Ich bin übrigens jetzt 19. Im Moment lebe ich wieder sehr strickt Vollwertig und baue jede Woche einen Entlastungstag oder auch zwei ein und wie durch ein Wunder verschwinden Pickel und Müdigkeit. Ich würde gerne länger Fasten aber ich lebe in Spanien und habe ein wenig Angst mich zu verbrennen wenn ich keine Sonnencreme benutzte sondern mich nur Einöle, also muss das Fasten bis zum Winter warten. Davon abgesehen isst man bei dieser Hitze eh recht wenig und somit habe ich Angst zu viel abzunehmen. Ich werde bald offiziell Ernährungsberaterin und werde wenn ich 25 bin die Heilpraktikerprüfung absolvieren. Was ich zu dem Thema sagen wollte, ich finde es teilweise sehr schwer mich mit meiner gesunden Ernährung durch zu boxen. Meine Mutter isst zwar meistens wie ich und mein Freund ist auch sehr tollerant und interessiert aber mein Stiefvater z.B. isst kaum noch mit uns weil er eine typisch Fleisch mit Pommes fressende Pflanze ist. Davon abgesehen bin ich sehr dankbar das ich die Möglichkeit habe und auch das Wissen meinem Körper Gutes zu tun. Ich finde @Renate hat Recht. Ich finde auch immer wieder neu Dinge die mich faszinierne, vor allem dass wenn man auf seinen Körper achtet, er einem so viel zu sagen hat. Ich muss noch lernen die Menschen zu verstehen die solche Probleme damit haben gesunde Ernährung zu verstehen, weil es für mich immer so Logisch war. Ich hab mir meine persönliche gesunde Ernährung zusammengemischt und adiere täglich Zutaten. Ich war schon lange nicht mehr krank „klopf auf holz“ das ist für mich eine sehr große Bestätigung, denn ich war vor Dr. Brucker eigentlich Dauererkältet. Meine neuste Zutat ist das Fasten 😉 auch das tut meinem Körper gut.

    Liebe Grüße

    Nina

  37. Avatar

    Hallo Daniela,

    das sind wahre Worte, wenn es den Leuten besser geht verfallen sie in alte Gewohnheiten.

    Gruß
    Bernd

  38. Avatar

    Ein sehr gelungenes Interview mit viel lehrreichem Inhalt. Weiter so, bin schon gespannt auf das nächste.

  39. Avatar

    Zu: „Ich konnt es nicht mehr ertragen“!
    * nun wird es richtig lang – weil dieses Thema alles umspannt
    * das was von den Medien in’s Blickfeld gerückt – hat sich in deinen Magen verdrückt
    * ein bischen drehen an dem Blickwinkel nur – dann läufst du nicht immer in der gleichen Spur
    * so vieles was du ausprobierst – dich nur in die Irre führt
    * das was nun so leicht hineingekommen – hat dich vergällt ( Galle ) – weil es dir nun gar nicht mehr gefällt
    * rennst du irgendwo dagegen – verletzt du dich eben
    * findest du dann wie ein blindes Huhn – das was deiner Haut so gut nun tut
    * aber lass dir raten – du befindest dich immer noch in diesem Irrgarten
    * tun auch Zahnschmerzen nicht mehr so weh – wenn du noch drei Runden drehst
    * hat dich nun etwas am Hals gepickst – dass du eine Erkältung kriegst
    * helfen dir meist vier Tabletten Ferrum phosphoricum – und schon bist du wieder um eine Ecke rum
    * wenn Pilze Pilze und Bakterien ihren Streit in die Nägel ritzen – bleibst du auch nicht mehr ruhig sitzen
    *und wenn dann noch etwas die Leber quält, sie es mit Jucken dir erzählt
    * hast du nun vorher was Falsches getrunken oder gespeist – es nun auch an deinen Knochen reißt
    * und kommst du dann an einen Brunnen heran – dann denke daran
    * dass dein Magen nur 1,5 Liter verträgt – und deine Nieren auch damit schonen tät
    * mit Liebe und Geduld, wenn du das willst – auch dein Herz nun nicht mehr so anschwillt
    * Niere, Blase und Konsorten – kannst alle darunter horten
    * nur wenn du nun all das weißt – machtst automatisch nun auch die Lunge weit
    * hat man dir in der Ausbildung erzählt – Milch wäre das Gesündeste auf der Welt
    * weil sie spendet all die Sachen, die dich gesund können machen
    *doch dann erinnerst du dich – das du nur noch vor dich hin nun sprichtst
    * haben sie dir doch so manches Märchen darüber ezählt – darum du sie jetzt auch nicht mehr zum Speiseplan zählst
    * Genmais, Schweinefleich alles hygienisch –
    lacht dich an, ganz hämisch
    * die Spirale sich nur immer weiter windet – ist’s Zeit dass du nun den Ausgang findest
    * vielleicht muss man des öfteren mal abschalten – und den Körper nach eigenem Gutdünken verwalten
    * dann hörst du auch nicht mehr so oft – wegen Nebenwirkungen fragen sie den Arzt oder den Apotheker noch
    * Ohne Forschung und Historie geht es aber nicht – weshalb ich nur darüber dicht

  40. Avatar

    ich bin der meinug, dass jeder mensch sich jahrelang mit seinem körper und seiner ernährung auseinandersetzen muss. jeder körper reagiert anders, deshalb können ernährungslehren nur unterstützenden wert haben, auf dem langen weg zu „meiner“ richtigen ernährung. außerdem verändern wir uns ständig und so müssen wir auch ständig unsere gewohnheiten ändern, um zu einem gesunden, gut funktionierenden körper zu finden.

  41. Avatar

    Hallo Daniela,

    herzlichen Dank für die lieben Worte! Das mit dem „Aussaugen“ ist nicht der Fall, wenn reichlich da ist!

  42. Avatar
    Daniela aus Regensburg

    19. November 2009 um 02:47

    …die Uhrzeit stimmt nicht!?
    Es ist erst 1:46 Uhr!!! :O)

  43. Avatar
    Daniela aus Regensburg

    19. November 2009 um 02:42

    Lieber Herr Gräber, liebe Leser,

    immer wieder werde ich gefragt warum ich nicht in Richtung Ernährung, Heilpraktik oder Hömöopathie eine Ausbildung mache, denn ich hätte wohl ein „Händchen“ dafür…
    …meine Erfahrung in meinem Umfeld ist, mit welcher Hilflosigkeit viele Menschen dem Thema Ernährung, Gesundheit und auch Krankheit gegenüberstehen. Ich weiss nicht wie oft ich bereits den Rat geg. habe: „lerne auf Deinen Körper zu hören!!!“, „verlass Dich nicht auf das, was die Medien uns als gesund verkaufen“, „Probier es aus und hör in Dich hinein, Dein Körper reagiert! Du musst es nur erkennen!“, „Nicht alles ist für jeden gut!“
    etc., etc.,ect…
    Aber wie schnell ist der Griff zur Schmerztablette od. dem Abführmittel einfacher als der Gedanke, sich nur einmal ernsthafter mit sich selbst zu beschäftigen!?
    Ich weiss aus meinem Beruf als MTA, sobald es den meisten Menschen (nicht alle!) wieder besser geht, fallen sie in Ihre alten Gewohnheiten zurück, alles geht von vorn los, auch die Therapie, soweit überhaupt noch möglich.

    Wenn ich angesprochen werde, gebe ich gern, soweit ich kann, Unterstützung und habe dafür schon einige dankbare Worte und auch Umarmungen erfahren, doch nehme ich niemandem die Veranrwortung für sich und seinen Körper ab.
    Ich glaube in einer tägl. Praxis müsste ich mich ständig dieser Erwartungen erwehren ohne „mich selbst aus den Augen zu verlieren“.
    Das ist nicht einfach!

    Hr. Gräber, ich bewundere Ihre Ausdauer und denke bzw. wünsche Ihnen, dass Sie genau den notwendigen Abstand zum „Gegenüber“ gefunden haben um sich nicht „aussaugen“ zu lassen, d.h. selbst genug Kraft für das eigene Wohlbefinden erhalten zu können.

    Ich bin durch Zufall, bei der Eingabe „Phönix Entgiftung“ auf Ihre Seiten gelangt und war nach einigem stöbern von der verständlichen und vor allem seriösen Art Ihrer Schreibweise
    sehr angetan. Ich freue mich über jeden Artikel den ich bei Ihnen nachlesen kann, ob für mich neu oder zum auffrischen einstmals gelesenem.

    Liebe Grüsse und Durchhaltevermögen an alle,
    Daniela

  44. Avatar

    Naturbelassene Lebensmittel zu essen, ist ganz sicher die beste Vorsorge gegen allerlei Zivilsationskrankheiten.

    Leider sind heutzutage viele Lebensmittel in naturbelassenem Zustand manchen nicht mehr bekannt. Selbst beim Wissen um die Gemüsezubereitung oder der Herkunft verschiedener Grundnahrunsmittel hapert es oft.

    Daher kommt der Umstand zu tragen, dass heutzutage viele Menschen gar nicht mehr wissen, was sie essen und wie stark die verzehrten Produkte oft denaturiert werden.

    Mein Motto daher ist, sich mit allen Belangen der Nahrungsaufnahme neu zu beschäftigen. Umdenken, um-schmecken und echte, naturbelassene Produkte zu Nahrungsmitteln selbt verarbeiten!
    Lg
    Matthias

  45. Avatar

    Ich trage mich mit den Gedanken, wieder einmal zurück zu der Ernährungsweise von Dr. Bruker zu kommen. Nach meiner Entbindung 1984 hatte ich mich und meine kleine Familie jahrelang so ernährt.

    Ergebnis: Fit wie ein Turnschuh, kaum Fett am Körper, dafür aber Muskeln ohne außerordentliches Training. Allerdings stand ich mehr in der Küche, als sonstwo, weil ich alles frisch selbst herstellte. Auch Brot, sogar Tofu und jede Menge unterschiedl. Sprossen.

    Da ich seit meinem 5. Lebensjahr mit nur 1 Niere lebe (Restniere wurde funktions-erhaltend operiert), muß ich betr. Fasten schon ein wenig anders vorgehen. Aber kein oder kaum Fleisch steht sowieso auf meinem Programm.

    Wurstwaren esse ich seit Jahren nicht mehr, Schweinefleisch ohnehin nicht. Wenn doch mal Fleisch, dann nur reines Muskelfleisch (Geflügel, manchmal Lamm) aus biolog. Aufzucht und Fisch.

    Abends esse ich nach 18/19 h fast nichts mehr. Trinke viel Tee und nutze frischen Ingwer, Kräuter, etc.

    Allerdings bin ich dem Kaffee sehr zugetan. Nur weiß ich, daß bei homöopath. Mitteln deren Wirkung u.U. aufgehoben werden können durch
    Kaffee und auch Zitrusfrüchte.

    Herzlichen Dank nochmal für Ihre informative Hilfe

  46. Avatar

    Hallo Lars,

    es ist schwierig oder einfach Dir eine Antwort zu geben. Ich glaube die für Dich gerade passende ist:

    Finde heraus, was für Dich „stimmig“ ist.

    Vielleicht denkst Du: „Der macht sich das aber einfach!“ – Nun: ich glaube Du bist auf „dem Weg“ und die Vielfalt der Wege verwirrt Dich. Hat es mich auch zu Beginn.

    Deswegen habe ich ja versucht eine Art „Quintessenz“ mit dem Artikel, bzw. dem Interview zu geben:
    http://www.gesund-heilfasten.de/ernaehrung/

  47. Avatar

    Hallo zusammen, Hallo René,
    ich bin seit Jahren am ausp2robieren verschiedener Ernährungsmodelle…und habe noch keines gefunden welches mich überzeugt.
    Viele interessante Ansätze aber sobald man auf ein neues „Glaubensmodell“ stößt passt das vorherige nicht mehr.
    Meine Frau ernährt sich nun seit einer Woche nach der Blutgruppendiät. (Diese habe ich vor Jahren ausprobiert und irgendwann verworfen. Bin jetzt eben am auffrischen zum Thema Blutgruppendiät.) Unsere Familie hat sich bisher vegetarisch ernährt was sich momentan ändert da ihr laut Blutgruppendiät Fleisch 3-6mal die Woche empfohlen wird. Für mich wäre z.B. Kaffee gut…so viele Ernährungsberater sagen natürlich das Gegenteil.
    Wir ernähren uns fast ausschliesslich von Bioprodukten, trinken gefiltertes Wasser, minimum an Zucker (natürlich nicht raffiniert), etc. Damit kommen wir auch schnell an die „sozialen Grenzen“ und fühlen uns wie Aliens auf einer Party.
    Trotzdem fühlen wir uns nicht 100%ig. Was ist das eigentlich…?
    Welchen Einfluß hat unsere Umwelt, die Stadt in der wir wohnen aber auch unser Geist, unsere geistige Einstellung?
    Mein Frühstück ist seit längerer Zeit ein grüner Smoothie. Einen Kaffee trinke ich trotzdem gerne (und freue mich, dass mir die Blutgruppendiät das erlaubt;).
    Timo hat es ja schon gesagt…frage Deinen Körper und vertraue…
    aber ganz so einfach ist es nicht, oder? Der Geist ist zu erfüllt von Wünschen und (Sehn)süchten.
    Nun noch ein weiterer Gedanke…welche UmweltGifte haben wir bereits mit „der Muttermilch“ bekommen? Welchen Einfluß hat das auf unser heutiges Wohlbefinden? Ich bin in der DDR geboren worden und nahe einer großen Chemiefabrik aufgewachsen…mmmmh.
    Sollte eine Haaranalyse Antworten geben? Kann Fasten hier helfen. Ist es sinnvoll Haaranalyse und Fasten zu kombinieren?
    Es ist alles recht spannend aber auch irgendwie zuviel.
    Ich bin gespannt auf Euer Feedback.
    Lars

  48. Avatar

    Liebe Eli,
    natürlich kenne ich diese Öl-Eiweiß-Kost. Ich war lange Zeit davon überzeugt, dass es eine „explizite“ Anti-Krebs-Diät nicht geben könne. ich muss sagen, dass die Öl-Eiweiß-Kost mit Abstand das sinnvollste und wirksamste zu sein scheint. Ich praktiziere das Frühstück selbst und habe viel auf Leinöl umgestellt. Zur Zeit arbeite ich verstärkt an den Theorien und Studien, die dahinter stehen und irgendwann wird auch ein Beitrag dazu von mir erscheinen 🙂

  49. Avatar

    Sehr geehrter Herr Graeber,

    ich möchte ihr Interesse von der Eiweißspeicherkrankheit weg auf die Öl-Eiweiß-Kost nach Dr. Budwig lenken. Haben Sie damit Erfahrungen gemacht? Eine Freundin hatte Krebs in fortgeschrittenstem Stadium und hat sich damit konsequent nach Dr. Budwig ernährt. Es geht ihr hervorragend trotz aller schlimmsten Prognosen.

    MFG

    Eli

  50. Avatar

    Guten Tag Herr Gräber,

    Ihre vier Worte sind die einzige Lösung des Problems unserer Ernährungsfehler. Ich möchte eines der Probleme – Zucker – ansprechen. Besonders wichtig ist es für die Kleinsten, damit sie nicht mit den ganzen „verführerischen Leckereien“ belohnt und beschenkt werden. Denn die spätere Abhängigkeit entsteht ja dadurch. „Iß mein Kind – Zucker ist wichtig fürs Gehirn.“

    Ich habe große Probleme mit meiner Zuckersucht. Wenn ich faste, bekomme ich es gut in den Griff, da mein Kopf das Programm gespeichert hat: 40 Tage ohne.
    Es ist ja immer noch der Ausweg – „danach kannst du wieder“. Ich habe schon viele Male versucht, ganz auf Zucker zu verzichten, aber irgendwann haut es mich um, besonders zur Weihnachtszeit.

    Ich denke, daß ich süchtig bin, da, wenn ich z.B. einen Sahnebonbon (ist ja nicht so wild) nasche, ich nicht mehr aufhören kann – bis die ganze Packung leer ist, und das ist schon heftig. Das Angebot von Süssigkeiten ist ja wohl wirklich das verführerischste von allen „Lebensmitteln“.
    Wohl dem, der keine Süssigkeiten mag.

    Die Stoffwechselkur nach Dr. Braun finde ich sehr interessant. Das bestätigt doch nur, daß die religiösen Fastenzeiten auch einen hohen gesundheitlichen Wert haben. Ich habe jetzt noch 4 Wochen vor mir und die werde ich auch schaffen, bestärkt durch Ihre Informationen – für die ich Ihnen sehr dankbar bin.
    Brigitte

  51. Avatar

    Sehr geehrter Herr Graeber,

    ich habe Ihre Fastenkur im Sommer ausprobiert. Ich habe mir alles, so wie Sie es beschreiben besorgt und dann ging es los. Das war mein allererstes Fasten überhaupt. Ich bin 31 Jahre alt. Zugegeben hatte ich eine Riesenangst vor der Fastenkur. Ganz ohne Essen auszukommen, war für mich noch vor wenigen Jahren garnicht denkbar gewesen. Doch mein Körper hat mir Signale gegeben und ich will auf jeden Fall mein Leben genießen, richtig am Leben teilnehmen können. Meine Geschichte hat eigentlich vor 9 Jahren angefangen. Mit 23 Jahren bekamm ich meine erste Tochter. Schon in der Schwangerschaft hatte ich Schwangerschaftsdiabetes. Die Ärztin hat das leider nicht erkannt. Ich nahm fast 30 kg zu. Anfangsgewicht war 62 kg bei einer Körpergröße 164 cm. Die Geburt war sehr komplieziert, dann doch ein Kaiserschnitt. Mein Kind wog 4500 Gramm bei einer Größe von 55 cm, Köpfenumfang war 38 cm. Nach der OP habe ich sehr viel Blut verloren, die Ärzte waren schon fast verzweifelt, daß sie die Blutung nicht stoppen konnten. Normalerweise hätte ich Blutkonserven kriegen müssen, aber die Ärzte haben mir eine Frist gegeben, schließlich war ich noch sehr jung und müßte eigentlich aus eigener Kraft das schaffen können. Meine Geschichte geht noch weiter. Ein Woche nach dem Kaiserschnitt erkrankte ich an einer Sepsis. Ich bekam Tag und Nacht Antibiotikum fast einen ganzen Monat. Damals befand ich mich irgendwo zwischen Himmel und Erde, nur meine innere Stimme sagte immer wieder zu mir, du mußt kämpfen, du hast ein Kind großzuziehen. Ich habe es geschafft. Nach 1,5 Monaten Krankenhaus durfte ich nach Hause. Ich wurde richtig gesund und mir ging es gut. Ich habe damals von den Algen gehört und habe diese zu mir genommen. Mit 25 Jahren bekamm ich meine zweite Tochter, zum Glück lief diese Schwangerschaft und die Geburt gut. Mit 26 Jahren fing ich plötzlich immer wieder an einer Bronchitis zu erkranken. Ich habe dann was vom Dachsfett gehört und habe das uach ausprobiert. Meine Bronchitis habe ich bekämpft und das hält sich auch bis heute. Ihre Fastenkur habe ich ausprobiert, weil ich angefangen habe Verstopfungen zu haben. Ich muß dazu auch sagen, daß ich einen unglücklichen Ausgang in meinem bisherigen Beruf hatte und ich glaube dieser Stress hat sich auf den Darm verlagert. Nun zu Fastenkur. Ich bin begeistert, einfach überwältigend, was für tolle Sache es ist. Nachde kg abzunehmen, die ich erfolgrei bis heute halten kann. m ich meinen Darm richtig entleert habe, hatte ich überhaupt keinen Hunger gehabt, Stattdessen hatte ich Energie ohne Ende, mein Mann hat nur gestaunt immer wieder. Ich hatte auch keinerlei Begleiterscheinigungen, nichts, absolut nichts. Ich muß auch dazu sagen, daß ich jeden Tag einen oder mehrere Einläufe in der Fastenzeit gemacht habe. Ich konnte es richtig spüren, wie mein Darm sich erholte. Meine Augenringen verschwanden in der Fastenzeit ganz. So toll, wie damals ausgesehen habe, hatte ich nie so ausgesehen gehabt.Ich habe fast 2 Wochen durchgehalten. Ich hatte nach dem 5 Vollfastentag das Fasten abgebrochen und bin dann langsam aus dem Fasten rausgegangen, so wie Sie es beschreiben. Meine Verdauung wurde besser. Der Darm fing an zu schaffen und ich hatte jeden Tag einen Stuhlgang gehabt. Leider hat es nicht lange gehalten. Meine Kur war Anfang Juni gewesen. Nun jetzt merke ich wieder, daß es wieder alles so träge wird. Ich werde diese Fastenkur auf jeden Fall immer wieder machen. Vielleicht braucht mein Körper einfach mehrere Fastenkure, so daß meine Darmfunktion wieder richtig wird?! Ach ja, vor drei Jahren geling es mir 12 kg abzunehmen und ich kann mein Gewicht bis heute gut halten.

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    Kleiner Nachtrag, was Andrea Nocke geschrieben hat, hat es auf den Punkt getroffen.Das kam aus vollem Herzen und sehr wahr! vielen Dank, Andrea! Alles Liebe Sabine

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    Den Mails entnehme ich, dass die meisten Leute Heilfasten mit gemacht haben, aber wie gesagt, ist das bei mir nicht möglich. bin mit der Diät voll und ganz zufrieden. Alles Liebe Sabine

  54. Avatar

    Hallo Rene, vielen Dank für deine guten Ratschläge, leider kann ich Heilfasten nicht mitmachen, weil ich chronisch krank bin. Nichts desto Trotz, mache ich seit 4Wochen eine Diät, die in einem Anhang von dir war und habe bis jetzt 7 Kg. abgenommen. du kannst dir nicht vorstellen, wie glücklich ich bin.Ich werde auch weitermachen, denn 10 Kilos müssen noch weg. Keine Kohlehydrate, frisches Gemüse, ab u. zu ein Steak ,Salat, lapachoteeu. viel Stilles Wasser. das klappt sehr gut, ohne Hungergefühl.Werde dir berichten, wenn ich bei 69 Kg angekommen bin.Übrigens, bei mir kommen immer nur frische Gemüse auf den Tisch, bei Meiner Mutter gab es nur hausgemachtes und frisch. Natürlich wissen wir alle nicht, auch manchmal bei Bionahrung, wie belastet diese Lebensmittel in Wirklichkeit sind! Möchte garnicht wissen , wieviel ich schon an Pestiziden aufgenommen habe und lebe noch immer.Ich denke auch, dass viele Krankheiten, Nur dadurch hervor gerufen werden.Vielen Dank für alles und ich melde mich wieder. Liebe Grüsse Sabine

  55. Avatar
    andrea hocke

    6. März 2009 um 17:38

    hallöchen allerseits,

    ja, es ist wahr, unser KÖRPER ist der einzige „ernährungsexperte“, dem wir folgen sollten, denn schliesslich ist die ernährungsfrage für jeden menschen individuell verschieden-nicht einer von uns gleicht dem anderen, wie also soll es ein rezept für alle geben?
    BEWUSSTSEiN und DISZIPLIN gehören natürlich auch zu den wichtigen grundlagen und eben auch eine ensprechende LEBENSEINSTELLUNG und

    GANZ WICHTIG: SELBSTLIEBE und LIEBE ZU ALLEM LEBENDIGEN!

    wie soll ich mich wohlwollend und gesund-vital am leben erhalten, wenn ich garkeine MOTIVATION, keinen SINN, keine KRAFT oder keine ÜBERZEUGUNG dafür habe?
    ich glaube, dass jegliche dauerhafte und unbewusste FEHLERNÄHRUNG( dazu zähle ich auch den Konsum von Nikotin und anderen Drogen) auch immer etwas mit AUTOAGRESSION zutun hat. wir gefährden unsere grundlage, weil wir uns nicht angemessen selbstschätzen und lieben.

    wie könnte ich mir oder irgendwem anders je ein leid zufügen, wenn ich liebe empfinde und den wert dahinter erkenne?

    hier also von mir auch der APPELL AN UNS ALLE:

    lernt euch selbst zu lieben und zu wertschätzen,
    löst eure minderwertigkeitskomplexe und hoffnungslosigkeiten auf-

    es gibt immer eine PERSPEKTIVE,
    es gibt immer MÖGLICHKEITEN und
    es gibt immer UNTERSTÜTZUNG für uns –

    das sind UNGESCHRIEBENE GESETZE ALLES LEBENDIGEN und solange wir einen funken leben in uns haben, sollten wir alle niedertracht und unbill fahren lassen-
    dieses leben ist so kostbar und jeder einzelne von uns ist es auch!

    jeder, der uns etwas anderes zu verstehen gibt, ist von seiner liebe abgeschnitten und ausser stande klar zu sehen-schenkt ihm keinen glauben, aber sucht ihm zu helfen, so ihr könnt!

    In diesem sinne, tiefsten DANK an sie, herr graeber, an alle gleichgesinnten und an dich, du wundervolles leben, mit allem, was du für uns bereithälst-ich empfinde soviel DANKBARKEIT!!!

  56. Avatar
    Christel Kruse

    6. Januar 2009 um 17:42

    Ich finde es hoch Interesant und gut was man alles erfährt hier bei Rene Gräber und stimme voll überein.Ich habe mein leben lang mich verkehrt ernährt, bis ich krank wurde und endlich wach wurde.Dann fragt man sich warum? Und bekommt offene Augen und Ohren für alle hilfreichen Methoden. Dann habe ich immer mehr gelesen, von allen seiten wo man Informationen bekam. Und mir ging ein Licht nach dem anderen auf.Natürlich habe ich dann auch Bücher wie den Großen Gesundheits-Konz gelesen oder Bücher von Johanna Budwig.Und ich fühle mich, wie ein Fisch der gegen den Strohm schwimmt was die Nahrung anbetrift, die ich inzwischen umgestellt habe und mich wohl fühle.Es tut sich für mich regelrecht eine neue Welt auf durch diese wertvollen neuen Informationen.
    Gruß Christel

  57. Avatar

    Alice

    Hallo ,habe meinen eigenen Garten in dem ich nur mit biosachen dünge,esse jetzt noch Salat aus meinem Garten und frische Kräuter und esse nur Gemüse aus meinem Garten,auch meine Kartoffeln.Wir essen keine fertig gekochten oder zubereiteten Sachen,koche alles selbst.Im Laden kaufe ich nur Naturjoghurt und auch das Obst,weil wir von allem anderen krank werden oder nicht vertragen.

    Liebe Grüsse

    alice

  58. Avatar

    Ja Sigi,

    wenn ich wissen will ,
    welche Nahrung ich gerade brauche,
    frage ich keinen ‚Experten‘,
    sondern meinen Körper.

    Niemand auf dieser Welt ist so gut über meine Bedürfnisse informiert,
    wie mein eigener Körper.

    Wie schon weiter oben gesagt,
    einfach nur fragen und hören.

    Alle Antworten, die Sie suchen,
    finden Sie in sich selbst –
    wenn Sie sich selbst vertrauen………

    Herzliche Grüsse
    Timo

  59. Avatar

    Lieber Herr Graeber, liebe Ernährungsinteressierte,

    dass naturbelassene Nahrung das Richtige ist, darueber sind wir uns in diesem Block denke ich einig.
    Spielt es denn eine Rolle, zu welcher Tageszeit wir bestimmte Nahrungsmittel essen und in welcher Zusammensetzung?

    Der deutsche Heilpraktiker Heinrich Tönnes hat sich mit bedarfsorientierter Ernährung und mit Wirkungen von Nahrungsmitteln auseinandergesetzt. Die Schweizerin, Ulla Baumann hat die bedarfsorientierte Nahrung aufgegriffen und neben Ernährungskursen, die sie anbietet ein Kochbuch bereits in 3. Auflage herausgegeben (www.boe-online.ch).
    Danach sollten anregende Lebensmittel vorwiegend morgens (tierisches Eiweiss mit genügend Salz und grünen Blätter für die Eisenaufnahme) u. mittags gegessen werden, regenerierende Lebensmittel (gegartes Gemüse und vollwertige Kohlenhydrate) eher abends.
    Das Kochbuch enthält viele Hinweise für Menschen mit Darmproblemen (z.B. Einweichzeiten für Hülsenfrüchte, Einweichzeit für selbstgemahlenes Mehl zum Brotbacken, welche therapeutischen Effekte und Wirkungen Lebensmittel haben können, was den Stoffwechsel dämpft oder anregt).

    Das Buch (Essen Sie sich gesund mit bedarfsorientierter Ernährung) klingt sehr interessant.
    Hat jemand Erfahrung mit bedarfsorientierter Ernährung?

    allen alles Gute!
    Sigi

  60. Avatar

    Hallo Steffi, ich kann Dir nur beipflichten. Wenn man durch Lebensmittelunverträglichkeiten (bei mir sind es so viele, dass Aufzählen zu aufwendig wäre) Vegetarierin ist, ist man ziemlich mit seinen Fragen/Probleme alleine. Ich gehe nur in den Bio-Laden einkaufen. Aber wenn ich dann manchmal die Waren ansehe, sie sind auch nicht unbedingt die frischesten. Woher bekommt man Hilfe, ich bin überzeugt, dass ich mich nicht richtig ernähre (ich vertrage nicht einmal Soja)? Ärzte belächeln einen, man ist für sie abgehoben und „spinnert“. Wann sind welche Zusatzpräparate angebracht, wer aus dem Forum hat noch Erfahrungen? Sollte man sie einnehmen? Wäre ein Fasten sinvoll, da ich voll berufstätig bin, ist es nicht einfach durchzuhalten.
    Gruß Angelika

  61. Avatar
    Günther Taubnner

    27. November 2008 um 12:44

    Sehr geehrter Herr Gräber,

    Ihre Aktivitäten verfolge ich mit größtem Interesse. Was die Ernährung angeht, mußte ich in dem vergangenen Jahre böse Erfahrungen machen. Man kann sich in Deutschland nicht gesund und auch nicht ausreichend ernähren , weil nur minderwertige Industrienahrung verfügbar ist und zwar auch bei der Rohkost. Alles und jedes wird konserviert und tranportfähig gemacht . Wir haben z.B. feststellen müssen, daß Supermarktmöhren von Pferden nicht gefressen werden. Und das geht noch viel weiter. Selbst das Trinkwasser ist latent verseucht. Chlor macht es zwar keimfrei, aber es entfernt die Bakterienleichen nicht. Nach tiefreichenden Maßnahmen sind meine Frau und ich wieder kerngesund. Wir trinken kein Leitungswasser, unser Trinkwasser entsteht in einer Osmoseanlage. Und wir haben unseren Garten wieder in Betrieb genommen, aber nicht so wie früher als Freilandkultur. Hier ist alles überdacht, weil der Regen nicht in Ordnung ist und das Gießwasser muß speziell aufbereitet werden .
    So etwas ist einfach nur schrecklich.

    Mit freundlichen Grüßen
    Günther Taubner

  62. Avatar

    Hallo herr Graeber,
    habe heute meinen letzten Tag einer 42 tägigen
    Breuss -Kur und nach ca.14 Tagen lasse ich die
    Auswertung machen und werde mich dann wieder
    bei Ihnen melden.
    Besten Dank vorerst für Ihre Information.
    Harry D.
    26.Nov.2008

  63. Avatar

    Richtig Olaf,

    man kann die entscheidende Wichtigkeit
    einer ganz klaren Absicht eigentlich gar nicht genug hervorheben.

    Sehr guter Hinweis.

    Danke,
    Timo

  64. Avatar

    Ich kann Timo nur unterstützen.
    Zu einer gesunden Ernährung gehört neben dem materiellen auch das spirituelle.

    Ich muss auch zugeben, das ich manchmal meine Schwierigkeiten habe energetisch gute von schlechten Nahrungsmitteln zu unterscheiden.
    (Ich esse auch kein Fleisch und Fisch mehr)

    Das beste Mittel ist hier wirklich das Gefühl (Intuition) UND die (vor dem Einkauf oder Essen) gesetzte ABSICHT : Ich kaufe/esse genau das, was mein Körper jetzt braucht.

    ..die Kraft der Gedanken ist nicht zu unterschätzen!

    Im Herzen zentriert und mit
    einem kräftigen Gedanken unterwegs..
    OLAF

    PS: Danke nochmals an Hr.Graeber – im Sommer habe ich das erste mal nach Ihrem Heilfastenplan gefastet (übrigens ..lecker der Fruchtpudding). Seitdem war mir klar, das die Entscheidung vegetarisch zu leben, auf Milch zu verzichten und mir ZEIT zum Essen zu nehmen ein für mich wichtiger Lebensbestandteil für die Zukunft sein wird. Das werde ich jetzt jährlich einbauen.

  65. Avatar

    Hallo Steffi,

    unsere Hilflosigkeit angesichts des Informations – Tsunami in unserer Zeit
    ist in der Tat ein ganz wichtiges Thema.

    Zum Weiterdenken :

    Wenn Sie Führung brauchen,
    dann fragen Sie doch Ihren Körper
    und Ihre Intuition = Bewusstsein = Gott.

    Aber fragen Sie wirklich,
    denn wer nicht fragt, bekommt auch keine Antwort.

    Sie wissen nicht,
    wie Sie Gott eine Frage stellen können ?

    Na, wie würden Sie einem Berater, einer Lehrerin
    oder irgend einem Menschen eine Frage stellen …. ?

    Und vergessen Sie nicht, aufmerksam zu hören…..

    Auch wenn das für Sie und viele der Leser(innen) dieses Blogs
    ’spinnert‘ erscheinen mag,
    unzählige Menschen haben schon erfahren,
    dass es zuverlässig funktioniert,
    wenn sie sich ernsthaft darauf einlassen.

    In diesem Sinne alles Gute,
    Timo

  66. Avatar

    Ja, Ihren vier Wörtern zur Ernährung stimme ich voll zu. Klingt gut, richtig, nachvollziehbar. So möchte ich gerne essen …!

    Und ich habe mich auch schon viel damit auseinandergesetzt – zumal als Vegetarierin (kein Fleisch, kein Fisch) gerate ich ja in verschiedenen Essenssituationen mit anderen immer wieder in die Gespräche rein: Was ist eigentlich gesunde Ernährung?.

    Ich glaube, wir alle wissen so grob, was gesund ist. Aber: gehen Sie mal durch den Supermarkt auf der Suche nach gesunden Lebensmitteln…. das ist so einfach nicht – vor allem wenn noch eine Lebensmittelunverträglichkeit dazu kommt. Momentan soll ich u.a. auf Weizen, Hefe, Milch und weißen Zucker verzichten … ok, und jetzt stellen Sie mal einen ausgewogenen Ernährungsplan zusammen, der auch noch ein bisschen Spaß macht … das ist schon eine größere Herausforderung. Wenn Sie zu Hause essen können, ok, aber jetzt mal unterwegs, im Job, in Hotels, in Kantinen … und fragen dann : was ist da bitte genau drin ? …. da gibt es auch nicht viele kompetente Antworten….

    Und dann kursieren im meinem Kopf noch die Grundsätze aus der Trennkost, der ayurvedischen Ernährungslehre und der Vollwertkost durcheinander, und ich weiß gar nicht mehr, was jetzt das richtige ist- zusammen mit der Erfahrung, dass ich jetzt ungewollt 3 kg abgenommen habe, obwohl ich versucht habe, mich satt zu essen …

    Also ehrlich: ich fühle mich überfordert … und hätte gern jemanden, der mich bei diesen alltäglichen Entscheidungen an die Hand nimmt, auch wenn es nur darum geht, bescheidene vier worte umzusetzen!

    Einen schönen Gruß an diejenigen, denen es ähnlich geht!

  67. Avatar

    Hallo Herr Gräber,
    ich habe nun schon zum 2. Mal die Gelegenheit bekommen am Buchinger Fasten teilzunehmen. Ich kann nur bestätigen, dass es mir auch dieses Mal nicht leicht gefallen ist. Ich habe mich aber „im Kopf“ erst einmal umgestellt und bin wiederholt zu dem Ergebnis gekommen, dass „man“ staunt wie wenig man wirklich zum leben benötigt. Für mich gilt auch zukünftig 2 mal im Jahr das Buchinger Fasten durchzuführen. Ich fühle mich danach wie neu geboren. Das damit eine Gewichtsreduktion verbunden ist, ist für mich nur ein dankenswerter Nebeneffekt. Für mich gilt es mit dieser Art zu fasten, meine diabetologischen Werten so in den Griff zu bekommen, dass es mir möglich ist richtig am Leben teilzunehmen. Verbunden mit dem Heilfasten habe ich schon bei meinem ersten Versuch begonnen meine Ernährung so umzustellen, dass ich sagen kann, dass ich seidem keine Gewichtszunahme mehr zu verzeichnen habe. Ich möchte betonen, dass mir die o.g. diabetischen Werte am Herzen liegen. Ich kann Ihnen nur bestätigen, dass man durch das Heilfasten seinem Körper nur Gutes tun kann.

    Viele Grüße

    Uwe H.

  68. Avatar
    Doris Wroblewski

    25. November 2008 um 19:43

    Hallo René,

    es ist schön zu lesen, wie die Ansichten von Werner Kollath „Laß die Nahrung so natürlich wie möglich“ wieder aufgegriffen werden und Beachtung finden.

    Professor Kollath, aber auch Professor Wendt (Eiweiß-Fasten) nehmen einen breiten Raum ein in meinem Buch, „Hilf Dir selbst! Teil-Fasten mit Basischer Kost, Entsäuern, Entschlacken,Entgiften“, dessen pdf-Version ich ihnen vor etwa einem Jahr zugemailt habe.
    Was ist aus der Idee geworden, mein Buch in Ihre Empfehlungen aufzunehmen?

    Beste Grüße aus Portugal
    Doris Wroblewski
    .azidosetherapie-online.de

  69. Avatar

    Ich bin begeistert!

    Habe mich auch schon viel mit Ernährung auseinandergesetzt.

    Und Ihre 4 Worte sind die beste Zusammenfassung!

    Aber ich denke nicht, dass MAN wirklich weiß, wie man sich gesund ernährt. Ich glaube, die meisten wissen es wirklich nicht.

    Was mir dazu spontan einfällt … ich kenne ein Kind, das weiß nicht einmal den Unterschied zwischen Butter und Margarine … „das ist Butter“ sagt es zur Margarine. Ich finde diesen Unterschied schon essentiell. Wenn es nicht einmal solche Unterschiede kennt, wie soll es sich dann gesund ernähren? Ich finde diesen Unterschied wichtig. Fett ist ja nicht gleich Fett. Was soll es denn später mal damit anfangen, wenn ihm jemand erklärt, ja, Butter/Margarine ist gesund/ungesund. Für es ist dies doch dasselbe.

    Ich weiß nicht, ob man mich versteht, was ich damit sagen will … jedenfalls finde ich, WISSEN tatsächlich viele nicht, was gesunde Ernährung ist.

  70. Avatar

    Gut, dass Ihr mail gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit angekommen ist. Und vielen Dank dafür. Kindheitserinnerungen führen in dieser Zeit ja oft zum Kauf von Dingen, die nicht mehr auf meinem Speisezettel stehen, ohje, wie leicht lässt man sich doch gerade jetzt verführen!
    Ingeborg

  71. Avatar

    Hallo Herr Gräber,

    ich kann Ihnen in Ihren Worten nur zustimmen… Die Natur „macht“ einfach die besten Lebensmittel. Viele industriell verarbeiteten Produkte können höchstens noch als „Mittel“ (zum Zweck des Sattwerdens) bezeichnet werden.
    Viele Grüße,

    Sonja.

  72. Avatar
    Klaus-Peter Schewell

    25. November 2008 um 17:13

    Hallo R.G. Da ich Sie seit den ersten Internet Auftritten verfolge,weiß ich sämtliche Arbeiten von Ihnen zu schätzen.Natürlich bin ich als jährlicher Duo-Faster an ,,Guter Ernährung interresiert.Nun mit fast 60 J.bin ich zu der Erkenntnis gekommen,naturbelassen wenig gutes Fett,hochwertiges Eiweiß,Nahrungsergäzungsmittel sowie wertige Kohlehydrate,in kleineren Mengen.Dazu gehören bei mir zur Kür wenig Süßes aber leider viel Espresso auch ab und zu ein Viertele oder 2bis 4 Bierchen.Und wenn sich die Ziperchen mehren geht zum Fasten.Das würde ich mir mal von Ihnen wünschen;ein Fastenseminar.MFG Klaus-Peter

  73. Avatar

    Lieber Herr Graeber,
    vor ein paar Tagen bin ich mal wieder Schwimmen gegangen, und habe gemerkt, wie gut mir das tut.
    Danach gingen wir noch Einkaufen, und ich habe vor den Kassen auf der Bank gewartet und den Menschen an der Kasse zugesehen. Mir ist aufgefallen, dass so viele Menschen furchtbares Zeug kaufen: Jede Menge Süßigkeiten, Fertigprodukte, Dosenfutter. Und je mehr ungesunde Produkte in ihren Einkaufswagen lagen, desto ungesunder sahen die Menschen aus. Aufgedunsen, blass, pickelig. Das Schlimmste war ihre Ausstrahlung. Lustlos, niedergeschlagen, frustriert.
    Ganz deutlich ist mir der Zusammenhang von bewußter Ernährung und Wohlbefinden und Gesundheit geworden.
    Und ich glaube, dass dies ein Teufelskreis ist.
    Die Lustlosigkeit und Niedergeschlagenheit veranlasst die Menschen, sich nicht mehr um sich selbst zu sorgen.
    Und auch von mir kenne ich das.
    Geht es mir richtig schlecht, kümmere ich mich nicht mehr um mich. Bis irgendwann ein Punkt kommt, wo ich denke, dass das nicht mehr so weitergeht. Dann mache ich mir einen Salat.
    Diese Arbeit ist schon furchtbar anstrengend.
    Aber wenn der Salat fertig ist, genieße ich den Geschmack, die knackige Frische, und ich lasse ganz bewußt das Leben dieser Lebensmittel in mich hineinfließen. Das tut so gut! Das mache ich dann eine Zeitlang, und dann geht es mir so gut, dass ich vergesse, dass ich für mein Wohlbefinden auch etwas tun muss. Ich schaffe wieder wie ein Pferd, schlinge zwischendurch irgendetwas herunter, denke nur noch an das, was zu erledigen ist, bis ich wieder mit meiner Kraft am Ende bin.
    Nun habe ich beschlossen, mir ein großes Bild anzufertigen, dass mich täglich daran erinnert, mich um meine Gesundheit zu kümmern.
    Gut, dass ich immer wieder Mails von Ihnen bekomme! Ihre Beständigkeit ist überzeugend! Ich bekomme selten Mails von Menschen, die es einfach gut mit mir als ihrem Mitmenschen meinen – obwohl Sie mich gar nicht kennen! – ohne mir irgendetwas verkaufen zu wollen.

    Viele liebe Grüße
    Vio

  74. Avatar
    Lydia Proschinger

    25. November 2008 um 14:15

    Hallo Herr Graeber,

    ich bin Life Coach und lebenslanger Student der Ernährungskunde. Ich war bis vor kurzem auch davon ausgegangen, dass ich mich eigentlich gesund ernähre. Heute, nach einem Jahr intensiver Studien und Erfahrungssammlung, stimme ich dieser Synthese applaudierend zu, dass man möglichst naturbelassene Narungsmittel essen soll.

    Warum macht man’s nicht?

    Es kann nicht daran liegen dass zu wenig bekannt ist über diese Tatsachen. Es liegt wohl eher daran, dass man Essgewohnheiten nicht so einfach von Heute auf Morgen verändern kann. Auch ist es mittlerweile so, dass man als Ottonormalverbraucher für Naturkost die eher stolzen Preise nicht mehr aufbringen will. Jedenfalls ist das der Fall, wenn man eine 3-köpfige Familie ernähren muss und alles von einem einzigen Gehalt abhängt. Dabei ist man sich auch nicht immer bewusst, dass, was in den Körper reingeht (zumindest wenn man selten naturbelassene Lebensmittel zu sich nimmt) nach einer Weile und ab einem gewissen Alter nicht mehr hinreichend entsorgt wird.

    Und eben WEIL es einem unangenehm ist, und Veränderungen immer Furcht erregen, schliesst man eher mal die Augen vor den vielleicht runtergespielten Konsequenzen. Was sicherlich nicht mehr oft der Fall ist, wenn man sich von möglichst naturbelassenen Narungsmitteln ernährt, ist, dass einem Anti-biotika geläufiger sind als Probiotika. Dies ist dann eher der Fall für den unter Zeitdruck stehenden Menschen, dem die Zeit zu Arbeiten schon so kurz erscheint, und dabei noch nicht einmal die Zeit zu leben mit reinrechnet.

    Danke für Ihren Beitrag, um einigen Menschen zu helfen, die eine Umstellung systematisch angehen wollen.

    Ich wünsche Ihnen alles Gute, und mehr Zeit zu leben!

    Lydia Proschinger

    Da gibt’s eben noch so einige Aufklärungsarbeit, die man nur durch Wiederholen Wiederholen Wiederholen Wiederholen Wiederholen Wiederholen und so weiter erreicht. Dann, vielleicht, wird man dann auch TUN was man weiss, dass man tun sollte.

  75. Avatar
    Veronika Illmer

    25. November 2008 um 14:18

    Viele (mich eingeschlossen) beschreiten einen gesunden Weg und versuchen alles Mögliche , was ihnen logisch und gut erscheint. Aber leider für die entgültige Konsequenz fehlt den meisten der Leidensdruck. Jemand wo „keine“ Probleme hat, soll das Rauchen, den täglichen Kuchen, die Cocacola oder was auch immer bleiben lassen nur weil er weiß, dass es nicht so gesund ist??? Die wenigsten können das. Erst der Leidensdruck macht den Menschen stark und jetzt erst überwindet er seine Süchte und freut sich über den Erfolg mit Recht und bleibt dann auch dabei und wird aufgrund der nun gewonnen Geistesstärke über die fleischlichen Genüsse in Folge noch stärker und bewußter. V.I. 2008

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    Uupps, Pardon !!

    Da bin ich aus Versehen vor der Zeit auf den Sendeknopf geraten und habe einen unfertigen Beitrag eingestellt.

    Also noch mal :

    Jepp,

    passt schon.
    Sie haben natürlich recht, Herr Gräber.

    Und doch, der gesunden und richtigen Ernährung,
    also dem Essen möglichst naturbelassener Lebensmittel,
    vorhergehend und damit logischerweise und unbestreitbar noch wichtiger ist gesundes und richtiges Denken,
    das heisst möglichst naturorientiertes und Natur respektierendes Denken.

    Unserem Handeln geht immer und ohne Ausnahme
    unser Denken und Fühlen voraus.
    Bewusstsein und Handeln sind untrennbar verbunden.
    Bewusstsein jedoch ist immer zuerst.

    Eine Tatsache, die Sie selbst ja mit Ihrem
    Engagement und Ihren Weltnetzseiten nachhaltig vorleben.

    Besten Dank also,
    herzliche Grüsse,
    Timo

  77. Avatar

    Jepp,

    passt schon.
    Sie haben natürlich recht, Herr Gräber.

    Und doch, der gesunden und richtigen Ernährung,
    also dem Essen möglichst naturbelassener Lebensmittel,
    vorhergehend und damit logischerweise und unbestreitbar noch wichtiger ist gesundes und richtiges Denken,
    das heisst möglichst naturorientiertes und naturrespektierendes Denken.

  78. Avatar
    Elke Amtenbrink

    25. November 2008 um 13:13

    Hallo Herr Gräber,

    vor ca. 13 Jahren mußte ich mir Gedanken über meine Ernährung bzw. die meiner Familie machen, da unser 2. Sohn bereits während der Stillzeit Anzeigen von Lebensmittelunverträglichkeiten zeigte. Als er dann auch von unseren Tellern etwas zu essen bekam, waren die Anzeichen so schlimm, daß wir mit ihm ins Krankenhaus mußten. Leider hatte man dort die Symptome nicht richtig deuten können. Erst ein Heilpraktiker konnte uns weiterhelfen. Hühnereiweiß, Milcheiweiß, Weizen und Hundehaare (wir hatten einen Hund), konnte er nicht vertragen. Ich dachte, wenn er diese Dinge nicht mehr essen kann, muß er schlichtweg verhungern.
    Als erstes bin ich in ein Reformhaus gegangen und habe mich informiert. Dann stellte ich fest, daß es Literatur und auch Kochbücher gab, die sich mit diesem Thema beschäftigen. So habe ich mich Stück für Stück in die Problematik eingelesen und mußte feststellen, daß es zwischen Nahrung und Lebensmittel, Genuß und Essen große Unterschiede gibt. Ich habe dann, mit dem „Einverständnis“ 🙂 meines Mannes, unsere Ernährung Schritt für Schritt umgestellt. Vor 12 Jahren habe ich dann das erste Mal gefastet. Die Ernährungsberaterin, die die Kurse geleitet hatte, war mir aber nicht überzeugend genug, was die Ernährung betraf. Weiterhin bekam ich vor 5 1/2 Jahren eine Darmkrebserkrankung, was Freunde und Bekannte zum Anlaß nahmen, mir vorzuwerfen, das sei das Resultat meiner „Ernährungsumstellung“. Dann habe ich mir letztes Jahr überlegt, selber die Fastenausbildung zu machen und in diesem Zusammenhang mal mitzubekommen, was denn die „Ernährungspäpste“ und „-päpstinnen“ zu sagen haben. Die Ausbildung habe ich bei der dfa gemacht. Fortbildungen habe ich u. a. bei der UGB besucht. Ich mußte feststellen, daß es zwischen der dfa und der UGB auch Unterschiede gibt, was die Details einer „gesunden“ Ernährung betrifft. Alle arbeiten nach den Grundsätzen, die Sie auch in Ihrem Interview aufgeführt haben. Doch wenn es ins Detail geht, welche Lebensmittel unseren Säure-Basen-Haushalt beeinflussen, ob Kaffee zum Frühstück erlaubt ist oder nicht, wieviel % der Käse haben soll, welchen Fleisch/Fischanteil unser Speiseplan aufweisen soll, ist Volvic-Wasser noch ein gesundes Wasser, wenn es den langen Transport in den Plastikflaschen hinter sich hat, ob wir morgens nur Obst essen sollten bzw. sollten wir morgens überhaupt etwas essen … Jeder versucht das Ernährungsprogramm rüber zu bringen, was er gefühlsmäßig meint, das bessere zu sein.

    In meinen Fastenkursen, die ich zu Hause mache, fragen mich die Teilnehmer auch, was ich denn meine, was sie essen sollten. Ich sage ihnen dann, daß ich ihnen nur Empfehlungen geben kann. Voraussetzung ist, daß sie ihre Aufmerksamkeit auf biologische Nahrungsmittel richten und auch auf die Verarbeitung achten sollten (z. B. dämpfen statt kochen, Rohkosten einbeziehen, keine Fertigprodukte etc). Ganz bewußt auf seinen Körper zu hören, ob mir der Kuchen am Nachmittag mit dem Kaffee bekommt, Tut mir das üppige Essen am Abend gut? Brauche ich einen Schnaps danach, habe ich etwas falsch gemacht. Kleine Sünden sind erlaubt, aber selten. Auch mal andere Dinge ausbrobieren: Wie ist mein Schlaf, wenn ich auf Mahlzeiten nach 18.00 Uhr verzichte? Warum nur neue Fertigprodukte ausprobieren und nicht mal auch etwas aus dem Kochbuch der Vollwertküche. Da ich aber auch nicht päpstlicher sein möchte als der Papst, haben wir uns in der Familie darauf geeinigt, 70 % ist Pflicht (Vollwertkost), 30 % ist Kür (was immer jeder auch darunter versteht).
    Am liebsten wäre mir, wenn uns soviel Fleisch/Wurst, Dosenfutter, Fertigprodukte, Softdrinks und Alkohol erst gar nicht vor die Nase gesetzt würde. Dann brauchte man die ganzen Ernährungs- und Gesundheitsfachleute gar nicht.

    Ihr Abschlußgruß gefällt mir. Auch Ihnen wünsche ich für Ihre Gesundheit alles Gute.

  79. Avatar

    …ich bin immer wieder schockiert darüber, dass viele (ich möchte sogar behaupten, die meisten) Menschen sich so wenig damit auseinandersetzen, was sie tagtäglich in sich und ihre Kinder hineinstopfen. Leider ist es einfacher, klug irgendwelche Ratgeber zu zitieren (die man in letzter Konsequenz dann doch nicht befolgt) und der Werbung Glauben zu schenken, anstatt sich mal das kleingedruckte auf den Verpackungen anzusehn und ein bisschen Gemüse zu putzen. Gejammert wird viel um die Gesundheit-aber wenn die eigene Initiative zur Gesundung bzw. Gesunderhaltung gefragt ist, da kommen Ausreden jeglicher Art zum Vorschein. Unsere Gesellschaft ist faul geworden. Die Verantwortung wird permanent abgegeben. Schuld an allem Schlechten, so auch der eigenen Gesundheit sind doch immer die anderen…

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