Biggest Loser: Warum die Kandidaten wieder dick werden

Mittwoch, 18. Mai 2016 15:46

„The Biggest Loser“ ist eine Fernseh-Show, die in den USA entstand und in der deutschen Variante auch bei SAT.1 zu sehen ist. Hier gewinnt nicht der Kandidat, der am meisten Fragen richtig beantwortet oder am geschicktesten ist. Hier gewinnt, wer am meisten abgenommen hat.

Die übergewichtigen Teilnehmer durchlaufen eine Diät, die von einem harten Fitness-Programm begleitet wird. Das Martyrium dauert 30 Wochen. Halbnackt marschieren die Konkurrenten immer wieder auf und müssen vor laufender Kamera auf die Waage. Das Publikum belohnt jede Abnehmleistung mit tosendem Beifall.

Doch was geschieht mit den „Biggest Losern“ nach dem Ende ihres glamourösen Auftritts? Das haben Forscher in einer Langzeit-Studie bei einigen Kandidaten untersucht.

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Übergewichtigen sollte gesagt werden, dass sie für ihr Gewicht verantwortlich sind

Dienstag, 26. April 2016 17:29

Dr. Susan Jebb ist Ernährungswissenschaftlerin an der Universität Oxford und macht sich große Sorgen um ihre Landsleute. Den Trend zum Übergewicht in ihrem Land sieht die Beraterin des britischen Gesundheits-Ministeriums sehr kritisch. Im Inselreich grassiert die Essstörung besonders unter den jungen Leuten.

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Das Schlüsselhormon der Fettverbrennung: Leptin

Montag, 25. April 2016 11:31

Leptin. Ein neues Schlagwort für alle die Abnehmen wollen. Es soll quasi das „Schlüsselhormon“ zur Fettverbrennung sein. Im folgenden Beitrag versuche ich auf einige Fragen einzugehen, die mir so in der Praxis gestellt werden.

Welche Rolle spielt Leptin im Stoffwechsel?

Das Gewebshormon Leptin wird in den Fettzellen (Adipozyten) produziert und sendet dem Gehirn die Botschaft, keine neue Nahrung mehr aufzunehmen. Stattdessen gewinnt der Körper dann die Energie aus den Fettreserven.

Wenn also der Mensch satt ist, verbrennt sein Organismus Fett aus dem Speichervorrat. Doch auch die Nahrungszusammensetzung spielt im Wechselwirken der Hormone eine wichtige Rolle. Besteht eine Mahlzeit aus kalorienarmen Lebensmitteln, sinkt die Ausschüttung von Leptin.

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Ein unspektakulärer Tipp zum Abnehmen

Dienstag, 12. April 2016 17:37

Wer abnehmen will, hat es nicht immer leicht. Viele Menschen versuchen es mit Diät-Plänen oder einer der vielen Instant-Zubereitungen, den sogenannten „Formula-Diäten“. Meist werden dazu auch noch „Shakes“ eingesetzt, häufig auch noch mit Milch.

Noch toller wird es mit den Medikamente, die zum Beispiel die Fettverdauung verhindern sollen, die sogenannten Fettblocker: Die Folge ist oftmals ein öliger Durchfall, der die Lust aufs Abnehmen schnell vergessen lässt.

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Abnehmen mit Zimt und Honig

Dienstag, 9. Februar 2016 17:53

Viele Tipps zum Abnehmen klingen unglaublich. Immer wieder propagieren auch Fachleute phytomedizinische Präparate wie wahre Wundermittel.

„Zimt und Honig sollen auch die Gewichtsreduktion unterstützen?“, fragte mich vor Kurzem eine Patientin. Und tatsächlich: Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, dass die Inhaltsstoffe der exotischen Baumrinde einen Einfluss auf den Stoffwechsel haben…

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Algen helfen beim Abnehmen

Mittwoch, 20. Januar 2016 17:49

Wer Abnehmen möchte meint immer noch, dass er vor allem auf die Kalorien achten müsste. Und je nach „Diät“ soll man Fett sparen oder die Kohlenhydrate. Klar: Fett hat von allen Nahrungsbestandteilen den höchsten physiologischen Brennwert. Wer abnehmen möchte, sollte sich daher auf fettarme Mahlzeiten umstellen, dabei aber darauf achten, dass er die guten Fette zu sich nimmt (z.B. Leindotteröl, Hanföl oder Leinöl).

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Abnehmen mit weissen Bohnen?

Freitag, 15. Januar 2016 12:42

Weiße Bohnen stehen im Ruf, eine Diät zur Gewichts-Reduktion zu unterstützen. Denn die preiswerten Gemüsesamen oder deren Extrakte verringern die Aufnahme der Kohlenhydrate. Über das Phänomen berichtete auch das Fach-Magazin „Brtitish Medical Journal“. Herausgeber ist der britische Ärzteverband „British Medical Association“.

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So viel muss man abnehmen, damit andere es merken…

Sonntag, 10. Januar 2016 14:09

Fitness und Gesundheit sind die Hauptgründe, wenn Menschen abnehmen wollen. Doch oft ist auch eine gewisse Eitelkeit im Spiel und so streben viele Frauen und auch Männer einem möglichst attraktiven Aussehen. Aber um wie viel muss man Abnehmen damit andere es merken?

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Warum Schlanke ihr Körpergewicht halten

Montag, 7. Dezember 2015 16:51

Den schlanken Menschen wird gerne nachgesagt, dass diese entweder „keine guten Kostverwerter“ seien und die eigentlich essen können, was und wie viel sie wollen. Und das Ganze auch noch ohne dabei dick zu werden.

Die Wissenschaft beschäftigt sich schon länger mit diesem Thema. „Man“ ist dabei im Wesentlichen der Meinung, dass bei der Verstoffwechselung der Nahrung genetische Faktoren eine Hauptrolle spielen. Gut, diese arbeiten finde ich nicht so interessant, wie die Folgende von Levine und Bellington aus dem Jahr 1998 im Fach-Journal „Current Biology“.

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Esssucht – Kann man abhängig von Essen sein?

Donnerstag, 30. Juli 2015 13:14

Drogenabhängige sind abhängig von Drogen. Esssüchtige sind abhängig von was? Von Nahrungsmitteln?

Kann man von Essen überhaupt abhängig sein?

Und wenn ja, gibt es bestimmte Nahrungsmittel, die abhängig machen?

Oder ist Übergewicht nicht doch eine Sache der Vererbung?

Die Sache mit der Vererbung ist ja ein beliebtes Argument: „Oma war dick, Mutter war dick und ich kann nichts dafür…“

Aber, wenn die Vererbung für das Dickwerden verantwortlich ist, warum gibt es dann immer mehr Übergewichtige in den Industrienationen?

Gibt es hier eine Flut von Mutationen, die die Leute immer umfangreicher werden lassen?

Da ich bislang keine Berichte über diese Art der Mutationen und eine entsprechend hohe Häufigkeit kenne, kann man davon ausgehen, dass die Genetik in der überwiegenden Zahl der Fälle eine bestenfalls untergeordnete Rolle spielen kann…

Also scheint es, dass entweder die Mengen an Nahrungsmitteln, die man zu sich nimmt, oder was man im Einzelnen zu sich nimmt, die ausschlaggebende Rolle zu spielen. Oder vielleicht sogar beides. Im Folgenden Beitrag will ich gar nicht auf das Problem der Esssucht direkt eingehen, sondern einen etwas weiteren Bogen ziehen.

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