Chips – kleine knackige Köstlichkeiten mit hohem Fettgehalt: Dass ihr Verzehr dick macht, gilt weithin als bekannt. Weniger bekannt allerdings ist, dass Träger des Fett-Gens nach dem beherzten Griff in die Tüte mit deutlich massiverem Gewichtszuwachs rechnen müssen als Menschen mit „gutem Genkostüm“. Bedeutet das aber auch, dass diejenigen ohne das Fett-Gen bei den Chips zulangen dürfen?
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Abnehmen als mathematisches Problem? Wie oft hört man, dass die Bilanz aus Kalorienzufuhr und Kalorienverbrennung darüber Aufschluss gibt, ob man nun zu- oder abnimmt. Rein mathematisch ist dies mit Sicherheit richtig: Wenn mehr Kalorien eingenommen werden als verbrannt, werden die überschüssigen Kalorien vom Organismus in Fettzellen „verstaut“. Also einfach nur weniger Essen, um die Kalorienbilanz zu Gunsten der Kalorienverbrennung zu verbessern? Weiterlesen
Nach neuesten Berechnungen des Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit (GSF) belaufen sich die Kosten, die jährlich durch Adipositas (Fettleibigkeit) entstehen, auf 530 Millionen Euro. Wenn man die Kosten für Erkrankungen infolge von Fettleibigkeit hinzurechnet, belaufen sich die jährlichen Kosten gar auf fünf Milliarden Euro.
Auf der gerade stattfindenden Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie gab der GSF diese Zahlen bekannt.
Durch Fettleibigkeit wird die Gesundheit des Menschen entschieden verschlechtert, da man dadurch große Gefahr läuft etwa Diabetes oder einen Herzinfarkt zu bekommen.
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