Die Industrie hat im Jahr 1998 ein Mittelchen einführen dürfen, mit dem sie den Markt „revolutionieren“ wollte: Die Sucralose. Mittlerweile sind die Studien über horrende Gesundheitsgefahren der „Sucralose“ eine ansehnliche, aber erschreckende Sammlung.

Bevor wir aber zu diesen Studien kommen, erst einmal ein paar Worte zu dem, was Sucralose eigentlich ist:

Sucralose ist ein Süßstoff, der ungefähr 600-mal süßer als der übliche Haushaltszucker ist, und obendrauf ist er komplett kalorienfrei.

Außerdem ist die Wirkungsweise im Mund anders als bei Kristallzucker – man schmeckt die Süße erst später und sie hält länger an, das heißt, der süße Nachgeschmack ist noch lange nach dem Herunterschlucken festzustellen.

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Die chemische Industrie stellt einen Weltrekord nach dem anderen auf, wenn es darum geht, Herbizide, Pestizide und andere Umweltgifte zu produzieren und uns mit der Nahrung zugutekommen zu lassen.

Da wird auf einmal aus einem anerkannt gesunden Salat, Obst oder Gemüse urplötzlich eine Bedrohung für unsere Gesundheit, nur weil die chemische Industrie auch hier ihren „pestiziden Senf“ dazu gegeben hat. Dreißigmal wird ein „konventionell“ angebauter Apfel gespritzt, wobei gleich mehrere der rund 300 in Deutschland zugelassenen Pestizide auf den Plantagen vernebelt werden.

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Vollkornnudeln - zubereitet in einer Schüssel

Vollkornprodukte sind gesund und in vielerlei Hinsicht den Nicht-Vollkornprodukten vorzuziehen. Gerade für Menschen, die Abnehmen wollen, können Vollkornprodukte optimale Alternativen sein.

Sie enthalten nicht nur mehr Nährstoffe, sondern sättigen lang anhaltend durch die enthaltenen Fasern. Im Gegensatz zu normalen Getreideprodukten sind in Vollkorn die entscheidenden Bestandteile wie Kleie und Fasern enthalten.

Das als Ganzes verarbeitete Korn birgt die vierfache Menge an Ballaststoffen in sich als die hellen Teigwaren. Weiterlesen

Kind und Burger

Es gibt diesen Kalauer, demzufolge niemand zu dick ist; man ist immer nur zu klein. Was sich so witzig anhört, scheint jetzt in der Realität mehr und mehr Fuß zu fassen: Dick sein wird mehr und mehr zur Norm.

Mit der Zunahme der Zahl von Übergewichtigen gehören die damit verbundenen Körperformen inzwischen fast zum alltäglichen Erscheinungsbild in unserem sozialen Umfeld.

Was früher eher eine Ausnahme war, die man ehrfürchtig bestaunt hatte, scheint die Tendenz heute dahin zu gehen, dass Normalgewichtige zur Ausnahme werden. Wir sind noch nicht so weit. Aber der Weg dahin scheint sich schon heute vorzuzeichnen. Und besonders schlimm: die Kinder.

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Wer Abnehmen möchte meint immer noch, dass er vor allem auf die Kalorien achten müsste. Und je nach „Diät“ soll man Fett sparen oder die Kohlenhydrate. Klar: Fett hat von allen Nahrungsbestandteilen den höchsten physiologischen Brennwert. Wer abnehmen möchte, sollte sich daher auf fettarme Mahlzeiten umstellen, dabei aber darauf achten, dass er die guten Fette zu sich nimmt (z.B. Leindotteröl, Hanföl oder Leinöl).

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Drogenabhängige sind abhängig von Drogen. Esssüchtige sind abhängig von was? Von Nahrungsmitteln?

Kann man von Essen überhaupt abhängig sein?

Und wenn ja, gibt es bestimmte Nahrungsmittel, die abhängig machen?

Oder ist Übergewicht nicht doch eine Sache der Vererbung?

Die Sache mit der Vererbung ist ja ein beliebtes Argument: „Oma war dick, Mutter war dick und ich kann nichts dafür…“

Aber, wenn die Vererbung für das Dickwerden verantwortlich ist, warum gibt es dann immer mehr Übergewichtige in den Industrienationen?

Gibt es hier eine Flut von Mutationen, die die Leute immer umfangreicher werden lassen?

Da ich bislang keine Berichte über diese Art der Mutationen und eine entsprechend hohe Häufigkeit kenne, kann man davon ausgehen, dass die Genetik in der überwiegenden Zahl der Fälle eine bestenfalls untergeordnete Rolle spielen kann…

Also scheint es, dass entweder die Mengen an Nahrungsmitteln, die man zu sich nimmt, oder was man im Einzelnen zu sich nimmt, die ausschlaggebende Rolle zu spielen. Oder vielleicht sogar beides. Im Folgenden Beitrag will ich gar nicht auf das Problem der Esssucht direkt eingehen, sondern einen etwas weiteren Bogen ziehen.

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Bevor ich direkt zum Thema komme, will ich ein klein wenig ausholen, vor allem für Leser, die (noch nicht) regelmäßig meine Beiträge verfolgen… (so etwas soll es ja tatsächlich geben).

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Gehirn in MRT Scan

Wenn man zum Thema Körperfett liest, erfährt „man“, dass wir zu viel davon besitzen und etwas davon verlieren sollten. Das Wort Körperfett ist meist negativ behaftet, was man so aber eigentlich nicht stehen lassen darf. Dem Fett werden unterschiedliche, zum Teil lebenswichtige Funktionen zugeschrieben.

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Für ein ausgeglichenes Körpergewicht, sowie ein gesundes Herz-Kreislauf-System ist es nicht nur wichtig, WAS wir essen, sondern auch, WANN wir Nahrung zu uns nehmen.

In einer kürzlich veröffentlichten Studie der San Diego State University und dem Salk Institute for Biological Studies konnte anhand von Untersuchungen mit Fruchtfliegen genau diese Aussage bestätigt werden. Weiterlesen

Wenn Sie eine Diät machen und sogar Erfolg bei der Gewichtsabnahme haben, in der Folge aber die Macht des Jo-Jo-Effekts zu spüren bekommen: dann machen Sie doch ab sofort Ihre Nerven dafür verantwortlich.

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