Algen - Heilkraft aus dem Meer

Nori Algen

Nori ist in der japanischen Küche die wichtigste Algenart und durch die Verbreitung von Sushi auch in unseren Regionen inzwischen recht gut bekannt. Es handelt sich dabei um Rotalgen, die aufgrund ihres etwas geringeren Gehaltes an Jod auch für Menschen geeignet, die empfindlich auf diesen Stoff reagieren.

Verwendet wird Nori hauptsächlich zur Herstellung von Sushi, die Blätter können aber auch zerkrümelt und als Gewürz verwendet werden. Vor dem verzehr muss es nicht gekocht werden.

Anbau und "Herstellung" der Nori Algen

Nori wird, wie die meisten Algen, kontrolliert angebaut. Die Algen werden nach der Ernte zunächst zerkleinert, zu flachen Platten gepresst, getrocknet und abschließend geröstet.

Inhaltsstoffe und Wirkung

Wie alle Meeresalgen ist auch Nori ein sehr guter Jodlieferant. Dieser Stoff wirkt desinfizierend und fördert die Funktion der Schilddrüse.

Die enthaltenen EPA- und DHA-Säuren spielen in der Verhinderung von Arteriosklerose eine Rolle, indem sie ein den Cholesterinspiegel senken.

Zusätzlich verhindern sie das Verklumpen der Blutplättchen und halten so das Blut "flüssiger".

Kostenlose Gesundheits-Newsletter von Rene Gräber

Das in Rotalgen enthaltene Beta-Karotin oder Provitamin A hat gleich mehrere günstige Eigenschaften. Es fördert die Sehschärfe, hilft dem Körper Infektionen abzuwehren, und schützt die Haut vor Austrocknung. Zudem wurde es erfolgreich in der Hautkrebsprävention getestet.

Es senkt, mit der Nahrung aufgenommen, das Krebsrisiko durch UV-Strahlung. Außerdem hat es den Ruf, freie Radikale zu fangen. Dabei sollte jedoch beachtet werden, dass es sich hierbei um ein fettlösliches Vitamin handelt, das der Körper nur in Verbindung mit Fett aufnehmen und verwerten kann.

Ein weiterer Inhaltsstoff ist Nitrogenium, ein dem Hühnereiweiß sehr ähnliches Protein. Dies spielt bei einer veganen Ernährung zur Vorbeugung von Mangelerscheinungen eine Rolle.

Auch mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die Studien zufolge gesünder sind als gesättigte Fettsäuren, sind in der Nori-Alge nachgewiesen.

weitere Algen-Arten und Gattungen:

Afa Algen - Blasentang - Blaugrüne Algen - Chlorella Algen - Chlorella vulgaris - Chlorella Pyrenoidosa - Klamath Algen - Kombu Algen - Spirulina Algen - Wakame Algen

Klicken Sie HIER um mich auf Facebook zu besuchen

Klicken Sie HIER für Informationen wie Sie meinen kostenlosen Newsletter anfordern können...

Klicken Sie HIER um mich auf XING zu besuchen...

Klicken Sie HIER um mir über Twitter zu folgen...

Interview mit René Gräber zum Heilfasten

René Gräber im Interview zur Ernährung

René Gräber über Diäten

René Gräber zur sogenannten Grünen Gentechnik