Mineralwasser und stilles Wasser im Test – Pestizide, Uran und Arsen inklusive

Glas Mineralwasser

Das man schon kaum mehr weiß, was man essen kann und darf ist eigentlich klar. Aber dass man selbst beim Wasser aufpassen muss?

Ökotest[1] und Stiftung Warentest[2] haben „Wasser in Flaschen“ getestet und ihre Ergebnisse bezeichnenderweise am gleichen Tag (26.6.2019) veröffentlicht. Ökotest liefert sogar eine detaillierte Beschreibung der Testkriterien, nach denen die Noten vergeben wurden.

Während Ökotest seine Bemühungen nur auf Mineralwasser beschränkte, testete die Stiftung Warentest sowohl Mineralwasser als auch stille Wasser. Und das haben die beiden Tester herausgefunden:

Stiftung Warentest: Mineralwasser

Insgesamt wurden 32 Mineralwässer unter die Lupe genommen. Mit von der Partie waren bekannte Markennamen, wie Gerolsteiner, Evian, Volvic etc. Ebenso mit von der Partie waren auch „Bio-Wässer“, obwohl ich mir hier kaum vorstellen kann, was an Wasser „Bio“ sein sollte?

Das Resultat für die Mineralwässer ist nicht besonders gut ausgefallen. Weniger als die Hälfte erhielt die Note „gut“.

Grund hierfür war, dass rund die Hälfte der getesteten Produkte mit Keimen, Verunreinigungen aus Landwirtschaft und Industrie und anderen potenziell gesundheitsgefährdenden Substanzen aufwarten konnte. Die Belastung mit Keimen war besonders bei stillen Wässern zu beobachten. Grund hierfür scheint zu sein, dass das Fehlen von Kohlensäure das Wachstum von Keimen begünstigt. Personen mit einem schwachen Immunsystem könnten hier durch den Genuss dieser Wässer Probleme bekommen.

Eine weitere merkwürdige Gegebenheit fiel den Testern auf, nämlich dass einige Mineralwässer praktisch diesen Namen kaum verdienen. Denn die Mengen an Mineralstoffen war deutlich geringer als in normalem Leitungswasser. Warum also da ein Mineralwasser kaufen, wenn das Wasser im Wasserhahn deutlich mehr Mineralien enthält?

Der Testbericht von Stiftung Warentest ist leider nur gegen Bezahlung einsehbar. „Utopia“[3] hatte sich diesen Test genauer angeschaut und Testsieger und Testverlierer kurz charakterisiert.

Test-Vergleich für stilles Wasser

Der Sieger in diesem Vergleich war das stille Wasser von Edeka, welches nicht nur die Bestnote erhielt, sondern gleichzeitig mit einem Preis von 0,13 EUR pro Liter zu den preiswerten Produkten in dieser Sparte gehört. Andere Discounter-Produkte erhielten ebenfalls akzeptable Bewertungen. Die größten Einwände beziehen sich jedoch auf die „Verpackung“.

Denn PET-Flaschen gelten nicht als umweltfreundlich. Aber nicht nur das. Die in den Plastikflaschen enthaltenen Chemikalien werden durch die in den Flaschen enthaltene Flüssigkeit herausgelöst und damit Inhalt der Flüssigkeit. Je nach Eigenschaft der Flüssigkeit (Temperatur, pH-Wert, hydrophil oder lipophil etc.) vollzieht sich dieser Transfer in die Flüssigkeit langsamer oder schneller. Näheres dazu hatte ich in einem Beitrag beschrieben: Weichmacher: Eine Belastung – aber wir müssen mit diesem „Dreck“ leben.

Andere „Testteilnehmer“ bekamen schlechtere Noten („befriedigend“, die Penne lässt grüßen). Grund für den Punktabzug waren Verunreinigungen, die in einem natürlich vorkommenden Mineralwasser nicht auftauchen sollten.

Bei anderen Produkten waren verschiedene Gegebenheiten zu beanstanden: Zu hoher Gehalt an Chrom, Vanadium, Arsen, Radium und Keimen.

Die Stiftung Warentest vergab die Note „mangelhaft“ nur zweimal von 32 Kandidaten. Und beide Male waren es „Bio-Wässer“, die sich diese Note einhandelten. Grund: Zu viel Radium und zu viele Keime.

Ökotest: Mineralwasser

Ökotest untersuchte gleich 53 Mineralwässer. Auch hier lag die Rate an positiven Bewertungen bei rund 50 Prozent. Aber man fand auch Pestizide, Süßstoffe und andere unerwünschte „Gegenstände“. Dabei handelt es sich um wenig gesundheitsförderliche Schwermetalle beziehungsweise Halbmetalle wie Bohr, Arsen, Uran etc.

Weniger nachvollziehbar ist die Entscheidung von Ökotest, Mehrweg-Glasflaschen und Mehrweg-PET-Flaschen gleich gut zu bewerten. Ich gehe einmal davon aus, dass man bei Ökotest von der Wiederverwendbarkeit beeindruckt war und somit keinen Unterschied mehr zwischen Glas und PET machen wollte.

Der Testsieger war Gerolsteiner Sprudel. Dieses Mineralwasser scheint es nicht in Plastikflaschen zu geben, sondern ausschließlich in Glasflaschen. Und Ökotest attestierte dem Mineralwasser einen notengerechten Reinheitsgrad. Aber auch andere Discounter-Mineralwasser erhielten die Note „sehr gut“. Abzüge in der Bewertung gab es für PET-Einwegflaschen. Die Begründung hier war zum einen der negative Einfluss auf die Umwelt, zum anderen auch die Aufnahme von Mikroplastik. Wie bereits oben erwähnt würde ich hier noch die Aufnahme von im Plastik enthaltenen Chemikalien, zum Beispiel Phthalate, anführen, um Plastikflaschen, egal ob Einweg oder Mehrweg, zu vermeiden.

Verlierer im Test war Apollinaris Tafelwasser Klassik, da es zu viel Bor enthielt, der sogar den Grenzwert für Trinkwasser überstieg.

Lieber Leitungswasser trinken?

Manche Webseiten und Kritiker wie zum Beispiel die Webseite „Utopia“ rät, doch lieber gleich Leitungswasser zu trinken. Dazu gleich mehr.

Utopia gibt nämlich auch noch einen Hinweis auf einen weiteren interessanten Beitrag, in dem es auf die Problematik der Wasserknappheit hinweist, die durch den Verkauf von teuren Tafelwasser künstlich erzeugt wird: Wegen Nestlé: Den Bewohnern von Vittel wird das Wasser knapp – Utopia.de. Zufälligerweise hatte ich, ohne diesen Beitrag zu kennen, im Oktober 2018 einen sehr vergleichbaren Beitrag veröffentlicht: Wie Großkonzerne Wasser „abzocken“ und Geschäfte machen.

Zur Frage des Leitungswassers und dem Aufruf, dann doch lieber Leitungswasser zu trinken, habe ich allerdings eine deutlich andere Meinung.

Es ist kein Geheimnis, dass das Trinkwasser in Deutschland als „sehr gut“ oder sogar „exzellent“ gilt. Grundlage für diese Beurteilung ist allerdings lediglich die Einführung von Grenzwerten bei bestimmten Verunreinigungen und/oder nicht natürlichen Inhaltsstoffen.

Bleibt das gemessene Trinkwasser unterhalb der aufgestellten Grenzwerte, dann bekommt es das Gütesiegel „sehr gut“ etc. Wie es aber zu diesen Grenzwerten kommt, und ob diese Grenzwerte wirklich Konzentrationen von Substanzen ausweisen, die gesundheitlich langfristig unbedenklich sind, dafür gibt es keinerlei Anhaltspunkte. Lesen Sie auch meinen Beitrag dazu: Gutes Wasser – Was macht es aus?

Dieses „sehr gute“ Trinkwasser aus der Leitung enthält eigenartigerweise unter anderem Medikamentenrückstände. Dies hat sogar auch Ökotest festgestellt und darauf hingewiesen. In meinem Beitrag: Medikamente aus dem Wasserhahn – Selbst Mediziner warnen bereits vor den eigenen Substanzen – gehe ich darauf genauer ein.

Andere Substanzen, wie Nitrate, sind ebenfalls so ausreichend vorhanden, dass Grenzwerte überschritten werden. Dies mag lokal verschieden sein. Aber wie es aussieht, wenn es passiert, dann werden Grenzwerte massiv überschritten. Mehr dazu in diesem Beitrag: Nitrat im Grundwasser – Danke an die „intensiv“ Landwirtschaft!

Und wenn wir dann noch ein paar Schwermetalle dazu nehmen, dann bekommt das saubere Gesicht des Trinkwassers in Deutschland ein paar weitere hässliche Flecken:

Oder sollte ich besser sagen: „Gutes Trinkwasser in Deutschland? Ein Witz mit Ansage!“?

Quellen:

René Gräber

René Gräber

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14 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Avatar

    Moin,
    erstmal zu Gerolsteiner: die Produkte gibt es in allen Flaschenformen, Glas, Mehrweg und Einweg Pet. Und die bedienen sich verschiedener Quellen.

    Dann das Thema Stiftung Warentest: Die nehme ich schon lange nicht mehr ernst. Wie auch, ein Unternehmen, welches seit Jahren immer mit „vergüteten Tests“ in Verbindung kommt. Die Neumarkter Lammsbräu hat die Stiftung Warentest aufgefordert, ihr Urteil zu korrigieren.
    https://blog.lammsbraeu.de/aktuelles/meldungen/unrichtige-ergebnisse

    Leitungswasser wird leider immer wieder als Trinkwasser bezeichnet. Es wird nicht darauf hingewiesen, dass sich in diesem Wasser Substanzen wie Medikamente, Hormone und sogar Kontrastmittel sind.
    https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/alles-in-butter/wasser-178.html
    Sowas ist für mich kein Trinkwasser.

    Diese Substanzen sind nur durch Umkehrosmose oder Destillation zu entfernen. Und das kostet nicht gerade wenig.

  2. Avatar

    @ganodolon
    Vielen Dank für die Antwort. Die Diskussion hatte ich bereits gelesen und bin eben genau dadurch verunsichert worden. Meine Frage war, welches Filtersystem Herr Gräber benutzt. Das wäre für mich von Interesse gewesen. Aber trotzdem danke.

  3. Avatar
    Ingrid Winkler

    10. August 2019 um 23:13

    in Punkto Heilwasser kann ich Herrn Gräber nur beipflichten; trinke schon lange auch das Fachinger Heilwasser, weil es mir einfach auch schmeckt.

  4. Avatar

    Wir trinken hier in Meerane kein Leitungswasser mehr, weil es extrem mineralarm ist,
    nur ca. 5-6 Härtegrade.
    Ausschlaggebend war aber, das der Kaffee damit nicht schmeckt.
    Das Wasser kommt von einer Talsperre und ist damit ja Regenwasser.
    Außerdem wird es dann durch kilometerlange Kunststoffrohre transportiert – was soll daran gesund sein ?

  5. Avatar

    Dieser Artikel bringt es auf den Punkt! Vielen Dank dafür!
    Ursprünglich war ich „nur“ besorgt wegen meiner uralt-Hausinstallation (rostigbraune Brühe, wenn man z.B. nach dem Urlaub wieder aufgedreht hat), die bei der Laboruntersuchung hohe Eisen- und Kupferwerte (beides noch innerhalb der Grenzwerte, aber das braune Wasser mag trotzdem keiner trinken!) ergab.
    Nach jahrelangem Gebrauch von Acala-Filtern (Stand und Kanne), die dem Rost nicht Herr wurden (Keramikfilter war nach einer Woche schon immer orange und mir vom Wassertrinken übel wurde!), haben wir nun eine Umkehrosmoseanlage und endlich kann ich literweise Wasser trinken ohne dass mir übel wird! Ich messe regelmäßig und von ca 250 ppm direkt aus der Leitung erhalte ich durch die Anlage ein Wasser mit 6-10 ppm. Das ganze noch in eine Kanne mit Edelsteinstab und ich habe super schmeckendes Wasser!

  6. Avatar

    @ Ute
    Ich bin zwar nicht der Herr Gräber, aber einer seiner Moderatoren seines Yamedo Forums. Es gibt hier eine ausführliche Diskussion zu Filteranlagen. Vielleicht ist da etwas an Info dabei, was Sie interessiert.
    Link: https://www.yamedo.de/forum/thread/87-wasserfilteranlagen/?pageNo=1

  7. Avatar

    Sehr geehrter Herr Gräber,
    mich würde interessieren, warum Sie nicht auf meine Frage antworten?

  8. Avatar
    Ellen Heinzelmann

    2. August 2019 um 08:33

    „Antwort René Gräber: Zu den Wasserfiltern habe ich eine gute Diskussion im Yamedo-Forum: https://www.yamedo.de/forum/

    Danke René Gräber für den Link zur Yamedo-Diskussion … nur, wie geht’s dann weiter, wenn man den Link angeklickt und die Seite sich geöffnet hat? Ich hatte keine solche Diskussion gefunden … zum Link hin bedarf es einer Wegleitung … eine Suchleiste gibt es nicht, außer bei der Suche nach Mitgliedern. Dabei hätte mich das Thema zu den Filtern sehr interessiert.

    Antwort René Gräber:
    Oh, Verzeihung. Da hatte ich nur den Link zum Forum gebracht. Hier der Link zum Wasserfilter-Beitrag:
    https://www.yamedo.de/forum/thread/87-wasserfilteranlagen/
    Die Suchfunktion im Forum findet man ganz oben rechts bei der „Suchlupe“…

  9. Avatar

    Sehr geehrter Herr Gräber,
    ganz herzlichen Dank für Ihre Beiträge, die ich mit sehr großem Interesse verfolge. Ich bin selber ständig in naturheilkundlicher Behandlung und würde die Naturheilkunde erfahrungsgemäß der Schulmedizin immer vorziehen. Jetzt habe ich mir einen Wasserfilter von Acala zugelegt. Aufgrund der Diskussion über Wasserfilter bin ich allerdings mittlerweile etwas unsicher, ob da wirklich ein Großteil aller schädlichen Substanzen herausgefiltert wird. Welchen Filter benutzen Sie denn, neben Heilwasser aus Glasflaschen? Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen.
    Mit besten Grüßen

  10. Avatar

    Hallo René Gräber,
    wir trinken seit einigen Jahren schon fast nur noch stilles Wasser aus der Türkei (Marken ERIKLI, KAYIN etc., leider auch in Plastikflaschen abgefüllt), welches einen sehr guten Geschmack hat, weich und süß schmeckt. Haben Sie damit auch Erfahrungen gemacht, kennen Sie evtl. Analysen davon?

    Antwort René Gräber:
    Nein, leider nicht. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe ist das Plastik der Flaschen auch recht weich?
    Ich meide Plastikflaschen wo immer es geht, siehe:
    https://naturheilt.com/blog/weichmacher/

  11. Avatar

    Danke für die wertvolle Information, bisher habe ich das preiswerteste Mineralwasser gekauft, Glasflaschen in Kästen. Das Schleppen wird mir allerdings zu viel, ich hatte mir mir zwar deswegen einen Fahrradanhänger gekauft (ich habe kein Auto, bin im Carsharing), aber ich habe einfach keine Lust mehr. Zwischendurch habe ich oft Leitungswasser getrunken, die Qualität in Freiburg ist sehr gut, aber ich vermisste das „Blubbern“, zum Durst löschen brauche ich das. Jetzt habe ich mir einen Soda Stream gekauft und bin zufrieden damit. Gibt es dazu auch Bedenken? Ich hoffe nicht?

    Antwort René Gräber:
    Zu den Wassersprudlern: in den 90er und Nullerjahren gab es große Problem mit Erdöl verunreinigten Druckgaspatronen. Nach neueren Test scheinen diese Probleme nicht mehr zu existieren. Ich rate dazu die Geräte immer gründlich (jede Woche) zu reinigen. Denn ein Problem ist sonst die Verkeimung. Das gilt vor allem auch für die genutzten Flaschen!

  12. Avatar

    Hallo Herr Gräber,

    welches Heilwasser und welchen Filter verwenden Sie?

    Mit freundlichen Grüßen
    V. Kapanke

    Antwort René Gräber:
    Zu den Wasserfiltern habe ich eine gute Diskussion im Yamedo-Forum:
    https://www.yamedo.de/forum/
    Ich bevorzuge oftmals das Fachinger Heilwasser.

  13. Avatar

    Vielen Dank!

  14. Avatar

    Welches Wasser ist dann überhaupt noch trinkbar ? Haben Sie Empfehlungen…, frisches Quellwasser aus dem Berg vielleicht !?? Danke für eine zeitnahe Resonanz und Gruss

    Antwort René Gräber:
    Ich persönlich setze auf Heilwasser aus Glasflaschen. Zudem filtere ich mein Trinkwasser…

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