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Versteckte Dickmacher: Lightprodukte unter der Lupe.

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

Die Regale im Supermarkt sind voll davon: Ob Käse, Wurst oder Joghurt – überall tummeln sich Lightprodukte, die eine kalorienarme Ernährung garantieren.

Light heißt dabei: 30% weniger Kalorien als das ursprüngliche Produkt. Gut für alle die auf ihr Gewicht achten wollen, fraglich, weil Light Produkte eine Zunahme des Gewichts fördern können. Grundsätzlich sind Light Produkte durch die Veränderung ihrer Nährstoffe nicht gefährlich und scheinen auf den ersten Blick gesund, sind doch Kalorien- und Fettgehalt auf ein Minimum reduziert.

Allerdings werden Fett und Zucker durch Austauschstoffe ersetzt. Diese suggerieren durch die Süße, vermehrt Insulin auszuschütten, was ein verstärktes Hungergefühl nach sich zieht. Der Zucker fehlt und soll aber abgebaut werden – deshalb verlangt der Körper nach mehr Nahrung. Ob Saccharin, Cyclamat oder Aspartam – die Süßstoffe werden aus diesem Grund als Dickmacher bezeichnet.

Zu welchen „Komplikationen“ kann der Verzehr von Lightprodukten noch führen?

Oft kann der Hunger-Sättigungskreislauf gestört sein, denn bei Light Produkten setzt die Sättigung erst viel später ein. Auch Durchfall ist keine Seltenheit – konsumiert man zu viel der kalorienarmen Kost.

Auch Vitamine und Mineralstoffe, die in einer ausgewogenen Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse enthalten sind, fehlen in vielen Light-Produkten. Eine optimale Gewichtregulierung kann man folglich nur durch eine gesunde Ernährung erreichen und nicht ausschließlich durch Light Produkte.

Das heißt im Klartext: Obst und Gemüse, Reis und Vollkornprodukte essen. Wer ab und zu mal zu einem Lightprodukt greift, schadet seiner Gesundheit nicht. So dürfen Kaffeetrinker bei der Süßung ihres Lieblingsgetränks auf Süßstoff zurückgreifen und Kinder können problemlos auf zuckerfreie Bonbons oder Kaugummis umsteigen.

Dennoch würde ich aber über Zucker-Alternativen Gedanken machen...

Weitere Artikel zum Thema: Fett durch Süßstoffe?

Dieser Beitrag wurde letztmalig am 02.08.2012 aktualisiert


   
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