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Richtig Fasten und Gesund Heilfasten - auf dieser Webseite finden Sie alle Fragen und Informationen

Aus der Naturheilpraxis von René Gräber, Heilpraktiker & Fastenleiter

Heilpraktiker und Fastenleiter René GräberEin Interview mit dem Heilpraktiker und
Gesundheitspädagogen René Gräber.

Herr Gräber, "richtig fasten" und "gesund Heilfasten" - ist Heilfasten wirklich gesund?

Diese Frage kann nach meiner Erfahrung nur mit "JA" beantwortet werden. Einer neueren Umfrage zufolge befürwortet über die Hälfte der deutschen Bevölkerung, zumindest zeitweise jedes Jahr auf bestimmte Nahrungsmittel zu verzichten. Unzählige Studien belegen zudem sowohl die gesundheitlichen Aspekte solch eines zeitweisen Verzichts, als auch sich genrell beim Essen zu beschränken. Das Heilfasten selbst ist ein sehr gut untersuchtes, regulatives Selbstheilungsverfahren, das mir und auch zahlreichen meiner Patienten viel "Gesundheit" und Wohlbefinden zurück gebracht hat. Ich persönlich verdanke der Fastentherapie sehr viel. Wie mit allem muss man aber wissen, was man tut.

Es gibt aber auch andere Meinungen zum Thema, die sogar vor dem Fasten warnen ...

Was ich in vielen Foren des Internets so lese, ist zum Teil schon erschreckend - vor allem die "Blau-Äugigkeit" mit der beim Fasten vorgegangen wird. Menschen, die sich für das Fasten interessieren, bekommen zum Teil sehr unterschiedliche Meinungen und Aussagen zu hören, selbst von Ärzten oder Ernährungsberatern.

Manche bezeichnen Fasten tatsächlich als ungesund oder sogar gefährlich - dass ist ungefähr so sinnvoll, als wenn wir behaupteten, dass Auto fahren gefährlich und grundsätzlich davon abzuraten sei. Zu diesen undifferenzierten Aussagen können Sie meinen Kommentar zu einer Pressemeldung eines Diätassistenten lesen, der immer wieder öffentlich gegen das Heilfasten polemisiert. Mehr dazu im Artikel: Ist Fasten gefährlich?

Welche Fastenmethode ist denn die "Richtige"?

Vielleicht darf ich noch anfügen: Manche "Experten" tun so, als wäre das Fasten eine Art "Modeerscheinung". Dabei ist die Geschichte des Fastens seit mehr als 2500 Jahren belegt. Fasten spielt in allen Religionen eine Rolle; bei uns ist die österliche Fastenzeit am bekanntesten.

Es gibt zahlreiche Fastenvarianten und Fastenkuren: Molkefasten, Obstfasten, Saftfasten, Basenfasten. Besondere Formen sind auch die F.X. Mayr Kur, die Breuss Kur oder die Schrothkur.

Ursprünglich war es oft ein reines Wasserfasten oder Teefasten - was nichts anderes bedeutet, als das nur Wasser oder Tee während der Fastenzeit getrunken wird. Erst der Fastenarzt Dr. Otto Buchinger hat das Fasten mit Säften bekannt gemacht, dass heute als Buchinger-Fasten bekannt ist.

In unserer heutigen Zeit leiden viele Menschen allerdings an zahlreichen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, einer Allergie, Darmstörungen oder Rheuma.

Aus diesem Grund empfehle ich, nicht einfach "drauf los" zu fasten, sondern sich vorher Gedanken zu machen, welcher Variante man den Vorzug geben möchte.

Für mich persönlich ist natürlich meine Methode (Heilfasten-Anleitung nach René Gräber), die "richtige" Variante, die in gewisser Weise ein modifiziertes Fasten darstellt. Modifiziert bedeutet: Es ist so angepasst, dass möglichst viele Menschen (auch mit leichteren Beschwerden) maximal von dieser Fastenvariante profitieren und möglichst wenig Anpassungsreaktionen und Nebenwirkungen haben.  

Da stellt sich sofort die Frage: Wer darf überhaupt fasten?

Das ist eine der am häufigsten gestellten Fragen. Im Prinzip kann jeder Mensch fasten. Es kommt aber darauf an, wie "gesund" man ist. Gesunde können prinzipiell alleine fasten oder eine Heilfastenkur zu Hause in Erwägung ziehen.

Menschen, die an ernsthaften Erkrankungen oder Beschwerden leiden, sollten unter Anleitung eines Fastenleiters oder in einer Fastenklinik fasten. Ein häufiger Irrtum ist aber übrigens auch, das Menschen in höherem Lebensalter nicht fasten sollten.

Generell habe ich dazu mehr unter: Wer darf nicht fasten geschrieben.

Muss man für das Fasten Urlaub nehmen?

Nein. Ich persönliche nehme nie Urlaub und arbeite gerne während der Fastenzeit. Meine Arbeitskollegen behaupten sogar, dass ich während dieser Zeit besonders gut gelaunt sei. Auch meine Fastenkursteilnehmer gehen ihren gewohnten Tätigkeiten problemlos nach.

Man kann das Fasten aber durchaus mit einem Urlaub verbinden; es gibt zahlreiche Angebote für einen Fastenurlaub oder auch zum Fastenwandern. Was mich noch reizen würde wäre ein Fasten im Kloster - ohne PC, ohne Handy, ohne Zeitung, ohne Arbeit, ohne Fernsehen. Dafür werde ich sicher in ein paar Jahren Zeit finden...

Im Zusammenhang mit dem Heilfasten hört man oft die Begriffe Entschlackung, Entgiftung und Entsäuerung. Manche Experten, darunter auch Ärzte behaupten, dass es so etwas wie Schlacke im Körper gar nicht gibt?

Ich könnte jetzt einfach behaupten: "Es gibt aber noch mehr Experten, die diese These voll und ganz unterstützen" oder "Diese Experten haben sich die Fakten und die physiologischen Tatsachen nicht gründlich genug betrachtet".

Nun: Der Begriff der Entschlackung wurde 1935 von dem Arzt Dr. Otto Buchinger geprägt. Dieser ist abgeleitet von dem Wort „Schlacke“, das in der Metallindustrie bekannt ist und dort die unbrauchbaren Stoffrückstände bezeichnet, die bei der Metallerzeugung entstehen.

Ganz genauso entstehen auch beim Menschen in den Zellen Abfallstoffe, die vom Körper wieder ausgeschieden werden müssen.

Allerdings wird diese Ausscheidung durch ungesunde Ernährung und belastende Lebensumstände (Gifte, Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Medikamente) sehr oft ungünstig beeinflusst und gebremst, so dass überflüssige Stoffe erst durch die "Entschlackung" während einer Fastentherapie vollkommen ausgeschwemmt werden können. Demnach bedeutet Entschlackung also eine innerliche Reinigung des Körpers. In diesem Zusammenhang kann man auch von einer "Entgiftung" sprechen.

Der Begriff "Entsäuerung" hängt mit dem Thema "Übersäuerung" und "Säure-Basen-Haushalt" zusammen. Dieses Thema ist extrem wichtig für unsere Gesundheit!

Im Prinzip geht es darum, dass jede Zelle in einem Milieu lebt, das stimmen muss. Dieses "Millieu" wird zunächst einmal durch den pH-Wert definiert. Wenn dieser nicht stimmt, fühlt sich auch die Zelle nicht wohl und funktioniert nicht optimal. Wenn Fasten richtig durchgeführt wird, kommt es zu einer Entsäuerung. Die Zellen funktionieren wieder optimaler.

Und eine Art "Darmreinigung" oder "Leberreinigung" wird im Fasten doch auch durchgeführt?

Die Darmreinigung ist bekannter, die Leberreinigung weniger... Der Begirff "Darmreinigung" ist etwas vage und wird häufig auch im Zusammenhang mit den Begriffen Darmspülung, Darmsanierung oder der Colon-Hydro-Therapie genannt.

Schauen wir unser Verdauungssystem doch einmal genauer an. Die zentrale Entgiftungsstation ist tatsächlich die Leber. Diese baut Alkohol, Medikamentenreste oder andere Schadstoffe und Stoffwechselprodukte ab oder um, und macht zahlreiche Gifte unschädlich.

Und dennoch: Die Kapazität der Leber ist nicht unbegrenzt. Ein Übermaß an Fett, Zucker, Alkohol und Medikamenten kann die Leistungskraft beeinträchtigen und dauerhaft schädigen - wir sprechen dann von einer Leberschwäche. Werden solche Dinge nicht ausgeschieden oder unschädlich gemacht, werden diese im Körper gespeichert. So sammeln sich zum Beispiel Gifte in hohem Maße im Fettgewebe an. Je fettlöslicher solche Substanzen sind, desto eher können sie sich dort konzentrieren. Was die Stoffe dort konkret bewirken, haben Wissenschaftler allerdings noch nicht endgültig klären können - und ebenso wenig, wie man sie dauerhaft wieder los wird.

Weitere mögliche "Giftquellen" drohen im Darm. Entleert sich der Darm nur schleppend, lagern die mit Schadstoffen behafteten Verdauungsprodukte zu lange im Körper - das greift die empfindliche Darmschleimhaut an und kann zu Problemen wie dem Leaky-Gut-Syndrom führen. Die meisten Menschen wissen zum Beispiel auch nicht, welche bedeutende Rolle das Darmimmunsystem für unsere Gesundheit spielt!

Damit zusammen hängt die Bedeutung der Verdauung und der Darmflora. Die Darmflora besteht aus mehreren Milliarden Bakterien. Erst seit wenigen Jahren beginnt sich die Schulmedizin für die Darmflora mehr und mehr zu interessieren, weil diese eine enorme Rolle bei vielen Darmkrankheiten und Allergien spielt. Exemplarisch will ich nur das Stichwort Darmpilze und Candida Albicans erwähnen.

Meine Fasten Anleitung berücksichtigt diese Erkenntnisse und ist darauf ausgelegt, die Funktionskreise "Darm" und "Leber" zu unterstützen, zu entlasten und auch zu reinigen.

Kann man mit dem Fasten abnehmen?

Umfragen zufolge sind 65% der Frauen und ca. 45% der Männer mit ihrem Körper unzufrieden. Wahrscheinlich erhalte ich deshalb relativ viele Anfragen von Interessenten, die mit dem Fasten abnehmen möchten.

Diesen sage ich auf den Kopf zu: "Wenn Sie nur Fasten wollen um abzunehmen, dann lassen Sie es lieber."

Die meisten meiner Fastenteilnehmer nehmen nach dem Fasten wieder zu. Wenn Sie wirklich abnehmen wollen, kann Heilfasten allerdings ein sehr guter Einstieg zu einer grundlegenden Ernährungsumstellung sein. Während des Fastens fällt es ihnen nämlich wesentlich leichter, liebgewonne "Süchte" loszulassen.

Zudem haben sie den günstigen Effekt der "Entschlackung und Entgiftung", den wir ja eben besprochen hatten. Dieser Effekt bewirkt übrigens auch eine Verbesserung bei Cellulite, der sogenannten Orangenhaut.

Natürlich kann man mit Fasten abnehmen. Fasten ist aber keine Diät - auch keine Null-Diät oder ähnliches. Heilfasten ist ein Therapieverfahren. Es ist für mich das großartigste Heilverfahren, das man selbst anwenden kann. Deswegen wird es auch die "Operation ohne Messer" genannt, weil man solch tiefgreifende Veränderungen und Vorteile erwarten kann.

Welche Vorteile kann man denn vom Heilfasten erwarten?

Neben den bereits genannten Effekten des Heilfastens lassen sich konkrete Verbesserungen bei folgenden "Problemen" erreichen:

Professor Melchart vom Kompetenzzentrum für Naturheilkunde und Komplementärmedizin der Technischen Universität München verweist unter anderem auch auf antioxidative, sowie antikanzerogene Effekte beim Heilfasten, was in der Konsequenz dazu führt, dass das Risiko für degenerative Erkrankungen - etwa Arteriosklerose oder Demenz - aber auch für Krebs sinkt. (-> Fasten: Ist das gesund?)

Wie geht man denn beim "richtigen Fasten" genau vor?

Grundsätzlich wird beim Fasten oder Heilfasten keine feste Nahrung zu sich genommen. Es wird also "nur" getrunken.

Das macht man aber nicht "einfach so" von heute auf morgen, sondern gliedert das Ganze in sogenannte:

Wie bereits weiter oben erwähnt, war es der Verdienst des Fastenarztes Dr. Otto Buchinger, dass er die Gemüsesäfte "eingeführt" hatte. Bis dahin gab es nur Wasser oder Tee.

Viele meiner Patienten haben aber bereits zahlreiche Probleme und gesundheitliche Beschwerden, sodass selbst die Buchinger-Methode für viele Patienten "zu heftig" war. Ich habe die Methode nochmals modifiziert und weitere Elemente der Naturheilkunde und Alternativmedizin einfließen lassen. Der jetzige Heilfasten-Plan bietet ihnen derzeit die beste Unterstützung und Entlastung, die ich für möglich halte...

... und meine Fastenteilnehmer bestätigen mir dies. Ebenso die vielen Teilnehmer und Leser, welche die Fasten Anleitung bestellt haben. Übrigens finden Sie auf dieser Webseite zahlreiche Aussagen von ehemaligen Teilnehmern, die mir geschrieben haben. Ein Brief (eigentlich ein Fasten-Tagebuch), der mich besonders gefreut und gerührt hat, war die Fastenerfahrung von Frau Poppitz.

Wie können Interessenten den Heilfasten Plan bestellen?

Interessenten können den Plan (der mittlerweile über 100 Seiten umfasst) auf dieser Webseite bestellen:

www.gesund-heilfasten.de/heilfasten_anleitung.html
(einfach obigen Link anklicken)

Dort findet man erst einmal eine umfassende Beschreibung und erfährt noch mehr darüber, wie und warum ich eigentlich zum Fasten kam. Wenn man ganz nach unten scrollt, findet man drei Bestelloptionen für die Anleitung.

Wenn Sie sich noch weitergehend informieren möchten, empfehle ich Ihnen, sich hier unten für den völlig kostenlosen und unverbindlichen Newsletter zum Thema Heilfasten und Gesundheit anzumelden:

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Ich würde mich freuen, wenn Sie mit Heilfasten ein tolles und effektives Heilverfahren entdecken würden, mit dem sie sich selbst helfen können. Diese Webseite und meine Anleitung sollen Ihnen helfen, sich besser zu informieren.

Ich wünsche Ihnen für Ihre Gesundheit alles Gute.

Ihr

Heilpraktiker und Fastenleiter

P.S. Bitte lesen Sie auch einmal, was Teilnehmer der Fastenanleitung eschrieben haben. Vielleicht motiviert Sie das, es auch einmal zu versuchen...

HEILFASTEN ERFOLGSGESCHICHTE VON
IRENE ZWERGER


"Im Vorfeld habe ich ich mehrere Fastenanleitungen gelesen, und kann ihnen versichern, dass Ihre die verständlichste und am besten nachvollziehbare Anleitung war."

Ich habe mit meinem Mann zusammen Heilfasten gemacht, und nach Ihrer Anleitung sind wir sehr gut durch die Zeit gekommen.

Im Vorfeld habe ich ich mehrere Fastenanleitungen gelesen, und kann Ihnen versichern, dass Ihre die verständlichste und am besten nachvollziehbare Anleitung war. Vor allem wenn Fragen aufgetaucht sind, konnte man immer nachlesen und hat meistens eine Antwort gefunden. Mein Mann war während der Zeit arbeiten und hatte, trotz anstrengendem Job, keine Probleme durchzuhalten.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und wir werden Ende des Jahres noch einmal eine Fastenzeit einlegen. Es haben auch schon mehrere Bekannte nachgefragt und wollen es nach ihrer Anleitung mit dem Heilfasten versuchen. Viele Grüße

Irene Zwerger



HEILFASTEN ERFOLGSGESCHICHTE VON
BEATE H.


"Es ging mir so gut wie schon sehr lange nicht mehr..."

Als ich richtig matt, antriebsarm und energielos vor mich hin dümpelte, sehr unzufrieden mit diesem Zustand, hat mich die Idee, es doch noch einmal mit dem Fasten zu versuchen, förmlich aufgesucht.

Es gab zwei Versuche vor einigen Jahren, die man nur als mißlungen bezeichnen kann.

Ich habe mich auf die Suche nach umfassender Information gemacht und bin u.a. auf Ihrer Seite gelandet.

Ihre Ratschläge haben mich tatsächlich begleitet. Und es ging mir so gut wie schon sehr lange nicht mehr.

Zwei Tage nach Beginn, erwachten meine "alten" Lebensgeister und kamen in Hochform. Dieses schöne und energievolle Lebensgefühl hält an.

Es ist wirklich eine unglaubliche Erfahrung. Ich bin gut mit allen Hinweisen zu Recht gekommen, habe manches ein wenig abgewandelt und weiß, daß ich im Herbst wieder fasten werde. Diesmal mit mehr Wissen und positiven Erfahrungen.

Vielleicht können Sie noch etwas zu eventuellen Mangelerscheinungen, schreiben. Für mich waren Zahnfleischprobleme ziemlich lästig.

Interessant wäre auch Ihre Meinung zu den verschiedenen traditionellen Fastenformen, die beschrieben werden. Typabhängig gibt es da bestimmt verschiedene Verträglichkeiten. Herzlichen Dank!

Beate H.

Anmerkung des Autors - Mehr Informationen zu den angesprochenen Themen finden Sie unter: Zahnfleischbluten und Parodontose

Alternative Heilverfahren beschreibe ich auch unter dem Stichpunkt: Alternative Therapie



HEILFASTEN ERFOLGSGESCHICHTE VON
SIMONE


"Ich habe 7 Tage ohne große Probleme gefastet ."

Zunächst möchte ich mich für den Heilfastenratgeber recht herzlich bedanken. Ich habe zwar mit mehreren Personen gleichzeitig via Internet gefastet, jedoch fehlten mir dort die ein oder anderen Informationen. Diese Informationen erhielt ich dann duch den Fastenletter.

Ich habe 7 Tage ohne große Probleme gefastet und bin grad bei meinem 2. Aufbautag. Diese Tage sind gar nicht so schwer wie ich dachte. Wenn man es einfach als "zum Fasten dazugehörig" sieht, klappt alles wunderbar. Alles in allem hatte ich ein sehr positives erstes Fastenerleben und bin grad dabei die Familienernährung zu ändern. Vielen Dank und liebe Grüße,

Simone

 



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Dieser Beitrag wurde letztmalig am 02.08.2012 aktualisiert