Candida Behandlung - Hilfe und Therapie
Candida Albicans muss behandelt und nicht getötet werden!
In der Therapie und Behandlung von Candida kann es
nicht darum gehen, den Pilz einfach mittels Antimykotika (Antipilzmittel wie zum Beispiel Nystatin) zu "töten". Dies gelingt nämlich nicht, denn der Pilz geht lediglich in seine
apathogene, nicht proteasenbildende Form über.
Warum Candida nicht mit Antipilzmitteln behandelt werden sollte, habe ich diesen Artikeln
ausführlicher beschrieben: Candida Diagnose, Candida Symptome und Candida Infektion oder
natürlicher Schutz?
Für eine biologische Therapie eignen sich homöopathische Präparate und speziell auch die
SANUM-Präparate nach Professor Enderlein. Eine Therapie kann wie folgt aussehen:
Behandlung - Hilfe und Therapie bei Candida Albicans
Die Ziele der Therapie von Candida
sind:
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Erstens Candida in der Entgiftungsfunktion zu unterstützen;
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Zweitens die Pathogenität (krankmachenden Effekte) zu verringern;
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Drittens: die Perfiltration durch die Darmwand ins Blut zu verhindern;
Gleichzeitig sollte die Darmflora wieder aufgebaut werden, indem bestimmte
homöopathische Mittel, eine spezielle Diät und auch Darmaufbaupräparate eingesetzt werden.
Dies alles wird ca. nach einem Jahr (!) erreicht. Mit deutlichen Verbesserungen der Beschwerden
ist allerdings schon innerhalb der ersten vier Wochen zu rechnen.
An Präparaten kommen zum Beispiel für Erwachsene in Frage:
Zwei Wochen dreimal täglich 1 FORTAKEHL-Kapsel, dann zwei bis drei Wochen 1 PEFRAKEHL-Kapsel
oder -Tropfen (10 gtt./0/10 ggt.);
gleichzeitig langsamer Anstieg mit ALBICANSAN-Tropfen (beginnen mit zweimal 5, dann steigern zu
dreimal 10), ab zweiter Woche eventuell zusätzlich EXMYKEHL-Suppositorien (0/0/0/1);
anschließend während eines Jahres SANKOMBI-Tropfen (10 gtt./0/10 gtt.) oder MUCOKEHL-Tabletten
(2/0/0) und NIGERSAN-Tabletten (0/0/2) zur Rückbildung zellulärer und systemischer Hochvalenzen, die den Aufbau der
Candida ermöglichen.
Die ist nur ein mögliches Therapiebeispiel. Für eine spezifische Therapie und Dignostik,
sollten Sie sich an jemanden wenden, der sich mit der gesamten Problematik auskennt.
Wichtig im Rahmen einer Therapie ist auch eine Candida
"Anti-Pilz-Diät".
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